Tag Archiv: Staatsanwaltschaft München I

Symbolbild Bundespolizei, © Symbolbild Bundespolizei

Versuchter Totschlag – Drei Verdächtige festgenommen

Am 13. März kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern. In der Folge wurden drei Afghanen wegen versuchten Totschlags festgenommen. Die Männer zwischen 16 un 19 Jahren waren offenbar über eine Beziehung des Opfers in Streit geraten.
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Bayerisches Landeskriminalamt, © Symbolfoto

LKA-Durchsuchung gegen „Bavarian Vikings“ – 150 Beamte im Einsatz

Die Staatsanwaltschaft München I hat heute eine Durchsuchungs-Aktion bei den „Bavarian Vikings“ durchgeführt. Das Landeskriminalamt Bayern koordinierte die etwa 150 Polizisten im Einsatz. Die Behörden verdächtigen die Vereinigung Nähe zu Rechtsextremen aufzuweisen und sich womöglich zu einer kriminellen Vereinigung zusammengeschlossen zu haben. Weiterlesen

Staatsanwaltschaft warnt vor gefälschtem Schreiben

Seit einigen Tagen sind im Bundesgebiet erneut gefälschte Schreiben der „Staatsanwaltschaft München“ aufgetaucht. Darin wird behauptet, dass gegen den jeweiligen Empfänger angeblich bei der „Staatsanwaltschaft München“, „Abteilung Zivilrecht“ eine Anzeige wegen des Verdachts des Betruges bearbeitet werde. Der Empfänger wird aufgeforder, sich innerhalb von sieben Tagen unter einer bestimmten Telefonnummer zu melden, sonst würden die örtlichen Behörden über die Vorwürfe unterrichtet werden.

Die Staatsanwaltschaft München I warnt: Bei diesen Schreiben handelt es sich um Totalfälschungen. Sie stammen weder von der Staatsanwaltschaft MünchenI noch von der im Briefkopf genannten Staatsanwaltschaft München II.
Wie bereits bei den vergleichbaren Schreiben im Jahr 2012 und 2013 ist auch hier davon auszugehen, dass mit diesen Schreiben eine Betrugshandlung zum Nachteil des jeweiligen Empfängers vorbereitet werden soll.

Es wird geraten, nicht bei der angegebenen Telefonnummer anzurufen, sondern sich vielmehr an die örtlichen Polizeidienststellen zu wenden. Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt gegen die bislang unbekannten Urheber dieser Schreiben.

So sieht das Schreiben aus:

rr/Staatsanwaltschaft München I