Am Mittwochmorgen wurde ein Mann in der Arnulfstraße von einer Tram erfasst. Der 50-Jährige hatte beim Überqueren der Straßenbahngleise die heranfahrende Tram nicht bemerkt, da er mit Kopfhörern laut Musik hörte.

Am Mittwochmorgen wurde ein Mann in der Arnulfstraße von einer Tram erfasst. Der 50-Jährige hatte beim Überqueren der Straßenbahngleise die heranfahrende Tram nicht bemerkt, da er mit Kopfhörern laut Musik hörte.
Ein PIN-Code schützt Handys vor unerlaubtem Zugriff und sollte daher möglichst schwer zu knacken sein. Nicht so bei einem jungen Mann aus Augsburg. Weiterlesen →
Es gibt sie noch, die Orte in Bayern, die kein Handynetz haben. Vor allem am Alpenrand sind noch etliche Mobilfunklöcher zu schließen – dabei will die Staatsregierung die Kommunen unterstützen. Weiterlesen →
Ein Mann war am vergangenen Freitag in eine Gaststätte in der Jahnstraße eingebrochen. Auf der Überwachungskamera konnte die Polizei sein Smartphone-Hintergrundbild erkennen und ihn somit überführen.
An der Ampel eine Nachricht tippen? Schnell zu Hause anrufen beim Parkplatzsuchen? Viele Autofahrer finden nichts dabei. Doch Ablenkung am Steuer ist eine häufige Unfallursache. Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann möchte noch stärker dagegen vorgehen.
Ablenkung am Steuer: Eine der größten Gefahrenquellen im Straßenverkehr. Darum starten das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsbeirat nun eine neue Kampagne. Weiterlesen →
Gestern wurde ein bei der Polizei als Intensivtäter bekannter 15-Jähriger festgenommen. Im Dezember letzten Jahres erpresste er einem 16-jährigen Schüler und klaute dessen Smartphone. Auch mit einem Messer wurde gedroht. Weiterlesen →
Ein Busfahrer hat seinen Job verloren, weil er minutenlang am Steuer mit seinem Handy beschäftigt war. Der Vorfall wurde bekannt, weil ein Fahrgast ihn dabei filmte und das Video der Presse zuspielte.
Wohl jeder Handy-Besitzer hat es schon mal erlebt – man ist auf dem Land unterwegs und plötzlich ist der Empfang weg. Ministerpräsident Horst Seehofer möchte die ländlichen Funklöcher nun mit einem „Masterplan“ stopfen.
Im Prozess um das Zugunglück von Bad Aibling werden seit dem dritten Verhandlungstag Sachverständige befragt: Die Experten erkennen einen eindeutigen Verstoß des Fahrdienstleiters.
Vergangenen Freitag wurden einem 57-Jährigen im ICE von Kassel nach München 10.000 Euro aus der Aktentasche entwendet. Zu Beginn der Reisezeit warnt die Münchner Bundespolizei vor Taschendieben an Bahnhöfen und in Zügen.
Vergangenen Freitagabend wurde ein 38-jähriger Münchner bei einem plötzlichen Raubüberfall von drei bislang unbekannten Personen gewaltsam niedergeschlagen. Die Täter entnahmen ihm beim Sturz sein Smartphone und flüchteten kurzerhand in unbekannte Richtung.
Am Mittwochmittag befand sich ein Mann am Bahnhof Giesing und wollte von dort mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof fahren. Weil er durch sein Smartphone abgelenkt war, stürzte er in das Gleis und verletzte sich dabei.
In Deutschland testen die ersten Städte spezielle Bodenampeln an Straßenbahnübergängen, um schwere Unfälle mit unaufmerksamen Smartphone-Benutzern zu vermeiden. Da immer mehr Fußgänger auf ihr Handy schauen und nicht auf den Verkehr achten, sollen so weitere Todesfälle vermieden werden. Weiterlesen →
Bricht eine Katastrophe aus, so kann jeder mit Hilfe von Katwarn direkt über sein Smartphone gewarnt werden. Hierzu muss man sich nur die kostenlose App herunterladen und eine oder mehrere gewünschte Postleitzahlen einspeichern.
In München ist am Freitag das „Jugendwort des Jahres“ bekanntgegeben worden. Smombie, eine Mischung aus Smartphone und Zombie, macht heuer das Rennen.
Es muss endlich mit dem Vorurteil aufgeräumt werden, dass sich alle Flüchtlinge ein teures Smartphone als Luxusgegenstand leisten können. Denn es steckt weit mehr dahinter. Weiterlesen →
Die Polizei registriert in letzter Zeit häufiger Fälle von Schadsoftware auf Android-Smartphones. Nach dem Installieren einer App ist das Telefon plötzlich gesperrt. Die Handybesitzer werden aufgefordert, sofort 100 Euro an das BKA zu überweisen, damit es wieder freigeschaltet wird.
Ist das nicht romantisch? Das Handy bimmelt und in der U-Bahn, im Meeting oder auch abends im Bett flimmern Liebes-Botschaften über den kleinen Bildschirm des Handys.
In Sachen Liebe spielt das Smartphone für die Bayern eine wichtige Rolle: Fast jeder dritte im Freistaat hat schon mal eine Liebeserklärung per Handy oder Smartphone gemacht. Dies ergab eine repräsentative Studie, die der Energiekonzern Eon in München in Auftrag gegeben hatte. Das Marktforschungsinstitut TNS Emnid hat rund 2000 Deutsche befragt.
Aber nicht nur romantische Liebeserklärungen finden ihren Weg über SMS, Whatsapp oder andere Kurznachrichten-Dienste. Auch bei den unangenehmeren Konversationen bedienen sich viele der Handy-Tastatur. Zehn Prozent der Befragten trennten sich demnach auch schon per SMS oder Whatsapp vom Partner. Ob das so gut ankommt, ist aber fraglich. Da kann man nur hoffen, der Trend wieder zurückgeht – und dass wichtige Mitteilungen dem Gegenüber in’s Gesicht gesagt werden.
jn / dpa