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Polizei warnt erneut: Trickbetrüger geben sich am Telefon als Beamte aus

Gestern kam es erneut zu drei Vorfällen mit Trickbetrügern. Die Anrufer gaben sich in allen Fällen als Polizisten des Präsidiums in der Ettstraße aus und stellten Fragen zu den Eigentumsverhältnissen. Alle Anrufe versuchten gezielt Rentner zu täuschen. Die Polizei warnt erneut vor Trickbetrügern am Telefon.

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Mehrere Polizeibeamte im Einsatz, © Symbolfoto

Achtung: Trickbetrüger geben sich als falsche Polizisten und Handwerker aus

Es häufen sich Vorfälle, bei denen der Polizei München „falsche Handwerker“ und „falsche Polizisten“ gemeldet werden. Alleine im vergangenen halben Kalenderjahr wurden über 200 solcher Trickbetrüger zur Anzeige gebracht. Die Täter bringen dabei oft ihre überwiegend alten Opfer um ihr gesamtes Hab und Gut.

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In Rentner-Wohnung in München getrickst und die Bewohner beklaut

Trickbetrügerinnen haben ein Rentnerehepaar auf hinterlistige Art und Weise bestohlen.

Zwei Frauen, zwischen 30 und 40 Jahre alt, läuteten an der Tür der Wohnung der Rentner, worauf die 71 Jahre alte Ehefrau öffnete.

Unter dem Vorwand, sie bräuchten etwas zu schreiben, weil sie den Nachbarn etwas mitteilen müssten, verschafften sie sich Zugang zur Wohnung.

Eine der Trickbetrügerinnen ließ die Frau in der Küche der Wohnung etwas notieren, während die andere den Ehemann –  er sitzt im Rollstuhl – in die Küchentür schob.

 

Als menschlicher Sichtschutz verwendet

Sie benutzte den 82 – Jährigen so als Blockade in der Tür, dass seine Gattin den Raum verlassen konnte, oder sah, was sich außerhalb der Küche abspielte.

Kurz darauf verließen die beiden Eindringlinge die Wohnung – dann musste das Ehepaar feststellen, dass die beiden Trickbetrügerinnen Schmuck und Geld gestohlen hatten. Der Wert: Mehrere tausend Euro.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Zeugenaufruf: Trickbetrug in Moosach

Die Methode dieser einfallsreichen Trickbetrüger hat ihr Ziel erreicht.

 

 

Am Mittwoch erhielt eine 72-jährige Rentnerin mehrere Anrufe einer unbekannten Frau. Durch geschickte Gesprächsführung gab sie sich als Nachbarin aus. Sie erzählte der Rentnerin, dass sie eine Immobilie gekauft habe und gerade bei einem Notar in Augsburg sei. Durch einen Fehler der Bank sei eine Buchung noch nicht erfolgt. Deshalb benötige sie dringend leihweise mehrere Tausend Euro.

 

Im weiteren Gesprächen meldete sich auch ein angeblicher Notar, der die Geschichte bestätigte. Danach bestellten die Täter ein Taxi für die Seniorin, damit sie zu ihrer Bankfiliale fahren konnte.

 

Als sie zurück in ihrer Wohnung war, kam eine angebliche Mitarbeiterin des Notariats und holte das Geld ab.
Als später ihre richtige Nachbarin anrief, erkannte die Rentnerin, dass sie betrogen wurde. Sie verständigte sofort die Polizei.

 

 

Täterbeschreibung:

 

Abholerin:

Weiblich, gab an, Frau Hamm zu heißen und Mitarbeiterin des Notariats zu sein, ca. 30-50 Jahre alt, ca. 160 cm groß, kräftige Figur, schwarze Haare, rundes Gesicht, wulstige Lippen, dunkler Teint, südländischer Typ; trug eine auffallend große Brille mit schwarzem Gestell; bekleidet mit schwarzer Baskenwollmütze, dunkler Hose und dunklem Mantel. Sie führte eine ca. 30×30 cm große schwarze Kroko-Imitathandtasche mit Henkeln mit sich, die sie mit überkreuzten Armen vor der Brust festhielt.

 

 

Zeugenaufruf:

 
Wer hat zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr eine Frau, auf die die o.g. Personenbeschreibung zutrifft im Bereich der Netzer- /Baubergerstraße gesehen oder sonstige Beobachtungen gemacht?

 

 

 

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

 

jn / Pressestelle Polizeipräsidium München

Bargeld in Geldscheinen, © Dreiste Masche: Der Wechseltrick

Das Ipad im Sack gekauft – Trickbetrüger gesucht

Ein 21-jähriger Ägypter ging am Sonntag, 22.12.2013, gegen 14.30 Uhr, die Josephsburgstraße Höhe Else-Rosenfeld-Straße am Gehweg entlang. Er wurde von einem Unbekannten angesprochen, ob er Interesse an zwei Mobiltelefonen sowie einem Mini IPad hätte.

 
Die Geräte seien in einer schwarzen Umhängetasche verstaut. Diese führte der Unbekannte mit sich. Der Geschädigte zahlte einen bestimmten Geldbetrag und erhielt dafür die schwarze Umhängetasche. Später musste der 21-Jährige allerdings feststellen, dass sich in der Tasche nicht die zuvor bezahlten Elektroartikel befanden, sondern lediglich zwei Packungen Salz sowie mehrere Zeitungen.

Der Täter konnte unerkannt flüchten.

 
Täterbeschreibung:

 
Männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank
südländischer Typ

volles Gesicht, glatte schwarze lichte Haare
schwarze Augen und buschige Augenbrauen, unrasiert

sprach gebrochenes Deutsch.

 
Zeugenaufruf:

 
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

jn / Pressestelle Polizeipräsidium München