Tag Archiv: Schlägerei

Bierflasche gegen Stirn – Festnahme

Am Sonntagmorgen gegen 1:55 Uhr ist ein 48-jähriger aus Aubing mit einem 35-jährigen Kenianer in Streit geraten. Am Mittelsteig des Hauptbahnhofs fotografierte der Aubinger hobbymäßig die Bahnanlage mit seinem Mobiltelefon. Der Kenianer bezog die Fotoaufnahmen aber auf sich und stellte den Aubinger zur Rede. Nachdem dieser versicherte, dass es sich nur um Hobbyaufnahmen handle, spuckte der Kenianer dem Aubinger ins Gesicht.   Dieser ohrfeigte daraufhin den Kenianer, der wiederrum nun mit einer geschlossenen Bierflasche dem Aubinger gegen die Stirn schlug und schließlich flüchtete.

Puchheimerin alarmiert Bundespolizei

Eine 35-jährige Frau aus Puchheim hatte den Vorfall beobachtet und die Bundespolizei verständigt. Zudem leistete die Erste Hilfe bei dem Aubinger, bis Rettungskräfte ihn versorgen konnten. Eine Streife der Landespolizei konnte den Afrikaner wenig später auf dem Bahnhofsvorplatz stellen und festnehmen.
Als der 35-Jährige auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zur Blut- und Toxikologischen Untersuchung verbracht werden sollte, leistete er Beamten der Bundespolizei Widerstand – dabei wurde ein Beamter leicht verletzt. Der Kenianer wird heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
mh / Bundespolizei

Verhaftung, © Foto: Bundespolizei

Schwere Körperverletzung am Hauptbahnhof

Schwere Körperverletzung nach Schlag ins Gesicht

Am Dienstagabend nahm die Bundespolizei am Haupteingang des Münchner Hauptbahnhofes einen 30-jährigen Russen fest, der kurz zuvor einen 28-jährigen Deutschen mit einem kräftigen Fausthieb ins Gesicht geschlagen hatte, so dass der Mann schwere Verletzungen im Mund- und Kieferbereich davontrug.
Nach ersten Ermittlungen und Sichtung der aussagekräftigen Bilder der Videoüberwachung stand eine größere Personengruppe gegen 22:00 Uhr am Haupteingang des Münchner Hauptbahnhofes. In dieser Gruppe befanden sich auch ein 28-jähriger Deutscher und ein 30-jähriger Russe.

Aus bislang unbekannter Ursache schlug der Russe dem Deutschen plötzlich mit einem kräftigen Fausthieb ins Gesicht. Dabei traf er den Mann aus Garching bei München im Mundbereich. Nach dem Schlag war der 28-Jährige kurzzeitig bewusstlos. Er erlitt starke Kiefer- und Mundverletzungen, weswegen er in einem Münchner Krankenhaus behandelt wurde.

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Der alkoholisierte Täter (2,68 Promille Atemalkohol) wurde nur wenige Sekunden später von in der Nähe befindlichen
Bundespolizisten überwältigt und festgenommen. Er wird voraussichtlich heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Nach der Festnahme wurde der Russe, der sich beim Schlag selbst an der Hand verletzt hatte, in Gewahrsam genommen. Da er in der Zelle begann, sich selbst zu verletzen, musste er an Händen und Füßen gefesselt werden. Nachdem ärztlicherseits eine Haftfähigkeit verneint worden war, kam der Russe, unter Bewachung der Bundespolizei, in ein Münchner Krankenhaus.

rr/Bundespolizei München

Polizeiwagen im Einsatz, © Symbolfoto

Gefährliche Körperverletzung in der Altstadt

Am Samstag, 14.12.2013, um 03.20 Uhr, gerieten zwei 18-jährige Münchner aus bislang unbekannten Gründen mit einem 27-jährigen Münchner in der Sonnenstraße in Streit, nachdem diese am Bankautomaten Geld abgehoben hatten. Der 27-Jährige wurde von den zwei 18-Jährigen gemeinsam attackiert. Er wurde zu Boden gestoßen und dort liegend von beiden geschlagen. Dabei wurde er verletzt.
Die 25-jährige Freundin des 27-Jährigen eilte ihm zu Hilfe. Sie wurde durch einen Schlag ins Gesicht ebenfalls verletzt.      Die 18-Jährigen flüchteten zunächst, wurden jedoch kurze Zeit später von einer herbeigerufenen Polizeistreife festgenommen.
Bei der Kontrolle wurde bei einem der beiden ein Schlagring aufgefunden, den er bei der Auseinandersetzung nicht eingesetzt hatte. Gegen den zweiten jungen Mann wurde vom Ermittlungsrichter Haftbefehl erlassen. Er befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Die 25-Jährige und der 27-Jährige erlitten blutende Schürfwunden und schmerzende Prellungen an den Extremitäten.
rr/Polizeipräsidium München
Bundespolizei nimmt Mann fest - Symbolbild

Bundespolizei München kann durch Videoüberwachung Gewalttaten aufklären

Die Videoüberwachung am Münchner Bahnhöfen hat der Bundespolizei am vergangenen Wochenende große Dienste erwiesen. Acht Gewaltdelikte konnten aufgeklärt und Täter aufgegriffen werden.

