Tag Archiv: Tot

Gewaltverbrechen – Frau tot in Badewanne gefunden

Am Mittwochnachmittag wurde eine Frau tot in einer Wohnung in Anzing aufgefunden. Nach den bisher durchgeführten Ermittlungen ist davon auszugehen, dass die Frau durch Fremdeinwirkung gestorben ist. Die Kriminalpolizei Erding hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegen einen 56-jährigen Mann erließ die Staatsanwaltschaft bereits einen Untersuchungshaftbefehl.
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Au: 91-jährige Frau ermordet

Eine  91-jährige Frau wurde gewaltsam umgebracht. Sie wurde in der Au gefunden. Die Polizei sucht nach Zeugen.

 

Nach ersten Informationen wurde die Frau zwischen Montag, 11.30 Uhr, und Dienstag, 10.15 Uhr, umgebracht.
Die Tat war laut Münchner Polizei ein Gewaltverbrechen.

 

Der Pflegedienst der 91-jährigen hatte die Frau tot in ihrer Wohnung in der Au gefunden.
Noch am Tatort übernahmen die Mordkommission und die Spurensicherung des Polizeipräsidiums München die weiteren Ermittlungen.
Eine am gestrigen Abend im Institut für Rechtsmedizin der LMU München durchgeführte Obduktion bestätigte den Todeseintritt infolge Gewalteinwirkung.

 

Am frühen Vormittag wird die Polizei weitere Informationen mitteilen, ein Experte wird die Situation detailliert darstellten.

 

Sollten Sie Hinweise zum Tatvorgang haben oder etwas Verdächtiges gesehen haben, wenden Sie sich bitte an die nächste Polizeidienststelle.

 

Wir informieren Sie unter www.muenchen.tv sobald es Neuigkeiten zum Fall gibt.
Ab 18.00 Uhr  gibt es alle Informationen des Tages zusammengefasst in unseren Nachrichten.

 

RG

München/Frankfurt: Kroatin kommt wieder… in den Knast

Die Bundespolizei hat am Flughafen eine Kroatin festgenommen, weil die die Auflage des Landgerichtes Frankfurt, sich von Deutschland fern zu halten, nicht befolgt hat. Die heute 37 Jahre alte Frau wurde im Jahr 2002 wegen Raub mit Todesfolge zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Im Jahr 2006 wollte das Gericht anscheinend die deutschen Steuerzahler nicht mehr mit der Versorgung der Verbrecherin belasten und schob die Täterin nach Koratien ab.

Dafür musste sie auch den Rest ihrer Strafe nicht mehr absitzen. Die Bedingung war einzig und allein, dass die Frau, die in Hanau geboren ist, Deutschland fern bleibt.

Für den Fall, dass die Kroatin je wieder deutschen Boden betreten würde, hatte die Staatsanwaltschaft Frankfurt bei der Bundespolizei Anweisungen hinterlassen: Taucht sie wieder auf, dann wandert sie wieder ein ins Gefängnis.

Ob es nun Heimweh war, schlechtes Gewissen oder andere Gründe, das ist noch nicht bekannt – aber am 09. Mai stieg die 37-Jährige am Münchner Airport aus dem Flug von Zagreb aus.

Und durfte gleich wieder einsteigen:

Und zwar in ein Fahrzeug der Bundespolizei. Die Beamten brachten die Rückkehrerin ins Frauengefängnis München, wo sie jetzt für die nächsten 1872 Tage Aufenthalt hat.

Abschiebungen sind ein gängiges Mittel, sich von verurteilten Straftätern anderer Nationalitäten zu befreien.  Bundesweit hatte der Fall Mehmet in den letzten zehn Jahren immer wieder für Aufsehen gesorgt.

adc / BuPo

München: Fahrer sitzt tot am Steuer

Ein Mann hat am Sonntag seinen Bruder tot auf dem Fahrersitz in seinem Lieferwagen nahe Ostbahnhof gefunden.

Nach eigenen Angaben hatte der Finder seinen Bruder bereits länger vermisst und bereits das ganze Wochenende gesucht.

