Tag Archiv: Tod

Harthof: Auto verletzt Frau tödlich

Am 30.09.2014, um 12.05 Uhr, befand sich eine 78-jährige Münchnerin auf der Fahrbahn der Schleißheimer Straße in München-Harthof. Zur gleichen Zeit fuhr dort ein 32-Jähriger aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit seinem Mercedes Lkw. Der Lkw stieß mit der Fußgängerin zusammen und überrollte sie. Bei dem Unfall wurde sie tödlich verletzt. Weiterlesen

© Symbolfoto

Tödlicher Bergunfall im Wettersteingebirge: Münchner stürzt 200 Meter tief

München / Garmisch-Partenkirchen. Am Freitagnachmittag,  stürzte ein 50-jähriger Bergsteiger aus München im Wettersteingebirge ca. 200 Meter in die Tiefe und zog sich tödliche Verletzungen zu. Die aufwendige terrestrische Bergung wurde von  Alpine Einsatzgruppe der Polizei und mit der Bergwacht gemeinsam durchgeführt.

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Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter

Oberbürgermeister Reiter kondoliert zum Tode von Lorin Maazel

„Mit tiefer Betroffenheit habe ich erfahren, dass Ihr Mann, dem Münchens Musikbegeisterte so viele schöne Stunden zu danken haben, verstorben ist. Zu diesem schmerzlichen Verlust spreche ich Ihnen und allen Angehörigen im Namen des Stadtrates der Landeshauptstadt München und persönlich unser herzliches Mitgefühl aus.“

 

 

 

Diese tröstenden Worte schickt OB Dieter Reiter (SPD) der trauernden Witwe des verstorbenen Dirigenten Lorin Maazel.

„Es war ein Schock für das Orchester, als er erst vor wenigen Wochen seiner fragilen Gesundheit wegen als Chefdirigent der Münchner Philharmoniker zurückgetreten ist. Alle hofften auf eine baldige Genesung und seine Rückkehr ans Pult – vergebens. War er doch ein von allen bewunderter und respektierter Maestro, einer, der den Musikerinnen und Musikern Sicherheit gab und sie zu ungeahnten künstlerischen Höhen zu führen verstand. Ein Virtuose, der sich auch den Herausforderungen schwierigster Partituren mit Bravour stellte, der die zahlreichen von ihm geleiteten Orchester in aller Welt zu fordern und zu fördern verstand und der Millionen Menschen glückvolle Erlebnisse im Kosmos der Musik schenkte.

 

 

Ob als künstlerischer Leiter und Chefdirigent der Deutschen Oper Berlin (1965–1971), als Music Director des Cleveland Orchestra (1972–1982), als Direktor und Chefdirigent der Wiener Staatsoper (1982–1984), als Music Director des Pittsburgh Symphony Orchestra (1988–1996) oder als Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (1993–2002), als Musikdirektor des Opernhauses in Valencia, als Maestro der New Yorker Philharmoniker (2002–2009) und ab September 2012 als Chefdirigent der Münchner Philharmoniker, es gelang ihm immer, den jeweiligen Klangkörper zu neuen Höhen zu führen. Er verstand sich als Dienstleister am Werk, mit Akkuratesse und Präzision und doch elegant und geschmeidig. Im lebendigen Dialog mit den Orchestermitgliedern entwickelte er eine unvergleichliche Strahlkraft. München, das ihm zur zweiten Heimat geworden war, hat ihm, sei es in seiner Zeit als Chefdirigent des BR-Symphonieorchesters oder zuletzt am Pult der Münchner Philharmoniker, eine Vielzahl musikalischer Sternstunden, die immer in Erinnerung bleiben werden, zu verdanken.

