Tag Archiv: Polizei

Schneller Fahrradfahrer auf der Straße, © Symbolbild

MVG-Streik zum Trotz: Kein Verkehrschaos in München

Ungeachtet weitgehend lahmgelegter U-Bahnen, Trams und Busse ist in München das befürchtete große Verkehrschaos bei einem Warnstreik der Gewerkschaft Verdi ausgeblieben. Viele Pendler in der Landeshauptstadt wichen am Dienstagmorgen auf Fahrrad und Auto aus. Die Straßen seien nicht überfüllter als üblich, teilte die Münchner Polizei mit. Die Münchner U-Bahn fiel komplett aus, Tram- und Busverkehr waren stark eingeschränkt.

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Vergewaltigung einer 11-Jährigen – Polizei nimmt Täter fest

Das 25-köpfige Ermittlungsteam „Wolf“ suchte mit Hochdruck nach dem Vergewaltiger, welcher ein 11-jähriges Mädchen am Dienstag Nachmittag sexuell missbrauchte, und dabei eine Wolfsmaske trug. Der 43-Jährige Verdächtige ist bereits einschlägig vorbestraft.

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© Foto: Bundespolizei

Hauptbahnhof: Polizist verletzt sich bei Auseinandersetzung an infizierter Spritzenkanüle

Am Donnerstagabend (23. Mai) kam es am Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 34-Jährigen und zwei Beamten der Bundespolizei. Ein Beamter wurde bei dem Versuch, den Mann am Boden zu fixieren, von einer benutzten Spritze verletzt. Der Polizist befindet sich nun für die nächsten Wochen in medizinischer Behandlung.

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Nach Gerichtstermin: 22-Jähriger erwartet erneute Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis

Am Dienstag, den 21.05.2019 hielt ein Beamter in Dachau das Fahrzeug eines 22-jährigen Hilgertshauseners an. Der Beamte war zuvor als Zeuge im Gerichtsverfahren gegen den 22-Jährigen vorgeladen. Der Anklagegrund: Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Es war 11:15 Uhr, als ein Beamter auf dem Rückweg zur örtlichen Dienststelle das Gerichtsgebäude verlässt. Er sagte noch kurze Zeit vorher als Zeuge gegen den 22-Jährigen aus, der sich wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten musste. Nach Verlassen des Gebäudes sah er den jungen Erwachsenen auf der nahegelegenen Konrad-Adenauer-Straße in ein Auto einsteigen. Der Polizist hielt das Fahrzeug an, als jener gerade den Motor gestartet hatte und losfahren wollte.

Der Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt, und den 22-Jährigen erwartet nun eine erneute Strafanzeige.

© Polizei vor Rupert-Egenberger-Schule am 21.05.

Wegen Drohungen: Drei Schulen in München und Landkreis geräumt

Am Dienstagmorgen, den 21.05., wurden das Dante-Gymnasium, das Klenze-Gymnasium und die Rupert-Egenberger-Schule von der Polizei geräumt. Der Grund war eine Bedrohungslage, die nun von den Beamten weiter untersucht wird.

 

Die beiden direkt nebeneinander liegenden Schulgebäude (Dante-/Klenze-Gymnasium) im Stadtteil Sendling wurden am frühen Dienstagmorgen geräumt, am Dante-Gymnasium wird der geplante Unterricht ausfallen. Vor allem die Oberstufe ist durch den Ausfall der Kolloquiumsprüfungen stark betroffen. Zu den Einzelheiten der Drohung, die per E-Mail versendet wurde, hat sich die Polizei bislang noch nicht geäußert.

Die Rupert-Egenberger-Schule in Unterschleißheim wurde ebenfalls geräumt. Ursache soll laut Aussage eines Polizeisprechers gewesen sein, dass ein Mann gegenüber einer Schulangestellten eine Bombendrohung aussprach. Spürhunde der Polizei durchsuchten mit 80 Beamten das gesamte Schulgebäude. Eine Fahndung nach dem Mann wurde bereits eingeleitet.

Ein Zusammenhang zwischen dem Dante-/Klenze-Gymnasium und der Rupert-Egenberger-Schule konnte nicht gefunden werden. Die Schüler waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet, da die Polizei bereits vor Öffnung präsent war.

