Tag Archiv: Schweinsteiger

Bastian Schweinsteiger, FC Bayern München, FC Bayern, Fußball

„Kaiser“ rät zu Käpt’n Schweinsteiger

Der „Kaiser“ Franz Beckenbauer höchstpersönlich hat sich erstmals zum Nachfolger des zurückgetretenen Nationalelfkapitäns Philipp Lahm geäußert. Lahms Bayern-Kollege sei sein Favorit, stellvetreter könnte ein Dortmunder werden.

 

München – Franz Beckenbauer hat sich nach dem Rücktritt von Philipp Lahm für Bastian Schweinsteiger als neuen Kapitän der Fußball-Nationalmannschaft ausgesprochen. „Schweinsteiger ist für mich der logische Nachfolger von Philipp Lahm. Er ist ein Anführer-Typ, hat besonders durch seinen unglaublichen Einsatz im WM-Finale viele Sympathien gewonnen“, sagte Beckenbauer der Bild-Zeitung. „An einem solchen Kämpfer kann sich eine ganze Mannschaft aufrichten. Und: Als Lahm-Stellvertreter kennt er die Kapitänsrolle bereits.“ Schweinsteiger hatte im WM-Finale gegen Argentinien trotz teils bösen Fouls in Person von Javier Mascerano und Sergio Agüero das Spiel zu Ende gespielt. Selbst eine Schnittwunde unter dem Auge konnte ihn nicht stoppen.

 

Neuer eine „große Persönlichkeit“

 

Der „Kaiser“ kann sich den Dortmunder Mats Hummels gut als Schweinsteigers Stellvertreter im DFB-Dress vorstellen. Manuel Neuer scheidet für den Weltmeister-Teamchef von 1990 und den WM-Kapitän von 1974 als Kandidat hingegen aus. Zwar sei dieser eine „große Persönlichkeit“, aber ein Trainer bevorzuge eher einen Feldspieler, da dieser mehr Einfluss auf das Geschehen nehmen könne. Lahm hatte nach dem WM-Titel seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündet.

 

make/dpa

FC Bayern: Lewandowski fühlt sich noch nicht als echter Bayer

Zwei Wochen in München und ein Freundschafts-Kick in einer Bayern-Rumpftruppe reichen Robert Lewandowski noch nicht – Premierentreffer hin oder her. Nach dem 1:1 (0:0) im Benefizspiel des Fußball-Rekordmeisters beim MSV Duisburg sehnt der Neuzugang bereits die ersten Pflichtpartien herbei. «Das war nur ein Test. Als echter Bayern-Spieler fühle ich mich erst nach dem Supercup oder dem Ligastart», sagte der Stürmerstar.

An den Polen im neuen, blau-rot-gestreiften Bayern-Trikot muss sich manch ein Fußballfan erst gewöhnen – seine Klasse vor dem Tor scheint der 25-Jährige nicht in Dortmund gelassen zu haben. Technisch perfekt verwertete der Ex-Borusse in der 62. Minute eine Flanke von Rafinha zur Führung. „Ich bin zufrieden, dass ich das Tor geschossen habe, aber trotzdem gab es nur ein Unentschieden“, bemerkte der Stürmer.

Dass gegen den klammen Drittligisten aus Duisburg, den das Match gegen den Double-Champion dank 24 126 Zuschauern rund 300 000 Euro in die Kassen spülte, noch längst nicht alles klappte wie gewünscht – störte nicht sonderlich. „Es ist immer schwierig, wenn nur so wenige Spieler dabei sind – aber das ist ganz normal“, meinte Lewandoswki.

Weil zum Beispiel die deutschen Weltmeister, der Niederländer Arjen Robben und Brasiliens Dante noch im Urlaub sowie Franck Ribéry im Aufbautraining sind, standen außer Lewandowski und Rafinha nur David Alaba und Neuzugang Juan Bernat als mögliche Stammspieler im Kader. Auch der lange verletzte Holger Badstuber könnte dazugehören, führte das Team von Coach Pep Guardiola im zweiten Testspiel nacheinander als Kapitän aufs Feld.

