Tag Archiv: Schlag

Notaufnahme in München , © Symbolbild

Streit am Stachus eskaliert – Student wird von Lkw überrollt

Im Verlauf eines eskalierenden Streits am vergangenen Wochenende ist ein 23-Jähriger unter einen Lkw geraten und dabei schwer verletzt worden. Sowohl Fahrer als auch Streitverursacher flüchteten vom Unfallort. Die Polizei konnte nun alle drei ermitteln.

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Notaufnahme in München , © Symbolbild

Maxvorstadt: Polizei sucht Zeugen einer Schlägerei mit Schwerverletztem

Im Postpalst auf dem Marsfeld kam es zu einer Schlägerei, in dessen Folge eine Mann mit einer schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus musste. Die Polizei sucht immer noch nach den Tätern.

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Die Bundespolizei am Hauptbahnhof München , © Symbolbild - Foto: Bundespolizei

Streit eskaliert: Zwei Bundespolizisten am Hauptbahnhof verletzt

Am Münchner Hauptbahnhof kam es am Mittwochabend zu massiven körperlichen Ausschreitungen. Dabei wurden auch zwei Bundespolizisten verletzt. Der 30-jährige Täter wird heute dem Haftrichter vorgeführt.

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Ein Schlag auf den Kopf mit einem Feuerlöscher., © Symbolbild

Brandstiftung: Krankenhaus nach Schlag mit Feuerlöscher

In Feldmoching kam es gegen 00.50 Uhr zu einem Brand im Laderaum eines Fiat Ducatos. Ein Bewohner sah das Feuer und zog ein brennendes Sofa aus dem Transporter. Während der Löscharbeiten kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Hausbewohner und dem Mann, der das Feuer entdeckte. Der musste nach einem Schlag mit einem Feuerlöscher in ein Krankenhaus.

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Hauptbahnhof: 15-Jähriger schlägt Frauen

Ein 15 Jahrer alter Serbe hat am Samstag Morgen gegen zwei Uhr zwei Schwestern am Hauptbahnhof ins Gesicht geschlagen und dabei beide verletzt.

Die Bundespolizei traf im Zwischengeschoss der Bahnstation auf eine 21 Jahre alte Frau mit einer Verletzung im Gesicht, die mit den Nerven am Ende schien. Als die Beamten die Frau fragten, was denn los sei, sagte sie, ein Mann habe sie und ihre 16 Jahre alte Schwester auf dem Bahnsteig der S-Bahn geschlagen.

Die Beamten begaben sich sofort zu dem Bahnsteig. Der Täter war aber bereits geflüchtet. Es warteten aber noch einige andere Beteiligte auf den Zug.

Die Befragung ergab, dass sich die beiden Schwestern zuvor in einer Disco aufgehalten hatten, wo sie dem 15-Jährigen, der wie seine beiden späteren Opfer Serbe war, begegneten.

Am Bahnsteig im Hauptbahnhof gab es dann einen Streit zwischen der jüngeren Schwester und ihrem Landsmann.

Während der Auseinandersetzung beleidigte die 16-Jährige aus Freising den Jugendlichen aus Ramersdorf, was  zur Folge hatte, dass mit ihm das Temperament durchging und er ihr und auch ihrer Schwester, die der 16-Jährigen helfen wollte, ins Gesicht schlug.

 

Nicht das erste Mal für den Schläger

Einige der Leute aus der Gruppe, mit denen der Schläger unterwegs war (teilweise Verwandte) brachten die Bundespolizei auf die richtige Spur.

Der 15-jährige Serbe hatte, wie die Ermittlungen der Bundespolizei ergeben hatten, erst einige Tage vorher am Hauptbahnhof zugeschlagen.

