Tag Archiv: Passau

Grenzüberschreitender Waffenhandel, © Bayerisches Landeskriminalamt

Grenzüberschreitender illegaler Waffenhandel

Enormer Fund von illegalen Faustfeuerwaffen: Festnahme von vier Personen aus dem Raum Passau und einer Person aus Österreich wegen Verdacht auf grenzüberschreitenden, illegalen Waffenhandels. Weiterlesen

Polizeiabsperrung nach einem Unfall, © Symbolfoto

Markt Schwaben: Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 94

Am frühen Samstagmorgen ist es auf der A 94 bei Markt Schwaben zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein 23-Jähriger Münchner setzte zum Wendemannöver auf der Autobahn an und wurde dabei von einem anderen Pkw erfasst. Der Unfallverursacher wurde tödlich verletzt.

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Das Auto hat sich im Richard-Strauss-Tunnel überschlagen., © Foto: Polizei

München-Steinhausen: Auto überschlägt sich in Richard-Strauss-Tunnel

Vermutlich aufgrund von Unachtsamkeit hat eine 30-jährige Münchnerin im Richard-Strauss-Tunnel einen Unfall verursacht, bei dem sich ihr Fahrzeug überschlug.

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Baustelle, Absperrung, Straßenschild, Schild

München: Aktionsbündnis „Aida“ will über umstrittene Straßenbauprojekte diskutieren

Das neue Aktionsnetzwerk Aida befürchtet eine „Straßenbau-Orgie“ – und stellt sich gegen den Bundesverkehrswegeplan. Bevor weitere Naherholungsgebiete zerstört würden, wolle man die Politik nun von ernsthafter Bürgerbeteiligung überzeugen.

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Wohnungsmarkt: München Flop, Passau Top

Es ist ein altes Lied: Der Irrsinn um den Wohnungsmarkt in München.

Für Studenten ist die Zimmersuche nirgendwo in Deutschland so schwierig wie hier.

 

Der Berliner Immobilienentwickler GBI AG hatte Mieten, Erstsemesterzahlen, Leerstand und WG-Angebote in allen 81 Hochschulstädten mit mehr als 5000 Studenten verglichen und am Donnerstag dieses Ergebnis mitgeteilt. Und, keine Überraschung: München schneidet natürlich verdammt schlecht ab.

 

In München seien Studenten in ihrer Verzweiflung bereit, für ein kleines, unkomfortables Zimmer in einer WG durchschnittlich fast 500 Euro im Monat zu zahlen, sagte GBI-Marktforscher Stefan Brauckmann.

Verzweiflungstaten sind auf unserem Mietmarkt kein Einzelfall, und wenn dann noch Makler-Gebühren drauf kommen, ist man oft sogar zum Pendeln gezwungen.

 

Relativ entspannt sei die Lage dagegen in Passau, Nürnberg, Bayreuth, Bamberg und Würzburg, teilte die GBI AG mit – hier sei es für Studenten nicht problematisch, eine passende Unterkunft zu finden.

 

 

 

jn / dpa

Flutkatastrophe, Unwetter, Regenfälle, Überschwemmung, © Symbolbild

Bayern berechnet Hochwasserschäden auf bislang 1,3 Milliarden Euro

Die vom Juni-Hochwasser betroffenen Bundesländer haben bislang Schäden von knapp 6,7 Milliarden Euro angemeldet. Dies berichtet die „Passauer Neue Presse“ am Mittwoch unter Berufung auf den Bericht zur Flutkatastrophe, den das Bundesinnenministerium heute dem Kabinett in Berlin vorlegen wird. So habe Bayern eine Schadenssumme von 1,3 Milliarden Euro genannt. Der Fluthilfefonds von Bund und Ländern umfasst bis zu 8 Milliarden Euro.