Ein Zug der Deutschen Bahn auf der Strecke, © Symbolbild

Wieder stirbt Jugendlicher durch Stromschlag auf Zug – Nach München-Haar nun ein weiterer Todesfall in Niederbayern.

Zwei Tote in zwei Tagen. In Osterhofen in Niederbayern ist ein 16-Jähriger getötet worden, nachdem er auf einen Zug gestiegen ist und von einem Stromschlag getroffen wurde. Erst in der Nacht zu Dienstag war in Haar bei München ein 17-Jähriger auf ähnliche Weise ums Leben gekommen.

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Razzien gegen Islamisten-Netzwerk – 19 Objekte in Bayern durchsucht

Bei bundesweiten Razzien gegen ein islamistisches Netzwerk haben Beamte in Bayern 19 Objekte durchsucht. Zwar seien am Mittwochmorgen Technik und Schriftgut sichergestellt worden, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in München, es wurde demnach aber niemand im Freistaat festgenommen.

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Autofahrer missachtet Polizeisignale und rammt stehende Fahrzeuge in Sendling

Ein 34-jähriger Autofahrer aus München hat weder auf die Anhaltesignale einer Polizeistreife reagiert und später bei einer Kontrolle parkende Fahrzeuge gerammt. Eine Polizeibeamtin musste zur Seite springen, ihr Kollege zerschlug die Beifahrerscheibe und zwang den rabiaten Autofahrer zum austeigen. Der Münchner wurde aus seinem Auto gezogen und gefesselt. Der Schaden beträgt 15. 000 Euro.

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21 Straftaten und 20 Verhaftungen rund um Kracher FC Bayern München : Borussia Dortmund

Das Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund war für die Münchner Polizei ein arbeitsreicher Termin. Die Liste der Straftaten durch sogenannte Fußballfans beinhaltet Körperverletzung, Waffengebrauch, Bedrohung, Beleidigung, Gefangenenbefreiung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Insgesamt gab es 21 Straftaten und 20 Verhaftungen.

 

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19-Jährige hat Kopfverletzung: Sturz oder Körperverletzung?

Bewusstloser 83-jähriger Pkw-Fahrer kracht in Neuperlach in parkende Autos

Wegen eines internistischen Problems hat am Mittag ein 83-Jähriger am Steuer seines Pkw das Bewusstsein verloren und ist in zwei am Straßenrand abgestellte Fahrzeuge gekracht.

 

Am Mittwoch, den 27. März, verlor gegen 12.00 Uhr, ein Mann in seinem Pkw das Bewusstsein. In der Heinrich-Wieland-Straße, in Neuperlach, rammte er daraufhin zwei Autos am Straßenrand.

 

Die Besatzung eines vorbeifahrenden Krankentransportwagens hatte den Unfall bemerkt und den Patienten aus seinem Volvo befreit. Ebenso begannen sie mit der Reanimation des Rentners. Nach einer Intensivierung der Maßnahmen durch ein Notarztteam konnte der Patient zwar mit einem vorhandenen Herzrhythmus in eine Klinik transportiert werden, sein Zustand ist jedoch kritisch.

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Schüsse bei Juwelier in München-Trudering – Polizei verhaftet einen Täter, ein anderer ist auf der Flucht

Am östlichen Stadtrand Münchens sind Schüsse gefallen, abgefeuert von der Polizei. Ein Betrug in einem Juwelierladen war der Auslöser. Kurz darauf starten die Ermittler eine Fahndung. Bei dieser wird ein Täter verhaftet, ein zweiter ist mit einem Auto geflüchtet.

 

 

Es ging um Altgold und endete mit Schüssen und einer Autoflucht. Bei einem Einsatz der Polizei in München haben Beamte am Mittwoch, gegen 13 Uhr,  von der Schusswaffe Gebrauch gemacht. Ort der Schüsse war die Kreuzung Truderinger Straße/Schmuckerweg. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

 

Polizei: Schüsse in München

 

Dabei sei nach ersten Erkenntnissen niemand verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Ein Mann sei festgenommen worden, ein weiterer sei mit einem Auto geflohen. Nach ihm werde gefahndet.

 

 

Tatverdächtiger auf der Flucht

 

Das Fluchtauto fanden die Ermittler mit beschädigter Scheibe einige Zeit später in der Nähe des Tatortes. Nach dem mutmaßlichen Täter wurde weiter gefahndet.