Jetzt erwartet ihn ein Verfahren wegen Körperverletzung.

adc

 

München – Hauptbahnhof: Auf Lokführer eingedroschen

Ein 26 Jahre alter Mann, der bei der Polizei bereits seit längerem bekannt ist, hat am Dienstag Nachmittag einem 21 Jahre alten Lokführer der Deutschen Bahn ohne jeden Grund einen Schlag auf den Hinterkopf versetzt

 

…und dann auch noch Widerstand

Gegen viertel vor drei am Nachmittag wartete ein 21-Jähriger Bahnangestellter mit einigen Kollegen – friedlich und ohne etwas Böses zu ahnen – vor dem Hauptbahnhof am Ausgang Arnulfstraße vor einem Fast-Food-Stand.

Und da knallte es.

Von hinten kam ein Schlag mit Wucht gegen den Kopf des Lokführers. Ein 28-Jährige Altöttinger hatte – scheinbar einfach so – den Drang verspürt, dem jungen Mann eine Kopfnuss zu versetzen.

Dann setzte sich der dreiste Schläger ganz in der Nähe der Gruppe von Bahnangestellten auf eine Treppe und maulte und pöbelte noch in ihre Richtung.

Daraufhin rief der Lokführer, der den Schlag eingesteckt hatte, eine Streife der DB-Sicherheit, die in der Nähe war.

Die Sicherheitsmänner der Bahn hatten den Täter gerade angesprochen, da wollte der Reißaus nehmen. Eine weniger gute Idee, denn die Bundespolizei wurde sofort verständigt und hatte den Mann aus Altötting kurze Zeit später festgenommen.

Von Einsicht war bei dem polizeibekannten Mann aber auch bei der Festnahme keine Spur: Er wehrte sich, ließ sich auf den Boden fallen und tat alles in seiner Macht, um nicht mit auf die Wache zu müssen.

Ohne Erfolg – trotz aller Fluchtversuche bekommt er jetzt eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Dem 21-Jährigen Lokführer geht es gut, ihm war nur kurz nach der Kopfnuss schwarz vor Augen geworden.

adc

Studie in München veröffentlicht: Junge Menschen öfter betrunken gewalttätig

Gewalt ausgehend von Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat heute als Grund fast immer Alkoholeinfluss – das geht aus einer bisher einzigartigen Studie der Bayerischen Polizei hervor.

In Bayern stiegen die Gewalttaten im Rausch bei 18- bis 21-jährigen in den Jahren von 2001 bis 2010 um knapp das Doppelte.

 

18 bis 21 Jahre alte Täter am häufigsten

Bei jungen Erwachsenen greift die Gewaltbereitschaft unter Alkoholeinfluss am stärksten um sich.

Knapp zwei Drittel der betrunkenen Gewalttäter sind zum Zeitpunkt der Gewalttat in diesem Alter.

Meist richten sich die Taten gegen gleich alte. Männer greifen dabei meist Männer an, Frauen üben Gewalt gegen Männer und andere Frauen fast gleich häufig aus.

Als Grund nennt die Polizei „Vorglühen“ und „Rauschtrinken„, das die Behörde grundsätzlich als risikoreiche Trink – Praktiken bezeichnet. 18 bis 24 Jahre alte Menschen betrinken sich laut der Statistik am häufigsten auf eine solche Art und Weise.

 

Auch Mädchen schlagen öfter zu

Jede zehnte Gewalttat wird mittlerweile von betrunkenen jungen Frauen oder Mädchen begangen.

Vor zehn Jahren war es noch gerade jede zwanzigste.

Auch hier nennt die Bayerische Polizei den früheren Kontakt  zu Alkoho, Vortrinken auf öffentlichen Plätzen, sowie das räumliche Umfeld als Risikofaktoren: Großstadtgebiete mit einer hohen Dichten an Bars und Clubs sind am gefährlichsten für Gewalt, ausgehend von alkoholisierten Tätern.

adc / bka

Faustschlag ins Gesicht: 60-Jährige Münchnerin wird grundlos angegriffen

Am Samstagmorgen gegen 10 Uhr war eine 60-jährige Münchnerin zu Fuß auf der Occamstraße unterwegs, als sie plötzlich und ohne erkennbaren Grund von einem unbekannten Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde. Durch den Schlag ging die Frau zu Boden und zog sich zusätzlich noch eine Rückenverletzung zu, weshalb sie in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der unbekannte Mann flüchtete vom Tatort in Richtung Artur-Kutscher-Platz / Marschallstraße.

