Tag Archiv: Ostbahnhof

München: Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung

Blaues Auge statt Döner – Bundespolizei ermittelt im Bezahlstreit wegen Körperverletzung

 

Am Sonntagnachmittag kam es an einem Imbissstand am Münchner Ostbahnhof nach einem Bezahlstreit zu einer leicht verletzten Person. Gegen 15:45 Uhr hatte ein 25-jähriger Kolumbianer eine Döner-Bestellung getätigt. Bei der Bezahlung einer georderten extramenge Fleisch war ein Streit über die Höhe des Aufpreises im Vergleich zur Menge des Inhalts entbrannt. In dessen Folge wollte der Kolumbianer den Döner „nicht mehr annehmen“ und soll ihn nach dem Verkäufer geworfen haben, verfehlte jedoch sein Ziel. Der Verkäufer, ein 25-jähriger Afghane, fackelte nicht lange, trat hinter seinem Tresen hervor und soll dem Kolumbianer mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Das Auge des Geschlagenen tränte daraufhin, errötete und zeigte
wenig später erste Anzeichen eines „Veilchen“. Beim Kolumbianer wurde ein Atemalkoholgehalt von 1,78 Promille gemessen. Gegen den Döner-Verkäufer ermittelt die Bundespolizei nun wegen des Verdachts einer Körperverletzung.

 

rr/Bundespolizei

Neuperlach: Angriff auf junge Frau

Auf dem Heimweg von einem Fremden angegriffen.

 

Am Sonntag, 06.04.2014, gegen 05.00 Uhr morgens, befand sich eine 21-Jährige auf dem Heimweg. Sie war gegen 04.30 Uhr am Ostbahnhof in die U 5 in Richtung Neuperlach gestiegen. Ein bis dato unbekannter Mann setzte sich in der U-Bahn ihr gegenüber und begann mit ihr ein Gespräch. Am U-Bahnhof Quiddestraße stieg er mit ihr aus. Er folgte weiterhin der jungen Frau und wollte zunächst ihre Handynummer, weil er sie wieder treffen wollte. Er hielt sie gegen ihren Willen fest und küsste sie auf den Mund. Dann fasste er ihr an den Oberschenkel und an die Brust. Die junge Frau konnte sich losreißen und lief schließlich nach Hause.

 

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 170 cm groß, 25 Jahre, schlank, Typ Osteuropäer/Slawe, sprach bosnisch und deutsch mit ausländischem Akzent,, nackenlange mittelbraune (Afro-) Haarlocken; marineblaues Jackett, weißes Hemd, dunkelblaue Jeans.

 
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

München: Bundespolizei nimmt Schläger fest

Einen prügelnden Polen morgens und einen prügelnden Iraker abends musste die Bundespolizei am Sonntag festnehmen. Morgens um 7 Uhr am Ostbahnhof schlug der 31 Jahre alte polnische Staatsangehörige einem 22 Jahre alten Mann aus Garching aus noch ungeklärter Ursache ins Gesicht. Freunde des Polen hielten ihn vor weiteren Schlägen zurück. Eine 22 Jahre alte Zeugin brachte das Opfer zur Wache der Bundespolizei. Der Garchinger hatte sich durch den Schlag eine leichte Platzwunde am Auge zugezogen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Eine Streife der Bundespolizei konnte den Täter in einer Gruppe beim Busbahnhof am Ostbahnhof ausfindig machen. Auf der Wache wurde bei dem Schläger ein Alkoholwert von 2,8 Promille festgestellt. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wurden alle Beteiligten von der Dienststelle entlassen.

Wildes Bieseln am Hauptbahnhof

Um kurz vor 23 Uhr urinierte ein Iraker gegen die Aussenfassade des Hauptbahnhofs.  Ein 22 Jahre alter polnischer Passant machte den 25 Jahre alten „Wildbiesler“ auf sein Fehlverhalten aufmerksam. Daraufhin packte der Iraker den 22-jährigen Polen am T-Shirt und drückte eine glühende Zigarette in die Jacke des polnischen Staatsangehörigen. Dann stieß der Iraker den 22-Jährigen zurück, nahm eine halbgefüllte Bierflasche und warf sie in Richtung des polnischen Passanten. Die Flasche verfehlte den Mann nur knapp. Durch das Klirren der am Boden zersplitternden Flasche wurden Bundespolizisten auf den Vorfall aufmerksam. Als der Iraker die Beamten bemerkte, flüchtete er, konnte aber von den Polizisten gestellt werden. Die Streife musste ihn anschließend mittels Zwang zur Dienststelle der Bundespolizei verbringen. Bei ihm wurde ein Atemalkoholwert von 1,96 Promille festgestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Iraker gegen 1:45 Uhr die Wache wieder verlassen. Gegen ihn ermittelt die Bundespolizei wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung.
mh / Bundespolizei

