Tag Archiv: Schwabing

Taxis an der Münchner Freiheit , © Wirft einmal mehr ein schlechtes Licht auf Münchens Taxler Foto: Red

Taxifahrer küsst 17-Jährige zwischen die Beine

Statt sie nach Hause zu bringen, fuhr ein Taxifahrer in eine Parkbucht bei Solln. Dort kam es zu sexuellen Übergriffen, ehe sich das Mädchen befreien konnte. Der Mann gestand und wurde mittlerweile von der Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt.
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Grenzkontrolle zwischen Deutschland und Österreich verursacht lange Staus, © Symbolfoto: Grenzkontrolle zwischen Deutschland und Österreich

München – Schwabing: Einschleusung von 14 Asylsuchenden

Am Dienstag, 30.09.2014, gegen 07.30 Uhr, beobachtete eine Streifenbesatzung wie ein Kleintransporter mit ungarischem Kennzeichen trotz Rotlicht in die Leopoldstraße einbog. Daraufhin hielten die Polizisten den Ford Transit an. Fahrzeugführer war ein 21-jähriger Ungar. Auf dem Vordersitz im Fahrerhaus saßen zwei männliche Beifahrer. Als die Streifenbeamten die Türen zum Laderaum öffneten, entdeckten sie weitere 12 Personen. Auf der Ladefläche befanden sich weder Sitze noch Haltevorrichtungen.

 

Es stellte sich noch vor Ort heraus, dass es sich um die Einschleusung von insgesamt 14 Ausländern handelte. Anschließende Vernehmungen ergaben, dass die geschleusten Personen bereits in Ungarn einen Asylantrag gestellt hatten und dort bereits seit geraumer Zeit in einer Asylbewerberunterkunft lebten. Da sie sich in Deutschland eine bessere Zukunft erhofften, engagierten sie für die Fahrt nach Deutschland einen Schleuser. Die 14 Personen, alle aus dem Kosovo und aus Afghanistan, wurden zur ersten Registrierung zur Polizeiinspektion 16 (Hauptbahnhof) gebracht.

 

 

PI 16 nur noch mit Flüchtlingen beschäftigt

Asylsuchende kommen aber nicht nur mit Schleusern per Auto. In den letzten fünf Wochen sind alleine am Hauptbahnhof 3.000 Illegale (die meisten von ihnen aus Syrien und Eritrea) angekommen. Um vor allem Babys, Kleinkinder und Schwangere versorgen zu können, haben die Polizisten der Wache 16 im Hauptbahnhof in den ersten Tagen aus der eigenen Tasche unter anderem Kekse und Kakaogetränke gekauft. Von den drei Vereinen „Polizisten helfen„, „Münchner Sicherheitsforum“ und „Münchner Blaulicht“ gab es nun eine Spende in Höhe von 750 Euro, um Windeln und Babynahrung für die ankommenden Flüchtlinge zu kaufen.

 

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Bundespolizei in Rosenheim im Dauereinsatz

Die Grenzfahnder der Bundespolizei kontrollieren am Inntal-Dreieck die Brenner- und die Balkanroute. Über beide Strecken werden mit Mini-Vans Illegale eingeschleust. Wir haben zwei Grenzfahnder morgens um 5 Uhr am Inntal-Dreieck begleitet:

 

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München – Schwabing: „Happy Slapping“ gegen 67-Jährigen

Unfassbare Verrohung der Sitten in Schwabing. Drei Buben schlagen Rentner und filmen das ganze mit ihren Smartphones. Die Polizei konnte die drei ermitteln.

Wie die Polizei erst am Donnerstag mitgeteilt hat, ereignete sich der Vorfall bereits vergangenen Sonntag. Ein 67 Jahre alter Professor war mit seinem Rad in der Berliner Straße unterwegs. Um zu telefonieren hielt er kurz an. In diesem Moment traten drei Buben an den Mann heran. Einer der Jugendlichen, wie sich später herausstellen sollte ein erst 13-Jähriger, schlug ihm daraufhin unvermittelt mit der flachen Hand ins Gesicht. Anschließend liefen die Drei in Richtung Berliner See davon. Das Opfer verständigte umgehend die Polizei und erstattete Anzeige. Im Rahmen eines weiteren Einsatzes etwas später konnten Beamte aufgrund der vorliegenden Beschreibung einen Zusammenhang mit dem vorangegangenen Vorfall
herstellen. Trotz zunächst widersprüchlicher Angaben wurde die Tat später von den Dreien eingeräumt. Auf ihren Smartphones konnten die schäbigen Videos noch gesichert werden. Ein 14-Jähriger hatte auf seinem Handy das Video der Tat, das den 13-Jährigen zeigte, wie er zuvor den Professor geschlagen hatte. Der 13-Jährige wiederum hatte ein Video seines 14-jährigen Freundes, das diesen ebenfalls dabei zeigt, wie er einen bislang unbekannten Senior unvermittelt ins Gesicht schlägt und dann weg rennt. Die drei Jungen nannten den Modus „Smack Cam“. Hierbei werden hilflose Opfer aus dem Hinterhalt mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und das Geschehen wird dann mittels Smartphone dokumentiert und online gestellt.

