Tag Archiv: Toter

Spritzen, © Symbolfoto

9. Rauschgifttoter in München im Jahr 2019

Es ist bereits der neunte Drogentote in diesem Jahr. Ein 30-Jähriger ist im Stadtteil Ramersdorf tot aufgefunden worden.

 

 

Der Tote wurde am Mittwoch, den 20. März 2019, gegen 13:00 Uhr, in einer Wohnung, in der Rupertigaustraße, gefunden. Eine Bekannte hatte den 30 Jahre alten Mann in ihrer Wohnung leblos vorgefunden.

 

 

Ein herbeigerufener Arzt attestierte eine nicht natürliche Todesursache. Nach ersten Erkenntnissen verstarb der 30-Jährige aufgrund einer Rauschgiftintoxikation.

 

 

Bei dem 30-Jährigen handelt es sich um den 9. Drogentoten im Jahr 2019 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München.

Im selben Zeitraum 2018 starben 6 Personen an Rauschgift.

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Bereits 6. Rauschgifttoter in München im Jahr 2019

Ein 33 Jahre alter Münchner ist am Mittwoch, 13.03.2019, in seiner Wohnung in der Thalkirchner Straße Tod aufgefunden worden. Die Münchner Polizei wurde gegen 2:10 Uhr, zu einem Notarzteinsatz gerufen.

 

In der Wohnung des 33-Jährigen wurde versucht der Mann zu reanimieren. Der Wiederbelebungsversuch war jedoch nicht erfolgreich.

Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf verschiedenste Substanzen.

Der 33 Jahre alte Münchner war als Betäubungsmittelkonsument polizeilich bekannt. Seine  Angehörigen werden durch ein Kriseninterventionsteam betreut.

Der 33-Jährige ist der 6. Rauschgifttote im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München im Jahr 2019.

Im Vergleichszeitraum 2018 gab es ebenfalls 6 Rauschgifttote.

Einsatzfahrzeug der Bundespolizei mit Blaulicht, © Symbolfoto

Toter in Dornach: Es war ein Verbrechen

Vergangenen Freitag, am 31.03.2017, gegen 04:40 Uhr, fand ein Taxifahrer in Dornach einen Schwerverletzten auf offener Straße am Boden liegend. Entdeckt wurde der Mann auf dem Gehweg am Einsteinring auf Höhe des Anwesens Nr. 37. Nachdem der Münchner in eine Klinik gefahren wurde, starb er nur kurze Zeit später an seinen schwerwiegenden Kopf-Verletzungen.
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Nicht auf die Gleise laufen, © Foto: Bundespolizei

München: Unbekannter Toter auf Bahngleis – Polizei bittet um Mithilfe

Bereits im September vergangenen Jahres ist die Leiche eines Mannes auf einem Münchner Bahngleis gefunden worden. Noch immer rätselt die Polizei, um wen es sich bei der Person handelt. Nun will sie mit einem Bild herausfinden, wer der Verstorbene ist.

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München: Neue Details zum Toten im Glockenbachviertel

Im Fall des toten Mannes im Glockenbachviertel gibt es neue Details. Die Polizei konnte einige gefährliche Gegenstände sicherstellen.

 

Es konnte eine Vielzahl von gefährlichen Gegenständen in der Wohnung sichergestellt werden. Unter anderem befanden sich 2 Pistolen mit dazu passender Munition (ca. 1000 Schuss), 10 Kanister mit einer brandfördernden Flüssigkeit – 7 davon mit Zündvorrichtungen versehen-drei wurden versucht zu entzünden – zahlreiche Messer, 6 Softairwaffen, 2 Gaspistolen, 1 Schutzweste, 1 taktischer Einsatzhelm, 2 Reizstoffsprühgeräte und unzählige Pyrotechnik. Nachdem die gefährliche Gegenstände aus der Wohnung entfernt worden sind, konnten die von der
Feuerwehr München betreuten Bewohner des Mehrfamilienhauses gegen 15:45 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren. Ebenfalls wurden zu diesem Zeitpunkt die Verkehrsperrungen aufgehoben.

 

Polizei fand den toten Mann in einer Wohnung im Glockenbachviertel

Wie bereits berichtet war die Münchner Polizei zusammen mit Mitarbeitern des KVR gegen 08:30 zu der Wohnung in der Holzstraße gefahren, um Waffen sicherzustellen. Das KVR hatte einem 32 Jahre alten Mann die Besitzerlaubnis entzogen und wollte nun dessen Waffen sicherstellen. Auch auf mehrmaliges Klingeln hin öffnete der 32-jährige die Tür nicht. Die Beamten vernahmen Geräuche, wie Zischen und einen Knall und Rauch entwickelte sich. Daraufhin forderte die Polizei Verstärkung an. Feuerwehr und ein Team des SEK wurden hinzugezogen. Zur Absicherung der Gefahrenstelle wurden die Bewohner des Anwesens evakuiert und die umliegenden Straßen gesperrt.

