Tag Archiv: Playoffs

EHC Red Bull München gegen Augsburger Panther

Verloren und Rückstand im Halbfinale für den EHC Red Bull München

Rückschlag für den EHC Red Bull München im Halbfinale um die Deutsche Eishockeymeisterschaft. Im dritten Spiel der „Best of Seven“-Serie unterlagen die Münchner gegen die Augsburger Panther mit 1:2. Damit haben die Augsburger die Führung in der Halbfinalserie übernommen und der 3-fache Meister aus München steht vor dem nächsten Spiel unter Druck.

 

 

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Konrad Abeltshauser

Schock für EHC München – Saison-Aus für Nationalspieler Konrad Abeltshauser

Der EHC Red Bull München muss mitten in den Playoffs auf Publikumsliebling und Kultverteidiger Konrad Abeltshauser verzichten. Der 26-jährige erlitt im fünften Viertelfinalspiel gegen die Eisbären Berlin eine schwere Verletzung am rechten Knie und muss operiert werden. Für Konrad Abeltshauser ist die Saison damit vorzeitig beendet.

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Stürmer Patrick Hager jubelt, © GEPA pictures / Mathias Mandl

Stimmungsmeister – Fans feiern Sieg des EHC Red Bull München wie Titelgewinn

Der Meister schlägt zurück. Im dritten Spiel der Viertelfinalserie siegt der EHC Red Bull München mit 4:1 gegen die Eisbären Berlin. Die Münchner Fans machen das Eisstadion am Oberwiesenfeld zur Stimmungshochburg. Der EHC Red Bull München liegt in der „Best-of-Seven“-Serie mit 2 zu 1 vorn.

 

Der aktuelle deutsche Eishockeymeister holt das Momentum wieder zurück. Durch den zweiten Sieg im dritten Viertelfinalspiel haben die Münchner wieder die Serienführung übernommen. Mit dem 4:1 versetzten die EHC-Cracks die 5810 Zuschauer in ein Stimmungshoch. Die Fans des EHC Red Bull München machten ihrem Ruf als Feiermeister alle Ehre.

Der Sieg gegen die Eisbären Berlin war für die Münchner Fans die passende Antwort auf die Niederlage in Spiel zwei. Mit 0:4 hatten die Berliner den aktuellen Meister deutlich in die Schranken gewiesen. Doch in eigener Halle dominierte der EHC durch die Tore von Keith Aulie, Yasin Ehliz, Patrick Hager und Frank Mauer.

 

„Heute waren über 60 Minuten die Laufbereitschaft und die Härte da – und in den entscheidenden Situationen haben wir einen kühlen Kopf bewahrt. Wir haben verdient gewonnen.“, fast Stürmer und Torschütze Patrick Hager zusammen.

Emotionalität und Kontrolle

 

Das vierte Spiel wird am Freitagabend in Berlin ausgetragen. Es dürfte ähnlich hart zur Sache gehen wie in den Partien zuvor. Druck machen, intensiver spielen, Forechecking durchziehen, aber weniger Strafen, das soll der Schlüssel zu Erfolg sein.

Trainer Don Jackson: „Wir wollen immer emotional sein – aber kontrolliert. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, denn sie war von Beginn an da.“

 

Am Sonntag ist wieder Playoffzeit in München. Das fünfte Spiel in diesem Viertelfinale könnte schon das letzte sein, vorausgesetzt der EHC Red Bull München siegt sowohl in Berlin als auch am 24. März daheim.

EHC Red Bull Spieler beim Jubel

Titeljagd, Teil IV: EHC Red Bull München startet gegen Eisbären Berlin ins Viertelfinale

Der 3-fache Champion aus München startet am Mittwoch, 13. März, ins Viertelfinale um die deutsche Eishockeymeisterschaft. Der EHC Red Bull München empfängt im Stadion am Oberwiesenfeld die Eisbären Berlin.

 

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Bayern-Basketballer erreichen Finale

Der FC Bayern München hat das Playoff-Finale der Basketball-Bundesliga erreicht. Der Vorrundenprimus setzte sich am Donnerstag im entscheidenden fünften Halbfinal-Match gegen die EWE Baskets Oldenburg deutlich mit 88:63 (41:33) durch und entschieden damit die Best-of-Five-Serie mit 3:2 für sich. Im Endspiel trifft das Team von Trainer Svetislav Pesic nun auf ALBA Berlin. Die erste von maximal fünf Partien steigt am Sonntag (16.15 Uhr) in München.

 

Nach zwei verschenkten Siegen haben die Basketballer des FC Bayern München ihre Souveränität wiedergefunden und sich erstmals nach ihrer Rückkehr in die Bundesliga ins Playoff-Finale gekämpft. Das Team von Trainer Svetislav Pesic gewann am Donnerstag das entscheidende fünfte Halbfinal-Match gegen die EWE Baskets Oldenburg vor allem nach einem furiosen dritten Vierteln souverän mit 88:63 (41:33) und entschied damit die Best-of-Five-Serie mit 3:2 für sich. Im Endspiel trifft der Vorrundenprimus nun auf ALBA Berlin. Die erste von maximal fünf Partien steigt am Sonntag (16.15 Uhr) in München.

 

Im Münchner Audi Dome überzeugten die Hausherren vor den Augen von Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer und dem früheren bayerischen Ministerpräsident Edmund Stoiber in erster Linie in Durchgang drei, der mit einem 26:11 zur Machtdemonstration wurde – zwei Tage zuvor hatten die Münchner in jenem Viertel noch das Spiel verloren. Bester Werfer des FCB war Malcom Delaney mit 17 Zählern. Bei den Oldenburger war Julius Jenkins mit 20 Punkten am erfolgreichsten.

 

Dass es überhaupt zu diesem Alles-oder-Nichts-Match kam, lag am Nervenflattern der besten Hauptrundenmannschaft in den Halbfinals drei und vier. Da wurde der vorzeitigen Finaleinzug leichtfertig verspielt. Im dritten Heimspiel der Serie blieben die Bayern aber nach einer anfangs umkämpften Partie konzentriert und nutzten einige Fehler der Gäste konsequent aus. Vor allem dank der körperlichen Stärke von John Bryant und Deon Thompson führten die Bayern schon zur Pause.

 

«Ich rechne damit, dass die Baskets zurückkommen», meinte Bayerns Sportdirektor Marko Pesic nach zwei Vierteln bei Sport1, «die Frage ist, wie wir darauf reagieren». Doch die Sorgen des ehemaligen Nationalspieler verflogen schnell: Mit einem famosen 21:3-Lauf machten die Gastgeber schon früh alles klar. Das war für die Comeback-Spezialisten um Trainer Sebastian Machowski zu viel.

 

Nach Seriensieger und Titelverteidiger Bamberg im Viertelfinale hat es damit auch der zweite Vorjahresfinalist nicht ins Endspiel geschafft. Die Bayern können nun ihren dritten Meistertitel nach 1954 und 1955 einfahren. ALBA, das in der Vorschlussrunde Bamberg-Bezwinger Artland Dragons mit 3:1-Siegen eliminiert hatte, kämpft um den neunten Pokal in der Bundesliga.

 

RG / dpa