Erste Hilfe: Bundespolizei hilft Alkoholisierten

Gleich dreimal haben die Beamten der Bundespolizei am Dienstagabend und Dienstagnacht stark alkoholisierten Männern geholfen.

 

Gegen 19:45 Uhr wurde von Bahnsicherheitsmitarbeitern ein 72-jähriger Pasinger zur Bundespolizei am Hauptbahnhof gebracht. Er musste nach einem Sturz, bei dem er fast zwischen S-Bahn und Bahnsteig gestürzt wäre, gestützt werden, da er alkoholbedingt nicht mehr alleine gehen konnte. Auf dem Weg zum Hauptbahnhof schlief der 72-Jährige im Gehen ein. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,5 Promille. Nachdem keine Angehörigen verständigt werden konnten, wurde der Pasinger von einer Streife nach Hause gefahren.

 

Gegen 20:40 Uhr wurde ein 34-jähriger Bogenhausener vor dem Ostbahnhof am Boden liegend angetroffen. Er war aufgrund starker Alkoholisierung nur bedingt ansprechbar. Nachdem er untersucht worden war, wurde er von Rettungskräften ins Klinikum verbracht.

 
Um 23:15 Uhr wurde ein weiterer stark alkoholisierter Mann gefunden. Der 45-Jährige lag schlafend am Boden an Gleis 11 des Hauptbahnhofes München. Er war nur bedingt in der Lage selbständig zu stehen bzw. zu gehen, weswegen er stützend zur Wache gebracht wurde. Nachdem der Mann in der Wache zusammengebrochen war und sich erbrach, wurde der Rettungsdienst verständigt und der 45-Jährige in ein Krankenhaus gefahren.

 

rr/Bundespolizei

Körperverletzung: Alkoholisierte Frau beißt Bundespolizisten

Gegen 12:50 Uhr bepöbelte und beleidigte eine 35-jährige Frau aus Bosnien-Herzegowina in einem Schnellrestaurant am Ostbahnhof Passanten und bettelte diese um Essen an. Aufgrund offensichtlicher Alkoholisierung und damit verbundener Orientierungslosigkeit und sehr verwaschener Sprache wurde sie zum nahen Revier der Bundespolizei verbracht, wo sie in Schutzgewahrsam genommen wurde. Bei der Durchsuchung beleidigte sie Beamte und leistete Widerstand. Dabei versuchte sie einem Bundespolizisten in die Hand zu beißen, erwischte jedoch glücklicherweise nur den Einmalhandschuh. Alle eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt.

Gegen die Tatverdächtige wird wegen Körperverletzung und Beleidigung sowie im Fall der 35-Jährigen auch wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

rr/Bundespolizei

Erfolgsserie bei Bundespolizei: 4 Festnahmen

In den zurückliegenden Tagen konnten Beamte der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof bei Selektivkontrollen mehrere Personen aufgreifen, die von Staatsanwaltschaften zur Festnahme ausgeschrieben worden waren.

Heute Morgen wurde gegen 07:50 Uhr ein 50-jähriger Tscheche am Ausgang Bayerstraße einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Der fahndungsmäßige Datenabgleich ergab eine Ausschreibung zur Festnahme der Staatsanwaltschaft München I wegen Erschleichen von Leistungen. Da der Wohnsitzlose die 375 € Strafe plus 73,50 € Verfahrenskosten nicht begleichen konnte, muss er nun ersatzweise 25 Tage in Justizgewahrsam.

