Tag Archiv: USA

oktoberfest wiesn besucher blicken auf theresienwiese

Erfolgreicher Auftakt: Rund 600.000 Besucher stimmten das erste Wiesn-Wochenende ein

Das 184. Oktoberfest auf der Münchner Theresienwiese startete entspannt und mit guter Stimmung bei den Festgästen. Das Referat für Arbeit und Wirtschaft als Veranstalter des Münchner Oktoberfestes schätzt das Besucheraufkommen am ersten Wiesn-Wochenende auf über 600.000. Im Vorjahr waren es rund 500.000 Besucher.
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Schießerei in Unterföhring – US-Medien berichten über den Täter

Die Lokalausgabe „Denver7“ des US-amerikanischen Senders ABC hat die Identität des Schützen von Unterföhring preisgegeben. Wie der Sender berichtet, haben Familienangehörige, die in den USA leben, Alexander B. erkannt. Ihnen zufolge stamme der 37-Jährige aus Fort Collins im US-Bundesstaat Colorado.

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Staatsgäste Sicherheitskonferenz, © Es ist die bereits 53. Sicherheitskonferenz.

US-Außenpolitik steht im Zentrum der Münchner Sicherheitskonferenz

Am kommenden Wochenende findet die 53. Sicherheitskonferenz in München statt. Mit besonderer Spannung wird die US-Delegation erwartet – denn ihre Außenpolitik wird im Mittelpunkt der Diskussionen stehen.

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Bauern, Bauer, Landwirtschaft, TTIP, Agrar, Ernte , © Bäuerliche Familienbetriebe sollen mehr unterstützt werden.

Bayerischer Bauernpräsident fordert neue TTIP-Verhandlungen

Das umstrittene Handelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU ist de facto gescheitert. Der bayerische Bauernpräsident Walter Heidl hält weitere Gespräche aber für dringend erforderlich.

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Nikolaus – oder doch Weihnachtsmann? Wie war das gleich nochmal…

Groß, langer Bart, weiße Haare – so stellen wir sie uns vor. Aber wer ist denn nun der Mann in rot, der tausende Kinder besucht, Geschenke übergibt und manchmal auch eine kleine Standpauke hält? Und wieso macht er das überhaupt? Und was macht dann eigentlich das Christkind?

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Horst Seehofer, Bayern, Flagge, © Ministerpräsident Horst Seehofer

Horst Seehofer lädt Donald Trump nach Bayern ein

Kommt nach „Make America great again“ nun „Make Bavaria great again“? Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer geht mir offenen Armen auf Donald Trump zu und lädt ihn nun sogar zu sich nach Bayern ein.

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Schottenhammel, Oktoberfest, Wiesn, Spatenbräu, © Prost, Mr. President! Foto: Schottenhamel OHG

Schottenhamel-Wirte laden Barack Obama zur Wiesn 2017 ein

Weil er bei seinem allerletzten Besuch bei Angela Merkel in Berlin gegenüber der Presse erwähnte, dass er gerne noch einmal aufs Oktoberfest gehen möchte, schickten die Schottenhamel-Wirte Barack Obama prompt eine Einladung.

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Der Republikaner Donald Trump wird der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Nach US-Wahl: Bayerische Wirtschaft für schnellen TTIP-Abschluss

Nach einem skandalvollen und harten Wahlkampf ist es jetzt amtlich: Der Republikaner Donald Trump wird der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. In einer ersten Rede vor seinen Anhängern, gab er sich versöhnlich. Er wolle jetzt Präsident aller Amerikaner werden und die Spaltung überwinden. Die bayerische Wirtschaft erwartet nun ein klares Bekenntnis zum Freihandel und Unterstützung bei einem schnellen TTIP-Abschluss.

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Oktoberfest, China, Suzhou, Bräugaudi, © Auch in China feiert man das Oktoberfest. Foto: Andreas Neumann

Oft kopiert aber nie erreicht: Oktoberfest weltweit

Von Brasilien über die USA bis hin zu Namibia und China: Auf der ganzen Welt gibt es Kopien des Oktoberfests, wo es auch heißt: O’zapft is! Die Kombination aus Bier, Blasmusik und G’mütlichkeit zieht nämlich nicht nur in München die Menschen an.

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Cincinnati/München: Austausch-Polizisten

Polizeivizepräsident Robert Kopp, Polizeihauptkommissar Winfried Mundl von der  Verkehrsabteilung und Polizeioberkommissar Andreas Heynig vom Kommissariat 74 haben internationale Gäste begrüßen dürfen.

Zwei amerikanische Police-Officers aus Ohio, genauer gesagt aus einer der bedeutendsten Handels- und Fabrikstädte Amerikas, Cincinnati, schnuppern zwei Wochen lang in die Arbeit eines Münchner Polizisten rein.

