Tag Archiv: Schaden

Blaulicht der Münchner Polizei, © In der Ludwigsvorstadt wurde ein Porsche vor einer Bäckerei geklaut

München Altstadt: Fußball-Ultras bekleben und beschmieren Schilder und Häuser

Eine Zivilstreife der Polizei hat am Samstag (12.09.2015) eine Gruppe von 90 Personen festgestellt. Die Fußballultras waren von der Müllerstraße in Richtung Sendlinger Tor unterwegs und beschmierten Hauswände und beklebten Straßenschilder.

 

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Oberhaching S Bahn

Oberhaching: Hoher Sachschaden am Haltepunkt Furth

Vier Personen verursachten am Sonntagmorgen (28. September) am S-Bahnhaltepunkt Furth (Gemeinde Oberhaching) durch Werfen von Schottersteinen auf mehrere Wartehäuschen, diverse Scheiben der Wetterschutzverglasung und der Schaukästen am Bahnsteig sowie gegen die Scheiben einer vorbeifahrende S-Bahn einen Sachschaden von mehr als 10.000 Euro. Weiterlesen

Sechsstelliger Schaden durch gefälschte Monatskarten

Ein 42-jähriger Münchner muss sich wegen Fälschung von MVV-Monatsmarken vor Münchner Landgericht verantworten. Dem MVV sind Einnahmen in sechsstelliger Höhe entgangen.

 

Er soll im großen Stil Monatskarten des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (MVV) gefälscht und verkauft haben: Von Dienstag (9.00 Uhr) an steht ein 42-Jähriger vor dem Münchner Landgericht. Laut Anklage hatte er sich Originalfahrkartenrollen beschafft, sie bedruckt und die «IsarCards» auf den Markt gebracht. Von September 2010 bisMai 2011 habe der Mann monatlich bis zu 1300 Falsifikate im Nennwert von 54 bis 153 Euro pro Karte produziert.

 

Schaden in sechsstelliger Höhe

 

Dem MVV seien dadurch Einnahmen in sechsstelliger Höhe entgangen, so die Staatsanwaltschaft. Gegen den Angeklagten verhandelt das Gericht voraussichtlich an vier Tagen.

 

Die Fahrgäste des MVV kritisieren die immer wiederkehrenden Preiserhöhungen im öffentlichen Nahverkehr.
Fälschungen von Fahrkarten, sowie  Schwarzfahrer verursachen jährlich ernorme Kosten, die auch einen Anteil an den Preiserhöhungen haben.

 

RG / dpa

München: Kein Schmerzensgeld für 75-Jährigen Ballettänzer

Das Amtsgericht München hat die Klage eines 75 Jahre alten Mannes abgewiesen, der Schmerzensgeld von seinem Sportverein haben wollte, nachdem er sich an einer Balletstange verletzt hatte.

 

Mit 125 Kilo an der Stange

Soweit scheinbar ein gewöhnliches Ende eines Rechtsstreits. Aber:

Der Mann, der sich beim Turnen an der Balletstange verletzt hatte, ist im fortgeschrittenen Alter von 75 Jahren und bringt stattliche 125 Kilo Körpergewicht auf die Waage.

Er hiefte sein Bein und – so steht es im Bericht des Gerichts – Teile seines Gesäßes auf die Stange.

Da gibt diese Stange aber nach und sackt, immernoch mit dem Bein des Mannes darauf, nach unten.

Das Knie von dem Bein, mit dem er noch fest auf der Erde stand, knickte daraufhin unglücklich um.

Die Folge aus dem sportlichen Stunt waren ein eingerissener Miniskus und eine Prellung am Knie.

 

Aua… kein Schmerzensgeld vom Verein

Daraufhin dachte sich der Mann wohl:

„Kann doch nicht sein, dass dieses Sportgerät nichts aushält“ und wollte seinen Verein per Gericht zur Zahlung von Schmerzensgeld bringen.