Der zweite ging den Beamten nur wenige Minuten später ins Netz. Ein 48-jähriger Ungar wurde gegen 08:00 Uhr im
Hauptbahnhof München einer lagebildabhängigen Kontrolle unterzogen. Dabei stellte sich ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft München II heraus. Die Strafe beträgt 2.700 € plus 73,50 € Verfahrenskosten. Da der erforderliche Betrag nicht beigebracht werden konnte, sollte die Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt für voraussichtlich die kommenden 90 Tage erfolgen. Derzeit klärt der Mann noch auf der Wache, ob ihn Familienmitglieder durch Überweisung der Summe davor bewahren können.

Der dritte Streich erfolgte bereits am frühen Samstagmorgen. Ein 31-jähriger Türke war im Fahndungsraster hängengeblieben. Er war gegen 03:30 Uhr am Ausgang Friedensstraße des Ostbahnhofes als Beschuldigter in einem Körperverletzungsverfahren aufgefallen. Dabei soll er einem 22-Jährigen aus dem östlichen Rand des Erdinger Mooses, ins Gesicht geschlagen haben. Bahnsicherheitsmitarbeiter hatten die Bundespolizei verständigt. Bei den polizeilichen Ermittlungen kam der Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München I zur Strafvollstreckung zu Tage. Wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetztes war der Aufgegriffene zu drei Monaten Haft verurteilt worden. Bei seiner jetzigen Festnahme hatte der Türke erneut ein Tütchen mit Betäubungsmittel in geringer Menge dabei. Er wurde der Justizhaftanstalt zugeführt.
Am frühen Sonntagmorgen war von Beamten der Bundespolizei am Hauptbahnhof München gegen
04:20 Uhr ein 23-jähriger Thalkirchner einer Personenkontrolle unterzogen worden. Nach Identitätsfeststellung und Datenabgleich stellte sich heraus, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft München I wegen einer nicht beglichenen Geldstrafe zur Fahndung ausgeschrieben worden war. Wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis war er vom Amtsgericht München zu einer Geldstrafe von 1.500€, zuzüglich 147 € Verfahrenskosten, verurteilt worden. Der Mann informierte telefonisch seinen Vater in Schwäbisch Gmünd, der die Geldstrafe am Nachmittag bei der örtlichen Polizeiinspektion im Baden-Württembergischen einbezahlte und seinem Sohn damit die 50-tägige Ersatzfreiheitsstrafe ersparte.

rr/Bundespolizei

Gewalt- und Alkoholexzesse am Hauptbahnhof in München

Gewalt- und Alkoholexzesse am Hauptbahnhof in München. Die Bundespolizei hatte in der Nacht auf Donnerstag alle Hände voll zu tun.
Ein 21-jähriger Schweizer sollte nach mehreren mündlichen Platzverweisen am Ausgang Bayerstraße den Hauptbahnhof verlassen. Er weigerte sich jedoch. Als Bundepsolizisten ihn zwangsweise entfernen wollten, schlug der Mann zu. Fußtritte gegen das Schienbein des einen Beamten, mit dem Ellenbogen in den Magen eines zweiten. Auf dem Weg zur Wache wehrte er sich weiter wehement. Erst nach Pfefferspray-Einsatz konnte er gefesselt werden. Er hatte nur einen geringen Alkoholwert (0,17 Promille) deswegen wurde eine Blutentnahme angeordnet. Möglicherweise haben Drogen zum Ausraster des Schweizers geführt.

Schlägerei mit Nasenbeinbruch

Gegen 04:20 Uhr ereignete sich in einem Schnellrestaurant auf der Empore des Hauptbahnhofes eine körperliche Auseinandersetzung in die, nach erstem Ermittlungsstand,
vier Personen verwickelt gewesen sein sollen. Beteiligte: ein 39-jähriger Nigerianer aus Fürstenfeldbruck, ein 41- jähriger Grieche ukrainischer Abstammung aus Sendling,
ein 37-jähriger Grieche georgischer Herkunft aus Puchheim und ein 33-jähriger Russe aus Starnberg. Der 37-jährige Grieche wurde mit Verdacht auf Nasenbeinbruch vom Rettungsdienst in die Klinik verbracht. Worum es in dem Streit ging, ist nicht bekannt.