Am Samstag gerieten am Bahnsteig in Pasing kurz vor 21:00 Uhr zwei „Fußballfans“ aneinander. Nach einem
Wortgefecht zog ein zunächst unbekannter Bayernfan seine Jacke aus, ging auf einen 25-jährigen Löwenfan los und schlug auf ihn ein. Mit einem ebenfalls unbekannten Begleiter flüchtete der Schläger. Der 25-jährige aus Germering blieb mit einer stark blutenden Nase zurück.Die Folgen der Auseinandersetzung: eine Bauchprellung, ein Riss der Nasenwurzel sowie eine leichte Gehirnerschütterung.

Dank Videoüberwachung konnte der Schläger am Sonntagabend gegen 20:20 erkannt und festgenommen werden.

Beamte der Bundespolizei hatten den 20-Jährigen und seinen Begleiter am Ausgang Arnulfstraße des Hauptbahnhofes erkannt. Der Neugermeringer war nämlich als Gewalttäter ausgeschrieben. Der Bayernfan trug die gleiche Kleidung wie am Vortag und führte auch einen mit Quarzsand gepolsterten Handschuh mit, mit dem er tags zuvor zugeschlagen hatte. Sein Begleiter, ein 21-Jähriger aus dem Münchner Norden hatte sich an der Tat gegen den Germeringer nicht beteiligt.

Ebenfalls noch am Sonntag trafen Täter und Opfer gegen 23:30 Uhr in der S-Bahn erneut aufeinander. Dabei bedrohte
der 20-Jährige den Löwenfan wie auch seine ihn begleitende Mutter. Die Bundespolizei ermittelt wegen Gefährlicher
Körperverletzung und Bedrohung gegen den Neugermeringer. Da die Straftat in Zusammenhang mit dem Fußball steht, wird gegen den 20-Jährigen „Ultra“ auch ein Stadionverbot beantragt. Dank der Bilder aus der Videoüberwachung am Bahnhof Pasing konnte die Tathandlung gerichtsverwertbar gesichert und anhand der Bilder der Beteiligten letztlich der Täter ermittelt werden.

Am Wochenende kam es zu weiteren Schlägereien

Am Sonntag gegen 05:30 Uhr schlugen vier Männer auf zwei Brüder aus Ungarn ein. Nach Zeugenaussagen hatte sich in einem Schnellrestaurant im Hauptbahnhof ein verbaler Streit ergeben. Nach dem Verlassen schlug ein 26-Jähriger auf einen der 30 und 32 Jahre alten Brüden ein. Es kam zu einer wilden Rangelei. Als der jüngere der Brüder zu Boden gegangen war, wurde er nach Zeugenaussagen von mehreren der Rottenburger mit Füßen, z.T. gezielt gegen den Kopf,
traktiert. Der 30-jährige Ungar erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen, wie Prellungen und Hautabschürfungen. Bei allen vier Tätern, gegen die wegen Gefährlicher Körperverletzung ermittelt wird, wurden Atemalkoholwerten
von 1,59 bis 2,46 Promille gemessen.

Ebenfalls am Sonntag, 07:30 Uhr, gerieten eine 18- und eine 43-jährige Deutsche am Haupteingang des Hauptbahnhofes
in verbalen Streit. Dabei schlug die 18-Jährige aus Haar der 43-Jährigen aus Geretsried mit der Faust ins Gesicht. Bei der Auseinandersetzung zog die 43-Jährige am Nasenring der 18-Jährigen, die daraufhin eine blutende Verletzung an der Nase erlitt. Die Frau aus Geretsried, bei der ein Atemalkohol von 2,26 Promille gemessen worden war, zog sich eine blutende Verletzung an der Hand zu. Gegen beide wird wegen Wechselseitiger Körperverletzung ermittelt.