Die zuständige Richterin sah das aber ein wenig anders:

„Derjenige, der sich selbst verletzt, könne einen anderen wegen dessen Mitwirkung nur dann in Anspruch nehmen, wenn dieser einen zusätzlichen Gefahrenkreis für die Schädigung geschaffen hat.

Derjenige, der in seinem Verantwortungsbereich eine Gefahrenlage für andere schafft, hat Rücksicht auf diese Gefährdung zu nehmen und deshalb die allgemeine Pflicht, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um die Schädigung anderer zu verhindern. Der Verkehrssicherungspflichtige, also der Verein, müsse deshalb nicht für alle denkbaren Möglichkeiten des Schadenseintritts Vorsorge treffen.“

 

Wie gibt’s denn sowas?

Die Stange hat einen Schienen-Mechanismus, mittels dem ihre Höhe an der Wand verstellbar ist.

Um sie zu fixieren muss man eine Schraube festdrehen – öffnet man sie, dann kann man die Höhe verstellen.

Wer die Stange nun benutzt, muss selbst dafür sorgen, dass die Schraube fest genug gestellt ist und auch fest genug gestellt werden kann. Ansonsten gibt es keinen Anspruch auf Schmerzensgeld.

adc / AG

Engelsberg: Großbrand verursacht Millionenschaden!

Ein Großbrand hat in der oberbayerischen Gemeinde Engelsberg im Landkreis Traunstein einen Sachschaden in Millionenhöhe angerichtet. Wie die Polizei mitteilte, brach das Feuer am frühen Donnerstagmorgen in einer landwirtschaftlichen Maschinenhalle aus. Dort befand sich auch eine Biogasanlage. Die Polizei schätzt die Schadenshöhe auf über zwei Millionen Euro. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr konnte die Flammen nach mehreren Stunden löschen. Die Brandursache war zunächst unklar.
me/dpa

Sturmtief „Xaver“ harmloser als befürchtet!

Orkantief «Xaver» hat in Bayern in der Nacht zum Freitag geringere Schäden angerichtet als befürchtet. Die Sturmböen stürzten Bäume und Bauzäune um, Polizei und Feuerwehr waren landesweit im Einsatz. Verletzt wurde jedoch niemand. Größere Schäden blieben aus. In der Oberpfalz und vom Allgäu über die Zugspitze bis nach München brachte «Xaver» laut Deutschem Wetterdienst bis zu fünf Zentimeter Schnee.

Der Wetterdienst meldete in Chieming (Landkreis Traunstein) Böen mit Windgeschwindigkeiten von 108 km/h. In Hohenpeißenberg (Landkreis Weilheim-Schongau) wurden Geschwindigkeiten von 101 km/h gemessen, in München 79 km/h.

In der Oberpfalz fiel in Erbendorf und Kemnath (Landkreis Tirschenreuth) und in Undorf (Landkreis Regensburg) am Donnerstagabend für kurze Zeit der Strom aus. In Kemnath wurden Buden des Weihnachtsmarktes beschädigt. Auf der Bundesstraße B16 bei Abensberg (Landkreis Kelheim) fuhren zwei Autos in einen umgestürzten Baum; die Insassen blieben unverletzt.

Der Bahnverkehr in Bayern war nicht beeinträchtigt. Am Donnerstag waren am Münchner Flughafen 60 Flüge gestrichen worden, weil in Norddeutschland, Skandinavien und den Beneluxländern «Xaver» bereits tobte.

Der Höhepunkt des Sturmes müsste laut Wetterdienst nun überschritten sein. «Der Wind bleibt dennoch ruppig», sagte ein Sprecher am Freitagmorgen. Mit teilweise heftigen Schneeschauern und Schneeverwehungen in den Bergen sei noch zu rechnen.

 

dpa/cb

Mann (26) stirbt nach Wohnungsbrand!

Ein 26-jähriger Monteur bewohnte seit einiger Zeit ein Appartement im 2. Stock des Anwesen. Eine Schwester wohnt im gleichen Haus.

