Tag Archiv: Tram

Eine Person hält ein Smartphone in der Hand, © 31-Jähriger stürzt durch sein Smartphone abgelenkt ins Bahngleis

Fußgängerin übersieht Rotlicht und wird von Straßenbahn erfasst

Da eine 21-jährige Fußgängerin am Dienstagabend von ihrem Mobiltelefon abgelenkt wurde, übersieht sie beim überqueren der Straße eine rote Ampel und läuft direkt vor eine heranfahrende Straßenbahn. Durch den Zusammenstoß wird die Frau zu Boden geschleudert und schwer verletzt.

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Eine Tram (Straßenbahn) in München, © Symbolfoto

Viele tödliche Verkehrsunfälle – Mann von Trambahn überfahren und getötet

München – Ein Fußgänger ist in München von einer Straßenbahn überfahren und getötet worden. Nach Angaben der Feuerwehr war der Mann am frühen Sonntagmorgen gegen 5.30 Uhr von der stadtauswärts fahrenden Tram überrollt worden und blieb auf der Straße liegen.

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München: Streit um neue „Super-Tram“ und U-Bahn

Acht neue Tram-Bahnen des Typs Avenio dürfen seit Samstag nicht mehr auf den Straßen von München fahren. Aufseher der Bezirksregierung verlängerten die vorläufige Zulassung nicht mehr. Das Verhältnis zwischen der MVG und der Bezirksregierung soll äußerst „angespannt“ sein. Auch bei der U-Bahn gibt es Probleme.
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Durch Vandalismus entsteht ein hoher Schaden für die MVG, © Symbolfoto

1,8 Millionen Euro Schaden: MVG muss Vandalismus teuer bezahlen

Für die Schäden bei U-Bahn, Bus und Tram, die jedes Jahr durch Vandalismus entstehen, muss die MVG tief in die Tasche greifen. 1,8 Millionen Euro Schaden entstanden durch die Zerstörungswut der Fahrgäste. Zumindest ist im Vergleich zum Vorjahr ein deutlicher Rückgang der Kosten zu vermerken.
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U-Bahn in einem Münchner U-Bahnhof

München: Kein Streik, aber trotzdem U-Bahn-Chaos

U2,U3,U4,U5 und U6: Auf allen diesen Linien fielen heute Züge aus und Bahnhöfe blieben ohne Anfahrt. Und das obwohl die MVG den  Fahrer-Streik für den Mittwoch eigentlich ausgesetzt hatte.

 

Pech: Kein Streik – und dann fällt Strom aus

Die MVG hat mitgeteilt, dass es zu den unschönen Verzögerungen im Berufsverkehr am Morgen des 02. Juli gekommen ist, weil der Computer, der die Versorgung der Bahnhöfe mit elektrischem Strom steuern sollte, ausgefallen war.

In der „Fernwirkzentrale“, von wo aus der zur Fahrt nötige Strom auf die jeweiligen Strecken geleitet wird, konnten die Mitarbeiter den Rechner nicht schnell genug wieder in Gang bringen, um den Strom auf die betroffenen Strecken zuzuschalten.

Die MVG erklärte am Vormittag weiter:

„Die Schaltvorgänge mussten damit in den dezentral über das Netz verteilten Gleichrichterwerken direkt durch Bereitschaftstrupps manuell getätigt werden. Damit konnte der U-Bahn-Betrieb zunächst nicht vollständig aufgenommen werden, einige Linien konnten zeitweise nur abschnittsweise bedient werden.“

 

Vor Rush-Hour alles geregelt

Noch bevor die meisten Pendler und Berufstätige die Züge brauchten, konnten die Stadtwerke die Stromversorgung aber wieder einrichten.

Diejenigen, die vor sieben Uhr schon den Weg zur Arbeit antreten mussten, schauten aber in die (leere U-Bahn-) Röhre.

Bis etwa neun Uhr dreißig konnte die MVG die Störungen dann vollständig beheben.

adc / mvg

München: Erstmal kein MVG-Fahrer-Streik

Fahrgäste der Öffentlichen Verkehrsmittel in München können zunächst aufatmen, da ver.di die für Mittwoch angesetzten Streiks bei U-Bahn, Bus und Tram zunächst abgeblasen hat.

 

Arbeitgeber unter Druck

Was die Gewerkschaft da für München geplant hat, hatte zuvor schon in Nürnberg und Regensburg ein absolutes Chaos im Verkehr verursacht.

Den kompletten öffentlichen Personennahverkehr wollten die Streikenden lahm legen.

In München hätte das unweigerlich vor allem im Berufsverkehr am Morgen und am Abend zu kaum vorstellbaren Zuständen, sowohl auf den Schienen als auch auf den Straßen geführt.

Jetzt scheint dieses Chaos aber erstmal abgewendet:

Der Arbeitgeberverband KAV habe sich zu weiteren Verhandlungen bereiterklärt, sagte der zuständige Verdi-Sekretär Franz Schütz am Dienstag in München.

Die Gerwerkschaft will bei der neuen Verhandlungsrunde ein deutlich besseres, neues Angebot der Arbeitnehmer sehen, sonst scheint der Streik trotzdem unausweichlich.

 

Für eine Hand voll Euro mehr

Mit den Warnstreiks wollen die Gewerkschaften dbb Tarifunion und Verdi den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Bislang bieten diese rückwirkend vom 1. Juni an 3 Prozent mehr Geld, mindestens aber ein Plus von 90 Euro im Monat. Zum 1. Juni 2015 soll es ein weiteres Plus von 2,4 Prozent geben. Verdi hingegen verlangt, alle Entgelte um einen Sockelbetrag von 120 Euro zu erhöhen und zusätzlich bei einer Laufzeit von einem Jahr die Löhne und Gehälter um 4 Prozent anzuheben. Die Nahverkehrsgewerkschaft in der dbb Tarifunion will eine feste Erhöhung aller Entgelte um 100 Euro pro Monat, danach soll ebenfalls für nur ein Jahr eine Erhöhung von 3,5 Prozent greifen.

adc / dpa

 

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