Kurz vor 23:00 Uhr am Sonntag schlug ein 43-jähriger Italiener einen 34-jährigen Ukrainer am Hauptbahnhof
mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Der Täter konnte sich zunächst unerkannt vom Tatort absetzen, wurde aber wenig
später über die Videoüberwachung des Bahnhofes von Beamten wieder erkannt und konnte anschließend trotz Fluchtversuchs festgenommen werden. Dabei kam es zu Widerstandhandlungen gegen die eingesetzten Bundespolizisten, die zur Überwältigung Pfefferspray einsetzen mussten. Der einschlägig vorbestrafte Ukrainer beleidigte die Beamten massiv und wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Dank der Bilder aus der Videoüberwachung am Bahnhof Pasing konnte auch hier die Tathandlung gerichtsverwertbar gesichert und anhand der Bilder der Beteiligten letztlich der Täter ermittelt werden.

rr/Bundespolizei München

Polizeibericht Amateurderby TSV 1860 II – FC Bayern II

Am Mittwoch, 06.11.2013, um 20.15 Uhr, fand in der Regionalliga Süd das Stadtderby zwischen dem TSV München von 1860 II und FC Bayern München II statt.

 

Bereits vor dem Fußballspiel trafen sich gegen 17.05 Uhr ca. 120 TSV-Anhänger am Wettersteinplatz, wo ein Bengalo gezündet wurde. Gegen 18.10 Uhr zogen ca. 300 Fans des TSV 1860 vom Wettersteinplatz in Richtung des Grünwalder Stadions. Während dieses Marsches wurden immer wieder Bengalos von Unbekannten gezündet. Auch wurde aus dieser Gruppierung Flaschen gegen den vorbeifahrenden FC Bayern-Mannschaftsbus geworfen.

 

Zeitgleich trafen sich am Nockherberg ca. 500 Bayern-Fans. Diese wollten von dort aus ebenfalls zum Grünwalder Station marschieren. Aus dieser Fangruppierung wurden ebenfalls während des Marsches Bengalos gezündet. Als die Anhänger des TSV 1860 von dem Marschweg der Bayern-Fans erfuhren, versuchten einige von ihnen zu deren

Marschweg zu gelangen. Nachdem es einzelnen Fangruppierungen gelungen war, den Marschweg der Bayern-Fans zu erreichen, attackierten sie diese.

 

Die Auseinandersetzung musste von polizeilichen Einsatzkräften unter zu Hilfenahme des Einsatzstockes getrennt werden. Während der Zutrittkontrollen am Grünwalder Stadion konnten einige Bengalos festgestellt werden. Trotz der durchgeführten Eingangskontrollen gelang es manchen Fans Pyrotechnik ins Stadion mitzunehmen und sie während des Spiels zu zünden, was zu einer Spielunterberechung führte.

 

Nach dem Fußballspiel kam es um 23.45 Uhr zu einem weiteren Zwischenfall. Auf Höhe der Trambahnhaltestelle Fraunhoferstraße trafen ca. 50 Bayern-Fans auf etwa 30 TSV 1860-Fans, die in einer Tram der Linie 17 saßen. Bei Eintreffen der Tram an der Haltestelle begannen die Fans des FC Bayern gegen die Scheiben der Trambahn zu schlagen und es entwickelte sich daraus eine Schlägerei zwischen den Fangruppierungen vor der Trambahn. Auch eine Fensterscheibe der Trambahn ging zu Bruch.

 

Zur Absicherung des Regionalligafußballspieles wurden ca. 400 Polizeikräfte eingesetzt. Wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz sowie das Zünden von pyrotechnischem Material vor und während des Spieles wurden vier Personen festgenommen. Nach dem Fußballspiel wurden insgesamt 15 Personen aufgrund von Körperverletzungsdelikten und Landfriedensbruch festgenommen.

 

cb

 

Maxvorstadt: Ladendieb prügelt auf Detektive ein

Nicht nur ein Diebstahl, sondern auch eine gewalttätige Schlägerei geht auf das Konto eines 19-jährigen Syrers aus München. Am Mittwochabend befand er sich mit einem bislang unbekannten Begleiter in einem Drogeriemarkt in der Prielmayerstraße in der Maxvorstadt. Sie entwendeten dort zusammen verschiedene Parfüms.

 

Als sie die Drogerie verließen wurden sie von den Ladendetektiven (zwei 24 und 32 Jahre alte Augsburger) aufgehalten. Der unbekannte Mittäter konnte sofort flüchten. Die Detektive gerieten mit dem 19-jährigen Syrer in eine Schlägerei. Dabei wurde einer der Beiden durch Schläge leicht verletzt. Dem anderen Detektiv wollte der Täter einen Kopfstoß verpassen, vor dem er jedoch ausweichen konnte. Mit vereinten Kräften wurde der Syrer bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Der 19-Jährige wurde wegen räuberischen Diebstahls angezeigt.