In den kommenden Tests und der PR-Reise in die USA geht es für die Bayern nun darum, sich trotz des Fehlens etlicher Leistungsträger optimal auf den Saisonstart vorzubereiten. Da können Guardiola und Sportvorstand Matthias Sammer schon ins Grübeln kommen.

„Wir müssen gut aufpassen auf die, die da sind, und sie nicht durch alles durchjagen“, warnte Sammer, „wir müssen sehr gut steuern und dosieren“. Die meisten WM-Fahrer werden erst bei der Nordamerika-Tour vom 30. Juli bis 7. August zum Team stoßen – am 13. August steht für den Meister und Pokalsieger schon der Supercup in Dortmund an. Von einem vernünftigen Aufbau «kann da nicht die Rede sein», klagte Sammer.

Sollte es erforderlich sein, will Sammer nachjustieren – was genau das heißt, verriet er nicht. Nur einem Transfergerücht trat er entschieden entgegen. Dass sich die Bayern um den Kolumbianer Juan Cuadrado bemühten, für den der AC Florenz angeblich 40 Millionen Euro Ablöse verlangt, bezeichnete er als „völligen Blödsinn“.

dpa

FC Bayern: Abflug nach Madrid

Es ist für viele das vorweggenommene Endspiel. Am Mittwoch gastiert der FC Bayern München im Halbfinal-Hinspiel der Champions League bei Real Madrid. Im zweiten Halbfinale stehen sich Atlético Madrid und der FC Chelsea gegenüber.

Am Dienstagvormittag ist der deutsche Meister und Champions League-Titelverteidiger FC Bayern zum Spiel nach Madrid aufgebrochen. Gegen 13:30 Uhr werden die Münchner in Madrid erwartet. Vom Flughafen aus geht es zunächst zum Teamhotel, wo am Nachmittag (etwa gegen 14:45 Uhr) die internationale Pressekonferenz mit Pep Guardiola, Philipp Lahm und Javi Martínez stattfindet. Ab 18 Uhr bittet Guardiola dann zum Abschlusstraining im Estadio Stantiago Bernabéu.

Lizenz zum Gelddrucken

Die Champions League ist auch heuer wieder eine wahre Geld-Druck-Maschine für die Vereine. Ein Einzug ins Finale bringt 6,5 Millionen Euro. Der Gewinner des Endspiels am 24. Mai 2014 in Lissabon bekommt noch ein mal 10,5 Millionen Euro. Bislang hat der FC Bayern in der laufenden Saison 25,9 Millionen Euro an UEFA-Prämien kassiert. Dazu kommt ein zweistelliger Millionen-Betrag aus dem Markt-Pool, sowie Zuschauereinnahmen aus sechs Heimspielen in ähnlciher Größenordnung.  Der Triumph 2013 spülte den Münchnern insgesamt 55,046 Millionen Euro an UEFA-Geldern in die Kassen, 19,146 Millionen davon aus dem Marktpool und 15 Millionen Zuschauereinnahmen.

La Bestia Negra

So wird der FC Bayern ehrfurchtsvoll in Madrid genannt. Weil die Bayern regelmäßig wie eine schwarze Bestie über das „weiße Ballett“, sprich über Real Madrid herfallen. Elf mal gewannen die Münchner, nur sieben Mal Real. Zwei Spiele endeten Unentschieden. Das letzte Duell im legedären Estadio Stantiago Bernabeu (siehe Fotostrecke) konnten die Münchner nach Elfmeterschiessen für sich entscheiden und zogen dadurch ins „Finale dahoam“ ein. Bayern gegen Real – ein Klassiker im Weltfußball.
mh

