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Rentner-Mord in Traunstein: Polizei sucht Tatverdächtigen

Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einem 61-jährigen Rentner aus Traunreut im Landkreis Traunstein hat die Polizei  einen 25-Jährigen unter Tatverdacht. Die Kriminalpolizei Traunstein bittet zur Klärung der Tat weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung.

 

Nachdem ein 61-jähriger Rentner am späten Samstagnachmittag des 17.05.2014 tot in seiner Wohnung am Traunreuter St.-Georgs-Platz aufgefunden wurde, hat nun die Obduktion am Institut für Rechtsmedizin in München ergeben, dass es sich dabei um einen gewaltsamen Tod gehandelt hat.

 

Nach den bisherigen Erkenntnissen der eingerichteten Ermittlungsgruppe „Georg“ der Kriminalpolizei Traunstein, wurde der Rentner am Montag den 12.05.2014, gegen Nachmittag, zum letzte Mal lebend in Traunreut gesehen.

 

Ermittlungen der Kriminalpolizei Traunstein ergaben nun, dass sich die auf den Lichtbildern abgebildete Person vor dem Ableben des 61-jährigen Rentners in dessen Wohnung aufhielt. Gegen den 25-jährigen Mann richtet sich deswegen inzwischen ein konkreter Tatverdacht.

 

Die Polizei ist allerdings auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Im Zusammenhang mit dem Verbrechen werden daher weiterhin Zeugen gesucht, die Auskünfte über den abgebildeten Begleiter geben können:

 

Die Fragen der Polizei:

 

Wer hat die abgebildete Person am 12.05.2014 und 13.05.2014 in Traunstein und/oder Traunreut gesehen?

 

Hat jemand die abgebildete Person an o.g. Tagen als Anhalter zwischen Traunreut und Traunstein mitgenommen?

 

Wurde am Abend des 12.05.2014 oder in der Folgenacht im Bereich Traunreut, Matzing, Oderberg oder Aiging ein Fahrrad entwendet und dies evtl. noch nicht polizeilich angezeigt?

 

Der Zeuge, welcher am 12.06.2014 mehrere abgelaufene EC-Karten, darunter auch eine des 61-jährigen Opfers, in den Briefkasten der Sparda Bank in Traunstein eingeworfen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei melden.

 

Hinweise werden von der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein unter der Telefonnummer 0861/9873-411 entgegen genommen.

Polizei/make

Traunreut: 5000 Euro Belohnung zur Aufklärung des Tötungsdeliktes

In Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einem 61-jährigen Rentner aus Traunreut sucht die Kriminalpolizei Traunstein nach Zeugen, die Hinweise zur Aufklärung des Verbrechens geben können. Das Bayerische Landeskriminalamt hat eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

 

 

Am späten Samstagnachmittag, 17.05.14, wurde der 61-jährige Rentner tot in seiner Wohnung am Traunreuter St.-Georgs-Platz aufgefunden. Die Obduktion am Institut für Rechtsmedizin in München hat den gewaltsamen Tod bestätigt. Die Kriminalpolizei Traunstein hat zur Klärung des Verbrechens die Ermittlungsgruppe „Georg“ eingerichtet.

 

 

Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde der 61-jährige Rentner am Montag den 12.05.14, gegen Mittag, zum letzte Mal lebend gesehen. Er befand sich in der Kantstraße in Traunreut und war mit einer dunklen Jacke und einem dunkelroten Base-Cape bekleidet. Der Mann war regional und überregional als „Flaschensammler“ unterwegs und trug dabei meistens einen dunklen Rucksack. Um seine Ziele zu erreichen, u.a. auch in Traunstein und Rosenheim, benützte er regelmäßig den Zug.

 

 

Im Zusammenhang mit dem Verbrechen werden Zeugen gesucht, die Auskünfte über das Opfer oder mögliche Begleitpersonen geben können:

 

 

  • Wer hat den 61-jährigen Rentner am Montag, 12.05.14, oder an den folgenden Tagen gesehen?

 

  • Wer hatte näheren Kontakt zu dem 61-Jährigen und kann Angaben zu seinen Lebensgewohnheiten machen?

 

  • Wer hat in der Zeit vom 12. bis zum 17.05.14 Beobachtungen in Traunreut vor allem im Bereich St-Georgs-Platz gemacht, die mit der Tat zusammenhängen könnten?

 

 

Hinweise werden von der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein unter der Telefonnummer 0861/9873-411 entgegen genommen.

 

 

Das Bayerische Landeskriminalamt hat für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens oder Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

 

  • Die Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt. Die Auslobung gilt ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Polizeibeamte zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

 

 

jn / Polizei