Tag Archiv: Mini

Ein Polizeiauto, © Symbolbild

Radfahrer verletzt sich bei Zusammenprall mit Auto schwer

Ein 77 Jahre alter Mann prallte am Mittwoch in der Moosacher Straße in Milbertshofen mit einem Auto zusammen. Die 58-jährige Mini-Fahrerin hatte den Rentner auf seinem Rennrad offenbar beim Ausparken übersehen. Bei dem Unfall trug der Mann keinen Helm und musste mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

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München – Lerchenau: PKW kracht in Polizeifahrzeug

Auf einer Einsatzfahrt zu einem Brand wird einem Polizeifahrzeug, das mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs war, die Vorfahrt genommen. Eine Person wurde schwer, drei leicht verletzt.

Am Donnerstag gegen 20:15 Uhr waren zwei Polizisten in ihrem Streifenwagen unterwegs in Richtung Oberschleißheim. Grund der Einsatzfahrt: ein Brand. An der Ecke Lerchenauerstraße und Dahlienstraße kam es dann zum Unfall. Eine 23 Jahre alte Frau und ihr 26 Jahre alter Beifahrer waren in ihrem PKW Mini in der Dahlienstraße und wollten in die vorfahrtsberechtigte Lerchenauerstraße abbiegen. Dabei übersah sie jedoch das Polizeifahrzeug – trotz Blaulicht und Martinshorn. Obwohl der 24jährige Polizeibeamte noch versuchte abzubremsen und nach links auszuweichen konnte er einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden und prallte frontal in das vordere linke Fahrzeugeck des Mini. Anschließend kam der Streifenwagen nach links von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen einen Holzzaun des Anwesens Lerchenauer Straße 159.

Die Fahrerin des Mini wurde bei dem Unfall schwer verletzt und wurde in ein Krankenhaus eingeleifert. Die beiden Polizeibeamten und der 26 Jahre alte Mini-Beifahrer wurden jeweils leicht verletzt und kamen mit dem Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in verschiedene Münchner Kliniken.

An den beiden Fahrzeugen und am Holzzaun entstand ein Gesamtschaden von rund 48.200 Euro.

Die Lerchenauer Straße musste bis um 23.00 Uhr stadtauswärts gesperrt werden. Zu größeren Verkehrsbeeinträchtigungen kam es nicht.
mh / Polizei

BMW verzeichnet Absatz in Rekordhöhe

Der Münchner Autohersteller BMW verzeichnet dank Asiengeschäft einen Absatz in Rekordhöhe.

Bei BMW läuft das Geschäft immer besser – vor allem dank der Nachfrage in Asien. Im März verkaufte der Münchner Autohersteller zum ersten Mal in einem Monat mehr als 200 000 Autos. Der Absatz der Marken BMW, Mini und Rolls Royce sei um 11,3 Prozent auf 212 908 Fahrzeuge gewachsen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Im ersten Vierteljahr stieg der Absatz damit im Vergleich zum Vorjahr um 8,7 Prozent auf die neue Bestmarke von gut 487 000 Autos. Daimler und die Volkswagen-Tochter Audi waren zwar prozentual schneller gewachsen – blieben im ersten Quartal mit knapp 400 000, beziehungsweise fast 413 000 Neuwagen aber hinter BMW zurück.
In Asien stieg der Absatz des BMW-Konzerns im ersten Quartal um satte 21,8 Prozent auf 158 120 Einheiten, in Amerika um 3,4 Prozent auf 99 606 Fahrzeuge und in Europa um 3,3 Prozent auf 214 031 Fahrzeuge. Langsamer ging es dabei auf dem deutsche Heimatmarkt voran: Hier stieg der Absatz um ein halbes Prozent auf 64 183 Autos.

 

rr/dpa

Moosach – Mini rammt Litfaßsäule um

Zwei verletzte Personen, vier beschädigte Fahrzeuge und eine umgestürzte Litfaßsäule – das ist das Ergbenis eines Verkehrsunfalls am Montagvormittag in Moosach. An der Kreuzung Dachauer- und Breslauerstraße hat eine 76-jährige Frau die Kontrolle über ihren Mini verloren. Als sie links in die Breslauer Straße einbiegen wollte und dazu eine Lücke im entgegenkommenden Verkehr ausnutzen wollte, beschleunigte die Rentnerin ihren Pkw so sehr, dass sie nach rechts abkam und über einen Gehweg gegen eine Litfaßsäule in der Breslauer Straße fuhr. Die Litfaßsäule stürzte durch die Wucht des Aufpralls auf den Mini und beschädigte zudem noch zwei weitere Autos und ein Motorrad. Die Frau und ihr 83-jähriger Ehemann auf dem Beifahrersitz wurden durch die Airbags leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.  Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Säule gegen weiteres Abrutschen. Anschließend wurde diese mit einem Kran vom PKW gehoben. Zur Klärung der genauen Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen übernommen. Die Höhe des Sachschadens wird auf 25.000 Euro geschätzt.
mh / Feuerwehr / Polizei

BMW will zwei Millionen Autos absetzen

Der Münchner Automobilhersteller BMW hat sich ein hohes Ziel gesetzt: BMW will in diesem Jahr die Marke von zwei Millionen verkauften Autos knacken. Das sagte Konzernchef Norbert Reithofer am Dienstag am Rande des Autosalons in Genf. Eigentlich hatten die Münchner erst 2016 die Zwei-Millionen-Marke überwinden wollen. Im vergangenen Jahr hatte BMW mit einem Absatz von 1,96 Millionen erneut ein Rekordjahr verbucht.

Rein rechnerisch würde in diesem Jahr ein Verkaufsplus von gut 2 Prozent ausreichen, um das Zwei-Millionen-Ziel zu erreichen. Der Start ins Jahr jedenfalls sei „sehr zufriedenstellend“ verlaufen. Im Februar sei der Absatz der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce um fast 6 Prozent gewachsen, sagte Reithofer. Im Januar gab es ein Plus von fast 8 Prozent.

rr/dpa

BMW Nummer eins der Premiumhersteller

Der Münchner Autobauer BMW hat im vergangenen Jahr Rekordzahlen geschrieben und so viele Autos verkauft wie noch nie. Insgesamt konnte der Konzern weltweit rund 1,96 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ausliefern. Ein Anstiegt von 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies teilte das Unternehmen am Montag anlässlich der US-Automesse in Detroit mit. Dabei hätten alle drei Marken Bestwerte erzielt. BMW behauptet damit weiter seine Spitzenposition unter den Oberklasse-Herstellern. Auch in diesem Jahr will der weiß-blaue Autobauer weiter zulegen. „2014 streben wir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen in vielen Märkten einen weiteren Absatzzuwachs und damit eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen an“, erklärte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson.

rr/dpa