FC Bayern: Basketballer verlieren Krimi gegen Tel Aviv

Der Traum vom Einzug in das Viertelfinale der Basketball Euroleague ist für die Basketballer des FC Bayern vorbei. In einem spannenden Spiel im heimischen Audi Dome unterlagen die Roten Riesen gegen das favorisierte Maccabi Tel Aviv mit 92:94.
Unter den 6.700 Fans waren auch die Fußballer Bastian Schweinsteiger, Franck Ribery, Toni Kross und Mario Götze, wie Karl-Heinz-Rummenigge und Matthias Sammer.
Das Spiel begann mit einer wahren Punktejagd auf beiden Seiten. Beinahe jeder Wurf war im ersten Viertel ein Treffer. Die Münchner konnten eine kleiner 18.9-Führung erspielen, doch die Gäste kamen zurück. So stand es nach den ersten zehn Minuten 32:32.

Schlagabtausch vom Feinsten

Auch das zweite Viertel war ein Schlagabtausch auf hohem Niveau. Kein Team konnte sich signifikant absetzen, entsprechend der Halbzeitstand 50:50.
Im dritten Viertel erspielten sich die Bayern zunächst einen kleinen 7-Punkte-Vorsprung, doch ein 20:3-Lauf für Maccabi kurz vor Viertelende brachte die Wende zu Gunsten der Gäste. Mit einem 71:74-Rückstand gingen die Münchner ins Schlussviertel.

Maccabi mit Restreserven

Maccabi legte noch ein Mal eine Schippe zu und baute den Vorsprung auf 86:77 aus. Doch die Bayern kämpften sich zurück. Sieben Sekunden vor Ende stand es 91:92. 2,5 Sekunden vor Ende dann die letzte Hoffnung: Delaney setzt einen zweiten Freiwurf absichtlich ans Brett in der Hoffnung, dass die Münchner den Rebound bekommen. Doch diesen schnappte sich ein Spieler aus Tel Aviv. Endstand 92:94. Top-Scorer bei den Münchner war mal wieder Bryce Taylor mit 22 Punkten. Vor dem letzten Spieltag haben die Bayern nun keine Chance mehr, unter die ersten vier der Gruppe zu kommen.
mh

Unglaublich: FC Bayern Basketballer kassieren BBL-Pleite

Fast unglaublich, aber wahr: die Basketballer des FC Bayern haben in der Beko BBL mal wieder ein Spiel verloren. Und das dann auch noch zu Hause. Im Audi Dome unterlagen die Hausherren den Artland Dragons mit 86:91 (51:42). Nach Verlustpunkten hat somit Meister Brose Baskets Bamberg auf den Spitzenreiter aus München aufschließen können, hat aber zwei Spiele weniger absolviert.

Zur Pause noch in Führung

Dabei sah es bis zur Halbzeit überhaupt nicht danach aus, dass der FC Bayern seiner ersten Heimniederlage in der BBL entgegensteuert. Zwar konnten die Gäste die Anfangsphase ausgeglichen gestalten, doch je näher die Pause rückte, umso weiter konnten die Münchner ihre Führung ausbauen. Das dritte Spiel innerhalb von fünf Tagen schien den roten Riesen vor den Augen von FCB-Star Bastian Schweinsteiger und Ski-Star Felix Neureuther nichts auszumachen. Doch je länger das Spiel dauerte, umso unkonzentrierter wurden die Bayern beim Abschluss und ließen in der Abwehr die nötige Aggressivität fehlen. Artland dagegen spielte konstant weiter und konnte den Halbzeit-Rückstand schließlich in eine Führung umwandeln, die bis zur Schlusssirene anhielt. Bester Werfer auf Seiten der Bayern war Nihad Djedovic mit 18 Punkten.
mh

FC Bayern Basketball zieht in „Top Four“-Turnier ein

Die Basketballer des FC Bayern München haben sich für das Top Four Turnier in Ulm qualifiziert. Mit 76-61 (33:27) besiegten die Münchner die Artland Dragons im heimischen Audi Dome.  Unter den 4866 Zuschauern waren auch auch FCB-Vizepräsident Rudolf Schels und Fußball-Star Bastian Schweinsteiger. Die ersten beiden Viertel verliefen sehr ausgeglichen. Zwar konnten die Münchner zwischenzeitlich mit elf Punkten führen, doch zur Halbzeit stand es dann nur 33:27 für die Bayern.