Nachdem er heute Morgen (02.12.2013, gegen 09.00 Uhr) nicht in der Arbeit erschien, öffneten seine beiden Schwestern und eine Freundin mit ihrem Schlüssel die Wohnungstür, um nach ihrem Bruder / Freund zu schauen. Bereits im Wohnungsflur nahmen sie starken Brandgeruch wahr. Sie öffneten nur kurz die Türe zum Wohn-/Schlafraum, um einen Blick in diesen zu werfen. Das Zimmer war völlig verraucht und verrußt. Alle drei verließen die Wohnung wieder und riefen die Feuerwehr.

Die FFW Gräfelfing betrat die Wohnung und fand den Monteur tot vor dem eingeschalteten E-Herd in der Kochnische liegen. Auf dem Herd war Feuer ausgebrochen und hatte u.a. einen Hängeschrank und Kunststoffteile in Brand gesetzt. Mangels Sauerstoff erlosch der Brand von selbst. Die Feuerwehr musste nur kleinere Nachlöscharbeiten durchführen. In der Wohnung entstand ein Schaden in Höhe von rund 20.000,– Euro.

Das Kommissariat 13 hat vor Ort die Ermittlungen zur Brand-und Todesursache aufgenommen. Es liegt die Vermutung nahe, dass eine Rauchgasvergiftung todesursächlich gewesen sein könnte. Näheres muss eine Obduktion klären. Die Angehörigen wurden vor Ort vom KIT betreut.

 

cb

ADAC in München warnt: Herbstlaub ist schlecht für das Auto

Es sieht harmlos aus, kann am Auto aber erheblichen Schaden verursachen: Herbstlaub. Der ADAC erklärt, weshalb die herabfallenden Blätter schlecht für die Fahrzeuge sind und was man dagegen tun kann.

 

Laub fürht zu Feuchtigkeit im Wagen und unschönen Lackverfärbungen

 

Laub bleibt oftmals in den Fugen der Karosserie hängen, verschwindet darin und kann die Regenabläufe verstopfen. Betroffen sind davon hauptsächlich die Senke zwischen Motorhaube und Windschutzscheibe sowie die Lüftungsgitter. Ebenso verfangen sich Blätter in den Fugen von Schiebedächern und verschließen dort die Ablaufkanäle des Dachrahmens. Die Folge: Das Regenwasser läuft in den Innenraum, führt zu beschlagenen Scheiben und kann Rost oder schlimmstenfalls sogar Kurzschlüsse in der Elektronik verursachen. Darüber hinaus kann die in den Blättern enthaltene Gerbsäure zu unschönen Verfärbungen in der Lackoberfläche führen, wenn das Laub länger nicht von der Karosserie entfernt wurde.

 

Vorbeugen: Herbstlaub sofort vom Auto entfernen

 

Um ärgerliche Folgen des herbstlichen Laubbefalls zu vermeiden, rät der ADAC betroffenen Autofahrern, die Blätter jeden Tag von der Karosserie und aus den Rillen zu entfernen. An mit den Händen nicht zugänglichen Karosseriestellen hilft der Griff zum Staubsauger. Wenn die Abflüsse verstopft sind und bereits Wasser eingedrungen ist, muss der Innenraum in der Werkstatt trockengelegt werden. Auch die Reinigung der vom Hersteller vorgesehenen Abläufe ist für Laien meist nicht möglich.

 

mt / ADAC

Ein teures Schäferstündchen: Pärchen hatte Sex auf fremdem Auto

Was sich ein Pärchen aus Weiden dabei gedacht hat, oder ob die beiden überhaupt nachgedacht haben, das wissen wir nicht. Auf jeden Fall hat das Liebespaar die Lust überkommen und sie sind Ende 2012 in eine Garage eingedrungen. Dort haben sich die beiden Liebestollen auf dem Auto vergnügt. Die Motorhaube und der Stoßfänger haben deutliche Spuren abbekommen. Auch das Nummernschild wurde Opfer des Liebesspiels – es wurde abgerissen.