 

 
Auch sein begeisterndes Engagement für den musikalischen Nachwuchs, für den er immer ein offenes Ohr hatte, und seine vielfältigen karitativen Leistungen trugen dazu bei, dass er, der sachliche Distanz mit sanftem Humor und Selbstironie zu verknüpfen verstand, eine unvergleichliche Persönlichkeit war, die sowohl als Dirigent wie auch als Komponist Musikgeschichte geschrieben hat.
Es mag Ihnen ein kleiner Trost sein, dass sein umfangreiches Schaffen, sein hohes künstlerisches Vermögen, das er auch durch viele Einspielungen eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, durch eben diese lebendig und auch für künftige Generationen erfahrbar bleiben wird.

Ich wünsche Ihnen für die kommenden schweren Wochen viel Kraft in dem Wissen, dass das Lebenswerk Ihres Mannes nie vergessen werden wird.

 

Sein Tod ist ein großer Verlust für uns alle. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.“, so Reiter.

 

 

jn / LHS München

Trudering/Waldperlach: Waldbrand!

Die Feuerwehr musste am Dienstag zu einem Einsatz im Truderinger Wald in der Nähe des Friedrich-Panzer-Weg ausrücken. Auf bis zu 3000 Quadratmetern ist das Waldstück in Flammen gestanden haben.

 

Hohe Waldbrandgefahr

Der Grund für den Brand dürften die hohen Temperaturen und die relativ trockene Wetterlage gewesen sein.

An der Grenze zum Hochwald brannten das trockene Unterholz und die mittlerweile saftarmen Gräser schnell – die Flammen konnten sich zunächst ausbreiten, da die Feuerwehr den Brandherd zunächst einmal erreichen musste.

Die Feuerwehr musste dann durch einen Garten zunächst Schläuche verlegen – dann hat es rund 45 Minuten gedauert, bis der Brand unter Kontrolle war.

Die Regierung von Oberbayern hatte vor Waldbränden bereits am Vormittag gewarnt:

Wegen erhöhter Waldbrandgefahr hat die Regierung von Oberbayern Luftbeobachtungen angeordnet. Die amtlichen Luftbeobachter überfliegen noch bis Donnerstag gefährdete Wälder auf leichten sandigen Standorten mit geringem Bewuchs, sonnige Waldlichtungen und Waldränder, wie die Regierung am Dienstag in München mitteilte. Geflogen wird von den Stützpunkten Eichstätt, Pfaffenhofen an der Ilm , Fürstenfeldbruck, Königsdorf, Erding und Mühldorf am Inn. (dpa)

Die Nachlöscharbeiten dauerten noch mehrere Stunden an.

Auch am Mittwoch hat die Regierung von Oberbayern wieder Überwachungsflüge über dem Osten von München angeordnet, um das neue Aufflammen von Brandherden zu verhindern.

Die Gefahrenstufe liegt weiterhin in einigen Gebieten bei vier oder fünf – dabei ist fünf die höchstmögliche.

adc / dpa

Tödlicher Unfall am Frankfurter Ring

In der Nacht zum Freitag ist ein 26-Jähriger junger Mann am Frankfurter Ring ums Leben gekommen.
Er wurde beim Aussteigen aus dem Auto von einem anderen Fahrzeug erfasst.

 

In der Nacht zum Freitag, 06.06.2014, gegen 00.30 Uhr, fuhr ein 33-Jähriger mit seinem Pkw, VW Golf, auf dem Frankfurter Ring in westlicher Richtung. Im Fahrzeug befand sich ein 26-Jähriger als Beifahrer. Auf Höhe der Kreuzung mit der Schleißheimer Straße hatte sich der 33-Jährige mit seinem VW auf dem äußerst linken von drei Fahrstreifen eingeordnet (Linksabbiegerfahrstreifen).
Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt der 33-Jährige an der roten Ampel und sein 26-jähriger Beifahrer nutzte diese Zeit, um aus dem VW auszusteigen und auf direktem Weg die Straße nördlich zu überqueren.

