Tag Archiv: Moosach

Seniorin in eigener Wohnung gefesselt und ausgeraubt, © Symbolfoto

Überwältigt und gefesselt: Seniorin in eigener Wohnung ausgeraubt

München / Moosach: In ihrer eigenen Wohnung ist eine 79-Jährige Frau in Moosach ausgeraubt worden. Die flüchtige Täterin behauptete, ihr beim Tragen der Einkäufe helfen zu wollen. In der Wohnung angekommen, überwältigte und fesselte sie die Frau. Die Polizei bittet um Hinweise.

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Moosach: Explosionsgefahr in Schule

Der Schulkomplex in der Gerastraße wurde evakuiert. Mittwochmorgen bestand die Gefahr einer Explosion, am späten Vormittag konnte die Polizei Entwarnung geben.  Schüler und Anwohner waren bereits durch die Polizei und Feuerwehr in Sicherheit gebracht worden.

 

Im Schulzentrum in der Moosacher Gerastraße herrschte am frühen Mittwochmorgen absolutes Chaos.
Nach einem Alarm wurden die Schüler des Schulzentrums, welches aus Gymnasium, Real- und Grundschule besteht, von Polizei und Feuerwehr zu Sammelpunkten gebracht.
Circa 20 Streifenwagen der Polizei und 50 Feuerwehrwagen waren vor Ort um die 2000 Schüler zu evakuieren.

 

Anwohner erklärten, was sie von der Polizei erfahren hatten: es bestand akute Explosionsgefahr!
Die Moosacher wurden bereits von den Einsatzkräften gewarnt, die Straßen im Umkreis weiträumig abgesperrt. Zwischenzeitlich kreiste ein Helikopter über dem Einsatzgebiet.

 

Angaben zufolge hatte eine Chemielehrerin nach dem Unterricht am Dienstag die Abfälle in einen Spezialbehälter gekippt. Am Morgen war ihr dann der Gedanke gekommen, dass die Stoffe mit anderen Stoffen, die sich bereits im Behälter befunden hatten, reagiert haben könnten und sie alarmierte die Feuerwehr.

Auch eine Matheabschlussprüfung der Realschule drohte auszufallen, sie konnte jedoch in der benachbarten Schule in der Leipziger Straße geschrieben werden.

 

Offenbar besteht mittlerweile aber keine akute Explosionsgefahr mehr, die Schule ist wieder geöffnet.

 

Sobald es Neuigkeiten gibt, informieren wir wie gewohnt auf unserer Internetseit www.muenchen.tv

 

rg / dpa

 

 

München – Schwanthalerhöhe: Barrierefreier Umbau der Donnersbergerbrücke

Von wegen in die Röhre schauen!

Seit Juli 2013 wird bereits kräftig gebaut. Nun wird langsam der Endspurt beim barrierefreien Umbau der S-Bahnhaltestelle Donnersberger Brücke eingeleitet.

 

Dafür braucht es aber nicht nur die Nachtarbeiten. Zum Pendelverkehr kommt jetzt auch noch der Schienenersatzverkehr dazu! Aber in die Röhre schauen, dass muss kein Kunde der Deutschen Bahn! Denn für einen Schienenersatzverkehr in der Osterzeit ist gesorgt.

 

SEV und S-Bahn-Pendel  an zwei Osterferien-Wochenenden

 

Betroffen sind die beiden Wochenenden zwischen dem 11.-14. April und dem 25.-28. April. Von der Hackerbrücke zum Ostbahnhof fährt die S-Bahn im Pendelverkehr. An den zwei Wochenenden vom 11. bis 14. April, und vom 25. bis 28. April  bedienen von Freitagabend 22.15 Uhr bis Montagfrüh 4.45 Uhr SEV-Busse alle Stationen von der Hackerbrücke bis Pasing. Die SEV-Busse verkehren am Samstag zwischen 9 und 21 Uhr im 5-Minuten-Takt, am Sonntag im 10-Minuten-Takt. In den Nacht- und Morgenstunden fahren die SEV-Busse alle 10 bzw. 15 Minuten. An der Hackerbrücke haben die Fahrgäste Anschluss an die Pendel-S-Bahn, die an diesen zwei Wochenenden im 15-Minuten-Takt zwischen Hackerbrücke und Ostbahnhof pendelt.

 

Keine Einschränkungen an Osterfeiertagen

 

An den Osterfeiertagen von Karfreitag, 18. April, bis Ostermontag, 21. April, fahren die S-Bahnen tagsüber ohne Einschränkungen im Regelfahrplan.Ab 22.15 Uhr bis 4.45 Uhr verkehren die S-Bahnen jeweils wie an den übrigen Nächten als Pendelzüge zwischen Ostbahnhof und Pasing.

