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Pünktlich vor der Wiesn: Harald Glööckler bei der Vorstellung seiner Trachtenkollektion in München

Pünktlich vor der Wiesn: Harald Glööckler und Angermeier entwerfen Dirndl-Kollektion

Harald Glööckler setzt diesmal auf Dirndl! Zusammen mit dem Münchner Trachtenhaus Angermeier hat der schrille Unternehmer die „Pompöös“-Linie entworfen.

Der Modeschöpfer Harald Glööckler stellte gestern bei einer Modenschau im Deutschen Theater in München seine neueste Dirndl-Kollektion vor, die er zusammen mit Trachten Angermaier kreiert hat. Doch wie kam es zu dieser doch etwas ungewöhnlichen Kooperation zwischen dem Trachtenhersteller und dem extravaganten Modedesigner?

Glööckler und Angermaier-Chef Axel Munz hatten sich in Stuttgart beim Landespresseball getroffen und sich über die derzeitige Dirndl-Mode unterhalten. Beide waren sich darüber einig, dass die Tracht stilmäßig oft regelrecht „vergewaltigt“ wird. Folglich schlossen sie sich zusammen um wieder zu den klassischen Schnitten zurückzukehren, inspiriert von Barock und Rokoko. Denn eigentlich, so Glööckler, sei das Dirndl das älteste Haute-Couture-Kleid. Und wie könnte es auch nicht anders sein, die vorgestellte Kollektion glänzt auch mit einer leicht pompösen Anmutung. Jedes Dirndl hat zudem 2-3 Schürzen zur Auswahl.

Vielleicht hat Glööckler das Trachten-Fieber so gepackt, dass er diesmal das Oktoberfest besucht. 15 Jahre ist der letzte Wiesn-Besuch schon her.

Bildergalerie:
Pünktlich vor der Wiesn: Harald Glööckler bei der Vorstellung seiner Trachtenkollektion in MünchenPünktlich vor der Wiesn: Harald Glööckler bei der Vorstellung seiner Trachtenkollektion in MünchenPünktlich vor der Wiesn: Harald Glööckler bei der Vorstellung seiner Trachtenkollektion in MünchenPünktlich vor der Wiesn: Harald Glööckler bei der Vorstellung seiner Trachtenkollektion in MünchenPünktlich vor der Wiesn: Harald Glööckler bei der Vorstellung seiner Trachtenkollektion in MünchenTrachten-Wahnsinn: Die Pompöös Kollektion von Angermeier und Harald Glööckler zur Wiesn, © Foto: Angermaier TrachtenTrachten-Wahnsinn: Die Pompöös Kollektion von Angermeier und Harald Glööckler zur Wiesn, © Foto: Angermaier TrachtenTrachten-Wahnsinn: Die Pompöös Kollektion von Angermeier und Harald Glööckler zur Wiesn, © Foto: Angermaier TrachtenTrachten-Wahnsinn: Die Pompöös Kollektion von Angermeier und Harald Glööckler zur Wiesn, © Foto: Angermaier TrachtenTrachten-Wahnsinn: Die Pompöös Kollektion von Angermeier und Harald Glööckler zur Wiesn, © Foto: Angermaier TrachtenTrachten-Wahnsinn: Die Pompöös Kollektion von Angermeier und Harald Glööckler zur Wiesn, © Foto: Angermaier TrachtenTrachten-Wahnsinn: Die Pompöös Kollektion von Angermeier und Harald Glööckler zur Wiesn, © Foto: Angermaier TrachtenTrachten-Wahnsinn: Die Pompöös Kollektion von Angermeier und Harald Glööckler zur Wiesn, © Foto: Angermaier TrachtenTrachten-Wahnsinn: Die Pompöös Kollektion von Angermeier und Harald Glööckler zur Wiesn, © Foto: Angermaier Trachten

Rein ins Dirndl und raus auf die Wiesn! Bereits vergeben oder auf der Suche nach einem Flirt? Die Dirndl-Schleife an der Schürze verrät, ob die Trägerin noch zu haben ist.

Hier erklären wir euch, wo die Schleife gebunden werden muss.

 

Und auch die passende Frisur sollte nicht Fehlen: Die Mädels von THE BRAIDERY direkt an der Theresienwiese sind Experten wenn es um Flechtfrisuren geht. Wer die perfekte Wiesn-Frisur möchte, der sollte hier vorbeischauen!