Biss in die Backe

Um 05:50 Uhr soll ein 23-Jähriger aus Fürstenfeldbruck am Ostbahnhof einem 17-jährigen Togolesen eine Bierflasche ins Gesicht geschlagen haben. Dabei sei die Bierflasche
zerbrochen, woraufhin der Togolese Verletzungen an der Lippe erlitt. Der Angegriffene schubste danach einen anderen 23-jährigen Deutschen und soll diesem in die Backe
gebissen haben. Alle Beteiligten kamen vom Kunstpark Ost und waren alkoholisiert. Beim 17-Jährigen wurden 3,5 Promille, beim Fürstenfeldbrucker 1,22 und bei seinem 23-jährigen Begleiter 2,76 Promille Atemalkohol gemessen. Da auch Zeugen (allesamt Begleiter des 23-jährigen Fürstenfeldbrucker) Werte um 2,5 Promille hatten, wird die Aufklärung die Ermittler vor echte Herausforderungen stellen.

Rekordverdächtige Alkoholwerte

Am frühen Abend wurde  ein 44-jähriger Wohnsitzloser mit über 5 Promille Atemalkohol am Gleis 25 des Hauptbahnhofes aufgefunden
wurde. Er konnte nicht mehr selbständig gehen und musste wegen seines Zustandes vom Rettungsdienst in die Klinik verbracht werden.
Gegen 23:00 Uhr war dann ein 52-Jähriger aus Laim schlafend in der S2 gemeldet worden (Atemalkohol 4,63 Promille), der anschließend im Gewahrsam in der Wache
am Hauptbahnhof ausgenüchtert wurde.
Um 00:30 Uhr wurde ein 20-jähriger Somalier stark alkoholisiert in der Schalterhalle des Hauptbahnhofes angetroffen. Er konnte seinen Weg nicht alleine fortsetzen, wollte jedoch auch nicht die Hilfe der Bundespolizisten in Anspruch nehmen. Als er zur Dienststelle mitgenommen werden sollte, fing er an zu schreien, zu krampfen und verfiel in eine Schnappatmung. Da er nicht gewahrsamsfähig war, musste er unter Bundespolizeibegleitung in die Klinik. Atemalkoholwert: 3,45 Promille.
mh / Bundespolizei

Versuchtes Tötungsdelikt in Haidhausen

Am Samstag, dem 14.12.2013, gegen 03:30 Uhr, kam es nach den bisherigen Ermittlungen vor dem Haupteingang des Ostbahnhofes zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 50-jährigen türkischen Staatsangehörigen
und einem 34-jährigen Mazedonier. Nach einem vorangegangenen gemeinsamen Gaststättenbesuch waren die beiden Männer wegen einer Beziehung des jüngeren Mannes zur Tochter des Älteren in Streit geraten. Plötzlich zog der 50-Jährige ein Messer, das er in seiner Kleidung verborgen mitgeführt hatte und stach damit auf seinen Kontrahenten ein. Dieser erlitt nur leichte Stichverletzungen, die keiner ärztlichen Versorgung bedurften.
Eine Streife der Bundespolizei beobachtete den Vorfall und trennte die beiden Männer. Der Messerangreifer wurde vorläufig festgenommen und am Sonntag dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Gegen den Mann erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen versuchten Mordes.
Die genauen Hintergründe der Tat bedürfen noch der genaueren Abklärung. Die Ermittlungen dauern an.

rr/Polizeipräsidium München

Schutzgewahrsame und Hilfeleistungen!

Am Dienstag (3. Dezember) hatte die Bundespolizei u.a. mit einer Frau und zwei Männern zu tun, die aufgrund starker Alkoholisierung in Schutzgewahrsam genommen wurden.

Gegen 00:25 Uhr war in einem Schnellrestaurant am Hauptbahnhof eine stark alkoholisierte 33-jährige Deutsche eingeschlafen. Da es den Restaurantmitarbeitern, als der Betrieb beendet wurde, nicht gelang, die Frau zum Gehen zu bewegen, wurde die Bundespolizei informiert. Nach Verbringung aus dem Restaurant wurde bei der Frau ein Atemalkoholwert von 2,84 Promille festgestellt. Es gelang, den 33-jährigen Freund zu informieren, der die Frau gegen 01:20 Uhr abholte.