 

Zur gleichen Zeit fuhr ein 21-Jähriger mit seinem Pkw, BMW 3er, den Frankfurter Ring ebenfalls in westliche Richtung
(Geradeausfahrstreifen). Da die Ampel für ihn grün war, fuhr er mit unverminderter Geschwindigkeit auf den Kreuzungsbereich zu. Aktuell liegen dabei keine Hinweise auf eine überhöhte Geschwindigkeit vor.
Der 26-Jährige betrat im gleichen Moment den mittleren Fahrstreifen ohne auf den Fahrverkehr zu achten, wurde
vom BMW des 21-Jährigen frontal erfasst und weggeschleudert, bevor er auf der Straße zum Liegen kam.

 

Noch an der Unfallstelle erlag der 26-Jährige seinen schweren Verletzungen.

 

Der Kreuzungsbereich Frankfurter Ring/ Schleißheimer Straße musste bis ca. 03:15 Uhr komplett gesperrt werden.

 

Es kam dabei zeitweise zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

 

RG / Polizei

Trauer um Karlhein Böhm – öffentliches Kondolenzbuch im Rathaus ausgelegt

Im Münchner Rathaus wird vom 3. bis 6. Juni 2014 von 9 bis 20 Uhr, sowie am Samstag, 7. Juni, von 10 bis 16 Uhr in der Stadtinformation am Marienplatz ein öffentliches Kondolenzbuch ausgelegt. Die Münchner sind herzlich eingeladen ihre Gedanken und Gefühle zum Tode Karlheinz Böhms dort zu teilen.

 

Von der Wut eines Einzelnen zur nachhaltigen Hilfe für Millionen

 

Karlheinz Böhm, der Menschen für Menschen 1981 aus Wut über Diskrepanz zwischen Arm und Reich gegründet hatte, setzte sich über 30 Jahre lang für bessere Lebensbedingungen in Äthiopien ein.

 

Mit Karlheinz Böhm verliert die Welt einen mutigen Visionär und unerbitterlichen Kämpfer für Gerechtigkeit.
Er hat eindrucksvoll vorgelebt, dass es auf den Einsatz eines jeden einzelnen Menschen ankommt und jeder nach seinen Möglichkeiten einen Beitrag leisten kann.

 

Seine Stiftung trauert um einen Menschen, mit dem alle Mitarbeiter und Unterstützer jahrzehntelang in ihrem Engagement für Äthiopien eng verbunden waren.
Sie alle, in Europa und Ätiopien, werden sich auch in Zukunft für seine Ideale einsetzen.

 

Im Münchner Rathaus wir ein öffentliches Kondolenzbuch ausgelegt.
Ein virtuelle Kondolenzbuch Online: www.karlheinzboehm.de

 

Stiftung Menschen für Menschen
Spendenkonto: 18 18 00 18
Stadtsparkasse München
Blz: 701 500 00
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18

 

RG / Menschen für Menschen

 

 

Gurlitt-Sammlung wird wohl nicht deutsches Kulturgut

Knapp einen Monat nach dem Tod des Kunsthändler-Sohns Cornelius Gurlitt ist die Zukunft seiner wertvollen Sammlung noch ungewiss. Deutsches Kulturgut werden die Bilder allem Anschein nach nicht.

 

Das Bayerische Kultusministerium will die Sammlung Gurlitt voraussichtlich nicht zum deutschen Kulturgut erklären. «Wir sehen nach derzeitigem Stand keinerlei Handlungsbedarf», sagte am Montag ein Ministeriumssprecher und bestätigte einen Bericht des «Focus».

 
Das zuständige Ministerium hatte im Mai angekündigt, die Sammlung des verstorbenen Kunsthändlersohns Cornelius Gurlitt auf ihre Bedeutung für das deutsche Kulturgut zu prüfen, nachdem bekanntwurde, dass Gurlitt seine Bilder dem Kunstmuseum Bern vermacht hat. Denn bei einer Ausfuhr der Sammlung in die Schweiz könnte unter Umständen das Gesetz zum Schutz deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung greifen. Das Gesetz besagt, dass Werke, die im «Verzeichnis national wertvolles Kulturgut» aufgelistet sind, bei Ausfuhr ins Ausland eine amtliche Genehmigung benötigen.

