Tag Archiv: Strom

Schneeschaufel

Hausmeister schlägt Mieter mit Schaufel krankenhausreif

Diese Rückkehr aus dem Weihnachtsurlaub hatten sich wohl alle Beteiligten anders vorgestellt. Als ein 37-Jähriger aus Untermenzing nach Hause kam, war ihm dort der Strom abgestellt worden. Es folgten ein Streit, ein Angriff mit einer Schneeschaufel, ein Aufenthalt im Krankenhaus und Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung.

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Oktoberfest-Wiesn-Mitarbeiter-Vorbereitungen Stadtwerke, © Das SWM Team: schon seit Juni im Einsatz, zur Wiesn sogar rund um die Uhr. Foto Mitarbeiter: SWM/Vauell

Oktoberfest: Die Wiesn-Vorbereitungen der Stadtwerke

Weniger als zwei Wochen – dann startet das 184. Okotberfest! Seit über 100 Jahren arbeiten die SWM und MVG im Hintergrund für den reibungslosen Oktoberfest-Ablauf und stellen Energie- und Wasserversorgung und Transportmittel rund um die Uhr sicher.

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Regenerativen Energien für München, © Gibt es bald Entlastung für die Verbraucher?

Wirtschaftsministerin Aigner fordert Abschaffung der Stromsteuer

Als Reaktion auf die erneut gestiegenen Steuereinnahmen des Bundes fordert Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) die Abschaffung der Stromsteuer.

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Ökowiesn 2016: Die grüne Seite des Münchner Volksfestes

München – Auf der Wiesn ist alles gigantisch. So ist auch der Verbrauch immens. Das gilt aber nicht nur für Hendl, Brezn und Bier. Auch Abfälle fallen in Tonnen an, der Stromverbrauch übersteigt die Millionengrenze und könnte eine Kleinstadt versorgen und beim Wasser fließen mehrere Millionen Liter.

 

Das Münchner Oktoberfest gilt auf der ganzen Welt als Vorbild für umweltschonend organisierte Großveranstaltungen.

 

Öko-Konzept

 

Seit 1991, als zum ersten Mal Regelungen zur Abfallreduzierung in die Betriebsvorschriften des Oktoberfests aufgenommen worden waren, hat sich viel getan. Die eingeführten Maßnahmen betreffen die Einführung eines Öko-Punktesystems bei der Bewertung der Gastronomen, Schausteller und Marktleute. Die Reduzierung des Wasserverbrauchs, Verwendung von Öko-Strom und das immer größer werdende Angebot der beliebten „Bio-Wiesn-Schmankerln“.

 

 

Abfall-Reduzierung und -Entsorgung

 

Seit über 15 Jahren bestehen die Regelungen zur Abfallvermeidung. Sie haben dazu beigetragen, dass die Menge des Abfalls auf der Wiesn ganz erheblich reduziert werden konnte.
Auf dem Oktoberfest ist seit 1991 ausschließlich Mehrweggeschirr und -besteck zugelassen.

Erfrischungsgetränke werden nur in Mehrwegflaschen gegen ein Mindestpfand von einem Euro abgegeben. Der Verkauf von Getränken in Dosen ist ebenfalls verboten. Bei der Anlieferung von Lebensmitteln und Bierkrügen werden wiederverwendbare Transportbehältnisse benutzt.

Alle Abfälle werden sortiert und die Wertstoffe in die dafür vorgesehenen Sammelbehälter gebracht.
Hierfür stellt das Tourismusamt in Zusammenarbeit mit dem städtischen Abfallwirtschaftsbetrieb München jedes Jahr acht Presscontainer für Papier und Kartonagen, je zwei Sammelbehälter für brennbaren Abfall und Weißblech und je acht sogenannte „Iglus“ für Weiß- und Grünglas auf.

Die Wiesn-Zelte entsorgen ihr Altglas in eigenen Containern. Auch die anfallenden Küchen- und Speisereste werden getrennt und gesondert verwertet.

 

Stadtwerke sind gewappnet für das Oktoberfest , © Rechte Foto: Stadtwerke München

 

Öko-Energie und -Strom

 

Seit einigen Jahren können die Wiesn-Anbieter das Öko-Strom-Angebot der Stadtwerke München für ihr Fahrgeschäft, ein Festzelt oder ihre Bude beziehen.