Ein 34-Jähriger aus Bogenhausen schlief gegen 01:10 Uhr in einer S-Bahn am Ostbahnhof, die abgestellt werden sollte. Da der Mann – trotz mehrmaliger Aufforderung – die S-Bahn nicht verlassen wollte, informierte der Zugführer die Bundespolizei. Nachdem auch die Beamten den 34-Jährigen nicht zum Aussteigen bewegen konnten, musste er hinausgetragen werden. Da sich der Mann einer Personalienfeststellung verweigerte, wurde er zum Revier am Ostbahnhof verbracht. Dort erbrachte eine Atemalkoholmessung den Wert von 3,6 Promille. Der Mann wurde im Polizeigewahrsam ausgenüchtert und einige Stunden später wieder entlassen.

Gegen 17:20 Uhr meldeten DB-Sicherheitsmitarbeiter einen hilflosen, alkoholisierten 32-Jährigen aus Hallbergmoos, der sich am Mittelbahnsteig der S-Bahn am Hauptbahnhof befand. Selbstständiges Stehen und Gehen war ihm nicht mehr möglich. Der Mann, gemessener Atemalkoholgehalt 4,1 Promille, wurde von seiner Frau abgeholt.

cb

Körperverletzung am Ostbahnhof!

Ein 22-jähriger Industriemechatroniker war in der Nacht zum Sonntag (01.12.2013) auf einer Geburtstagsparty in der Kultfabrik. Gegen 04.00 Uhr verlies er alkoholisiert das Gelände und ging zum Ostbahnhof, um mit der S-Bahn nach Hause zu fahren.

Am Ostbahnhof wurde er plötzlich von mehreren jungen Männern umringt. Einer aus der Gruppe forderte ihn auf, sein Geld und sein Mobiltelefon herauszugeben. Nachdem der 22-Jährige dies verweigerte, gingen alle auf ihn los und traktierten ihn mit Faustschlägen und Fußtritten.

Dem Industriemechatroniker gelang es schließlich, vor den Schlägern in eine einfahrende S-Bahn zu flüchten. Seinen Geldbeutel und das Handy hatte er bei sich behalten. Als er zu Hause ankam, wurde er von einer Freundin ins Krankenhaus gebracht. Nach ambulanter Behandlung konnte er wieder entlassen werden. Er erlitt Frakturen an 3 Fingern jeder Hand, mehrere Hämatome sowie eine Gehirnerschütterung. Eine Operation an einer Hand muss in den nächsten Tagen durchgeführt werden. Nach der ärztlichen Versorgung erstattete der junge Mann Anzeige bei der Polizei.

Täterbeschreibung: 4 – 5 junge Männer (ohne nähere Beschreibung)

Zeugenaufruf

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

cb

Gefährliche Körperverletzungen am Ostbahnhof!

Am Samstagmorgen (23. November) kam es am Ostbahnhof zu zwei gefährlichen Körperverletzungen bei denen zwei Heranwachsende einen 25-jährigen Griechen verletzten und ein 31-jähriger Deutscher einen 29-jährigen Deutschen angriff. Gegen 05:15 Uhr schlugen ein 19-Jähriger aus Bosnien-Herzegowina und ein 20-jähriger Rumäne am Treppenabgang Friedensstraße zur S-Bahn mit Fäusten auf einen 25-jährigen Griechen ein. Als der Angegriffene am Boden lag, sollen sie nach Zeugenaussagen, mindestens einmal auch gegen den schutzlosen Kopf des Rumänen getreten haben. Er erlitt einen Nasenbeinbruch, blutete stark aus der Nase und wurde in eine Klinik verbracht. Eine Atemalkoholkontrolle ergab bei den beiden Heranwachsenden einen Wert von 1,86 bzw. 1,8 Promille. Warum die beiden den Griechen attackierten ist bislang nicht bekannt. Gegen 05:50 Uhr griff in einem Schnellrestaurant an der Friedensstraße ein 31-jähriger Deutscher einen 29-Jährigen an. Erst schlug er mit einem Stuhl gegen ihn, anschließend drückte er ihn gegen die Wand. Über die Gründe, warum der 31-Jährige angriff, der mit 2,22 Promille alkoholisiert war, ist nichts bekannt. Gegen die drei Männer ermittelt die Bundespolizei nun wegen Gefährlicher Körperverletzung.

cb

München: Betrunkener Einbrecher will sich in Burger-King-Filiale einen Burger zubereiten

Ein stark alkoholisierter 25-jähriger Münchner ist heute am frühen Morgen gewaltsam in ein geschlossenes Schnellrestaurant am Münchner Ostbahnhof eingedrungen, um sich einen Burger zu braten. Weil er die Filiale nicht so einfach wieder verlassen konnte, zerbrach er die Glastüre.

