Tag Archiv: Rauschgift

Spritzen, © Symbolfoto

9. Rauschgifttoter in München im Jahr 2019

Es ist bereits der neunte Drogentote in diesem Jahr. Ein 30-Jähriger ist im Stadtteil Ramersdorf tot aufgefunden worden.

 

 

Der Tote wurde am Mittwoch, den 20. März 2019, gegen 13:00 Uhr, in einer Wohnung, in der Rupertigaustraße, gefunden. Eine Bekannte hatte den 30 Jahre alten Mann in ihrer Wohnung leblos vorgefunden.

 

 

Ein herbeigerufener Arzt attestierte eine nicht natürliche Todesursache. Nach ersten Erkenntnissen verstarb der 30-Jährige aufgrund einer Rauschgiftintoxikation.

 

 

Bei dem 30-Jährigen handelt es sich um den 9. Drogentoten im Jahr 2019 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München.

Im selben Zeitraum 2018 starben 6 Personen an Rauschgift.

Pillen Tabletten Drogen Doping, © Symbolfoto.

Bereits 8. Rauschgifttoter in München im Jahr 2019

Eine Serie von Drogentoten erschüttert München. Innerhalb einer Woche starben vier Menschen an einer Rauschgiftüberdosis. Der bereits achte Drogentote wurde in München Schwabing gefunden.

 

Die Polizei München wurde am Samstag, 16. März, gegen 20:40 Uhr, über die Rettungsleitstelle in den Stadtteil Schwabing gerufen. In einer Wohnung in der Georgenstraße ist ein 32-jähriger Münchner nach versuchter Reanimation verstorben.

Da die Todesursache durch den Notarzt und einen hinzugezogenen Leichenschauarzt als nicht natürlich attestiert wurde, wurde die Polizei hinzugezogen.

Der 32-Jährige war polizeilich als Betäubungsmittelkonsument bekannt. Nach ersten Erkenntnissen verstarb der Mann aufgrund einer Rauchgiftintoxikation.

Bei dem 32-Jährigen handelt es sich um den 8. Drogentoten im Jahr 2019 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München. Im Vergleichszeitraum 2018 gab es sechs Rauschgifttote.

Spritzen, © Symbolfoto

7. Rauschgifttote in München im Jahr 2019

Es ist der dritte Drogentote innerhalb einer Woche in München. Im Stadtteil Schwabing ist eine 31-jährige Frau Tod in ihrer Wohnung gefunden worden. Die Frau starb an einer Überdosis.

 

Die Münchner Polizei wurde am Mittwoch, gegen 10.15 Uhr, zu einem Notarzteinsatz gerufen. In einer Wohnung in Schwabing-West wurde eine 31 Jahre alte Frau leblos aufgefunden. Aufgrund der Spurenlage vor Ort und einer später durchgeführten Obduktion konnte geklärt werden, dass sie aufgrund einer Überdosis von Rauschmitteln verstarb.

Ein Kriseninterventionsteam übernahm die Betreuung der vor Ort anwesenden Angehörigen.

Die 31-Jährige ist die 7. Rauschgifttote im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums

München im Jahr 2019. Im Vergleichszeitraum 2018 gab es sechs 6 Rauschgifttote.

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Bereits 6. Rauschgifttoter in München im Jahr 2019

Ein 33 Jahre alter Münchner ist am Mittwoch, 13.03.2019, in seiner Wohnung in der Thalkirchner Straße Tod aufgefunden worden. Die Münchner Polizei wurde gegen 2:10 Uhr, zu einem Notarzteinsatz gerufen.

 

In der Wohnung des 33-Jährigen wurde versucht der Mann zu reanimieren. Der Wiederbelebungsversuch war jedoch nicht erfolgreich.

Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf verschiedenste Substanzen.

Der 33 Jahre alte Münchner war als Betäubungsmittelkonsument polizeilich bekannt. Seine  Angehörigen werden durch ein Kriseninterventionsteam betreut.

Der 33-Jährige ist der 6. Rauschgifttote im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München im Jahr 2019.

Im Vergleichszeitraum 2018 gab es ebenfalls 6 Rauschgifttote.

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5. Drogentoter in München – 26-Jähriger stirbt in Sendling

Bereits fünf Rauschgifttote in München im Jahr 2019. Am Sonntag, den 10. März, fand die Münchner Polizei einen leblosen Mann in einem Innenhof eines Anwesens in Sendling.

 

Nachdem um 5:40 Uhr ein Zeuge bei der Einsatzzentrale der Polizei München gemeldet hatte, das ein 26-Jähriger bewegungslos auf einem  Gehweg in Sendling liegt, rief die Polizei einen Notarzt hinzu.

Notarzt an dunkler Unfallstelle, © Symbolfoto

Übermäßiger Drogenkonsum Ursache für den Tod des 26 Jahre alten Mannes

 

Der Notarzt konnte nach Untersuchung des Mannes nur noch dessen Tod feststellen. Der 26-jährige Verstorbene war längst als Drogenkonsument bekannt. Für einen Tod durch Rauschgift sprechen die Gesamtumstände.

Es ist somit der 5.  Rauschgifttote im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München im Jahr 2019. Im selben Zeitraum 2018 gab es sechs Rauschgifttote in München.

© Kriminalpolizei Miesbach

Polizei findet über acht Kilogramm Rauschgift

Im Landkreis Miesbach konnten am Dienstag, den 16.05.2017, bei mehreren Wohnungsdurchsuchungen über acht Kilogramm Rauschgift sowie eine große Menge an Bargeld als auch verschiedene Messer und Macheten sichergestellt werden. Insgesamt wurden sieben Tatverdächtige festgenommen.

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Zwei Kokain-Platten die in Allershausen sichergestellt wurden, © Das kokain konnte bei einer geplatzten Übergabe sichergestellt werden

Kleines Kind bei Drogen-Deal: Polizei nimmt fünf Personen fest

Die Polizei hat einer in Südbayern aktiven Rauschgiftbande das Handwerk gelegt. Zivilfahnder nahmen die fünf Frauen und Männer bei der Übergabe eines Kilogramms Kokain fest, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Mittwoch berichtete. Alle mutmaßlichen Drogendealer sitzen in Untersuchungshaft. Das Rauschgift wurde sichergestellt. Weiterlesen

Polizeiauto im Einsatz, © Symbolfoto

Todesursache eines 45-jährigen Münchners geklärt

August 2016: Ein 45-jähriger Münchner wird tot in seiner Wohnung in München-Haidhausen aufgefunden. Arbeitskollegen verständigten die Polizei nachdem er nicht zur Arbeit kam.

 

Eine Oduktion erbrachte zunächst keine Klarheit über seine Todesursache. Nachdem eine chemisch toxikologische Untersuchung durchgeführt wurde, kam heraus, dass der 45-Jährige an den Folgen seines Drogenkonsums verstroben ist.

 

Es handelt sich somit um den 17. Rauschgifttoten im Bereich des Polizeipräsidiums München im Jahr 2017.

 

Vergleichszahlen:

2016: 18 Personen
2015: 23 Personen

viele Pillen/Drogen in verschiedenen Farben, © Symbolfoto.

Drogen-Razzia in der „Grinsekatze“ – Über 20 Festnahmen

In den letzten Wochen verdichteten sich Hinweise, dass es im Club „Grinsekatze“ im Münchner Osten zu massiven Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz kommt. Eine Razzia am vergangenen Wochenende bestätigte die Annahme.

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