Tag Archiv: Rumänien

Tierisch München: Hündin Fetiza wurde verletzt in Rumänien gefunden und ist nun bereit in ein liebesvolles Zuhause zu ziehen

Seit über 10 Jahren leistet der Verein Tierschutzbrücke München in Rumänien eine wichtige Arbeit. Der Verein rettet Straßenhunde vor Ort, versorgt sie medizinisch, kastriert die Tiere und vermittelt sie dann an ein liebevolles Zuhause. Der Verein unterstützt das Tierheim Casa Cainelui bei der Versorgung der circa 300 Hunde. In den vergangenen Jahren konnten über 320 Hunde aus Rumänien in ein liebesvolles Zuhause vermittelt werden.

Einige Fellnasen dürfen in Pflegestellen in München leben, lernen dort das Leben als Familienhund kennen und ziehen dann, wenn sie soweit sind, in ein dauerhaftes Zuhause um.

 

Auch die 10 Monate alte Fetiza (rumänisch für „kleines Mädchen“) kommt aus Rumänien. Der Schäferhund-Mischling hatte einen traurigen Start ins Leben und ist jetzt bereit ihr Hundeleben so richtig zu genießen. Doch dazu braucht es noch die passenden Besitzer.

 

Fetiza

  • 10 Monate alt, Schäferhund-Mischling
  • Wurde mit zwei gebrochenen Oberschenkeln in Rumänien gefunden
  • Neugierig, sehr verspielt und anfangs etwas schüchtern
  • Mag andere Hunde, Katzen würde sie jagen

 

 

 

Vorgeschichte

Fetiza wurde in Rumänien auf der Straße mit zwei gebrochenen Oberschenkeln gefunden. Sie wurde noch vor Ort operiert. Die 10 Monate alte Mischlingshündin kam im Dezember nach München zu Brigitte Schramm (Gründerin der Tierschutzbrücke München). Hier hat sie schon viel alltägliche Dinge gelernt. Fetiza hat sich schon von gut von ihren Verletzungen und der Operation erholt. Sie kann laufen und mit anderen Hunden spielen. Allerdings hat sie noch sehr wenig Muskeln an den Hinterbeinen, weshalb man sie immer wieder ein bisschen bremsen muss. Physiotherapie und schwimmen gehen tun ihr sehr gut. Das sollten ihre künftigen Besitzer unbedingt beibehalten.

 

Charakter

Fetiza ist ein sehr neugieriger und verspielter Schäferhund-Mischling. Sie geht gerne spazieren und spielt furchtbar gerne mit anderen Hunden. Anfangs ist die junge Hündin etwas schüchtern und noch orientiert sie sich sehr stark an ihrer Pflegemama. Doch sie taut schnell auf und wäre auch als Familienhund mit Kindern im Haushalt geeignet. Fetiza mag keine Katzen, diese würde sie wohl jagen. Fetiza kennt alltäglich Situationen. Dadurch, dass sie in Rumänien auf der Straße gelebt hat und noch sehr jung ist, wäre der Besuch in einer Hundeschule empfehlenswert, damit sie die Grundkommandos erlernt.

 

 

Kontakt

Fetiza lebt aktuell bei Brigitte Schramm. Wenn Sie sich für die kleine Fetiza interessieren und der Hund zu ihrem Leben und ihrer Familie passt und bei Ihnen ein liebevolles und dauerhaftet Zuhause finden würde, melden Sie sich bei Brigitte Schramm unter folgenden Kontakten:

  • Mobilnummer: 0179/2037809
  • Mail: tierschutzbruecke@gmail.com

 

Fetiza ist nur einer von vielen Hunden der Tierschutzbrücke München. Wenn Sie mehr über die Arbeit des Vereins und die Fellnasen, die ein Zuhause suchen, erfahren wollen, dann klicken Sie hier.