 

 

Die Bayern haben die beste Zahlungsmoral. , © Symbolfoto

München/London: Eingeflogen, Geschäfte betrogen, zurückgeflogen

Die Bundespolizei hat zwei junge Kreditkartenbetrügerinnen aus London festsetzen können, die morgens von London nach München geflogen waren, um in mehreren Nobel-Boutiquen mit gefälschten Kreditkarten einzukaufen und noch am selben Abend wieder nach England zurück zu fliegen.  

11 falsche Kreditkarten – 8500 Euro Einkauf

Bei der ersten handelt es sich um eine 22 Jahre alte Frau, die am Donnerstag, den 17. April 2014 nach München geflogen kam, mit gefälscher Kreditkarte Schuhe und Taschen im Wert von rund 5000 Euro gekauft hatte, und am Abend wieder abfliegen wollte. Nur konnte sie den Hals bzw. die Einkaufstüte wohl nicht voll bekommen: Sie zog das gleiche noch einmal in einem zweiten Geschäft ab, die dortigen Angestellten begriffen aber, dass es sich bei der Karte um eine Fälschung handelte, und die Polizei konnte die Betrügerin festnehmen. Die hatte noch einmal 11 weitere faule Kreditkarten bei sich und gestand auch noch, bereits eine Woche zuvor den selben Trick gebracht zu haben: Am 12. April 2014 war sie ebenfalls morgens von London nach München geflogen, hatte sich Kleidung im Wert von rund 3500 Euro mit falschen Kreditkarten besorgt, nur um am Abend wieder zu Hause in London zu sein.  

Eine ganze Bande?

Am Samstag, den 26. April 2014 noch einmal fast die selbe Geschichte: Eine 21 Jahre alte Britin wollte mit einer falschen Kreditkarte eine 4000 Euro teuere Handtasche kaufen. Den Angestellten des Luxus-Geschäfts kam die ganze Sache schmerzlich bekannt vor, als ihre Kreditkarte nicht gelesen werden konnte. Wieder kommt die Polizei, wieder eine Festnahme, wieder die selbe Geschichte: Die 21-Jährige wollte am Abend wieder zurück nach London fliegen. Am selben Tag hatte sie schon versucht, in einem anderen Geschäft eine Tasche zu kaufen, blieb aber ohne Erfolg. Außerdem sagte sie, sie hätte ähnliches schon früher in diesem Jahr ähnliches in Genf in der Schweiz verbrochen. Die beiden Frauen hatten nach den bisherigen Erkenntnissen Aufträge in London erhalten, die Einkaufsflüge zu machen. Eventuell könnte auch eine dritte, die sich am 16. April Waren im Wert von 11000 besorgt hatte, zu dieser Kredikarten-etrüger(innen)-Bande zählen. Die beiden, die die Bundespolizei schon geschnappt hat, kommen jedenfalls in Haft. adc / BuPo  

Ottobrunn: Einbrecher steigen in Modeboutique ein – Zeugen gesucht

In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben unbekannte Täter aus einem Kleidungsgeschäft Mode im Wert von über 100 000 Euro entwendet. Zuznächst versuchten sie, eine Scheibe und die Eingangstür der Boutique in der Rosenheimer Landstraße aufzuhebeln. Als das misslang, warfen die Einbrecher kurzerhand die Scheibe mit einem Pflasterstein ein, den sie an einem Zeitungsautomaten gefunden hatten. Bei der Menge der gestohlenen Kleidung können die Diebe nur mit einem Auto geflüchet sein. Die Polizei bitte jetzt um Mithilfe: Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Rosenheimer Landstraße in Ottobrunn Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Einbruch stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. adc / PP

Die Zuschauer haben gewählt: Das ist Marions Dirndl der Woche

Viele Anfragen von Zuschauern haben uns erreicht, die begeistert von Marion Schieders Outfits waren. Jeden Tag ein anderes Dirndl, und eines schöner als das andere! Aber wir wollten es ganz genau wissen: Welches Dirndl von der Schiederin kam am besten an und darf sich mit dem Titel „Dirndl der Woche“ schmücken? Aus der Umfrage wurde es ersichtlich: Das violette Dirndl vom 5. Wiesn-Tag geht als klarer Sieger hervor! Über 40 Prozent der Zuschauer bewerteten das Dirndl als „ganz schee“ oder „super geil“, nur knapp zwei Prozent fanden „Na, des geht goar net!“. Bei den anderen Dirndln herrschte übrigens relativer Gleichstand aber auch sie wurden mit deutlicher Mehrheit posivitv bewertet.   In der Bildergalerie können noch einmal alle Fotos aus dem Contest betrachtet werden. Und für alle, die nun in Kauflaune sind: Die hübschen Wiesn-Outfits gibt’s bei Michaela Kuene, einer Designerin aus München.      