 
«Unser Experte im Haus hat das geprüft und sieht derzeit keinen Grund, das zu tun», sagte der Ministeriumssprecher. Die gesamte Sammlung auf die Liste zu setzen habe ohnehin nie zur Debatte gestanden. «Es ging immer nur – wenn überhaupt – um einzelne Bilder.»

 
Derweil ist noch immer nicht klar, ob das Kunstmuseum Bern das Erbe antreten will. Museumsdirektor Matthias Frehner hatte angekündigt, das Haus wolle das Für und Wider prüfen. Beim Amtsgericht München war nach Angaben einer Sprecherin am Montag noch keine Stellungnahme des Museums eingegangen.

 

RG / dpa

Herrsching/München: Sex-Täter tötet sich selbst

Der Vergewaltiger von Herrsching ist tot.

Der 28 Jahre alte Matthias M., der eine 25 Jahre alte Frau vergangenen Wochenende zunächst brutal vergewaltigt und sie dann mit dem Auto überfahren hatte, hat sich kurz nach der Tat vor einen Zug geworfen.

 

Ein Leben voller Verbrechen

Auf Matthias M. wurde die Polizei durch die Aussagen eines ihm nahe stehenden Zeugen aufmerksam.

Durch den Selbstmord entgeht er einer Strafe für Vergewaltigung und versuchten Mord.

Bereits 2009 hatte der Heizungsbauer aus München eine Haftstrafe kassiert, weil er zusammen mit einem Komplizen in ganz Oberbayern Einbrüche durchgezogen hatte, um seine Spielautomaten-Sucht zu finanzieren.

Damals stand eine Sicherungsverwahrung wegen mangelnder Einsicht im Raum, sie wurde aber nicht erlassen.

Insgesamt 130 Einträge hatte Matthias M. insgesamt im Register der Polizei. Seine kriminelle Laufbahn hatte schon in seiner Jugend begonnen.

Zu allem Überfluss war der Sex-Täter selbst Vater eines kleinen Jungen. Der konnte ihm nach eigener Aussage aber nicht „die Glückshormone“ geben, die das Zocken an Automaten ihm brachten.

Sein Ende fand dieses Leben, das nur als vollkommen auf der schiefen Bahn beschrieben werden kann, dann auf den Gleisen in der Nähe von Trudering.

Der Zeuge, der die Polizei auf die Spur von Matthias M. brachte, hatte noch kurz vor Vergewaltigung und versuchten Mord vom Täter zu hören bekommen, dass er die Zeit im Knast bereue und er die verlorene Zeit bedauert.

 

Vergewaltigt und überfahren – ein Mann wie ein Monster

 

Nach Auffindung einer lebensgefährlich verletzten 25-Jährigen Frau hatten Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck nun die Möglichkeit, kurz mit dem Opfer zu sprechen. Aus den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck und der kurzen Äußerung der Frau ergibt sich, dass sie einem sexuell motivierten Angriff zum Opfer gefallen ist. Die 25-jährige Frau war mit der letzten S-Bahn von München nach Herrsching gefahren und ist dort gegen 03:15 Uhr angekommen. Nachdem die Frau mit dem Fahrrad von der S-Bahn-Station Herrsching weggefahren war, kam es zu dem Überfall des bislang unbekannten Täters. Ergänzende Angaben zum Tatablauf sind derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht möglich.

 

 

Die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck hat zur Aufklärung dieses Verbrechens eine 16-köpfige Ermittlungsgruppe (EG Ellwang) gebildet, die mit Hochdruck die Ermittlungen weiter vorantreibt. Besonders bedeutsam für die Ermittler wären nun Zeugen, die ebenfalls die letzte von München kommende S-Bahn nutzten und möglicherweise relevante Wahrnehmungen im Umfeld des S-Bahnhofes in Bezug auf ein Fahrzeug oder eine verdächtige Person gemacht haben. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 08141/612-0 bei der Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen genommen.