 

Fast 2700 Euro Schadensersatz – ein teurer Spaß

 

Nun stimmten am Mittwoch sowohl der klagende Wagenbesitzer als auch der Anwalt der Beklagten vor dem Amtsgericht Weiden einem Vergleich zu. Demnach müssen die Turteltäubchen fast 2700 Euro für die Reparatur des Autos sowie drei Viertel der Gerichtskosten zahlen.

Bei dem Kläger handelt es sich um ein Mitglied der „Altneihauser Feierwehrkapell’n“. Das Intermezzo des Liebespaares wurde auch gleich in einem Lied verarbeitet. Der Song mit dem derben Text heißt „Lack-Fuck“ oder „Die Motorhauben-Nummer“.

rr/dp

Bayern berechnet Hochwasserschäden auf bislang 1,3 Milliarden Euro

Die vom Juni-Hochwasser betroffenen Bundesländer haben bislang Schäden von knapp 6,7 Milliarden Euro angemeldet. Dies berichtet die „Passauer Neue Presse“ am Mittwoch unter Berufung auf den Bericht zur Flutkatastrophe, den das Bundesinnenministerium heute dem Kabinett in Berlin vorlegen wird. So habe Bayern eine Schadenssumme von 1,3 Milliarden Euro genannt. Der Fluthilfefonds von Bund und Ländern umfasst bis zu 8 Milliarden Euro.

Putzbrunn: Diebin verletzt bei ihrer Flucht den Ladendetektiv

Am Wochenende packte eine 35-Jährige in einem Supermarkt in Putzbrunn Waren im Wert von sieben Euro in ihre Einkaufstasche – allerdings, ohne zu zahlen. Sie verließ den Markt, setzte sich in ihr Auto und wollte flüchten. Doch der Ladendetektiv hatte alles beobachtet, war der Frau zu ihrem Wagen gefolgt und wollte sie nun zur Rede stellen.

 

Daraufhin startete die 35-Jährige ihren Wagen und fuhr mit offener Fahrertür zurück, wodurch der Detektiv zurückgeschoben wurde. Die offene Tür beschädigte dazu auch noch den daneben geparkten Pkw. Als die Diebin dann wieder ein Stück nach vorne fuhr, stürzte der Ladendetektiv. Diese Gelegenheit nutzte die Frau, um die Autotür zu schließen und loszufahren. Der Detektiv wollte sie aufhalten, sprang jedoch im letzten Moment zur Seite und die 35-Jährige konnte flüchten. Allerdings hatte sie ein Einsehen: Sie kehrte zum Tatort zurück und stellte sich.

 

An dem geparkten Pkw entstand ein Sachschaden von 5.000 Euro. Gegen die 35-Jährige wird wegen Fahrerflucht, räuberischen Diebstahls und gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr ermittelt.

 

mt / Polizei München

Frontalzusammenstoß mit einem Baum: 48-jähriger Münchner wird schwer verletzt

Am Samstagmorgen gegen 08.30 Uhr fuhr ein 48-jähriger Münchner mit seinem Ford die Sonnenstraße in
Richtung Oberschleißheim. Aus bisher unbekannten Gründen kam der Mann dabei von der geradeaus verlaufenden Fahrbahn nach rechts ab, überfuhr zwei Verkehrszeichen und stieß im Anschluss frontal gegen einen Alleebaum.

 

Der Münchner zog sich schwere Verletzung im Brustbereich zu und musste zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden. Am PKW entstand Totalschaden.

 

(mt) / Polizei München

Betrunkener rammt Ampel

Ein 67-jähriger Münchner fuhr am Sonntagnachmittag mit seinem Citroen die Landshuter Allee stadtauswärts.  An der Einmündung zur Moosacher Straße wollte er rechts abbiegen und kam aber von der Fahrbahn ab der Grund: Er war stark alkoholisiert. Er fuhr frontal gegen einen Ampelmast. Der Mast knickte um, es wurden einige Teile abgerissen und von dem Auto mitgeschleift.

