Tag Archiv: Online

© In allen Münchner Bürgerbüros kann man Termine nun online vereinbaren.

Servus, lange Wartezeiten: Terminvergabe des KVR nun online

Lange Wartezeiten und endlose Schlangen im KVR – das sollte ab kommenden Montag, den 14. Januar vorbei sein. Denn dann stellt das Kreisverwaltungsreferat nach allen Außenstellen auch das Bürgerbüro im KVR-Hauptgebäude in der Ruppertstraße auf das neue Terminvergabesystem um.

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Mittlerweile kann man viele Sachen online über das Internet erledigen.

Was man heute schon Online besorgen kann

Das Internet ist stetig am Wachsen und damit auch die erhältlichen Angebote. Schon heute werden viele Einkäufe vor dem Bildschirm getätigt, aber auch Erledigungen bei Bank, Behörden oder Versicherungen können heute ganz bequem mit wenigen Mausklicks abgehandelt werden. Mit der voranschreitenden Digitalisierung und dem Breitbandausbau werden zudem immer mehr Menschen von den entsprechenden Angeboten profitieren können. Viele Unternehmen und Startups werden ihre Dienstleistungen und Produkte vermehrt im Internet anbieten und so auf eine sehr breite Kundschaft treffen. Aber was gibt es neben den bekannten Angeboten noch im Internet zu entdecken?

 

Der Schlüsseldienst – Helfer in Not

 

Klappt die Tür zur Wohnung zu und der Schlüssel liegt noch in der Wohnung, dann hat man ein Problem. Ein großes Problem. Wer dann noch in einem Hochhaus lebt, hat keine Chance über das Fenster zurück zur Wohnung zu gelangen. Um den Schlüsseldienst kommt man nicht mehr herum. Während man damals noch zum Nachbarn gehen musste, um die Helfer telefonisch zu kontaktieren, ist heute alles lässig über das Smartphone regelbar. Heute lässt sich der Schlüsseldienst sogar online zum Ort des Geschehens bestellen. Zuvor hat der Hilfesuchende natürlich schon den günstigsten und besten Schlüsseldienst über ein Vergleichsportal gefunden und findet sich in kurzer Zeit wieder in seiner Wohnung ein.

 

Steuererklärung – Papierdschungel bald Geschichte

 

Für viele Unternehmen ist die Steuererklärung über ELSTER heute schon verpflichtend. Der normale Arbeitnehmer quälte sich bislang durch einen Stapel von Bögen und Blättern. Schön lesbar mussten alle Zahlen sein. Die Bögen mussten abgeholt werden und nach dem Ausfüllen auch wieder abgegeben werden. Zeitaufreibend und lästig. Doch das könnte nach dem Willen des Finanzministeriums in absehbarer Zeit Geschichte sein. Ohnehin nutzen bereits 16 Millionen Steuerzahler das ELSTER-System vor dem Bildschirm. So spart man sich die Schreiberei und den Papierkram und braucht auch keinen Extrabogen, wenn man sich mal verschrieben hat.

 

Darüber hinaus werden einige Unterpunkte nun direkt neben dem Feld erklärt. Ein Extrabogen mit den Erklärungen ist daher auch nicht mehr nötig. Wie immer dürfen aber keine Steuerberatungen gegeben werden oder individuelle Fragen beantwortet werden. Hierfür muss ein Steuerberater her oder man wendet sich an den Lohnsteuerhilfeverein. In vielen Fällen lässt sich auch das schon online erledigen, sodass auch hier kein physischer Besuch beim Berater mehr nötig ist. Ohnehin läuft heute vieles über Internettelefonie und E-Mails ab, nicht nur bei der Steuerberatung.

 

Online zum Arzt gehen – bald überall?

 

In Baden-Württemberg läuft noch das Pilotprojekt, doch die Chancen auf eine bundesweite Ausdehnung sind groß. Die Telemedizin steckt noch in den Kinderschuhen, aber der Erfolg zeigt sich schon längst. Die Idee ist gut, zeitgemäß und auch die Patienten finden die Telemedizin super. Die Grundidee ist dabei ganz simpel. Bei leichten Beschwerden, wie beispielsweise Kopfschmerzen, Erkältungen und Übelkeit wird der Arzt per Internetanruf, meist mit Video kontaktiert. Die entsprechenden Daten auf der Gesundheitskarte können übermittelt werden und die „Behandlung“ kann beginnen. Bei kleineren Beschwerden ist das Prozedere ohnehin meist gleich: Beschwerden erkennen, Medikament verschreiben, Patient glücklich. Der Patient muss mit seinen Leiden nicht das Haus verlassen und muss lediglich das Medikament abholen und auch die Ärzteschaft kann dem was Gutes abgewinnen.

