Tag Archiv: Somalier

Polizeiauto im Einsatz, © Symbolfoto

Münchner Altstadt: Exhibitionist randaliert

Ein gemütlicher Samstag-Abend sieht anders aus: Ein 20 Jahre alter Mann aus Somalia hat am 18. März aus noch unbekannter Ursache in der Altstadt die Beherrschung verloren. Er randalierte und entblößte sich dann auch noch.

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Polizei am Hauptbahnhof, © Polizei am Hauptbahnhof München

Ebola-Verdacht am Hauptbahnhof „nur“ Magen-Darm-Erkrankung

Am Münchner Hauptbahnhof ist laut mehreren Münchner Medien eine Person mit Verdacht auf Ebola von der Polizei aufgegriffen worden. Sie hätte typische Syptome gezeigt, die auf den gefährlichen Virus hinweisen. Der Hauptbahnhof war zwischenzeitlich teilweise abgesperrt worden. Polizei und Gesundheitsamt gaben schließlich Entwarnung.

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EU Grenzkontrolle Polizei , © Symbolbild.

Festnahme am Hauptbahnhof: Ein kurzer Moment der Freiheit

Das ging schnell: Nur wenige Minuten nach seiner Entlassung wurde ein am Hauptbahnhof München festgenommener Somalier wieder von der Bundespolizei festgenommen.

Gegen 03:30 Uhr am Dienstag, 22.04. hatte ein 33-jähriger Somalier lautstark auf der Empore des Münchner Hauptbahnhofes wirr umhergeschrien. Der Mann wies starken Alkoholgeruch auf,  konnte sich gegenüber einer Streife nicht mehr klar artikulieren und offenbarte Ausfallerscheinungen. Er wurde in Schutzgewahrsam genommen. Nachdem sich der Zustand des Mannes zum Morgen gebessert hatte, wurde er gegen 08:25 Uhr aus dem Gewahrsam der Bundespolizei entlassen.

 

Keine zehn Minuten später meldeten Reisende einen Mann am Ausgang Arnulfstraße, der Passanten offensichtlich grundlos belästigte und teilweise auch bespuckte. Die Beamten staunten zunächst nicht schlecht, dass es sich bei dem gemeldeten Mann um den erst kurz zuvor entlassenen „Gast“ handelte. Auf die Ansprache einer Beamtin reagierte der Somalier nicht, stattdessen ging er weiter. Als er daran gehindert wurde, schlug er gegen die Beamtin und widersetzte sich der Mitnahme. Erst in der Gewahrsamszelle beruhigte er sich und war wieder ansprechbar. Gegen den 33-Jährigen hatte die Bundespolizei seit dem 1. März neun mal, u.a. wegen Erschleichen von Leistungen, Widerstand, Bedrohung sowie Hausfriedensbruch, Strafanzeige gestellt.

 

In Folge der Mitnahme zur Dienststelle kam es zwischen einem 54-jährigen Starnberger, der die Polizeimaßnahme -ohne Kenntnis des Gesamtzusammenhanges- kritisierte und einem 68-jährigen Passanten zu einem Wortwechsel. Der 68-Jährige aus Laim, der das Verhalten des Somaliers zuvor gemeldet hatte, lies sich unglücklicherweise zu einer Beleidigung gegenüber den Starnberger provozieren.
Dieser hatte sich den Beamten gegenüber als Pressevertreter ausgegeben, was sich jedoch nicht bestätigt hatte.

 

Der Somalier konnte am Nachmittag nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen die Wache verlassen und wies dabei immer noch einen Atemalkoholwert von 1,8 Promille auf. Gegen ihn wird nun wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Bedrohung ermittelt.