 

Der Mann, bei dem später 2,76 Promille Atemalkohol gemessen wurden, war gegen 03:00 Uhr morgens an der Friedensstraße unterwegs. Er soll auf dem Gelände der Kultfabrik einem Engländer ein Mobiltelefon entwendet haben. Am Ostbahnhof gelang es ihm, die Glasschiebetür eines Schnellrestaurant gewaltsam zu öffnen. Im Restaurant wollte er sich dann einen Burger zurecht machen. Im inneren randalierte er und versuchte Stühle und Tische aus der Bodenverankerung zu reißen. Als er das Schnellrestaurant verlassen wollte, konnte er die Schiebetür von innen nicht mehr öffnen. Kurzerhand nahm der 25-Jährige einen Stuhl, warf diesen durch die Glastüre und verließ das Restaurant. Unmittelbar nachdem er wieder auf der Straße war, wurde der Mann von zwei Männern (32 und 39 Jahre alt) überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

 

 

Die Bundespolizei, die den 25-Jährigen aus Neubiberg zur Ausnüchterung in Schutzgewahrsam nahm, ermittelt gegen ihn wegen Sachbeschädigung und Diebstahl.

 

mt / Polizei

Mehrere Gewalttaten und Widerstände am Wochenende

Am Samstag (10. August) kam es kurz nach Mitternacht am Hauptbahnhof München zu einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. Ein 46-jähriger Russe wurde von einer Bundespolizeistreife gegen 00:25 Uhr volltrunken (2,82 Promille Atemalkohol) am Bahnsteig Gleis 20 angetroffen. Er konnte seinen Heimweg nach Allach nicht mehr alleine fortsetzen. Bei der Mitnahme zur Dienststelle bedrohte und beleidigte er die Beamten und widersetzte sich, so dass er mittels Handfesseln geführt werden musste. Er kam zur Ausnüchterung in Gewahrsam.

Gegen 02:45 Uhr erschien an der Wache des Ostbahnhofes ein 24-jähriger aus Berg am Laim, der über Brustschmerzen klagte. Bei der Personalienüberprüfung versuchte der Mann aus der Wache zu flüchten und widersetzte sich. Dabei verletzte er sich ein 26-jähriger Bundespolizist am Arm und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Ein 24-jähriger Bundespolizist wurde von dem Mann ins Bein gebissen, blieb jedoch unverletzt, da er einen Beinschutz trug. Bei dem 24-Jährigen wurde Betäubungsmittel aufgefunden.

Um 06:15 Uhr traf eine Streife der Bahnsicherheit im Warteraum des Münchner Hauptbahnhofes einen 25-jährigen aus Schwabing an, der keine Reiseabsichten und keine Fahrkarte hatte. Er lud im Wartesaal seinen Handyakku auf und attackierte die beiden DB-Mitarbeiter körperlich, als sie ihn des Bahnhofs verwiesen. Dabei benutzte er das Ladekabel als Schleuder und traf einen 42-jährigen Wachschützer mit dem Steckerteil am Kopf, so dass er eine Platzwunde erlitt.

Gegen 20:30 Uhr meldete sich ein 32-jähriger Rumäne in der Bahnhofsmission des Hauptbahnhofes weil er dort nächtigen wollte. Als ihm dies verweigert wurde, wurde er aggressiv, schleuderte eine Teetasse von sich, trat gegen zwei Stühle und ging anschließend auf einen 29-jährigen Mitarbeiter der Mission los. Er versuchte den Mann mit Fäusten zu schlagen und gegen ihn zu treten. Außerdem packte er den 26-Jährigen am Hals und drückte ihn gegen eine Glasscheibe. Aufgrund der Abwehrbewegungen und des Alkoholisierungsgrades (2,44 Promille Atemalkohol) wurde der Mann glücklicherweise nicht verletzt.