 

Denn Arztpraxen sind nicht mehr so stark überfüllt und Ärzte können sich auf Patienten mit ernsteren Leiden konzentrieren. Es bleibt auch mehr Zeit für diese Patienten, denn ein Großteil der Patienten wird ja von Zuhause aus behandelt. Rezepte werden im Übrigen auch online verschrieben und können mit dem Heimdrucker ausgedruckt werden. Auch das ist also kein Problem. Lediglich mit Krankschreibungen ist das noch so eine Sache, vor der sich das Projekt ein wenig scheut. Denn ob ein Patient wirklich reif für das Bett ist oder doch arbeitsfähig ist, kann man vor dem Bildschirm oft nicht so gut erkennen.

© In allen Münchner Bürgerbüros kann man Termine nun online vereinbaren.

Bye, bye, lange Warteschlangen! Termine beim KVR gibt’s jetzt online

Lange Wartezeiten beim Kreisverwaltungsreferat könnten bald der Vergangenheit angehören. Zwei Bürgerbüros des KVR vergeben ab sofort ihre Termine online, weitere sollen folgen. Weiterlesen

Das W-LAN Symbol in weiß auf einem schwarzen Hintergrund, © W-LAN in Bayern soll vorangetrieben werden

Internetausfall beim Anbieter Telekom – viele Haushalte betroffen

Kunden der Deutschen Telekom sind seit Sonntag vom Internet abgeschnitten. „Es liegt eine Störung vor“, entschuldigte sich ein Sprecher des Konzerns der Deutschen Presse-Agentur. Nach Angaben des Unternehmens sind demnach bundesweit rund 900 000 Router betroffen. 

 

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Oktoberfest 2018 - Diese Wiesn-Webcams sind jetzt online.

Oktoberfest 2016: Die Wiesn-Webcams sind online!

Endlich ist sie da, die Wiesn 2016! Pünktlich zum Oktoberfest gehen auch unsere Wiesn-Live-Webcams online. Ein Blick in und um das Hofbräu-Festzelt herum, direkt und live auf Smartphone und PC!

 

Ob Wetterlage, Wiesn-Andrang oder die Stimmung im Zelt: Mit unseren Wiesn-Live-Webcams sind Sie stets informiert und auf dem aktuellsten Stand. Gestochen scharf und vor allem Rund um die Uhr!

 

Unsere Wiesn-Live-Webcams senden 24 Stunden lang die Live-Bilder vom Dach des Hofbräufestzeltes und den Ausblick auf die Wirtsbudenstraße auf der Münchner Theresienwiese. Durch ständiges umherschwenken der Kamera, ergibt dies einen einzigartigen Blick über das Panorama der Theresienwiese. 

 

Wiesn-Live-Webcams sind online: Jetzt Live reinschalten:

Wo stehen wir?

 

Oktoberfest-Live-Webcam im Inneren des Hofbräu-Festzelts:

 

In den Festzelten lässt sich schon mal schnell der Überblick verlieren. Einfach und bequem kann man auch unterwegs das bunte Treiben verfolgen. Ob Smartphone oder Tablet - mit ein paar Klicks sind Sie stets bestens informiert! Wir haben draußen am Dachgiebel vom Hofbräuzelt eine Webcam installiert, welche den perfekten Ausblick auf die Wirtsbudenstraße hat. Sie bietet aber nicht nur eine hervorragende Perspektive auf die Wiesnschmankerl. Die Outdoor-Webcam ist so etwas wie der Wiesn-Wetterfrosch. Ein kurzer Blick genügt, um sich über Wolken und Wetter zu informieren. Damit kann das Oktoberfest-Outfit bestens geplant werden. Lieber mit Jackerl oder ohne zur Wiesn - hier finden Sie die Antwort.

 

 

Oktoberfest-Live-Webcam auf die Wirtsbudenstraße:

 

Draußen am Dachgiebel vom Hofbräuzelt schafft unsere Webcam den perfekten Ausblick über die Wirtsbudenstraße. Nicht nur Wiesnschmankerl fallen hierbei ins Auge, auch der ein oder andere Wetterfrosch kann sich einen Überblick über Wolken und Wetter verschaffen. Ein kurzer Blick genügt und das Oktoberfest-Outfit kann bestens geplant werden. Mit Jackerl zur Wiesn? - hier finden Sie die Antwort.

 

Ob Regen, Wind oder Sonnenschein - die Webcam lässt dich nicht allein!

 

© Alex Onken und Eva Grünbauer moderieren die Wiesn-Live-Sendung -Foto: Dominik Münich

Während der Wiesn sendet münchen tv täglich live von der Empore im Hofbräu-Festzelt. Alle Informationen zum Oktoberfest, zur Sendung sowie aktuelle Nachrichten und vieles mehr finden Sie auch auf muenchen.tv/wiesn.