 

Einige Meter weiter prallte das Fahrzeug gegen einen im Grünstreifen stehenden Baum. Durch den Zusammenstoß kippte der Citroen auf die Fahrerseite. Ersthelfer stellten den Wagen wieder auf.

 

Die Berufsfeuerwehr musste den Münchner aus seinem verformten Auto befreien. Der Münchner erlitt leichte Verletzungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.  An dem Auto entstand Totalschaden.  Die Ampelanlage war bis Montag, 19.08.2013, ca. 09.15 Uhr, außer Betrieb. Im morgendlichen Berufsverkehr kam es zu leichten Behinderungen.

 

Schwere Gewitter über der Region München – die Polizei zieht Bilanz

Wer in der vergangenen Nacht bei Polizei und Feuerwehren Dienst hatte, war beschäftigt: Heftige Unwetter zogen am Dienstagabend München und Oberbayern hinweg. Teilweise kam der Verkehr zum Erliegen und  Blitzeinschläge verursachten mehrere Brände.

 

Behinderungen auf Bayerns Straßen

 

Auf der A 95 mussten viele Autofahrer zwischen der Anschlussstelle Seeshaupt und München stehen bleiben, weil starker Hagel auf ihre Autos niederprasselte. Gleiches passierte auf der A 8 im Bereich Irschenberg. Auch hier suchten viele Pkw-Besitzer Schutz unter Brücken. Im Landkreis Rosenheim kam es in Bad Aibling und Riedering zu Verkehrsbehinderungen, weil Äste und ganze Bäume auf die Straßen gefallen waren.

 

Blitzeinschläge sorgen für Unfälle und Brände

 

Schlimm erwischte es einen 58-Jährigen, der mit seinem Pkw Honda am Dienstagabend gegen 22.15 Uhr auf der Bundesstrasse 2 bei Garmisch-Partenkirchen von der Strasse abkam und gegen einen Baum prallte. Ursache für den Unfall war vermutlich ein Blitzeinschlag ganz in der Nähe des Fahrzeuges, weshalb der 58-Jährige wohl aus Schreck das Steuer verrissen hatte. Er musste von der Feuerwehr aus seinem stark beschädigten Wagen befreit und in ein Krankenhaus gebracht werden.

 

Eine Besatzung der Polizeiinspektion Prien stellte auf Streifenfahrt gegen 21.30 Uhr fest, dass eine landwirtschaftliche Maschinenhalle am Priener Ortsrand (Landkreis Rosenheim) bereits lichterloh brannte. Die eingesetzten 100 Feuerwehrler löschten zwar das Feuer, dennoch verbrannten mit der Halle noch einige Maschinen und Vorräte. Der Sachschaden wird auf 150.000 Euro geschätzt. Mehrere Zeugen hatten unabhängig voneinander kurz vor dem Brand der Halle einen Blitzeinschlag, gefolgt von einem lauten Schlag, gesehen und gehört.

 

Und auch im Münchner Stadtteil Waldtrudering geriet ein Haus nach einem Blitzeinschlag in Brand.

 

mt / Polizei Oberbayern

Foto: Falk Blümel / pixelio.de

Ein Drittel Gewinneinbußen: Flutkatastrophe macht Munich Re zu schaffen

Die Flutkatastrophe in Europa hat beim weltgrößten Rückversicherer Munich Re starke finanzielle Auswirkungen – die Gewinne gehen kräftig zurück. Der Konzern teilte mit, dass es für die Zeit von April bis Juni ein Überschuss 529 Millionen Euro gäbe – und das ist gut ein Drittel weniger als ein Jahr zuvor. Trotz der Flutkatastrophe hatte Analysten wohl mit einem etwas besseren Abschneiden gerechnet.

Die Schäden, die durch das Hochwasser in Deutschland und Europa entstanden sind, kostete den Rückversicherer aus München voraussichtlich 230 Millionen Euro.

 

mt / dpa

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