Schließlich fand er ihn leblos hinter dem Steuer seines Fahrzeugs in der Friedensstraße.

Der Polizei gibt der Fall noch Rätsel auf. Äußerlich waren keine Verletzungen erkennbar, weshalb die Leiche in die Gerichtsmedizin zur Obduktion gebracht wurde.

adc / PP / tz

Augustiner-Chef Jannik Inselkammer tödlich verunglückt

Jannik Inselkammer, Mitinhaber der Augustiner-Brauerei und einer der wichtigsten Immobilienbesitzer Münchens, ist tot. Das bestätigte die Brauerei am Mittwoch auf ihrer Internetseite.

In der Wintersport-Region Revelstoke in den kanadischen Rocky Mountains ist laut einem Onlinebericht der kanadischen Zeitung Revelstoke Times Review am Montag ein 45-jähriger Deutscher beim Heli-Skiing von einer Eis-Lawine erfasst und getötet worden. Bei dem Toten handelt es sich nach den nun bestätgten Informationen um Jannik Inselkammer, der mit einem Freund zum Skiurlaub in Kanada war.

 

Dem Bericht der Revelstoke Times Review zufolge, warteten Inselkammer und die Gruppe gegen 11 Uhr auf den Hubschrauber, als die Lawine der Kategorie vier in einer Höhe von 2.550 Metern am Waldrand abging. Die Schneemassen hinterließen eine 250 Meter breite Schneise der Zerstörung. Laut CBCNews wurde das Opfer unter einer drei Meter dicken Schneeschicht begraben.

 

Augustiner-Co-Geschäftsführer Werner Mayer sagte: „Mit Jannik Inselkammer verlieren wir einen einzigartigen und warmherzigen Menschen und eine Persönlichkeit mit einer großen Leidenschaft für unser Bier.“ Stiftungs-Vorstand Catherine Demeter über Inselkammer: „Seine Hilfsbereitschaft, seine Lebensfreude und sein Humor waren beispielhaft.“

 

Jannik Inselkammer stammt aus einer der bedeutendsten Brauer- und Wirtsfamilien der Stadt. Er hat zwei Kinder.

 

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude äußerte sich zum Todesfall. Er sei „entsetzt und bestürzt“. Der Verstorbene sei „eine zwar diskrete und bescheiden auftretende, aber äußerst einflussreiche Unternehmerpersönlichkeit“ gewesen, die sich auch „mit viel Herzblut für die Entwicklung der Brauerei wie auch der Stadt München eingesetzt“ habe. Dabei seien ihm stets „die Verpflichtungen uralter Traditionen genauso bewusst gewesen wie moderne Entwicklungen und wirtschaftliche Erfordernisse. Unser Mitgefühl gilt seiner großen Familie, die ihn unbegreiflich früh verloren hat.“

me

 

Radfahrer stirbt nach Verkehrsunfall in Harlaching

Kanpp zwei Monate nach einem Verkehrsunfall erlag ein 86-Jähriger seinen Verletzungen.

Am 10.12.2013, gegen 11.10 Uhr, war ein 86-jähriger Rentner mit seinem Fahrrad auf der Autharistraße unterwegs. Auf Höhe des Anwesens Nr. 12 wollte der Rentner an einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw vorbei fahren. Zur gleichen Zeit fuhr ein 64-jähriger München mit seinem Pkw Mercedes SL auf der Autharistraße in gleicher Richtung hinter dem 86-Jährigen. Der Münchner setzte in dem Moment zum Überholen an, als der Rentner an dem geparkten Pkw vorbei fahren wollte. Während des Überholvorgangs streifte der rechte Außenspiegel des Mercedes den Lenker vom Fahrrad. Hierbei kam der 86-Jährige zu Sturz und verletzte sich schwer. Er kam mit dem Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus.
Die behandelnden Ärzte stellten ein schweres Schädel-Hirntrauma mit Einblutungen fest. Da der 86-Jährige Marcumar-Patient war, konnte diese Blutung momentan nicht gestoppt werden. Da aufgrund dieses Umstandes mit dem Ableben des Patienten zu rechnen war, wurde das Polizeiunfallkommando verständigt.
Über den Rechtsanwalt des Rentners wurde nun bekannt, dass der 86-Jährige am 09.02.2014 im Krankenhaus verstorben ist.