Etliche Autos im Stau auf der Autobahn, © Symbolfoto

Werbeschlacht bei Google – Pro Klick 20 Euro? Was KFZ-Versicherer jetzt ausgeben

Gerade im November ist die richtige Zeit zum Wechseln seiner Versicherungen. Ein Fakt, den die Anbieter selbst natürlich nutzen wollen. Mit Onlinewerbung, allen voran die Google Ads, liefern sich z.B. Autoversicherungen erbitterte Werbeschlachten. So werden teils pro Klick zweistellige Eurobeträge gezahlt. Steigen deshalb die Beiträge?   Weiterlesen
Polizeipräsident Hubertus Andrä, © Foto: Polizeipräsidium München

Münchner Polizeipräsident warnt vor hetzerischen Online-Posts

Auf den sozialen Netzwerken im Internet nehmen derzeit die rassistischen, hetzerischen oder beleidigenden Kommentare stark zu. Der Münchner Polizeipräsident  Hubertus Andrä warnt jetzt, dass auch das Netz kein rechtsfreier Raum ist. Weiterlesen

Manipulation! Facebook will Emotionen kontrollieren

Amerikanische Facebook-User sind entsetzt: Das Soziale Netzwerk hat, wie jetzt bekannt geworden ist, an den Gefühlen seiner User herumexperimentiert. Ohne Vorankündigung sind rund 680000 User zum Versuchskaninchen eines Experimentes geworden, mittels dem  Facebook herausfinden wollte, wie sich das Posten der Freunde auf Facebook auf das eigene Verhalten beim Posten auswirkt.  

Gute oder schlechte Laune? Facebook entscheidet.

  Für den Versuch, der an einigen Ecken der Menschenrechte durchaus leicht kratzen dürfte, hat sich der Social-Network-Riese aus Menlo Park zwei amerikanische Universitäten ins Boot geholt.

Unter dem wissenschaftlichen Titel „Experimental evidence of massive-scale emotional contagion through social networks“ hat Facebook manchen Usern nur noch positive Posts in ihrem Newsfeed auf Facebook gezeigt, andere bekamen nur noch schlechte Neuigkeiten zu lesen, wenn sie sich eingeloggt haben.

Bereits in der Vergangenheit hatte es ähnliche Studien gegeben, um für den Nutzer passende Werbeanzeigen schalten zu können. Zu überprüfen, wie viele Klicks eine Anzeige in der Timeline generiert, ist nach Ansicht der betroffenen User aber etwas völlig anderes, als in das Gefühlsleben einzugreifen.  

Wenig überraschend: Bad moods ziehen schlechte Laune nach sich

  Das Ergebnis des ganzen Versuches hätte man sich offen gestanden auch erdenken können, ohne an Menschen, die sich nun einmal hinter den Accounts verbergen, herumzuexperimentieren: Wenn ein Facebook-Nutzer den ganzen Tag nur negative Nachrichten seiner Mitmenschen (oder Mituser) ließt, neigt er dazu, auch selbst Negatives zu posten. Umgekehrt führen good news bei den Lesern selbst zu positiven Posts. Ob die bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnis, das Gruppenverhalten, das schon auf dem Schulhof funktioniert, auch im Internet vergleichbar läuft, solche Versuche rechtfertigt? Darauf gab es zunächst keine Reaktion von Facebook. adc

München/Stuttgart: Freiheitsstrafen für junge Hacker

Vor über einem Jahr haben die Internet – Ermittler der Polizei München drei Männer im Alter von 19 bis 23 festgenommen: Grund war Verdacht auf Internet – Betrug. Jetzt hagelte es Strafen für die Täter: Der 23 Jahre alte Hauptangeklagte muss 3  Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Sein Bruder, 19 Jahre alt, bleibt für zwei Jahre auf Bewährung. Einen dritten Mittäter hat die Jugendstrafkammer am Gericht Stuttgart zu einem Jahr und neun Monaten verurteilt – auch auf Bewährung.

Internetbetrug als Beruf

Das Gericht hat entschieden: Es sei erwiesen, dass das Betrüger – Trio den größten Teil seines Lebensunterhaltes mit Online – Betrug bestritten habe. Es waren vor allem Kreditkarten– und Fahrkartenbetrügereien. Der Deutschen Bahn AG ist durch die Tricks der Betrüger allein ein Schaden von über 129000 Euro entstanden. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass die Internet – Gauner eine deutliche kriminelle Energie hatten und sich zudem uneinsichtig zeigten. Insgesamt 137 Mal hatten sie zwischen Juli 2012 und Mai 2013 mit Online – Betrug zugeschlagen. Sogar eine Hausdurchsuchung bereits einen Monat nach der ersten Tat hatte nicht zur Änderung ihres Verhaltens geführt. Deswegen haben die Online – Betrüger auch die volle Strafe erhalten, trotz der Tatsache, dass sie alle drei in vollem Umfang geständig waren. Die beiden Brüder dürften zudem auch in einem künftigen Verfahren vor dem Gericht stehen. Ob es wieder um Internet – Kriminalität geht oder anderen Straftaten, ließ das Gericht nicht durchblicken. adc / PP      
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