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Transparenz und Trennung – Glastrennwände fürs Büro

In immer mehr Büros geht der Trend zu offenen Flächen. Vorbei scheinen die Zeiten, in denen jeder Mitarbeiter seinen eigenen, privaten Raum hat, stattdessen sitzen gerade junge Unternehmer in Coworking Spaces an langen Tischen aus Gerüstbohlen und jegliche Form der Privatsphäre scheint entschwunden.
Dabei gibt es durchaus Lösungen, die einen Kompromiss zwischen offenem Arbeiten und Rückzugsraum darstellen. Trennwandsysteme aus Glas etwa schaffen in Büros eine einfache und helle Struktur, bieten aber gleichzeitig abgetrennte Räume.

 

Hellere Räume trotz getrennter Büros

 

Eine offene Arbeitsatmosphäre hat durchaus etwas für sich und gerade junge Unternehmen setzen häufig auf vollkommen offene Großraumbüros. Dies schafft auf der einen Seite eine nahtlose Zusammenarbeit, doch erhöht es häufig auch den Stress untereinander. Statt kreativer Downtime und Phasen privater Einzelarbeit steigt der Druck, stets miteinander arbeiten zu müssen.
Gerade in solchen Räumlichkeiten können Trennwände aus Glas einen Kompromiss aus offener und geschlossener Arbeitsamkeit.
Auch als Ersatz zu Trockenbauwänden sind Glastrennwände eine ideale Lösung, denn sie öffnen Räumlichkeiten vor allem dann, wenn diese eher verwinkelt und dunkel sind. So fällt mehr Licht in Büroräume und Flure, es wird Durchlässigkeit geschaffen und gerade Unternehmen, die viele Kunden empfangen, schaffen so eine gewünschte Transparenz. Allzu labyrinthische Flure und dunkle Türen wirken eben immer sehr nach antiquierter Amtsstube.
Moderne Trennwandsysteme aus Glas mit gläsernen Türen und metallischen Elementen hingegen schaffen durch ihren zeitlosen Look viel Offenheit und wirken dabei modern und stilsicher.
Eine große Auswahl unterschiedlicher Glas-Trennwände im Büro gibt es etwa bei glasprofi24.de. Unabhängig von Anwendung und Räumlichkeit finden sich hier konkrete Trennlösungen aus Glas – vom eigenen Büro über das Wartezimmer oder den Aufenthaltsraum mit Schiebetüren bis hin zum begehbaren Duschplatz bieten die funktionalen Systeme das richtige für jeden Ort.

 

Trennwandsysteme aus Glas in der Praxis

 

Trennwände lassen sich in den meisten Büros spielend leicht installieren, deutlich einfacher als eine Trockenbauwand. Und dass die Trennwände auch deutlich stilsicherer und durch die Lichtdurchlässigkeit ästhetisch ansprechender sind, spricht zusätzlich für das „gläserne Büro“.
Über klassische Türen oder ansprechende und platzsparende Schiebetüren bieten geschlossene Trennwände eine Öffnung, wohingegen mobile Lösungen auch als Raumteiler zwischen die Schreibtische gestellt werden können, um weiterhin eine offene Atmosphäre zu wahren, aber gleichzeitig Blickschutz zu gewährleisten.
Und auch wenn es einmal weniger Transparenz im Büro sein soll, ist eine Trennwand aus Glas nicht automatisch die falsche Wahl, im Gegenteil: ein bisschen Verblendung sieht bei modernen Trennwänden sogar sehr edel aus. Dabei sind die Glaswände dann entweder vollständig wie Milchglas verblendet oder aber besitzen opake Streifen als Designelemente. Die angenehme Lichtbrechung sorgt nicht nur für die notwendige Privatsphäre und einen Schutz vor ungewollten Blicken in Büro, Kanzlei oder Praxis, sondern schafft auch eine zeitlose Atmosphäre.

 

Blickfang Glas

 

Alleine die markante Glasoberfläche, die klare Formsprache und das helle Design sprechen eindeutig für Trennwände aus Glas. Verbunden mit einer einfachen Montage

Keine halben Sachen machte ein Berliner nach seiner Scheidung. Er zersägt unter anderem sein Auto., © (Keine) halben Sachen machte ein Berliner nach seiner Scheidung. Er zersägt unter anderem sein Auto und bietet es auf eBay zum Verkauf an. Foto: eBay/der.Juli

(Keine) halben Sachen: Nach Scheidung zersägt Mann seinen Besitz

Eine ganz besondere Art und Weise der Gütertrennung hat sich ein Berliner für seine Ex-Frau und sich einfallen lassen. Er zerteilte sein Hab und Gut in zwei Teile – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Weiterlesen

Trennungshunde: Frau bekommt Unterhalt für Hunde

Nicht nur Kinder, sondern auch Tiere sind von einer Trennung betroffen. 1 500 Unterhalt bekommt nun eine Frau nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten für die gemeinsamen Hunde. Darauf einigen sich die Frau und ihr Ex-Freund am Mittwoch in einem Vergleich vor dem Oberlandesgericht München.2009 hatte das Paar sich einen Hund und ein Jahr später eine Hündin angeschafft, die dann zwei Welpen warf. Nach der Trennung blieben die Hunde bei der Frau. Die Versorgung der Hunde kostet pro Monat etwa 50 Euro, dazu kommen Tierarztrechnungen.

 

Ab Dezember muss der Ex-Freund nun Raten von 100 Euro den Betrag abbezahlen. Allerdings sei es wohl kaum zumutbar, «dass man für die Gesamtlebensdauer dieser Hunde den hälftigen Lebensunterhalt bezahlt», stellte der Vorsitzende Richter klar; er regte deshalb den Vergleich an.

 

rr/dpa