 

S-Bahn auf den Außenästen

 

An den beiden SEV-Wochenenden enden die von Osten kommenden S-Bahnlinien S2, S3, S4 und S7 am Ostbahnhof. Richtung Pasing besteht Anschluss an die Pendel-S-Bahnen mit Umsteigemöglichkeit zum SEV an der
Hackerbrücke.
Von Westen kommend fahren die Züge der S1 ab Moosach, der S2 ab Obermenzing und der S6 ab Pasing ohne Halt an der Stammstrecke über die Fernbahngleise bis zum Hauptbahnhof. Die Fahrgäste erhalten dort Anschluss an die Pendel-S-Bahnen.
Die Linien S3 Mammendorf und S4 Geltendorf beginnen und enden in Pasing.
Die S8 Herrsching bzw. Flughafen hält im Bereich der Stammstrecke nur in Pasing und am Ostbahnhof und fährt ohne weitere Zwischenhalte die Umleitung über den Südring. Der Halt am Leuchtenbergring entfällt. Die S8 verbindet Ostbahnhof und Pasing ohne Umstieg.ag/Informationen DB

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adc / ag / db

Moosach: Tödlicher Wohnungsbrand

Wohnungsbrand in Moosach mit einem Toten

 

Am Montag kam es gegen 13:50 Uhr zu einem Brand in Erdgeschossappartement in der Dachauer Straße. Zum Zeitpunkt der Brandentdeckung wollte eine 33-jährige Altenpflegerin aus München den Bewohner des
Appartements, einen 63-jährigen, an Multipler Sklerose erkrankten Münchner aufsuchen. Der Mann saß zeitweise im Rollstuhl. Nach dem Aufsperren der Wohnungstür stellte sie fest, dass das Zimmer stark verraucht und verrußt war und öffnete deshalb alle Fenster. Der Grund für die Rauchentwicklung war ein kleiner Brand von Büchern. DIe Altenpflgerin löschte diesen mit einem Wasserglas.

 

63 Jahre alter Mann leblos gefunden

 

Ihr Patient lag leblos vor seinem Rollstuhl. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Pflegerin kam mit einer leichten Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Durch den Brand und die hierbei eingetretene starke Verrußung und Verrauchung entstand ein Schaden in Höhe von geschätzten 50.000 Euro. Der Brandfahnder rückte aus und übernahm vor Ort die weiteren Ermittlungen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann noch keine konkrete Aussage zur Brandursache getroffen werden.

 

rr/Polizeipräsidium München

Zeugenaufruf: Trickbetrüger bestehlen Rentner

Am Donnerstag, 20.03.2014, gegen 09.10 Uhr, wurde ein Rentner bei einem Spaziergang in der Hugo-Troendle-Straße aus einem Auto heraus nach dem Weg zur nächstgelegenen Apotheke gefragt. Während der Beantwortung lehnte sich der Rentner mit dem rechten Arm in das Fahrzeug. Durch geschickte Abdeckung mit einem Atlas gelang es dem Täter die Armbanduhr des Rentners unbemerkt zu stehlen. Der Rentner bekam als Dank für seine Auskunft einen Ring.

 

 

Täterbeschreibung:

 

1. Täter: Männlich, ca. 50 Jahre, kräftig bis normale Figur, schwarze Haare; helle Übergangsjacke, Brille; sprach Deutsch mit ausländischem Akzent

 

2. Täter: Weiblich, ca. 40 – 45 Jahre, schlank, schmales Gesicht, schwarze lange glatte Haare; dunkle Kleidung

 

 

Zeugenaufruf:

 

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

 

jn / Polizei

Motorradfahrer nach Unfall schwer verletzt

Ein Motorradfahrer ist am Dienstag mit einem Auto zusammengestoßen und wurde dabei schwer verletzt.

Am 18.03.2014, um 09.20 Uhr, fuhr ein 47-jähriger Münchner mit seinem AME Kraftrad auf dem Georg-Brauchle-Ring in Moosach. Zur gleichen Zeit fuhr dort eine 26-jährige Murnauerin mit ihrem VW Passat. Als Beifahrer befand sich noch ein 30-jähriger Murnauer im Passat. Auf Höhe des Olympiastadions musste die 26-Jährige aufgrund eines Staus abbremsen. Der Motorradfahrer übersah den bremsenden Pkw und prallte ungebremst gegen dessen Heck.

 

Der 47-Jährige stürzte zu Boden und wurde schwer verletzt. Er erlitt ein Schädelhirntrauma sowie Verletzungen an den Beinen. Er wurde von einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 27.000 Euro.