 

ed

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Protestaktion zur Rettung rumänischer Straßenhunde

Sie protestieren gegen die Tötung von Straßenhunden in Rumänien.

 

Am Samstag, den 8. März 2014 findet zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr auf dem Rindermarkt eine Mahnwache statt. Neben München wird in weiteren 44 Städten in 10 Ländern gegen das „Adoptionsgesetz“ in Rumänien protestiert. Dieses Gesetz gilt seit September 2013. Es erlaubt das Töten von Straßentieren nach Ablauf einer Frist von 14 Tagen, sofern diese nicht vermittelt werden können.

 

Laut Tierschützern sei dieses Gesetz barbarisch und brutal und verstoße gegen das Tierschutzgesetz. Die Tiere würden erschlagen werden, verhungern oder verdursten. Über den Winter seien die Tiere sich selbst überlassen worden und Tierschützer, die sie füttern wollten kamen nicht zu den Hunden durch.

 

Hier finden Sie Links zu Hilfsorganisationen:

Helping Animals Romania

Helfe4Pfoten e.V.

 

rr

 

 

Nur noch 300 Zigaretten steuerfrei

Privatpersonen dürfen ab dem 1. Januar nur noch 300 Zigaretten aus Polen, Bulgarien, Ungarn, Litauen und Rumänien steuerfrei nach Deutschland mitbringen. Bisher waren 800 Zigaretten möglich. Wer ab Januar mit mehr als 300 Stück erwischt wird, muss die fällige Tabaksteuer nachzahlen. Bei falschen Angaben über die tatsächliche Menge drohen zusätzlich strafrechtliche Konsequenzen.

Europäisches Recht greift

Die neue Regelung im Tabaksteuergesetz geht auf eruopäisches Recht zurück. Demnach ist es möglich, die Anzahl der steuerfreien Zigaretten aus Ländern zu beschränken, die zum 1. Januar 2014 die EU-weiten Mindeststeuersätze nicht einhalten. Für das Erreichen dieser Voraussetzungen wurde diesen Ländern eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2017 eingeräumt. Nach Ablauf dieser Frist bzw. bei einem vorzeitigen Erreichen der Voraussetzungen können wieder 800 Zigaretten steuerfrei mitgebracht werden.
Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auf www.zoll.de.
mh / Zoll

Heute in München: Demo gegen die Tötung von Straßenhunden in Rumänien

Heute um 17.00 Uhr veranstalten Tierschützer eine Demonstration vor dem rumänischen Konsulat in München. Die Forderung: Straßenhunde in Rumänien sollen nicht weiter getötet werden. Seit Tagen wird das Thema in Rumänien heiß diskutiert, und auch Tierschützer in ganz Europa tauschen sich im Netz darüber aus.

 

Anstoß zur Debatte gab die tragische Geschichte eines vierjährigen Jungen, der von einem herumstreunenden Hund getötet wurde. Als „halb zerfleicht“ beschreibt der Spiegel die Leiche des Jungen, die in einem Gebüsch gefunden wurde und titelte: „Hundeplage in Rumänien: Terror auf vier Pfoten“.

 

 

Das Thema Straßenhunde ist für die Rumänier schon seit Jahren ein Problem, das nun offenbar eskaliert. Auf Druck der Bevölkerung hat die rumänische Regierung dann am Montag per Eilbeschluss ein Gesetz verabschiedet, nach dem die Tiere getötet werden dürfen, wenn sie nicht in einem Tierheim oder bei einem neuen Besitzer unterkommen können. Der Gesetzesbeschluss stößt nun bei Tierschützern auf Empörung.

 

 

 

Mit der Demonstration in München und in vielen anderen europäischen Großstädten wollen Tierschützer nun gegen die Tötung der Straßenhunde protestieren. Sie kritisieren dabei nicht nur das rumänische Gesetz, sondern auch die aus ihrer Sicht verzerrte Medienberichterstattung über das Thema.