 

 

Am Sonntagmorgen gegen 05:30 Uhr hatte ein Anwohner am nördlichen Ortsrand von Herrsching eine schwer verletzte Frau in seinem Garten aufgefunden. Gegenüber den alarmierten Rettungskräften und der Polizei äußerte die Verletzte, dass sie einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sei. Die Frau war in der Folge nicht mehr ansprechbar und wurde nach Erstversorgung am Auffindeort mit dem Rettungshubschrauber in eine Münchener Klinik eingeliefert. Aufgrund der lebensgefährlichen Verletzungen wurde sie dort notoperiert.

 

 

Die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen und sicherte am Auffindeort in der Hechendorfer Straße in Herrsching, sowie in einem nahegelegenen Waldstück mögliche Spuren. In dem Waldstück konnten persönliche Gegenstände der verletzten Frau aufgefunden werden.

 

 

adc / jn  / dpa

 

London: Peaches Geldof stirbt mit 25

(Foto: Peaches Geldof im Interview mit münchen.tv Beautyspion Gregor Walz  im März 2011 in München)

 

Sie war noch so jung und ist Mutter von zwei kleinen Kindern. Peaches Geldof, Tochter von Sänger Bob Geldof und Paula Yates, ist im Alter von 25 Jahren gestorben. Sie wurde tot in ihrer Wohnung in der Grafschaft Kent aufgefunden.

Wie die BBC berichtet, wurde die Polizei telefonisch zum Anwesen der als Autorin und Model tätigen Moderatorin gerufen. Ersten Angaben zufolge war es ein plötzlicher Tod.

 

Vater und Ehemann erschüttert

 

Bob Geldof veröffentlichte eine erste Stellungnahme zum Tod seiner Tochter: „Peaches ist tot. Wir sind außer uns vor Schmerz. Sie war die Wildeste, Lustigste, Klügste und Witzigste und die Verrückteste von uns allen.“Schon in der Vergangenheit über sie zu schreiben, sei vernichtend. „Was für ein wundervolles Kind. Wie kann es möglich sein, das wir sie nie wieder sehen werden? Wie kann man das ertragen?“, so Geldof weiter. „Wir haben sie geliebt und werden sie für immer ehren. Wie traurig dieser Satz ist.“

Peaches Honeyblossom Geldof war das zweite Kind des irischen Musikers Bob Geldof und der Moderatorin Paula Yates, die im Alter von 41 Jahren an einer Überdosis Drogen starb. Via Twitter postete Peaches noch am Sonntag ein Foto von sich und der verstorbenen Mutter.

Peaches Geldof war verheiratet mit dem Musiker Thomas Cohen, mit dem sie zwei Söhne hatte, Astala, knapp zwei, und Phaedra, der am 25. April ein Jahr alt wird. Cohen zeigte sich vom Tod seiner Frau erschüttert. „Meine geliebte Ehefrau Peaches wurde von mir und ihren zwei Söhnen Astala und Phaedra abgöttisch geliebt, ich werde sie großziehen mit ihrer Mutter in ihren Herzen“, heißt es in einem Statement. „Wir werden sie für immer lieben.“

 

Trauerbekundungen aus aller Welt

 

Auch im Internet häufen sich bereits kurz nach dem Tod von Peaches Geldorf die Trauerbekundungen. Weltweit zeigen Fans und Prominente  Anteilnahme und sprechen der Familie ihr Beileid aus. Auch in den Sozialen Netzwerken gibt es inzwischen einen regelrechte Flut von Trauerbekundungen.

Über die Todesursache ist unterdessen noch nichts bekannt.

me/bbc

Augustiner-Chef Jannik Inselkammer tödlich verunglückt

Jannik Inselkammer, Mitinhaber der Augustiner-Brauerei und einer der wichtigsten Immobilienbesitzer Münchens, ist tot. Das bestätigte die Brauerei am Mittwoch auf ihrer Internetseite.

In der Wintersport-Region Revelstoke in den kanadischen Rocky Mountains ist laut einem Onlinebericht der kanadischen Zeitung Revelstoke Times Review am Montag ein 45-jähriger Deutscher beim Heli-Skiing von einer Eis-Lawine erfasst und getötet worden. Bei dem Toten handelt es sich nach den nun bestätgten Informationen um Jannik Inselkammer, der mit einem Freund zum Skiurlaub in Kanada war.