 

rr/Polizeipräsidium München

Moosach: Feuer in Wohnung vermutlich selbst gelegt

Am gestrigen Abend, gegen 23.35 Uhr, bemerkte ein Nachbar, dass in der Wohnung einer 50-Jährigen der Rauchmelder ausgelöst wurde. Er verständigte die Polizei. Nach Eintreten der Wohnungstür fanden die eingesetzten Beamten die Inhaberin auf dem Balkon. Dorthin hatte sich die Frau in Sicherheit gebracht. Ein offenes Feuer wurde nicht gefunden, jedoch lagen auf dem Wohnzimmertisch einige glimmende Kohlestücke.

 

Die Frau erlitt eine leichte Rauchvergiftung, die im Krankenhaus behandelt wurde. Aufgrund Selbstgefährdung
bleibt die 50-Jährige in ärztlicher Obhut. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass sie die Kohle selbst in Brand gesetzt hatte. Beim Eintreten der Wohnungstür verletzte sich ein Beamter leicht.

 

 

jn / Polizei

 

Mehr als 10.000 Euro im Abfallschredder

Bei einem Münchner Entsorgungsunternehmen ist ein fünfstelliger Eurobetrag im Abfall gefunden worden. Ein Mitarbeiter entdeckte beim Schreddern von Altpapier Geldschnipsel im Häckselgut und hielt die Maschine an, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

 

Dies war nur ein Teil einer größeren Geldmenge von mehr als 10 000 Euro, die die Polizei anschließend sicherstellte. Den genauen Betrag nannten die Ermittler nicht. Einen kriminellen Hintergrund konnten die Beamten nicht feststellen und behandelt die Banknoten deshalb als Fundsache.

 

«Wir gehen davon aus, dass das Geld im Zusammenhang mit einer Wohnungsauflösung verloren gegangen ist», sagte Polizeisprecher Oliver Timper. Darauf deuten weitere Gegenstände und Altpapierreste hin, die im selben Behälter gefunden wurden.

 

 

jn / dpa

Heizdecke defekt – 2 Verletzte in Moosach

Ein technischer Defekt an einer Heizdecke hat in Moosach zu zwei verletzten Personen geführt. Eine 80-jährige Frau hatte die Heizecke am Montagabend eingeschaltet, um ihr Bett vorzuwärmen. Dabei schmorte die Bettdecke an und verrauchte die komplette Wohnung. Nachbarn alarmierten gegen 20:15 Uhr die Feuerwehr. Die Seniorin und ihr 42-jähriger Sohn, der sich ebenfals in der Wohnung befunden hatte, wurden mit einer leichten Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden beträgt rund 500 Euro.
mh / Polizei

Zeugenaufruf: Trickbetrug in Moosach

Die Methode dieser einfallsreichen Trickbetrüger hat ihr Ziel erreicht.

 

 

Am Mittwoch erhielt eine 72-jährige Rentnerin mehrere Anrufe einer unbekannten Frau. Durch geschickte Gesprächsführung gab sie sich als Nachbarin aus. Sie erzählte der Rentnerin, dass sie eine Immobilie gekauft habe und gerade bei einem Notar in Augsburg sei. Durch einen Fehler der Bank sei eine Buchung noch nicht erfolgt. Deshalb benötige sie dringend leihweise mehrere Tausend Euro.

 

Im weiteren Gesprächen meldete sich auch ein angeblicher Notar, der die Geschichte bestätigte. Danach bestellten die Täter ein Taxi für die Seniorin, damit sie zu ihrer Bankfiliale fahren konnte.

 

Als sie zurück in ihrer Wohnung war, kam eine angebliche Mitarbeiterin des Notariats und holte das Geld ab.
Als später ihre richtige Nachbarin anrief, erkannte die Rentnerin, dass sie betrogen wurde. Sie verständigte sofort die Polizei.

 

 

Täterbeschreibung:

 

Abholerin:

Weiblich, gab an, Frau Hamm zu heißen und Mitarbeiterin des Notariats zu sein, ca. 30-50 Jahre alt, ca. 160 cm groß, kräftige Figur, schwarze Haare, rundes Gesicht, wulstige Lippen, dunkler Teint, südländischer Typ; trug eine auffallend große Brille mit schwarzem Gestell; bekleidet mit schwarzer Baskenwollmütze, dunkler Hose und dunklem Mantel. Sie führte eine ca. 30×30 cm große schwarze Kroko-Imitathandtasche mit Henkeln mit sich, die sie mit überkreuzten Armen vor der Brust festhielt.

 

 

Zeugenaufruf:

 
Wer hat zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr eine Frau, auf die die o.g. Personenbeschreibung zutrifft im Bereich der Netzer- /Baubergerstraße gesehen oder sonstige Beobachtungen gemacht?

 

 

 

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

 

jn / Pressestelle Polizeipräsidium München

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