Tag Archiv: Uli Hoeneß

Uli Hoeneß wollte Bundestrainer Löw Trubel nach Ausbootung von Weltmeistern ersparen

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat sich mit Bedacht nicht gleich zur Ausbootung der Weltmeister Thomas Müller, Mats Hummels und Jérôme Boateng aus der Fußball-Nationalmannschaft geäußert.

 

 

„Hätte ich gesagt, was ich denke, hätte das Internet erst einen Salto rückwärts und dann vorwärts gedreht. Das wollte ich mir ersparen – und Jogi Löw übrigens auch“, sagte Hoeneß in einem am Freitag veröffentlichten Interview des Vereinsmagazins „51“.

 

 

Hoeneß ist es wichtig, dass auch die nachfolgende Generation an der Spitze des Rekordmeisters den FC Bayern wie eine Familie betrachtet.

 

„Auf jeden Fall ist das etwas, das man auf keiner Universität lernen kann oder das du einem Headhunter ins Anforderungsprofil mitgibst. Das hat viel mit dem Charakter der handelnden Personen zu tun.“

 

Er versuche, Sportdirektor Hasan Salihamidzic „dieses Motiv nachhaltig zu vermitteln“. Auch beim wahrscheinlichen künftigen Vorstandschef Oliver Kahn sei er in dieser Hinsicht „zuversichtlich“.

Über seinen eigenen beruflichen Weg sagte Hoeneß:

 

„Bis auf meine Steuergeschichte habe ich nicht so viele gravierende Fehler gemacht. Ich habe den Beruf immer geliebt und mein Herzblut investiert.“

 

„Learning by doing“ sei „nicht das Schlechteste im Leben, denn es gibt nicht für alles ein Handbuch. Man muss den Mut haben, Entscheidungen zu treffen – auch mal aus dem Bauch heraus“.

 

Uli Hoeneß kündigt Transfers an: Bis zu 200 Millionen Euro – Größtes Investitionsprogramm des FC Bayern

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat Transferausgaben in bisher selbst für den FC Bayern München unbekannten Größenordnungen angekündigt. Der deutsche Fußball-Rekordmeister will so viel wie noch nie für neue Spieler ausgeben. Bis zu 200 Millionen Euro für sechs bis sieben neue Spieler. Dies verkündete Uli Hoeneß am Dienstag im Rahmen einer Finanz-Maklermesse in München.

 

Geld genug ist da beim FC Bayern München. Das oft zitierte Festgeldkonto des Branchenprimus soll mit rund 400 Millionen Euro bestens gefüllt sein für den zu erwartenden Großeinkauf im Sommer 2019. Und dann wird wohl auch der FC Bayern in bisher für ihn unbekannten Größenordnungen investieren. Bisher ist die Verpflichtung von Corentin Tolisso mit 41,5 Millionen Euro noch der teuerste FCB-Profi aller Zeiten.

 

„Wir sind gerade dabei, unsere Mannschaft zu verjüngen. Das ist das größte Investitionsprogramm, das der FC Bayern je hatte“, gab Uli Hoeneß auf der Finanz-Maklermesse bekannt.

 

Klar ist in welchen Mannschaftsteilen die Münchner neues Personal brauchen. Durch die feststehenden Abgänge von Franck Ribéry, Arjen Robben und Rafinha brauchen die Bayern auf den Flügeln und auf der Außenverteidigerposition Verstärkung.

 

Ein Weltmeister und ein Talent

Bislang stehen der 22-jährige französische Weltmeister Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart und das 19 Jahre alte Stürmertalent Jann Fiete Arp vom Zweitligisten Hamburger SV als Verpflichtungen für die neue Spielzeit fest.

 

Wunschspieler aus Frankreich, England und Spanien auf der Liste

Als weitere Kandidaten der Bayern werden seit Monaten die selben Namen gehandelt. Unter anderem auch das 18 Jahre alte englischen Talent Callum Hudson-Odoi vom Chelsea FC, der Ivorer Nicolas Pépe von OSC Lille und Pavards Weltmeister-Kollege Lucas Hernandez von Atlético Madrid.

Für den 23-jährigen Nicolas Pépé haben die München bereits ein Angebot über 80 Millionen Euro abgegeben. Damit würde Pépé mit riesigem Vorsprung zum Rekordtransfer des FC Bayern aufsteigen.

 

© Kolumbianer James

Zudem steht zum Saisonende die Entscheidung an, ob die Bayern die Real-Madrid-Leigabe James Rodriguez fest verpflichten wollen.

 

Ziel: Zurück in Europas Spitze

Das Aus im Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Liverpool war für den FC Bayern letztendlich wohl die Bestätigung ganz tief in die Tasche greifen zu müssen. Der Renommierklub hat den Anschluss an die europäische Konkurrenz vorerst verloren. Um rasch wieder zur Spitze in Europa aufzuschließen, sind sie beim FC Bayern München bereit neue Transferrekorde aufzustellen.

 

Heimliche Gefängnisaufnahmen von Uli Hoeneß: Urteil gegen Mitinsassen rechtskräftig

Weil er Geld mit heimlichen Filmaufnahmen von Uli Hoeneß während dessen Haftzeit machen wollte, ist ein einstiger Mitinsasse rechtskräftig verurteilt worden. Der Häftling hatte den früheren Manager des FC Bayern München im Gefängnis in Landsberg am Lech heimlich gefilmt und wollte die Aufnahmen verkaufen. Das Oberlandesgericht (OLG) München ließ eine Revision des heute 50-Jährigen nicht zu, ein erstinstanzliches Urteil von 14 Monaten Haft ist damit rechtskräftig.

 

 

Der Verurteilte bekam eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten. Das teilte ein Sprecher des Landgerichts Augsburg am Donnerstag mit. Das OLG bestätigte damit eine Entscheidung des Landgerichts Augsburg, das die Berufung des Angeklagten gegen das erstinstanzliche Urteil vom März 2017 zurückgewiesen hatte.

 

Der Mann hatte den Präsidenten des deutschen Fußball-Meisters FC Bayern München im Gefängnis mit einer versteckten Kamera in einem Kugelschreiber aufgenommen, seine Frau sollte die Aufnahmen an Magazine verkaufen. Zu Veröffentlichungen kam es
nicht.

Die Frau hatte im März 2017 eine vom Amtsgericht Landsberg verhängte Bewährungsstrafe akzeptiert, der Mann schöpfte dagegen zwei Jahre lang alle Rechtsmittel aus.

so soll die neue Sportarena aussehen-, © Bilder: 3XN Architects & MIR / Red Bull Content Pool

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