 

Die Kriminalpolizei sei vor Ort und ermittle, sagte ein Polizeisprecher.

Exhibitionist belästigt Frau am Flaucher in München

Mit blankem Penis in der Hand hat ein Mann auf einer Isarinsel in München eine Frau belästigt. Eine 53-jährige Münchnerin hatte den Mann in der Nähe des Flaucherstegs gesehen, als dieser an seinem Geschlechtsteil herumspielte und ständigen Blickkontakt zu der Frau hielt. Der Exhibitionist verschwand daraufhin und konnte trotz einer Fahndung der Polizei nicht gefunden werden.

Einen Exhibitionisten hat am Dienstag, den 26. März, eine Münchnerin nahe des Flaucherstegs an der Isar entdeckt. Gegen 17:50 Uhr, ging eine 53-jährige Münchnerin über den Flauchersteg und erkannte dort einen bislang unbekannten Mann, der auf einer nahen Insel in der Isar stand und dabei an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Dabei hielt er den Blickkontakt zu der 53-Jährigen.

Das Isarufer am Flaucher ist stark besucht

 

Exhibitionist entkommt der Polizei

Eine zufällig vorbeikommende Radfahrerin wählte den Notruf 110 und informierte die Polizei über den Vorfall. Der unbekannte Exhibitionist entfernte sich vom Tatort und eine sofort eingeleitete Fahndung, bei welcher mehrere Streifen beteiligt waren, verlief erfolglos.

 

Täterbeschreibung:

Der Mann ist zirka 1,80 m groß und etwa 45 Jahre alt.
Bekleidet war er mit einer grauen Jogginghose und einem grünen T-Shirt.

 

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

Versuchter Totschlag – 31-Jähriger prügelt auf 69-Jährigen an der Isar ein

Ein 69-jähriger Münchner ist Opfer eines Gewaltausbruchs eines 31 Jahre alten Mannes geworden. Zuvor hatte der 69 Jahre alte Münchner dem jüngeren Mann geholfen, als dieser reglos am Boden lag. Wenig später eskaliert die Situation und der 31-Jährige schlägt und tritt gezielt gegen den Kopf des Älteren. Der 69-Jährige muss ins Krankenhaus.

An der Reichenbachbrücke, nahe der Isar, ist am Freitag, den 22. März, ein 69-jähriger Münchner unterwegs, als er einen jüngeren Mann am Boden liegen sieht. Gegen 20.10 Uhr
leistet der 69-Jährige Erste Hilfe, während eine andere Person den Notarzt verständigt. Bei dem zunächst hilflosen Mann handelt es sich um einen 31-jährigen Obdachlosen Bulgaren.  Nachdem der Notarzt außer einer Alkoholisierung keinerlei Erkrankungen feststellte, waren keine weiteren ärztlichen Maßnahmen notwendig.


Helfer wird zusammengeschlagen

Der 69-Jährige begleitete den 31-Jährigen zu einer Parkbank, um ihn nicht hilflos alleine zu lassen. Dort kam es zu einem Streit zwischen den beiden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schlug der 31-Jährige daraufhin auf den 69-Jährigen mit den Fäusten ein und brachte ihn zu Boden. Dort trat er mehrmals mit den Füßen gegen den Körper und gezielt gegen den Kopf des 69-Jährigen. Der 31-Jährige hörte erst auf, als er von anderen Personen weggezogen wurde. Bei der Tatausführung trug er Arbeitsschuhe mit Stahlkappen.


Täter flüchtet, Opfer muss ins Krankenhaus

Der Täter flieht und wird kurze Zeit später durch eine Sofortfahndung von der zwischenzeitlich alarmierten Polizei festgenommen. Der 69-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort wurden diverse Verletzungen am Kopf und mehrere Prellungen diagnostiziert. Eine konkrete Lebensgefahr lag nicht vor, ein stationärer Aufenthalt war jedoch erforderlich.

 

Haftbefehl gegen 31-Jährigen

Gegen den 31-Jährigen wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I am 25.März durch den zuständigen Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Die weiteren Ermittlungen werden durch das für Tötungsdelikte zuständige Kommissariat 11 geführt.

 

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