 

Die Polizei sucht nun nach Zeugen: Der unbekannte Schläger ist etwa 20 Jahre alt, ungefähr 1,75 Meter groß und mit geschätzten 80 Kilo Körpergewicht relativ schlank. Er hatte eine westeuropäische Erscheinung mit hellblonden, welligen und kurzen Haaren, links gescheitelt. Er trug dunkle Kleidung in Form von grauem Strickpullover und schwarzer Stoffhose mit schwarzen Schuhen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

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mt / Polizei

Polizei-Kelle, © Symbolfoto

München-Trudering: Streitendes Pärchen geht auf Polizeibeamte los

Am vergangenen Freitag wurde gegen 20.30 Uhr eine Streifenwagenbesatzung in die Truderinger Straße beordert, da sich dort zwei Personen streiten und schlagen würden. Vor Ort trafen die Beamten auf eine Gruppe Jugendlicher. Zwischen einem Pärchen, einem 17-jährigen Jugendlichen und seiner 18-jährigen Freundin, war ein Streit entbrannt und die beiden schubsten sich bereits gegenseitig.

 

Als der 17-Jährige die Streife erblickte, ergriff er sofort die Flucht, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung eingeholt und festgehalten werden. Auf dem Weg zurück zum Streifenwagen kam den Beamten die 18-jährige Freundin entgegen. Sie stellte sich in den Weg und forderte lautstark, dass sich die Polizei nicht in den Streit einzumischen habe. Ihrer Forderung verlieht sie Nachdruck, indem sie die Polizisten beschimpfte.

 

18-Jährige schlug der Polizistin mitten ins Gesicht

 

Nun wurde auch der 17-jährige Freund zunehmend aggressiv und begann, die Beamten zu schubsen und an ihnen zu zerren. Als er sich schließlich losreißen wollte und Anstalten machte, die Polizeibeamten tätlich anzugreifen, wurde er zu Boden gebracht und fixiert. Trotz des Streits kam das Mädchen ihrem Freund dann zur Hilfe und ging auf den 28-jährigen Polizeibeamten los. In dem Gerangel verpasste die 18-Jährige seiner 25-jährigen Kollegin einen Schlag ins Gesicht, trat ihr gegen die Schienbeine und gab weiter üble Beleidigungen von sich. Mit der Hilfe eines hilfsbereiten Passanten konnten die Polizisten das Pärchen schließlich in Schach halten.

 

Polizei sucht nach einem Zeugen

 

Die Polizei sucht nun nach dem Passanten, der den Vorfall beobachtet und den Beamten zu Hilfe gekommen ist. Er kann als Zeuge wichtige Angaben zum Tathergang machen. Für den festgenommenen 17-jährigen Jugendlichen musste dann übrigens noch der Rettungsdienst angefordert werden, da er offenbar sehr betrunken war und mit Erbrechen und Kreislaufproblemen zu kämpfen hatte.

Schlägerei am Münchner Ostbahnhof

Heute morgen gegen halb sechs stieß am Ostbahnhof ein 22-jähriger Türke einen 23-jährigen Deutschen von der Treppe in der Friedenstraße. Das ließ der andere nicht auf sich sitzen und verpasste seinem Angreifer einen Kopfstoß, was wiederum mit mehrfachen Faustschläge ins Gesicht des Deutschen quittiert wurde.


Wie sich später herausstellte, waren beide stark alkoholisiert: Beim Türken wurden 1,2 Promille, beim Deutschen sogar 2,38 Promille Atemalkohol gemessen. Während der Türke aus Dachau Schürfwunden und Prellungen am Knie sowie eine Beule und Prellungen am Kopf sowie an der Nase erlitt, hatte der Deutsche aus Aubing mehrere Prellungen im Gesicht sowie an den Faustknöcheln.

 

mt / Bundespolizei