Promis auf dem Oktoberfest 2013: Monika Gruber über Fischsemmeln und Trachtenmode

Auf der Theresienwiese tummeln sich nicht nur Münchner, Italiener und Australier, sondern auch jede Menge Promis. In der ungezwungenen Atmosphäre des Oktoberfests sind sie immer für ein lockeres Pläuschchen mit münchen.tv-Reporter Christoph Gogg zu haben – so wie Kabarettistin Monika Gruber, die mit ihm über Wiesn-Schmankerl und Trachtenmode spricht.  

Fischsemmel als perfekte Grundlage für’s Bier

  Vor ihrem Lieblings-Fischstand gibt sich die schlagfertige Derbleckerin als wahrer Fischsemmel-Junkie zu erkennen. Sogar zwei Autogrammkarten mit Foto hängen dort schon in der Auslage. „Ich glaub, man darf erst ein Foto aufhängen, wenn man schon 100 Fischsemmeln gegessen hat – während einer Wiesn“, scherzt Monika Gruber. „Ich hab zwei Fotos dort hängen, also könnt ihr’s euch ausrechnen!“ Nach Meinung des Promis sind die Fischsemmeln aber eine ideale Grundlage für’s Bier, und ein empfindlicher Magen hat auf dem Oktoberfest eh nix verloren. „So ein kunterbuntes Durcheinander, des muss der Magen einfach aushalten. Nur die Harten kommen in‘ Garten!“  

Bei mancher Trachtenmode verschlägt es Monika Gruber die Sprache

  Bei der Trachtenmode hört für die Kabarettistin jedoch der Spaß auf – und bei manchen Modellen, die auf der Wiesn zur Schau gestellt werden, verschlägt es sogar der sonst so schlagfertigen Monika Gruber die Sprache. „So, wie machne Leute angezogen sind, da denkst dir: Fasching? Des is‘ doch eigentlich im Februar… aber die haben ihn wohl vorverlegt. Da kann man eigentlich gar nichts mehr drüber sagen.“ Es müsse zwar nicht immer steif und traditionell sein – ein bisschen Farbe darf schon her. „Aber: Mann muss es ja net übertreiben!“   Am kommenden Dienstag, den 1. Oktober, ist Kabarettistin Monika Gruber dann im Wiesn-Studio bei Marion Schieder und Alex Onken zu Gast und wird dort noch mehr scharfzüngige Beobachtungen über das Oktoberfest zum Besten geben.  

Wiesn Mode-Blog: A Bayer vom Scheitel bis zur Sohle

Dieser Herr entspricht wohl jedem Klischee eines typischen „Einheimischen“: Ein wohl gepflegter Bart, die Pfeife lässig im Mund, ein Gamsbart-Hut, Kleidung und Statur stimmen natürlich auch. Fast schon ein Postkarten-Motiv – vor allem auch wegen seiner Seltenheit. Schade eigentlich, denn so ein Anblick macht einfach nur Freude!  
© Dirndl-Kostüm-Verschnitte sind auf der Wiesn eher ein No-Go

Wiesn Mode-Blog: Dirndl-Kostüme als absolutes No-Go

Seit einigen Jahren ist Tracht wieder absolut „in“ – wer ohne Dirndl oder Lederhosen auf die Wiesn geht, fällt fast schon auf. Das wissen natürlich auch die internationalen Touristen, die jährlich auf’s Oktoberfest strömen. In dem Versuch, sich den lokalen Gepflogenheiten anzupassen, greifen sie aber nicht selten ordentlich daneben – denn Dirndl ist nunmal nicht gleich Dirndl. Faschingskostüme aus dem Versandhaus, aus billig-glänzenden Kunststoff-Fasern? Leider ein absolutes No-Go. Von den ausgelatschten Turnschuhen an den Füßen ganz zu schweigen…    

