Tag Archiv: Smartphone

Das W-LAN Symbol in weiß auf einem schwarzen Hintergrund, © W-LAN in Bayern soll vorangetrieben werden

Bayern: CSU will kostenloses WLAN für alle

Ob in der Straßenbahn, an der Bushaltestelle oder im Biergarten – ständig sehen wir Menschen, die auf ihrem Handy herumtippen. Mobiles Surfen, ob zum vergnügen oder um schnell einmal den nächsten Supermarkt zu finden, ist bereits Normalität auf deutschen Straßen.

Im Freistaat könnte das jetzt bald noch selbstverständlicher werden. Weiterlesen

WhatsApp will sich nicht über Werbung finanzieren

Mittlerweile befindet sich der Messaging-Dienst WhatsApp auf fast jedem Smartphone und macht der SMS Konkurrenz.

Die Gründer der App erklärten am Montag in München auf der Innovationskonferenz DLD, dass sie den Dienst auf Dauer nicht durch Werbung finanzieren möchten. „Wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass wir nicht Werbung auf ein so persönliches Gerät wie ein Smartphone bringen wollen“, so Mitbegründer Jan Koum. WhatsApp finanzierte sich zunächst über den Kaufpreis für die App und inzwischen über eine jährliche Abo-Gebühr von einem Dollar.

Bei 430 Millionen aktiven Nutzern, 30 Millionen allein in Deutschland, kommt da ein Batzen Geld zusammen.

Zudem erklärte Koum, dass die Gründer nicht darauf aus sind, Informationen über ihre Nutzer zu sammelen. Ihre Philosophie sei es, so wenig wie möglich über die Nutzer zu wissen. Die Kommunikation zwischen den Smartphones der Nutzer und den WhatsApp-Servern laufe verschlüsselt.

rr/dpa

 

Schwerer Bandendiebstahl – Handydiebe festgenommen

Am Donnerstag, 07.11.2013, gegen 23.00 Uhr, saß ein 32jähriger Soldat aus Katar im Außenbereich einer Bar im Bahnhofsviertel.

 

In Gegenwart einiger Freunde wurde er von zwei zunächst unbekannten Männern in ein Gespräch verwickelt. Während dessen nahm einer der Männer das Smartphone des Soldaten an sich und beide entfernten sich vom Tisch. Der Diebstahl wurde unmittelbar darauf von dem Mann aus Katar und seinen Freunden festgestellt. Bekannte des Mannes nahmen die Verfolgung der Täter auf, während die Polizei verständigt wurde.

 

Aufgrund von Hinweisen konnte schließlich einer der Diebe, ein 18-jähriger Asylbewerber aus Libyen, unweit des Tatortes aufgefunden werden. Er benannte daraufhin als Mittäter einen 22jährigen Münchner, der anschließend in seiner Wohnung festgenommen werden konnte. Das gestohlene Mobiltelefon konnte nicht aufgefunden werden. Beide Männer machen keinerlei Angaben zum Diebstahl. Der 18-jährige Libyer wurde der Haftanstalt überstellt. Dort wird er dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der die Haftfrage klärt.

 

cb

Oktoberfest 2013: Der Blick auf die Wiesn per Smartphone – unsere Webcam ist jetzt auch mobil!

München TV holt Ihnen die Wiesn ins Wohnzimmer – und zwar nicht nur durch unsere Live-Sendung täglich aus dem Wiesn-Studio, sondern auch per Wiesn Web Cam vom Dach des Hofbräu-Festzelt!

 

24 Stunden senden wir den exklusiven Blick auf´s Oktoberfest, und das gibt es jetzt auch mobil!

 

Vom Smartphone aus können Sie von überall und jederzeit ein Auge auf die Wiesn werfen, und sind so immer top informiert über Wetter, Stimmung und Besucherzahlen.

 

Mit unserer Oktoberfest Live Cam haben Sie bis zum Ende des Oktoberfestes jederzeit einen Überblick über das Geschehen. Sie finden das Fenster zur Wiesn auf unserer Homepage oben rechts, bei Bedarf kann es auf Vollbild vergrößert werden. Per Smartphone können Sie auf ihrem Weg zur Wiesn schon einmal nachschauen, was Sie erwartet, und auf dem Rückweg, was Sie verpassen.

 

Schauen Sie vorbei!

 

 

jn

Cyberkriminelle stehlen sensible Daten von zwei Millionen Vodafone-Kunden

Die Debatte um Datensicherheit nimmt kein Ende: Heute gab das Mobilfunkunternehmen Vodafone bekannt, dass es einem Cyberkriminellen gelungen ist, die Stammdaten von zwei Millionen Kunden zu stehlen. Zu den Daten, die in die Hände des Angreifers gefallen sind, gehören der Name des Kunden, Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Bankleitzahl und Kontonummer. «Dieser Angriff war nur mit hoher krimineller Energie sowie Insiderwissen möglich und fand tief versteckt in der IT-Infrastruktur des Unternehmens statt», erklärte Vodafone.

 

Was der Hacker nun mit den Daten anfängt, weiß man nicht. Einige wichtige Daten sind ihm jedoch verborgen geblieben – darunter Kreditkarten-Daten, Passwörter, PIN-Nummern, Mobiltelefonnummern oder Verbindungsdaten. «Vodafone bedauert den Vorfall sehr und bittet alle Betroffenen um Entschuldigung», erklärt Vodafone. Die betroffenen Kunden werden nun mit einem Brief über den Vorfall informiert.

Wer genau den Angriff ausgeführt hat, ist noch nicht sicher – es gebe aber einen Tatverdächtigen, sagte ein Vodafone-Sprecher der Nachrichtenagentur dpa. Bei ihm sei auch eine Hausdurchsuchung vorgenommen worden.

 

mt / dpa

 

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