 

mt / Polizei

Polizei-Sicherheit auf dem Oktoberfest, © Symbolfoto

25-Jähriger verteidigt seine Freundin mit Maßkrug

Am Donnerstag gegen halb neun kam es zu einer Maßkrugschlägerei auf dem Wiesn-Gelände. Ein 25-Jähriger aus Rheinland-Pfalz saß mit seiner 25-jährigen Verlobten in einem Biergarten, als ein 28-jähriger Münchner die junge Frau mehrfach an Po und Brust begraptschte. Der Verlobte reagierte, indem er seinen Maßkrug gegen den Hinterkopf des anderen schlug. Der 28-Jährige erlitt dadurch eine kleine Platzwunde, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurde. Gegen den Maßkrugschläger wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
mt / Polizei

Über die Stränge geschlagen: Prügelei bei Junggesellenabschied

Am Sonntagmorgen gab es am Hauptbahnhof in München in der Schalterhalle eine handfeste Auseinandersetzung – zwölf Personen waren daran beteiligt, darunter eine Gruppe, die auf einem Junggesellenabschied unterwegs war.

 

Neun Männer im Alter von 22 bis 50 Jahren aus dem Landkreis Starnberg waren am Samstag zum Junggesellenabschied in München unterwegs gewesen und wollten in den frühen Morgenstunden den Heimweg antreten. Im Fahrstuhl von der U-Bahn zur Schalterhalle kam es gegen 01:55 Uhr zu einem Geschubse, weil sich drei junge Männer aus München noch zu der neunköpfigen Gruppe in den Fahrstuhl drängten.

 

Nach verbalen Attacken im Aufzug kam es zu leichten Stößen beim Aussteigen. Acht von neun Männern der Junggesellengruppe gingen daraufhin Richtung Schnellimbiss – nur einer von ihnen ging den drei Männern nach. Als er versuchte, nach einem von ihnen zu schlagen, jedoch sein Ziel verfehlte, schlug der unvermittelt zurück und traf ihn im Gesicht. Anschließend mischten sich mehrere andere Personen in das Handgemenge mit ein.

 

Bei den vier Hauptbeteiligten wurden Atemalkoholwerte von 1,8 bis 2,16 Promille gemessen. Passanten hatten die Polizei telefonisch verständigt. Eine Streife der Bundespolizei hat die Auseinandersetzung aufgelöst und alle Beteiligten zur Wache mitgenommen. Gegen vier Personen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet.

 

mt / Bundespolizei

Schlägerei am Münchner Ostbahnhof

Heute morgen gegen halb sechs stieß am Ostbahnhof ein 22-jähriger Türke einen 23-jährigen Deutschen von der Treppe in der Friedenstraße. Das ließ der andere nicht auf sich sitzen und verpasste seinem Angreifer einen Kopfstoß, was wiederum mit mehrfachen Faustschläge ins Gesicht des Deutschen quittiert wurde.


Wie sich später herausstellte, waren beide stark alkoholisiert: Beim Türken wurden 1,2 Promille, beim Deutschen sogar 2,38 Promille Atemalkohol gemessen. Während der Türke aus Dachau Schürfwunden und Prellungen am Knie sowie eine Beule und Prellungen am Kopf sowie an der Nase erlitt, hatte der Deutsche aus Aubing mehrere Prellungen im Gesicht sowie an den Faustknöcheln.

 

mt / Bundespolizei

Bahnhof Pasing: Prügelei am Bahnsteig

Gestern Abend kam es in einem Zug der Linie S4 zu einer Schlägerei, die sich am Bahnsteig in Pasing fortsetzte und bei der sich zwei Personen verletzten.

 

Gegen elf Uhr Abends fuhren zwei Afghanen in der S4 von Geltendorf Richtung Pasing. Sie waren beide stark alkoholisiert, aber aus bislang unbekanntem Grund finden die beiden an, sich zu streiten und mit den Fäusten aufeinander einzuprügeln. Ein 46-jähriger italienischer Staatsangehöriger ging dazwischen und versuchte, die beiden zu trennen – jedoch ohne Erfolg. Er verständigte den Zugführer, der wiederum die Bundespolizei einschaltete.

 

Am Bahnhof in Pasing verließen die Afghanen die S-Bahn, attackierten sich aber weiterhin. Ein 50-jähriger Deutscher unterstütze am Bahnsteig die Schlichtungsbemühungen des Italieners. Beiden gelang es aber nur teilweise, die Streithähne zu trennen. Erst nach Eintreffen von Spezialkräften der Bayerischen Landespolizei beruhigten sich die beiden Kontrahenten. Einer der beiden klagte über Schmerzen am Kopf und am Bein und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

 

 

mt / Bundespolizei

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