Tag Archiv: Münchner

Polizeiauto im Einsatz, © Symbolfoto

Todesursache eines 45-jährigen Münchners geklärt

August 2016: Ein 45-jähriger Münchner wird tot in seiner Wohnung in München-Haidhausen aufgefunden. Arbeitskollegen verständigten die Polizei nachdem er nicht zur Arbeit kam.

 

Eine Oduktion erbrachte zunächst keine Klarheit über seine Todesursache. Nachdem eine chemisch toxikologische Untersuchung durchgeführt wurde, kam heraus, dass der 45-Jährige an den Folgen seines Drogenkonsums verstroben ist.

 

Es handelt sich somit um den 17. Rauschgifttoten im Bereich des Polizeipräsidiums München im Jahr 2017.

 

Vergleichszahlen:

2016: 18 Personen
2015: 23 Personen

Einsatzfahrzeug der Bundespolizei mit Blaulicht, © Symbolfoto

Toter in Dornach: Es war ein Verbrechen

Vergangenen Freitag, am 31.03.2017, gegen 04:40 Uhr, fand ein Taxifahrer in Dornach einen Schwerverletzten auf offener Straße am Boden liegend. Entdeckt wurde der Mann auf dem Gehweg am Einsteinring auf Höhe des Anwesens Nr. 37. Nachdem der Münchner in eine Klinik gefahren wurde, starb er nur kurze Zeit später an seinen schwerwiegenden Kopf-Verletzungen.
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Münchner entging knapp dem Unfalltod

Dieser Münchner hat Glück gehabt!

Ein Angler aus München ist am Neujahrstag vor der nordwestmecklenburgischen Küste mit seinem Kajak gesunken und von einem anderen Angler gerettet worden.

Wie die Wasserschutzpolizei in Wismar am Donnerstag mitteilte, begann das Boot des Bayern während der Fahrt zu sinken. Der Mann versuchte, ans Ufer zu schwimmen. Ein Angler aus Brandenburg bemerkte die Notsituation, kam dem 43-Jährigen zu Hilfe und brachte ihn an Land. Dort leisteten Polizisten Erste Hilfe und übergaben den unterkühlten Mann den Rettungskräften. Nach vier Stunden konnte der Münchener das Krankenhaus in Wismar wieder verlassen.
Am Donnerstag konnte er auch sein komplettes Angelkajak mit Ausrüstung bei der Wasserschutzpolizei abholen. Ein Streifenboot hatte etwa zwei Stunden nach dem Unglück das fast versunkene Boot gesichtet. Die Bergung sei schwierig gewesen, hieß es.

 

 

jn / dpa

Ein Münchner im Berliner Zoo

Andreas Knieriem aus München übernimmt den Posten des umstrittenen Berliner Zoodirektors Bernhard Blaszkiewitz.

 

Im August gab der Aufsichtsrat des Berliner Zoos bekannt, dass Blaszkiewitz´ Vertrag nicht verlängert werde. Zuvor wurde seine Arbeit in der „Zoologischen Garten Berlin AG“ massiv kritisiert.

 

Knieriem soll den Posten spätestens im kommenden Jahr antreten. Er ist Veterinärmediziner und seit 2009 zoologischer Vorstand des Münchner Tierparks Hellabrunn, seit 2010 war er dort Alleinvorstand.

 

 

jn / dpa