 

Dem Bericht der Revelstoke Times Review zufolge, warteten Inselkammer und die Gruppe gegen 11 Uhr auf den Hubschrauber, als die Lawine der Kategorie vier in einer Höhe von 2.550 Metern am Waldrand abging. Die Schneemassen hinterließen eine 250 Meter breite Schneise der Zerstörung. Laut CBCNews wurde das Opfer unter einer drei Meter dicken Schneeschicht begraben.

 

Augustiner-Co-Geschäftsführer Werner Mayer sagte: „Mit Jannik Inselkammer verlieren wir einen einzigartigen und warmherzigen Menschen und eine Persönlichkeit mit einer großen Leidenschaft für unser Bier.“ Stiftungs-Vorstand Catherine Demeter über Inselkammer: „Seine Hilfsbereitschaft, seine Lebensfreude und sein Humor waren beispielhaft.“

 

Jannik Inselkammer stammt aus einer der bedeutendsten Brauer- und Wirtsfamilien der Stadt. Er hat zwei Kinder.

 

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude äußerte sich zum Todesfall. Er sei „entsetzt und bestürzt“. Der Verstorbene sei „eine zwar diskrete und bescheiden auftretende, aber äußerst einflussreiche Unternehmerpersönlichkeit“ gewesen, die sich auch „mit viel Herzblut für die Entwicklung der Brauerei wie auch der Stadt München eingesetzt“ habe. Dabei seien ihm stets „die Verpflichtungen uralter Traditionen genauso bewusst gewesen wie moderne Entwicklungen und wirtschaftliche Erfordernisse. Unser Mitgefühl gilt seiner großen Familie, die ihn unbegreiflich früh verloren hat.“

me

 

Weßling: tödlicher Verkehrsunfall

Tödlicher Verkehrsunfall in Weßling im Landkreis Starnberg. In der Nacht zum Mittwoch war eine 30-jährige Frau mit ihrem PKW unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache ist sie von der Fahrbahn abgekommen, überschlug sich und wurde dabei aus dem Fahrzeug geschleufert. Noch am Unfallort ist die Frau verstorben. Die Frau war alleine im Auto, deswegen kann die Polizei noch keine genauen Gründe nennen, warum die Frau von der Straße abgekommen ist.
mh / Polizei

Mann stirbt an Rauchvergiftung

In der Dienstagnacht, um 02:44 Uhr, ist ein 57-Jähriger an einer Rauchvergiftung gestorben.

Bereits am 1. März gegen 02:40 Uhr bemerkten Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Landsberger Straße in Laim eine starke Rauchentwicklung, die aus einer Wohnung im vierten Obergeschoss stammte.
Polizeibeamte konnten einen 41-jährigen Münchner aus der brennenden Wohnung heraus bringen. Die Feuerwehr fand bei den Löscharbeiten eine bewusstlose Person im Gang des vierten Obergeschosses auf. Bei der Person handelte es sich um den Bewohner der Nachbarwohnung. Der 57-Jährige kam mit einer lebensbedrohlichen Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Der Verletzte verstarb am Dienstag, 04.03.2014, um 02.44 Uhr, an seiner Rauchgasvergiftung.
Die Brandursache konnte bisher noch nicht ermittelt werden.rr/Polizeipräsidium München

Geisterfahrer – Selbstmörderin: 2 Tote auf A8 zw. Sulzemoos und Odelzhausen

Geisterfahrerunfall auf der Autobahn 8 zwischen Sulzemoos und Odelzhausen.

In der Nacht auf Mittwoch ist gegen 0:30 Uhr eine 26-jährige Frau mit ihrem Mercedes C230 in falscher Richtung auf der A8 gefahren.

Zunächst touchierte sie einen entgegenkommenden italienischen Sattelzug.

Kurz danach krachte sie frontal in einen BMW 116.