Dirndl, Janker, Lederhosen: Das sind die Trachten-Trends 2013

Zwei Wochen vor dem Start des Oktoberfests wurden im Münchner Löwenbräukeller die Trachten-Trends 2013 vorgestellt. Auf der traditionellen Angemaier Trachten-Nacht konnten die Zuschauer den letzten Schrei in Sachen Dirndl und Lederhosen bewundern – und das Wiesn-Dirndl 2013 wurde ebenfalls gekürt.   Was die Damenmode angeht, gibt es auch in diesem Jahr wieder eindeutige Farbtrends. „Blau- und Grüntöne sind wahnsinnig stark, aber auch rot“, weiß Axel Munz, Geschäftsführer von Trachten Angermaier. Aber in München sei das ja so eine Sache, mit der Tracht: „Das ist hier sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite sehr traditionalistisch, auf der anderen Seite sind auch die glitzernden und glamourösen Dirndl sehr stark gefragt.“   Bei den Männern ist die Antwort auf die Outfit-Frage schon einfacher. „Lederhosen natürlich!“ Aber auch hier darf inzwischen variiert werden: Die Lederhosen sind oftmals mit verpielten Stickereien verziert, und dazu darf man(n) gerne farbenfrohe Loferl oder Trachtenwesten tragen.   Ebenfalls auf dem Laufsteg waren Kindertrachten zu sehen – und die Kleinen stehen in Sachen Wiesn-Mode den Großen in nichts nach. Der Trend geht hier ganz klar in Richtung Farbe: Bunt und knallig darf es sein.   Ein besonderer Hingucker, vor allem für die männlichen Gäste, war wohl der Aufritt des Wiesn-Playmates 2013: KarolinaWitkowska zeigte anschaulich, wie man ein Dirndl ordentlich ausfüllt. Ein weiteres Schmankerl war dann die Wahl zum Wiesn-Dirndl 2013: Unter den Finalistinnen konnte sich Kim Zöllner aus Kiel durchsetzen.   Mehr von der Trachten-Nacht sehen Sie in der szene münchen.            

Modefalle Oktoberfest: So kleiden Sie sich richtig

Wie heißt es so schön? „Ja auf da Wiesn gibt’s koa Sünd!“ Stimmt so nicht ganz. Am 21.September beginnt das 180.Oktberfest. Die Wiesn wird auch in diesem Jahr wieder über sechs Millionen begeisterte Besucher anlocken – und immer stolpern vor allem Oktoberfest-Touristen in die sogenannte Modefalle auf der Wiesn. Für die meisten sind die Modesünden auf der Wiesn anfangs gar nicht zu erkennen, ein echter Münchner jedoch schlägt bei vielen Anblicken die Hände vor’s Gesicht. Deshalb haben wir für Sie ein paar Tipps zum richtigen Outfit für das Oktoberfest zusammengestellt.   Darauf sollten Männer achten   Grundsätzlich kann der Mann bei seinem Oktoberfest-Besuch mit der Lederhosn kaum etwas falsch machen. Jedoch sollte man beim Besuch auf der Wiesn auf außergewöhnliche Stickereien, wie zum Beispiel Totenköpfe, verzichten. Gehalten wird die Lederhosn von einem Trachtengürtel oder den typischen Hosenträgern. Gerne lässt sich die Lederhosn durch das sogenannte Charivari (Hosenschmuck) erweitern.   Obenrum bietet sich das klassische karierte Trachtenhemd an. Einfarbige Trachtenhemden können durch eine Seidenweste ergänzt werden. Wem es auf der Wiesn zu kalt ist, der kann sich auch einen Janker drüberziehen. Ein absolute Modefalle für das Oktoberfest sind Turnschuhe oder Chucks. In der Regel trägt der Mann schwarze Halbschuhe oder braune Haferlschuhe. Unter den Schuhen trägt man Trachtenkniestrümpfe oder die sogenannten Loferl, eine Art Stulpe.   Darauf sollten Frauen achten   Der Rock des Dirndls sollte in jedem Fall über das Knie gehen. Pinke Dirndlminiröcke auf der Wiesn wirken kitschig. Über dem Dirndl wird eine Schürze getragen, die nicht länger als das Dirndl selbst sein soll. Der Ausschnitt darf gerne das bekannte „Holz vor der Hüttn“ zeigen, jedoch sollten Frauen beim Oktoberfest mit der Freizügigkeit nicht übertreiben.   Wenn Frauen auf der Wiesn frieren, sollten sie eine Trachtenjacke anziehen oder ein Tuch über die Schultern legen. Sonstige moderne, modische Jacken oder Sportjacken wirken beim Oktoberfest äußerst unpassend. Sehr schön ist der traditionell geflochtene Frauenzopf auf dem Oktoberfest. Als Schuhe bieten sich Pumps oder schwarze, flache Schuhe an. Alle anderen Schuhe wie High Heels oder Stiefel sollten Frauen unbedingt zuhause lassen.   Mit diesen Tipps sollte dem perfekten Wiesn-Tag zumindest modisch nichts mehr im Wege stehen. Also auf zum Oktoberfest, natürlich mit der richtigen Wiesn-Tracht.   (cb)