 

rr/Polizeipräsidium München

Mysteriöser Leichenfund in der Kompostieranlage Großhadern bekommt ein Gesicht

Wer kennt diese Frau?

Von der Leiche, die unter einer dichten Eisschicht in einer Kompostieranlage gefunden worden ist, hat das Landeskriminalamt jetzt eine Retusche angefertigt.

Die Polizei München rätselt immernoch, wer die Tote ist, die am Freitag, den dritten Januar in Großhadern entdeckt worden ist.

 

Die Fakten zu der Frau:

  • Zwischen 20 und 30 Jahren alt ist sie gewesen
  • Dunkelblonde Haare
  • Sie trug eine Mustang Blue Jeans, darunter eine schwarze Strumpfhose
  • Dunkelblaue Schnürstiefel, die sie scheinbar erst vor kurzem gekauft hatte
  • Am Oberkörper hatte sie ein langärmliges Feinripphemd und ein schwarzes Bustier an von Tchibo an
  • Außerdem hatte sie eine Uhr der Marke Guess

              

Bisher hat sich trotz allem noch niemand bei der Polizei gemeldet, der die junge Frau kennt oder sie vermisst.

Die Polizei bittet die Münchner deswegen weiter um Mithilfe.

Wer etwas zu der unbekannten Toten weiß,  der sollte sich  mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11 unter

Telefon: 089/2910-0

oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.

Mehr zum Thema:

Leichenfund – Noch immer keine heiße Spur

Wer ist die unbekannte tote Frau?

Hier unser aktueller Beitrag als Video:

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adc / PP

Tod durch Kräutermischung – Polizei warnt vor Gefahren

Todesursache Kräutermischung

Bereits im April ist ein 32-Jähriger aus Neuötting im Landkreis Altötting leblos in seiner Wohnung aufgefunden worden. Der alarmierte Notarzt konnte nicht mehr helfen. Wie Untersuchungen des Bayerischen Landeskriminalamtes nun ergaben, ist der Mann höchswahrscheinlich an den Folgen des Konsums einer Kräutermischung gestorben.

Weil der Mann als Drogenkonsument bekannt war und in der Wohnung verschiedene einschlägige Utensilien gefunden worden waren – darunter auch ein volles und ein leeres Päckchen einer „Kräutermischung“ – wurden beim Bayerischen Landeskriminalamt und beim Institut für Rechtsmedizin weitere Untersuchungen in Auftrag gegeben. Das Ergebnis dieses toxikologischen Gutachtens liegt nun seit wenigen Tagen vor. Demnach wurde im Blut des Verstorbenen das synthetische Cannabinoid  „XLR-11“ gefunden, was eindeutig auf den Konsum der „Kräutermischung“ zurückzuführen ist. Andere Wirkstoffe fanden die Mediziner nicht. Der Tod des 32-Jährigen ist somit mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den Konsum der „Kräutermischung“ zurückzuführen.

Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd nimmt diesen tragischen Fall zum Anlass, um erneut vor den unberechenbaren Gefahren von sogenannten „Legal Highs“ zu warnen:

Sie werden unter anderem als Kräutermischungen, Badesalze oder „Legal Ecstasies“ angeboten und meist über das Internet vertrieben. Diese Stoffe beinhalten Rauschmittel, die auf der Verpackung nicht ausgewiesen sind und zu Rauschzwecken konsumiert werden. Oftmals handelt es sich dabei um synthetische Cannabinoide, die  überwiegend dem Betäubungsmittelgesetz, gegebenenfalls auch dem Arzneimittelgesetz unterliegen.

Der Umgang mit diesen Produkten ist somit verboten!