Für die Geisterfahrerin und den 34-jährigen Fahrer des zweiten Fahrzeugs kam jede Hilfe zu spät, sie verstarben am Unfallort. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt.

Die Autobahn blieb bis in die Morgenstunden komplett gesperrt.  Auf Weisung der Staatsanwaltschaft München II wurde zur Unfallaufnahme ein Gutachter hinzugezogen, der mit der Erstellung eines unfallanalytischen und –technischen Gutachtens beauftragt ist.

 

Selbsttötungsabsicht

Mittlerweile hat die Polizei darüber informiert, dass die Fahrerin des Mercedes offenbar Selbstmord begehen wollte und deswegen als Geisterfahrerin auf die A8 gefahren ist.  In ihrer Wohnung haben die Gutachter entsprechende Anhaltspunkte gefunden.
mh /pol/adc/dpa

Bootsunfall – Leichnam des Vermissten aus Weiher geborgen

Zwei Tage ist der Bootsunfall auf einem Weiher in Geisenfeld jetzt her. Das mit fünf Personen bemannte Boot war an Silvester gekentert.
Ein 33-jähriger war seit diesem Zeitpunkt vermisst.
Am Donnerstag Nachmittag konnten Taucher der Bereitschaftspolizei nun den Leichnam aus dem Weiher bergen.
 
Am Vormittag begann eine Tauchergruppe der Bereitschaftspolizei Dachau erneut mit der Suche nach dem Vermissten. Mit Hilfe eines Sonargerätes konnte die Person geortet werden. Taucher bargen anschließend, gegen 13.30 Uhr den Leichnam des 33-Jährigen. Zur Klärung der Todesursache wurde von der Staatsanwaltschaft Ingolstadt eine Obduktion angeordnet.
 
Derzeit bergen Kräfte der Bereitschaftspolizei auch das Boot.  Zur Klärung der Ursache, die zum Kentern des Bootes führte, gibt es bislang noch keine Erkenntnisse. Das Boot wird sichergestellt und zur Wasserschutzpolizei nach Beilngries verbracht. Neben den laufenden Ermittlungen der Kripo Ingolstadt und der Wasserschutzpolizei, gab die Staatsanwaltschaft Ingolstadt ein Gutachten zur Klärung der Unfallursache in Auftrag.
jn / Pressestelle Polizeipräsidium München

Töging: tödlicher Verkehrsunfall auf der A94

Tödlicher Verkehrsunfall am Dienstagmorgen auf der A94 Richtung München. Ein 26-jähriger Arbeiteraus Rottal-Inn ist am Dinestagmorgen gegen 6:44 Uhr von A 94 von Altötting Richtung München ins Schleudern gekommen. Die Ursache ist bisher nicht geklärt. Das Auto prallte in die Mittelleitplanke.

Ein nachfolgender Lkw-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und stieß in die Beifahrerseite des vor ihm querstehenden Pkws. Durch die Wucht des Anstoßes wurde der verunfallte Pkw über die rechte Fahrspur und den Pannenstreifen gegen die rechte Leitplanke geschoben. Beim Unfall wurde der Pkw stark beschädigt  sowie der 34-jährige Beifahrer eingeklemmt. Er musste durch die Freiwillige Feuerwehr aus Winhöring mit technischem Gerät geborgen werden. Der Beifahrer verstarb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen.

Der Pkw-Fahrer wurde mit schweren Verletzungen ins Kreiskrankenhaus nach Mühldorf eingeliefert. Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Der Pkw und der Lkw-Aufliegerzug wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden am Pkw beträgt ca. 5.000 Euro, der Schaden am Lkw beträgt ca. 10.000 Euro.

Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat zur Klärung der Unfallursache ein unfallanalytisches und technisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die Freiwillige Feuerwehr sowie die Straßenmeisterei waren zur Sicherung der Unfallstelle und Ausleitung des Verkehrs vor Ort.

Die A 94 war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für ca. 3 Stunden in Richtung München gesperrt.

rr/Verkehrspolizeiinspektion Traunstein

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