Dragons kurz in Führung

Im dritten Viertel konnten die Gäste aus Quakenbrück dann sogar mit 44:43 in Führung gehen. Doch dann war das Starensemble von Trainer Svetislav Pesic nicht zu halten und startete einen 12:0-Lauf. Das letzte Viertel verlief dann relativ einseitig zu Gunsten der Gastgeber.
Beste Werfer auf Seiten der Münchner waren John Bryant und Deon Thompson mit jeweils 18 Punkten.
Im Top Four-Turnier in Ulm stehen ebenfall Meister Brose Baskets Bamberg, ALBA Berlin und Gastgeber ratiopharm Ulm.
mh

Bundesliga bald stärkste Liga der Welt?

Bastian Schweinsteiger prophezeit der deutschen Fußball-Beletage eine rosige Zukunft.

«Die Bundesliga ist kurz davor, die stärkste Liga der Welt zu werden», sagte Bayern Münchens Vizekapitän in einem Interview der «Bild»-Zeitung. «Was noch fehlt: Die deutschen Teams müssten noch öfter die Champions League und auch die Europa League gewinnen.»

 

Der FC Bayern hatte im Frühjahr mit seinem Königsklassen-Triumph erstmals seit Jahren wieder einen internationalen Titel für den deutschen Fußball errungen.

Der Mittelfeldprofi selbst ist weiterhin etwas gehandicapt von seiner Sprunggelenksoperation, der er sich im Sommer hatte unterziehen müssen. Noch immer spüre er die Nachwirkungen des Eingriffs, sagte er.

«Mein Niveau schwankt aufgrund der Probleme eben noch. Und das stört mich», bekannte der 29-Jährige.

 

 

jn / dpa

Weltfußballer aus München?

Auf der vorläufigen Nominierungsliste der FIFA für die Wahl zum Weltfußballer stehen gleich sechs Spieler vom FC Bayern München.
Phillip Lahm, Bastian Schweinsteiger, Manuel Neuer, Thomas Müller, Arjen Robben und Franck Ribery, der bereits Europas Fußballer des Jahres wurde, können sich Hoffnung auf den Titel machen. 23 Spieler stehen insgesamt auf der Liste. Zudem steht Ex-Bayern-Trainer Jupp Heynckes zur Wahl zum Welttrainer.

Einen Monat vor dem Anstich: Spieler des FC Bayern werfen sich für die Wiesn in Schale

Einen Monat vor dem offiziellen Bieranstich durch Münchens Oberbürgermeister Christian Ude haben sich auch die Stars des FC Bayern München wieder traditionell mit ihrem Wiesn-Outfit ausgestattet. In Lederhosen und Trachtenhemd traten die Spieler frisch gestriegelt vor die Presse, und auch der neue Trainer Pep Guardiola fühlte sich in der bayerischen Tracht sichtlich wohl.

 

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FC-Bayern-Stars kommen auf die Kinoleinwand

Die Stars des FC Bayern München sind ab Donnerstag auf der Leinwand zu bewundern. Der Film „Wembley – Football is coming hoam!“ zeigt den Champions-League-Triumph der Bayern im Mai diesen Jahres. Kommentiert wird der Film von Kapitän Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger, die das Erlebte aus ihrer ganz persönlichen Sicht schildern. Bei der Premiere Montag Abend waren die beiden Fußball-Profis anwesend – die szene münchen war dabei.

 

Di >> 19:39