Hier finden Sie alles über die diesjährigen Vorbereitungen der Stadtwerke München auf dem Oktoberfest.
Auch die Festleitung zeigt sich ökologisch: Seit dem Jahr 2000 werden alle öffentlichen Bereiche der Wiesn, die Wiesn-Straßen und die öffentlichen Toiletten mit Öko-Strom versorgt.
Der Strom wird ausschließlich in Wasserkraftwerken produziert. Aber auch die Sonnenenergie kommt zum Einsatz. Bei der Nutzung der Sonnenenergie wird mit Hilfe von Solarzellen die Sonnenwärme gespeichert und so genutzt. Das Thema „Umweltschutz auf dem Oktoberfest“ ist im Laufe der Jahre zur Selbstverständlichkeit geworden.

 

 

Öko-Punktesystem

 

1995 wurde das Bewertungssystem für die Zulassung der Bewerber um die Teilnahme auf der Wiesn um den wichtigen Punkt „ökologische Verträglichkeit“ erweitert.

Berücksichtigt werden bei der Bewertung unter anderem die Verwendung biologisch abbaubaren Hydraulik-Öls, der Verkauf von Produkten aus ökologischem Anbau oder Energiesparmaßnahmen sowie die Ausstattung der Beleuchtung in Bierzelten und an den Fahrgeschäften mit LED-Lichtern.

 

© Bayerische Bio-Produkte sollen ein eigenes Siegel bekommen.

 

Bio-Wiesn-Schmankerl

 

Ob deftig, süß oder salzig – für jeden Gaumen gibt’s ein Schmankerl auf der Wiesn.
Gerade in den letzten Jahren sind die Bio-Schmankerl auf der Wiesn jedoch immer mehr auf dem Vormarsch. Jährlich mehren sich die Standlbesitzer, die Leckereien in Öko- bzw. Bio-Qualität anbieten.

Dabei werden die dargebotenen Lebensmittel Kontrollen unterzogen. Für die Vegetarier und Veganer unter Ihnen gibt es auch einige Gaumenfreuden auf der Münchner Wiesn.

 

 

Wasser-Recycling

 

Bereits seit 1998 wird mit Hilfe eines Recycling-Projektes auf der Wiesn Wasser gespart. In fünf Zelten (Hofbräu, Winzerer-Fähndl, Hacker, Bräurosl und Löwenbräu) sowie der Hühnerbraterei Wienerwald wird das Nachspülwasser der Bierkrug-Spülmaschinen für die Zelt-Toiletten verwendet und nicht direkt in den Abwasserkanal geleitet.
Es werden somit jährlich über 7.000 Kubikmeter Wasser eingespart.

 

 

Während der Wiesn sendet münchen.tv täglich live von der Empore im Hofbräu-Festzelt. Alle Informationen zum Oktoberfest, zur Sendung sowie Lagepläne, aktuelle Nachrichten und mehr finden Sie auch auf münchen.tv/wiesn

Am Bahnhof in Freilassing stehen eben angekommene Flüchtlinge, © Bayern will eine Obergrenze für Flüchtlinge

Flüchtlingsandrang hält an – Lage für Migranten aber verbessert

Zu Tausenden sind Flüchtlinge am Wochenende nach Bayern gekommen. Die Lage hat sich für sie an der österreichisch-deutschen Grenze aber deutlich verbessert. Stundenlanges Warten in der Kälte ist vorbei. Aus Slowenien kommen weitere Menschen mit dem Ziel Deutschland. Weiterlesen

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Bayern wird zukünftig abhängig von Stromimporten werden

München – Bayern wird nach der Abschaltung des letzten bayerischen Atomkraftwerks massiv auf Stromimporte angewiesen sein. Nach Schätzung des Wirtschaftsministeriums wird der Freistaat im Jahr 2025 40 bis 50 Prozent seines Strombedarfs durch Einfuhr decken müssen.

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Licht aus für die Umwelt: Bayern macht mit bei „Earth Hour“

Am 28. März um 20.30 Uhr sind die Menschen aufgerufen, für eine Stunde das Licht auszuschalten. Städte drehen in dieser Zeit die Beleuchtung von Denkmälern ab. Im Freistaat beteiligen sich unter anderem München, Nürnberg, Bamberg, Regensburg, Bayreuth, Aschaffenburg, Würzburg, Kempten, Landshut und Passau. Weiterlesen

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