Tag Archiv: Sprengstoff

© Kontrolle am Flughafen

„Bombenscherz“ am Flughafen endet mit Einreiseverbot

Durch den dummen Scherz, seine Ehefrau habe eine Bombe bei sich, endete die Reise eines aus Indien stammenden Familienvaters früher als geplant. Neben der direkten Rückkehr in seine Heimat, erhielt der Mann zusätzlich eine Anzeige.

Weiterlesen

Silvestertipps – das sollte für einen sicheren Start ins Neujahr beachtet werden

Brennende Müllcontainer und Balkone, querfliegende Raketen, selbstgebastelte Feuerwerkskörper und zahlreiche Brandopfer: Die Silvesternacht ist einer der einsatzreichsten Nächte für Feuerwehr und Rettungskräfte. Wir haben die Bilanz der letzten Silvesternacht und Tipps wie sicher in das nächste Jahr reingefeiert werden kann. Weiterlesen

Vergiftungsfall am Flughafen München: War es wirklich nur Einbildung?

Das Ende August eingeführte Kontrollgerät Quantum Sniffer QS-B220 hat dem Münchner Flughafen in den vergangenen Monaten einige Probleme bereitet. 200 Mitarbeiter erkrankten – doch lag es wirklich an dem neuen Kontrollgerät?

 

Weiterlesen

NSU-Prozess: Familie sagt über Sprengstoffanschlag aus

Im NSU-Prozess werden am Donnerstag weitere Opfer des Sprengstoffanschlags in Köln im Jahre 2001 angehört. Es handelt sich um die Familienangehörigen der jungen Deutsch-Iranerin, die bei dem Anschlag schwer verletzt worden war.

 

Einer der beiden Komplizen der Hauptangeklagten Beate Zschäpe soll den Sprengsatz in einer Christstollen-Dose in dem Lebensmittelgeschäft deponiert haben, das der Familie gehörte. Nach dem Anschlag gab die Familie das Geschäft auf.

 

Die Bundesanwaltschaft wirft dem «Nationalsozialistischen Untergrund» zehn Morde und zwei Sprengstoffanschläge vor. Das Motiv fast aller Taten soll Fremdenhass gewesen sein.

 

Alle Neuigkeiten zum NSU-Prozess finden Sie wie gewohnt auf unserer Homepage

 

RG / dpa

Fahrkartenautomat gesprengt

Am Kirchanschöringer Bahnhof hat es ordentlich gekracht; am Dienstag, 7. Januar 2014, wurde dort ein Fahrkartenautomat in die Luft gejagt.

 

Mindestens 20.000 Euro Sachschaden entstand bei dem Vorfall.  Die Traunsteiner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und hofft jetzt auf  Zeugenhinweise.

 

Um 03.25 Uhr früh hatte eine Anwohnerin einen lauten Knall gehört und beim Blick aus dem Fenster eine Person gesehen, die von dem Wartehäuschen, in dem der Automat steht, in Richtung Ortsmitte weglief. Beschreiben konnte die Zeugin die Person leider nicht.

 

Beamte der Bundespolizei stellten fest, dass der Fahrkartenautomat völlig zerstört wurde. Der Deutschen Bahn entstand dadurch ein Schaden in Höhe von mindestens 20.000 Euro. Bargeld war aus dem Automat aber nicht entnommen worden.

 

Weil es sich bei der Tat um ein Verbrechen des „Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion“ handelt, wurden die Ermittlungen zuständigkeitshalber von der Kriminalpolizei Traunstein übernommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass vor der Explosion Gas in das Innere des Gerätes eingeleitet worden und schließlich gezündet worden war. Die Beamten haben die Hoffnung, dass Anwohnern oder Passanten zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Wartehäuschens auffielen.

 

Hinweise bitte an die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein unter Tel. 0861/98730 oder an jede andere Polizeidienststelle.

 

 

jn / Pressestelle Polizeipräsidium München

Sprengstoff-Verdacht am Hauptbahnhof

Bei der routinemäßigen Absuche an den Schließfächern hat am Freitag ein Sprengstoffhund der Bundespolizei angeschlagen. Umgehend wurde das Areal weiträumig gesperrt. Spezialkräfte öffneten das Fach und konnten bei einem Koffer schnell Entwarnung geben. Bei einem zweiten Koffer war eine genauere Untersuchung notwendig. Nach rund zwei Stunden konnten die Absperrungen wieder aufgehoben werden. Der Bahnverkehr war nicht beeinträchtigt. Die Besitzer der Koffer konnten noch nicht ausfindig gemacht werden.
mh / Bundespolizei