 

 

jn / Bundespolizei

Die Bundespolizei am Hauptbahnhof München , © Symbolbild - Foto: Bundespolizei

Gewalt- und Alkoholexzesse am Hauptbahnhof in München

Gewalt- und Alkoholexzesse am Hauptbahnhof in München. Die Bundespolizei hatte in der Nacht auf Donnerstag alle Hände voll zu tun.
Ein 21-jähriger Schweizer sollte nach mehreren mündlichen Platzverweisen am Ausgang Bayerstraße den Hauptbahnhof verlassen. Er weigerte sich jedoch. Als Bundepsolizisten ihn zwangsweise entfernen wollten, schlug der Mann zu. Fußtritte gegen das Schienbein des einen Beamten, mit dem Ellenbogen in den Magen eines zweiten. Auf dem Weg zur Wache wehrte er sich weiter wehement. Erst nach Pfefferspray-Einsatz konnte er gefesselt werden. Er hatte nur einen geringen Alkoholwert (0,17 Promille) deswegen wurde eine Blutentnahme angeordnet. Möglicherweise haben Drogen zum Ausraster des Schweizers geführt.

Schlägerei mit Nasenbeinbruch

Gegen 04:20 Uhr ereignete sich in einem Schnellrestaurant auf der Empore des Hauptbahnhofes eine körperliche Auseinandersetzung in die, nach erstem Ermittlungsstand,
vier Personen verwickelt gewesen sein sollen. Beteiligte: ein 39-jähriger Nigerianer aus Fürstenfeldbruck, ein 41- jähriger Grieche ukrainischer Abstammung aus Sendling,
ein 37-jähriger Grieche georgischer Herkunft aus Puchheim und ein 33-jähriger Russe aus Starnberg. Der 37-jährige Grieche wurde mit Verdacht auf Nasenbeinbruch vom Rettungsdienst in die Klinik verbracht. Worum es in dem Streit ging, ist nicht bekannt.

Biss in die Backe

Um 05:50 Uhr soll ein 23-Jähriger aus Fürstenfeldbruck am Ostbahnhof einem 17-jährigen Togolesen eine Bierflasche ins Gesicht geschlagen haben. Dabei sei die Bierflasche
zerbrochen, woraufhin der Togolese Verletzungen an der Lippe erlitt. Der Angegriffene schubste danach einen anderen 23-jährigen Deutschen und soll diesem in die Backe
gebissen haben. Alle Beteiligten kamen vom Kunstpark Ost und waren alkoholisiert. Beim 17-Jährigen wurden 3,5 Promille, beim Fürstenfeldbrucker 1,22 und bei seinem 23-jährigen Begleiter 2,76 Promille Atemalkohol gemessen. Da auch Zeugen (allesamt Begleiter des 23-jährigen Fürstenfeldbrucker) Werte um 2,5 Promille hatten, wird die Aufklärung die Ermittler vor echte Herausforderungen stellen.

Rekordverdächtige Alkoholwerte

Am frühen Abend wurde  ein 44-jähriger Wohnsitzloser mit über 5 Promille Atemalkohol am Gleis 25 des Hauptbahnhofes aufgefunden
wurde. Er konnte nicht mehr selbständig gehen und musste wegen seines Zustandes vom Rettungsdienst in die Klinik verbracht werden.
Gegen 23:00 Uhr war dann ein 52-Jähriger aus Laim schlafend in der S2 gemeldet worden (Atemalkohol 4,63 Promille), der anschließend im Gewahrsam in der Wache
am Hauptbahnhof ausgenüchtert wurde.
Um 00:30 Uhr wurde ein 20-jähriger Somalier stark alkoholisiert in der Schalterhalle des Hauptbahnhofes angetroffen. Er konnte seinen Weg nicht alleine fortsetzen, wollte jedoch auch nicht die Hilfe der Bundespolizisten in Anspruch nehmen. Als er zur Dienststelle mitgenommen werden sollte, fing er an zu schreien, zu krampfen und verfiel in eine Schnappatmung. Da er nicht gewahrsamsfähig war, musste er unter Bundespolizeibegleitung in die Klinik. Atemalkoholwert: 3,45 Promille.
mh / Bundespolizei