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Schüsse bei Juwelier in München-Trudering – Polizei verhaftet einen Täter, ein anderer ist auf der Flucht

Am östlichen Stadtrand Münchens sind Schüsse gefallen, abgefeuert von der Polizei. Ein Betrug in einem Juwelierladen war der Auslöser. Kurz darauf starten die Ermittler eine Fahndung. Bei dieser wird ein Täter verhaftet, ein zweiter ist mit einem Auto geflüchtet.

 

 

Es ging um Altgold und endete mit Schüssen und einer Autoflucht. Bei einem Einsatz der Polizei in München haben Beamte am Mittwoch, gegen 13 Uhr,  von der Schusswaffe Gebrauch gemacht. Ort der Schüsse war die Kreuzung Truderinger Straße/Schmuckerweg. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

 

Polizei: Schüsse in München

 

Dabei sei nach ersten Erkenntnissen niemand verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Ein Mann sei festgenommen worden, ein weiterer sei mit einem Auto geflohen. Nach ihm werde gefahndet.

 

 

Tatverdächtiger auf der Flucht

 

Das Fluchtauto fanden die Ermittler mit beschädigter Scheibe einige Zeit später in der Nähe des Tatortes. Nach dem mutmaßlichen Täter wurde weiter gefahndet.

 

Die Kriminalpolizei sei vor Ort und ermittle, sagte ein Polizeisprecher.

Mann mit Pistole, © Symbolfoto

Erding: Jungen schießen mit Spielzeugpistolen auf Thailands König

Schüsse zweier bayerischer Lausbuben mit einer Spielzeugpistole ausgerechnet auf den thailändischen König haben die Justiz auf den Plan gerufen. Die Staatsanwaltschaft Landshut ermittelt wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung gegen einen 14-Jährigen, wie Behördensprecher Thomas Rauscher am Mittwoch sagte. Weiterlesen

Mann in Ingolstadt erschossen

Ein 50 Jahre alter Mann ist in Ingolstadt auf offener Straße erschossen worden. Die Polizei nahm kurz darauf am Tatort einen 45-jährigen Verdächtigen fest. Das Motiv ist bisher unklar. Zeugen hatten am Dienstagmorgen gegen 8.00 Uhr in einer Wohnsiedlung mehrere Schüsse gehört und die Polizei alarmiert. Rettungskräfte fanden das Opfer auf einem Gehweg liegend. Eine Schusswaffe sei am Tatort sichergestellt worden, sagte ein Polizeisprecher.

Während die Kripo vor Ort Beweise sicherte, wurde der Tatverdächtige in der Dienststelle der Ingolstädter Polizei auf Schmauchspuren untersucht. Am Vormittag wurde er verhört. «Bis jetzt hat er sich noch nicht zur Tat geäußert», sagte am Mittag der Polizeisprecher. Der mutmaßliche Schütze soll nicht aus Ingolstadt stammen.

Wie der «Donaukurier» berichtet, wurde Ingolstadts Alt-Oberbürgermeister Peter Schnell Zeuge des Verbrechens. Schnell wohne in der Straße des Tatorts. Er habe zwar keine Schüsse gehört, aber gesehen, wie der mutmaßliche Täter mit einem Stein auf den Kopf des Opfers einschlug. «Ich bin hingelaufen und habe geschrien, er soll aufhören», sagte Schnell der Zeitung. Aber der «völlig verwirrte» Mann habe weiter zugeschlagen. Schnell habe dann Polizei und Rettungskräfte alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen lebte das Opfer in einem Gartenhaus in der Wohnsiedlung, direkt neben dem Tatort. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion der Leiche an. Das Opfer wies nach Polizeiangaben eine Kopfverletzung auf. Ob es sich bei der gefundenen Waffe um die Tatwaffe handelt, werde überprüft.

dpa