 

 

Mann hatte Selbstmord begangen

Die Polizei konnte gegen 10.00 Uhr die Wohnung gewaltsam betreten. Dort wurde eine männliche tote Person aufgefunden. Die Identität und die Todesursache werden im Institut für Rechtsmedizin München untersucht. Da die verstorbene Person bisher nicht identifiziert werden konnte, sind die Personalien noch nicht geklärt.

 

In der Wohnung des Mannes wurden drei Brandstellen ausgemacht. Eine im Wohnbereich, eine in der Küche und
eine hinter der Wohnungstür. Hier war jeweils eine Leuchtfackel an je einen 5-Liter-Kunststoffkanister, welche offensichtlich mit einer brandfördernden Flüssigkeit gefüllt war, angebracht und gezündet. Durch den Abbrand der Fackel schmolz der Kunststoff und verursachte die Ruß- und Rauchentwicklung. Zu einem richtigen Brand kam es zum Glück nicht.

 

 

Ermittlungen laufen

Die Ermittlungen werden vom Kommissariat 13 (Brandermittlungen) durchgeführt und dauern noch an. Bei münchen heute um 18:00 Uhr, 19:00 Uhr und 21:00 Uhr gibt es einen ausführlichen Bericht über den Ermittlungsstand.

 

 

 

rr/Polizeipräsidium München

 

 

U-Bahn die in die Station einfährt, © Symbolfoto

Toter am Candidplatz: U-Bahn-Fahrer hatte getrunken

Am Sonntagmorgen hatte sich ein 25-jähriger Mann am Candidplatz in München vor eine fahrende U-Bahn gestürzt. Er war, selbst stark alkoholisiert, direkt vor der einfahrenden U-Bahn in das Gleisbett gefallen.

Der Fahrer der U-Bahn wurde nach Angaben der Stadtwerke München bis auf weiteres vom Fahrdienst suspendiert. Er sei über 30 Jahre „beanstandungsfrei im U-Bahnfahrdienst eingesetzt“ gewesen, sagte Sprecher Christian Miehling.

 

Der Fahrer habe fast 1,0 Promille Alkohol gehabt, aber das sei nicht die Unfallursache gewesen, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Der 25-Jährige habe wahrscheinlich Selbstmord begehen wollen.

 

 

jn / dpa

Polizei-Kelle, © Symbolfoto

Fürstenfeldbruck: erneuter Drogentoter wegen Fentanyl

Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat in diesem Jahr bereits den fünften Drogentoten verzeichnen müssen, der im Zusammenhang mit Fentanyl verstorben ist.
Der 36-jährige wurde von einer Bekannten leblos in seiner Wohnung aufgefunden worden. Die bei ihm aufgefundenen Utensilien deuten auf die Einnahme von Fentanyl hin.

EKHK Jürgen Dreiocker, Leiter des Kommissariats Rauschgiftkriminalität  der Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck, führt dazu aus:

„Fentanyl ist ein starkes Schmerzmittel, das vom Betäubungsmittelgesetz erfasst wird. In seiner Wirkung wird es als ca. 80- bis 100-mal stärker als entsprechende Morphinpräparate beschrieben. Fentanyl hat sich in den letzten Jahren als beliebtes  Ausweichmittel bei Drogenabhängigen etabliert. Der Wirkstoff ist in vor allem in Schmerzpflastern enthalten. Die Pflaster werden unter den Drogenabhängigen gehandelt, zum Konsum werden sie entweder gekaut oder der Wirkstoff wird ausgekocht und anschließend gespritzt. Die große Gefahr für den Konsumenten liegt vor allem darin, dass die Dosis nur schwer abzuschätzen ist und es daher immer wieder zu Überdosierungen kommt.

