Tag Archiv: Penis

Exhibitionist belästigt Frau am Flaucher in München

Mit blankem Penis in der Hand hat ein Mann auf einer Isarinsel in München eine Frau belästigt. Eine 53-jährige Münchnerin hatte den Mann in der Nähe des Flaucherstegs gesehen, als dieser an seinem Geschlechtsteil herumspielte und ständigen Blickkontakt zu der Frau hielt. Der Exhibitionist verschwand daraufhin und konnte trotz einer Fahndung der Polizei nicht gefunden werden.

Einen Exhibitionisten hat am Dienstag, den 26. März, eine Münchnerin nahe des Flaucherstegs an der Isar entdeckt. Gegen 17:50 Uhr, ging eine 53-jährige Münchnerin über den Flauchersteg und erkannte dort einen bislang unbekannten Mann, der auf einer nahen Insel in der Isar stand und dabei an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Dabei hielt er den Blickkontakt zu der 53-Jährigen.

Das Isarufer am Flaucher ist stark besucht

 

Exhibitionist entkommt der Polizei

Eine zufällig vorbeikommende Radfahrerin wählte den Notruf 110 und informierte die Polizei über den Vorfall. Der unbekannte Exhibitionist entfernte sich vom Tatort und eine sofort eingeleitete Fahndung, bei welcher mehrere Streifen beteiligt waren, verlief erfolglos.

 

Täterbeschreibung:

Der Mann ist zirka 1,80 m groß und etwa 45 Jahre alt.
Bekleidet war er mit einer grauen Jogginghose und einem grünen T-Shirt.

 

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

Polizeiauto im Einsatz, © Symbolfoto

Münchner Altstadt: Exhibitionist randaliert

Ein gemütlicher Samstag-Abend sieht anders aus: Ein 20 Jahre alter Mann aus Somalia hat am 18. März aus noch unbekannter Ursache in der Altstadt die Beherrschung verloren. Er randalierte und entblößte sich dann auch noch.

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Täglich decken Bundespolizisten deutschlandweit Schleusungen von Menschen aus aller Herren Länder auf. Auch am Münchner Flughafen ziehen Bundespolizisten fast täglich Reisende aus dem Verkehr, die versuchen, unerlaubt an ihr Ziel zu kommen. , © Symbolbild Bundespolizei

Schussverletzung im Genitalbereich: Polizei schickt Mann nach Kontrolle ins Krankenhaus

Die Polizei hat auf der B 2 bei Mittenwald im Landkreis Garmisch-Partenkirchen einen serbischen Migranten mit einer Schussverletzung im Genitalbereich aufgegriffen. Der 36-Jährige saß im Wagen eines 37 Jahre alten mutmaßlichen Schleusers, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte.

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Der Täter konnte festgenommen werden., © Foto: Symbolbild

Allerhand Beute und Kunststoff-Penis im Rucksack – Dieb am Hauptbahnhof erwischt

Am Münchner Hauptbahnhof ist ein Dieb mit allerhand Beute und Kuriositäten erwischt worden. Neben Fixerutensilien, gestohlenem Kaffee und Slips, fand die Polizei auch einen Kunststoff-Penis. Diesen nutze der 29-Jährige, um bei Urinproben seinen Drogenkonsum zu verheimlichen.

 

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Eching: Polizei veröffentlicht Bild von Exhibitionisten

Die KriPo Erding hat ein Fahndungsfoto von dem Exhibitionisten veröffentlicht, der Ende Mai eine Mutter mit Kind schwer sexuell belästigt hat.

 

Onanierend zur S-Bahn nachgelaufen

Am 22. Mai hat der Perverse zugeschlagen:

Der Mann lauerte einer Frau, die mit ihrem Kind unterwegs war, auf einer Echinger Autobahnbrücke auf.

Als sie vorbeikam, packte der Exhibitionist sein Glied aus und fing an, daran herumzuspielen.

Die Frau setzte – verständlicherweise – ihren Weg schnell fort, der Mann lief ihr und ihrem Kind aber immernoch mit seinem Geschlechtsteil in der Hand bis zur S-Bahn-Station hinterher.

Während des Weges onanierte er im Laufen.

 

Duschkopf liefert die Spur

Die Aussagen der Zeugen brachten zunächst nicht den gewünschten Fahndungserfolg.

Auf die richtige Fährte brachte die Kriminalpolizei Erding etwas anderes: Die Menschen, die sich zu der Zeit auf der Brücke und ihrem näheren Umfeld befunden hatten, hatten übereinstimmend berichtet, dass der Mann auf dem Gepäckträger an dem Fahrrad, mit dem er unterwegs war, einen Duschkopf festgeschnallt hatte.

Die KriPo Erding kombinierte:

Irgendwo in der Nähe muss der Mann, der sich kurz darauf entschloss, sich vor einer Mutter mit Kind zu entblößen, den Duschkopf in einem Geschäft gekauft haben.

Und tatsächlich:

Nachdem einige Geschäfte befragt worden waren, tauchte das Bild einer Überwachungskamera auf, das den Mann, der eine Familie mit dem Penis in der Hand verfolgt hatte, zeigt.

Die Polizei bittet um Mithilfe.

Wer den Mann erkennt oder andere Hinweise hat, soll sich mit der KriPo Erding unter Telefon 08122/9680 in Verbindung setzen.

adc / pol

München – Hauptbahnhof: Untenrum nackert auf den Zug warten

Ein stattlich betrunkener Mann hat am Montag Morgen ein ganzes Weilchen am Münchner Hauptbahnhof ohne Hose und auch ohne Unterhose – also vollständig im Freien – auf der Galerie im Hauptbahnhof auf seinen Zug gewartet.

Der 39 Jahre alte Mann aus Bad Endorf hatte nach ausgiebigem Alkoholkonsum – immerhin auf 1,95 Promille brachte es der Nackerte – seine Hose durch nicht näher genannte Vorgänge verschmutzt.

Auf der Heimreise am Bahnhof angekommen, zog er dann blank und entsorgte die schmutzigen Kleidungstücke im nächsten Mülleimer.

Von dem Dreck seiner Ausschweifungen befreit entschied sich der Mann so wie Gott ihn – jedenfalls abwärts der Gürtellinie – geschaffen hat, auf den nächsten Zug in Richtung Rosenheim zu warten.

 

Bundespolizei gegen Beinzeigerei

 

Die Bundespolizei hatte jedoch weniger Lust auf die auf lange Zeit angelegte Freizügigkeit des Betrunkenen.

Reisegäste hatten die Polizeiinformiert, dass ein Mann auf der Bahnhofsgalerie mehr als nur die Seele baumeln ließ und die Beamten nahmen den Mann – immernoch nackt – mit auf die Wache.

Mit Hilfe der Bahnhofsmission konnten die Polizisten dem Bad Endorfer im Halb-Adamskostüm dann wieder zu neuen Hosen verhelfen, worauf der nackte Bahnreisende seine Heimfahrt in sauberen Hosen fortsetzen konnte.

Nichtsdestotrotz erwartet den Mann durch die Bundespolizei-Beamten jetzt eine Anzeige wegen einer Belästigung der Allgemeinheit. Eine Ordnungswidrigkeit, die in der Regel mit einer Geldstrafe zwischen fünf und 1000 Euro geahndet wird.

adc / BuPo