Um diese Gesetze zu umgehen werden immer wieder neue Stoffe zusammengemixt. Die gesundheitlichen Folgen, sowie deren Wirkung sind daher nicht absehbar. Die Konsumenten haben letztlich nie Sicherheit, welche Stoffe sie tatsächlich zu sich nehmen. Noch gibt es zu Kurz- und Langzeitfolgen keine fundierten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Aus Konsumentenerfahrungen ist jedoch bekannt, dass Kopfschmerzen, Übelkeit, Herzrasen, Kreislaufversagen, Bewußtlosigkeit, bis hin zu schweren Vergiftungen regelmäßig als Nebenwirkungen auftreten können. Zudem kann der Konsum zu schweren Psychosen führen.

 

rr/Polizeipräsidium Oberbayern Süd

47-Jährige Münchnerin wird von Lkw überrollt und stirbt

Eine 47-jährige Frau wurde heute morgen bei einem Verkehrsunfall von einem Lastwagen überrollt und verstarb wenig später im Krankenhaus. Sie war auf dem Gehweg neben dem Georg-Brauchle-Ring unterwegs gewesen, als das Unglück passierte: Der 60 Jahre alte Lastwagenfahrer wollte in die Tankstelle einbiegen und erfasste dabei die Frau mit seinem dreiachsigen, 26 Tonnen schweren Lkw. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde sie mit der Front des Lastwagens zu Boden gestoßen, unter das Fahrzeug gezogen und vom rechten Reifen der Vorderachse überrollt.

 

Beim Eintreffen von Feuerwehr und Notarzt lag die 47-Jährige unter dem Fahrzeug zwischen Vorder- und Hinterachse. Sie hatte schwerste Verletzungen im Bauch- und Beckenbereich.  Nach einer medizinischen Erstversorgung brachte der Feuerwehr-Notarzt die Verunglückte in den Schockraum eines Krankenhauses. Noch während der Fahrt in die Klinik musste die Frau im Notarztwagen reanimiert werden. Kurz nach der Einlieferung im Krankenhaus verstarb sie an ihren schweren Verletzungen.

 

mt / Feuerwehr

+++Eilmeldung+++ Dieter Hildebrandt ist tot

Erst wollte er noch eine Auszeit einlegen, jetzt ist der Kabarettist Dieter Hildebrandt in einem Krankenhaus in München verstorben. Wie der enge Freund und Karikaturist Dieter Hanitzsch mitteilte, verstarb Hildebrandt im Alter von 86 Jahren in der Nacht zu Mittwoch.

 

Hildebrandt zu seiner Krebserkrankung: „Ich werde kämpfen bis zum Schluss.“

 

Hildebrandt war schon seit längerem schwer krank – Prostatakrebs. Der Münchner Zeitung tz sagte er noch gestern: «Ich werde kämpfen bis zum Schluss. Noch bin ich nicht tot». Die Diagnose Prostatakrebs habe er im Sommer bekommen. «Mir zog es erstmal den Boden weg.» Der Mitbegründer der «Münchner Lach- und Schießgesellschaft» sei danach mehrfach operiert worden und lange im Krankenhaus gewesen. Nachdem sich sein Zustand vor wenigen Wochen gebessert habe, durfte er zunächst nach Hause. Dann habe es aber einen schweren Rückschlag gegeben und er sei erneut in die Klinik gekommen. «Mein Mann wird nie wieder auf der Bühne stehen», sagte seine Frau Renate der Zeitung. «Ihm geht es einfach zu schlecht.»

 

Hildebrandt hat bis zum Schluss noch Pläne geschmiedet

 

«Dieter Hildebrandt ist heute Nacht im Kreis seiner Familie gestorben», teilte auch die Münchner Lach- und Schießgesellschaft mit, deren Mitbegründer Hildebrandt war. «Bis zum Schluss hatte er Pläne, hatte gekämpft und wollte sich im Dezember auf der Bühne der Münchner Lach- und Schießgesellschaft von seinem Publikum verabschieden. Er hätte uns noch so viel zu sagen gehabt. Wir trauern mit seiner Familie um einen wunderbaren Menschen, lieben Freund, Förderer und eine moralische Instanz.»