Am Sonntag (11. August) begegneten sich eine Frau und ein Mann, die bereits in einer Lokalität am Kunstpark Ost verbal aneinandergeraten waren, um 11:55 Uhr am Personentunnel des Ostbahnhofes erneut. Dabei soll der 33-jährige Türke der 54-jährigen Serbin ans Gesäß gegriffen haben. Die Frau schlug dem Mann darauf mit der flachen Hand ins Gesicht worauf sich eine Rangelei mit wechselseitigen Körperverletzungsdelikten ergab. Während bei der Frau keine Alkoholwerte gemessen wurden, hatte der Türke 2,3 Promille Atemalkohol. Beide blieben unverletzt.

Gegen 21:20 Uhr wollte ein 32-jähriger Rumäne ein Lebensmittelgeschäft am Hauptbahnhof nicht verlassen. Auch nach einer Kontrolle durch die Bundespolizei und einem Platzverweis weigerte er sich das Geschäft bzw. den Bahnhof zu verlassen. Unvermittelt schlug der Mann dann mit dem Kopf gegen eine Scheibe des Ladens. Der Mann wurde daraufhin gefesselt und mit einem Fahrzeug zur Wache verbracht. Im Fahrzeug schlug er mit seinem Kopf gegen die Metallverkleidung des Fahrzeugs. Aufgrund der hohen Selbstverletzungsgefahr und wegen Suizidgefährdung wurde er ins Krankenhaus verbracht. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,61 Promille.

In den vorgenannten Fällen ermittelt die Bundespolizei gegen einzelne Personen wegen (zum Teil gefährlicher) Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Widerstandes.

Schlägerei am Münchner Ostbahnhof

Heute morgen gegen halb sechs stieß am Ostbahnhof ein 22-jähriger Türke einen 23-jährigen Deutschen von der Treppe in der Friedenstraße. Das ließ der andere nicht auf sich sitzen und verpasste seinem Angreifer einen Kopfstoß, was wiederum mit mehrfachen Faustschläge ins Gesicht des Deutschen quittiert wurde.


Wie sich später herausstellte, waren beide stark alkoholisiert: Beim Türken wurden 1,2 Promille, beim Deutschen sogar 2,38 Promille Atemalkohol gemessen. Während der Türke aus Dachau Schürfwunden und Prellungen am Knie sowie eine Beule und Prellungen am Kopf sowie an der Nase erlitt, hatte der Deutsche aus Aubing mehrere Prellungen im Gesicht sowie an den Faustknöcheln.

 

mt / Bundespolizei

Vom Knast in den Knast

Am Sonntag um 06:15 Uhr gerieten mehrere Personen im Tunnel des Ostbahnhofes in Streitigkeiten. Als eine 35-jährige Wohnsitzlose einer 19-Jährigen aus Ramersdorf an das Gesäß gefasst hatte, eskalierte der verbale Streit. Der Begleiter der 35-Jährigen, ein 34-jähriger Wohnsitzloser, schlug daraufhin dem Begleiter der jungen Frau, einem 20-Jährigen aus Ramersdorf, mehrmals mit der Hand gegen den Kopf. Eine Streife der Bundespolizei trennte die Personen. Beide stark alkoholisierten Wohnsitzlosen (2,6 bzw. 2,96 Promille Atemalkohol) verhielten sich dabei sehr aggressiv und waren kaum zu beruhigen. In bedrohlicher Haltung gingen beide auch auf die Beamten zu und spuckten in die Richtung der Bundespolizisten.
Erst nach Ausnüchterung konnten beide gegen Mittag die Wache wieder verlassen. Als sie die Wachräume am Ostbahnhof verlassen hatten wurde der 34-Jährige von einem Bundespolizisten beobachtet, wie er gegenüber der Wache an einem Kiosk zwei Flaschen Bier entwendete ohne zu bezahlen. Der 34-Jährige wurde daraufhin abermals vorläufig festgenommen. Gegen beide ermittelt die Bundespolizei wegen Körperverletzung und Beleidigung, gegen den 34-Jährigen zudem wegen Diebstahls.

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