Tag Archiv: Trickbetrug

Polizeiauto im Einsatz, © Symbolfoto

Rentner verhindern dreiste Trickbetrüge

In letzter Zeit kam es  vermehrt zu sogenannten Trickdiebstählen in München. Meist waren ältere Personen Ziel der Diebe. Oft unter falscher Berufsbezeichnung wie „Handwerker“ oder „Polizist“ verschafften sie sich Zugang zu den Wohnungen und raubten diese anschließend mit Hilfe eines Ablenkungsmanövers aus. Besonders beliebt war dabei die Erfindung von angeblichen Problemen mit den Wasserleitungen. Weiterlesen

© Symbolfoto Polizei

Rentnerin hilft Trickbetrüger auf frischer Tat zu stellen

Eine 79-jährige Seniorin half am Montag, den  21. November, zwei Trickbetrüger in Neuhausen auf frischer Tat zu ertappen. Die angeblichen Bankangestellten versuchten die Frau in einem Telefonat davon zu überzeugen, ihnen ihr Geld zu übergeben. Die Rentnerin wurde misstrauisch und alarmierte die Polizei. Beamte konnten daraufhin zwei Tatverdächtige festnehmen.

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© Symbolbild

Vorsicht: Enkeltrick am Telefon

In den letzten Tagen wurden der Polizei wieder vermehrt Anrufe durch sogenannte Enkeltrickbetrüger mitgeteilt.

 

Bereits in der Vergangenheit gab es in München ähnliche Fälle. München TV berichtete, den Artikel finden Sie hier.
Um Schadensfälle zu vermeiden, sollten Sie dringend die Warnhinweise und Tipps der Polizei beachten.

 

Wiederholt gaben sich Anrufer  entweder als Bekannte oder Verwandte aus und forderten höhere Geldbeträge. Bei den Anrufen blieb es beim versuchten Betrug und die Polizei wurde verständigt.

 
Warnhinweis:

Die Kriminalpolizei warnt in diesem Zusammenhang dringend davor, angeblichen Verwandten, die sich lediglich telefonisch melden, für etwaige Investitionen Geldbeträge zur Verfügung zu stellen. Die Angerufenen sollten unbedingt Rücksprache mit Vertrauenspersonen halten bzw. sich direkt an die Polizei wenden.

 
Die Tipps Ihrer Münchner Polizei:

Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen.

Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.

Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.

Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

Ändern Sie Ihren Eintrag im Telefonbuch, indem Sie Ihren Vornamen abkürzen.

Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt: Notrufnummer 110.

 

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Trickbetrug von Bankangestellten vereitelt

 

rg / polizei

Trickbetrug von Bankangestellten vereitelt

Am Dienstag, 11.02.2014, wollte ein 71-jähriger Rentner bei seiner Hausbank einen größeren Geldbetrag abheben. Auf Nachfrage des skeptischen Bankangestellten erklärte der Senior, dass zwei unbekannte Männer bei ihm vorgesprochen hätten. Diese hätten behauptet, sie seien Gärtner und müssten für die Pflege des Grabes der Mutter des Geschädigten 3.000 Euro kassieren.

 

 

Obwohl der Rentner niemals einen derartigen Auftrag erteilt hatte, ließ er sich mangels Bargeld von den Tätern zur Bank fahren. Diese warteten angeblich auf dem dortigen Parkplatz. Der aufmerksame Bankangestellte verständigte angesichts der dubiosen Geschichte zunächst seinen Vorgesetzten. Anschließend wurde die Polizei verständigt. Bei Eintreffen von Beamten der Polizeiinspektion 45 (Pasing), hatten sich die Täter bereits offensichtlich vom Parkplatz entfernt. Sofortfahndungsmaßnahmen nach deren Fahrzeug verliefen negativ.

 

 

Täterbeschreibung:

 
1. Täter: Männlich, ca. 170 cm, ca. 25 Jahre alt, mittelblonde kurze Haare

 
2. Täter: Männlich, ca. 180 cm, ca. 25 Jahre alt, braune kurze Haare

 

 

Zeugenaufruf:

 
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

Warnhinweis:

 

Da mit weiterem Auftreten der Täter zu rechnen ist, warnt die Kriminalpolizei davor, Personen Geld zu übergeben, die Dienstleistungen in Rechnung stellen, für die kein Auftrag gegeben wurde.

 

 

 

jn / Polizeipräsidium München