Fallzahlen in München

Aktuell werden im PP München seit 2011 keine Zahlen zu diesem Phänomen geführt, da es im Präsidiumsbereich kaum noch zu Vorfällen dieser Art kommt. In den Jahren 2005-2008 kam es jeweils zu 10-15 Fällen. 2009 gab es zwei Fälle und 2010 lediglich einen.

Zeugenaufruf

Für die weiteren Ermittlungen wäre wichtig zu erfahren, wer insbesondere am Sonntag, 11.05.2014, in den Nachmittagsstunden, im Stadtteil Schwabing in ähnlicher Weise
Opfer eines tätlichen Angriffs durch jugendliche Täter geworden ist.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
mh / Polizei

München-Schwabing: Alkoholisierter Autofahrer übrsieht Radfahrer

Alkoholisierter Pkw-Fahrer übersieht beim Linksabbiegen radelnden Schüler

 

Am Dienstag gegen 09.30 Uhr, fuhr ein 13-jähriger Schüler mit seinem Fahrrad auf dem Radweg der Parzivalstraße in westlicher Richtung. An der Kreuzung zur Isoldenstraße fuhr er bei Grün in die Kreuzung ein. Zeitgleich befuhr ein 60-jähriger Münchner mit seinem Pkw, Audi A5, die Parzivalstraße östlich. An der Kreuzung zur Isoldenstraße wollte er nach links abbiegen. Beim Abbiegen übersah er den entgegenkommenden Radfahrer. Obwohl der Schüler stark abbremste, fuhr er frontal in den vorderen rechten Kotflügel des Audi und wurde mit samt seinem Fahrrad zu Boden geschleudert.

 

Beim Sturz brach sich der 13-Jährige die linke Schulter und musste deshalb mit dem eintreffenden Rettungsdienst zu einem stationären Aufenthalt in ein Münchner Krankenhaus verbracht werden.
An dem Fahrzeug entstand lediglich Schaden in Höhe von ca. 1.000 Euro. Da bei der Unfallaufnahme bei dem 60-jährigen
Münchner Alkoholgeruch festgestellt wurde, wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt.

 

rr/Polizeipräsidium München

München-Schwabing: Versuchtes Tötungsdelikt

Ein 27 Jahre alter Student wird von zwei Männern attackiert und lebensbedrohlich verletzt.

 

Das Drama ereignete sich am Mittwoch gegen 3:00 Uhr. Der Student traft vor einer Schwabinger Gaststätte auf zwei 19-Jährige. Aus bislangungeklärten Gründen kam es zu einem Streit, in dessen Verlauf der 27-Jährige von den beiden Männern attackiert worden ist. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung stach einer der beiden 19-Jährigen dem Studenten mit einem Messer in die Bauchgegend. Zufällig vorbei kommende unbeteiligte Zeugen konnten den Messerstecher vom Geschädigten wegziehen, woraufhin die Täter die Flucht ergriffen. Polizei kann die Täter festnehmenDie sofort verständigte Polizei leitete unverzüglich eine Fahndung ein. Die Tatverdächtigen konnten in
Tatortnähe festgenommen werden. Der 27-Jährige wurde durch den Messerstich an einer Arterie verletzt und es bestand akute Lebensgefahr. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert. Die beiden Beschuldigten wurden nach ihrer Festnahme zur Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht und wurden dem Haftrichter vorgeführt. Einer der beiden Tatverdächtigen, bei dem es sich um den Messerstecher handelt, befindet sich nun in Untersuchungshaft. Der zweite Tatverdächtige wurde wieder entlassen.rr/Polizeipräsidium München

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