Das traurige Ergebnis dieser Entwicklung ist, dass heuer bei allen fünf Rauschgifttodesfällen im Dienstbereich der Fürstenfeldbrucker Kripo der Konsum von Fentanyl zumindest mitursächlich für den Tod war. Dazu kommen immer wieder Zusammenbrüche bzw. Beinah-Todesfälle. So musste erst vor drei Wochen ein 25-jähriger Fürstenfeldbrucker nach dem Konsum von Fentanyl vom Notarzt versorgt und ins Krankenhaus verbracht werden.“

mh / Polizei

Tödlicher Verkehrsunfall

Am Montagmorgen ist es auf der A7 zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Person tödlich verletzt wurde. Bei Hammelburg (Kreis Bad Kissingen) Aus noch ungeklärter Ursache ist ein PKW-Fahrer mit einem LKW kollidiert. Daraufhin hatte der Lastwagen die Mittelleitplanke durchbrochen. Der PKW-Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle, mehrere Personen wurden verletzt. Weitere Informationen liegen der Polizei noch nicht vor.
mh / Polizei

Toter Mann aus dem Eisbach wurde identifiziert – Todesumstände noch unklar

Der die Männerleiche, die am vergangenen Freitag aus dem Eisbach geborgen wurde, konnte nun identifiziert werden. Bei einer Öffentlichkeitsfahndung verbreitete die Polizei Fotos von den mitgeführten Habseligkeiten des Ertrunkenen, eine 55-jährige Münchnerin erkannte darauf den Schlüsselbund eines 72-jährigen Rentners wieder. Der Mann lebte allein in München und war deshalb nicht als vermisst gemeldet worden.

Die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen dauern noch an.

 

mt / Polizei

 

Wer ist der Tote aus dem Eisbach? Die Polizei sucht nach Hinweisen

In der Nacht zum vergangenen Freitag entdeckten Spaziergänger auf Höhe der zweiten Surferwelle einen menschlichen Körper im Wasser des Eisbaches. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Leiche mit Hilfe der Feuerwehr aus dem Wasser bergen, eine anschließende Obduktion konnte bestätigen, dass der Mann ertrunken ist. Doch um wen es sich bei dem Toten handelt, ist bis heute ein Rätsel. Die Polizei sucht daher dringend nach Zeugen, die den Mann identifizieren können.

Er ist etwa 60 Jahre alt, 1,77 Meter groß und hat eine normale bis kräftige Figur. Sein Haar ist kurz und dunkelbraun / graumeliert. Der Tote hat keine Tätowierungen oder Narben am Körper. Er trug ein weißes Poloshirt mit roten Streifen, eine schwarze Herrenunterhose mit der Aufschrift Body fit. Er führte einen goldenen Sigelring und einen Schlüsselbund mit sich.

 

Zeugenaufruf

Wer vermisst eine Person mit der angegebenen Beschreibung? Wer kennt den Schlüsselbund und den Sigelring? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

mt / Polizei

Mann in Ingolstadt erschossen

Ein 50 Jahre alter Mann ist in Ingolstadt auf offener Straße erschossen worden. Die Polizei nahm kurz darauf am Tatort einen 45-jährigen Verdächtigen fest. Das Motiv ist bisher unklar. Zeugen hatten am Dienstagmorgen gegen 8.00 Uhr in einer Wohnsiedlung mehrere Schüsse gehört und die Polizei alarmiert. Rettungskräfte fanden das Opfer auf einem Gehweg liegend. Eine Schusswaffe sei am Tatort sichergestellt worden, sagte ein Polizeisprecher.

Während die Kripo vor Ort Beweise sicherte, wurde der Tatverdächtige in der Dienststelle der Ingolstädter Polizei auf Schmauchspuren untersucht. Am Vormittag wurde er verhört. «Bis jetzt hat er sich noch nicht zur Tat geäußert», sagte am Mittag der Polizeisprecher. Der mutmaßliche Schütze soll nicht aus Ingolstadt stammen.

Wie der «Donaukurier» berichtet, wurde Ingolstadts Alt-Oberbürgermeister Peter Schnell Zeuge des Verbrechens. Schnell wohne in der Straße des Tatorts. Er habe zwar keine Schüsse gehört, aber gesehen, wie der mutmaßliche Täter mit einem Stein auf den Kopf des Opfers einschlug. «Ich bin hingelaufen und habe geschrien, er soll aufhören», sagte Schnell der Zeitung. Aber der «völlig verwirrte» Mann habe weiter zugeschlagen. Schnell habe dann Polizei und Rettungskräfte alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen lebte das Opfer in einem Gartenhaus in der Wohnsiedlung, direkt neben dem Tatort. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion der Leiche an. Das Opfer wies nach Polizeiangaben eine Kopfverletzung auf. Ob es sich bei der gefundenen Waffe um die Tatwaffe handelt, werde überprüft.

dpa

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