 

Noch am 15. März war der berühmte Kabarettist auf münchen.tv im Club der Köchinnen bei Edith von Welser-Ude zu Gast.

Am Mittwoch, den 20.11., wiederholt münchen.tv um 20:15 Uhr aus Anlass des Todes von Dieter Hildebrandt noch einmal die Sendung ‚Menschen in München‘ aus dem Jahr 2009 sowie um 22:00 Uhr das ‚Stadtgespräch‘ vom 05.02. zum Kabarett- und Journalistenprojekt ’störsender tv‘.
Am Samstag, den 23.11. wiederholen wir außerdem die Sendung ‚Club der Köchinnen‘ mit Dieter Hildebrandt um 09:30 Uhr und 17:00 Uhr.

 

rr/dpa

Zwei Babyleichen in Oberfranken gefunden

Grausiger Fund in Bad Alexandersbad bei Wunsiedel: In einem Garten sind die Leichen zweier Babys entdeckt worden. Es handle sich allem Anschein nach um Neugeborene, sagte Reiner Laib von der Staatsanwaltschaft Hof am Donnerstag. Die Leichen seien am Mittwoch gefunden und bereits in die Rechtsmedizin Erlangen zur Obduktion gebracht worden. Die Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft stünden noch ganz am Anfang, sagte Laib. Deshalb könne er auch keine Details nennen.

Unklar ist deshalb noch immer, wer die vergrabenen Babyleichen entdeckt hatte – ob sie also zufällig gefunden wurden oder ob die Polizei gezielt nach ihnen gesucht hatte. Zuerst hatte der Bayerische Rundfunk über den Fund berichtet.

 

mt / dpa / lby

Münchner Polizei tappt im Dunkeln: Zwei ungeklärte Morde

Domenico L. wurde vor den Augen seiner Verlobten erstochen. Bislang hatte die Münchner Mordkommsion der Polizei noch keine Spur. Der Mord ereignete sich im Mai diesen Jahres an der Isar. Doch nun gibt es eine neue Spur: Ein Augenzeuge soll die Tat aus 50 Meter Entfernung gesehen haben. Der Mann stammt aus Heidelberg und war beruflich in München tätig.

 

Auch bei dem Mord an Inge Wittersheim tappt die Polizei im Dunkeln. Die 69-Jährige wurde am Donnerstag tot in ihrer Wohnung am Gärtnerplatz aufgefunden. Durch Hinweise aus der Bevölkerung konnte die Polizei die Tatzeit nun eingrenzen.

 

rr

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Mord in Harlaching: 33-jähriger Grieche ersticht seine Frau mit einem Messer

Eine 29-jährige Griechin wurde heute morgen nach einem Beziehungsstreit von ihrem Ehemann mit einem Messer getötet.

Um 08.00 Uhr ging ein Notruf beim Polizeipräsidiums München ein, dass in einem Mehrfamilienhaus in München-Harlaching eine Frau mit einem Messer verletzt worden sei. Die verständigten Polizei- und Rettungskräfte konnten im Treppenhaus des Anwesens die Verletzte auffinden. Der Notarzt konnte allerdings nur noch den Tod der Frau feststellen.  Bei dem Opfer handelt es sich um eine 29-jährige griechische Hausbewohnerin.

 

Ehemann stellt sich der Polizei

 

Zeitnah zu den ersten polizeilichen Maßnahmen stellte sich der 33-jährige, getrennt lebende, ebenfalls griechische Ehemann bei
der Polizeiinspektion 23 in München-Giesing. Er räumte gegenüber den Erstzugriffskräften ein, für die Tat verantwortlich zu sein und wurde daraufhin vorläufig festgenommen.

Die Mordkommission München übernahm die weiteren Ermittlungen. Derzeit können aus ermittlungstaktischen Gründen
keine weiteren Einzelheiten bekannt gegeben werden.

Es ist nun der zweite Mord innerhalb einer Woche, erst vergangenen Donnerstag wurde die Leiche einer Frau in ihrer Wohnung am Gärtnerplatz gefunden.

 

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mt / Polizei

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