 

Projekt Munich Sisters City Police Exchange

…heißt der ganze Schüleraustausch mit Uniform und Wache.

Und der feiert 2014 ein Jubiläumsjahr. Das Polizeipräsidium freut sich:

„Die Landeshauptstadt München und die am Ohioriver gelegene Stadt Cincinnati verbindet seit 25 Jahren eine Städtepartnerschaft. Seit Mitte der 90er Jahre wird ein reges Austauschprogramm, welches durch die Vorsitzende des Städtepartnerkomitees in Cincinnati, Frau Ute Päpke, ins Leben gerufen wurde, betrieben. Neben gegenseitigen Schüler- und Studentenpraktika fanden in der Vergangenheit beispielsweise gegenseitige Hospitationen von Juristen, Ärzten, Lehrern, Verwaltungsbeamten und zahlreichen anderen Berufsgruppen statt. Im Rahmen der Anfang Juli in München stattfindenden Jubiläumsfeierlichkeiten besuchen neben zahlreichen anderen Delegationsmitgliedern auch zwei Polizisten aus Cincinnati die Landeshauptstadt.“

Heynig und Mundl sind übrigens die Austauschpartner der US-amerikanischen Polizisten Deputy Bob Seaton und Deputy Ben Endress vom Sheriffs Departement Hamilton County.

 

Praktika im Ausland für Streifenbeamte

Die beiden Debuties aus Amerika begleiten 14 Tage lang die Arbeit der Verkehrspolizei in München, schnuppern in die Verkehrseinsatzzentrale hinein und machen außerdem eine Hospitanz bei der Bundespolizei.

Es gibt für die Gäste aber auch noch ein Kulturprogramm oben drauf: Besuche der Zugspitze und
des Schlosses Neuschwanstein soll es geben.

Im Gegenzug dürfen die Austauschpartner Heynig und Mundl dann Ende Juli in die Staaten fliegen und dort ihr Praktikum bei den Kollegen auf der anderen Seite des Ozeans machen.

adc / pol

München/Recife: DFB-Team gegen Klinsi & Co. gefordert

Deutschland trifft im letzten Gruppenspiel auf die USA. Ein Unentschieden würde beiden Teams reichen um ins Achtelfinale einzuziehen, doch die Trainer Löw und Klinsmann wollen mehr.

 

Keiner der letzten Tage ist vergangen, ohne dass nicht irgendein Reporter auf die sogenannte „Nichtangriffspakt von Gijon“ hingewiesen hätte, das gestern auf den Tag genau 32 Jahre her war. Damals hatten Deutschland und Österreich nach der 1:0-Führung durch DFB-Stürmer Horst Hrubesch in der zehnten Minute die Angriffsbemühungen eingestellt und qualifizierten sich so für die nächste Runde. Ein Szenario, das zu wiederholen niemals so günstig erschien wie heute Abend (18 Uhr MEZ).

 

Remis-Pakt unvorstellbar

 

Denn bekanntermaßen sind DFB-Trainer Joachim Löw und Jürgen Klinsmann, der Coach der USA, seit einem Trainerlehrgang 2000 in enger Freundschaft verbunden. Bei der WM 2006 wurden sie dann als Tandem – Klinsmann als Teamchef, Löw gab den Co-Trainer – zu den Machern des „Sommermärchens“. Nun würde ein Unentschieden beiden Teams genügen ins Achtelfinale einzuziehen.

 

Und doch scheint ein Remis-Pakt dieses Mal unvorstellbar. Alleine schon deshalb, weil Löw befürchtet: „Wenn man von vornherein auf Unentschieden spekuliert, geht es meist schief.“ Das soll vermieden werden. „Die Spielweise, die Identität, die Idee dieser Mannschaft – das alles haben wir schon verstanden“, sagte er. Es dürfte ihm ziemlich bekannt vorgekommen sein, denn Klinsmann hat aus den Amerikanern eine Mannschaft gemacht, die niemals locker lässt, die immer unangenehm bleibt und den Begriff vom Aufgeben aus ihrem Wortschatz längst verbannt hat – eine typische Klins-Mannschaft eben.

 

Mit Schweini und Klose?

 

Für Löws Team wird es wohl auch auf die Mentalität ankommen. „Nicht die Aufstellung entscheidet, sondern die Einstellung“, ist sich Löw sicher. Doch auch die Frage nach der Aufstellung bereitet dem Bundestrainer noch Kopfzerbrechen. Er deutete zwar an, zu wissen, wen er wo aufstellt. Konkret nannte er aber keine Namen, schloss jedoch Umstellungen nicht aus. So könnte vor allem der gegen Ghana stark aufspielende Bastian Schweinsteiger für Sami Khedira in die Startelf rücken, dem nach seinem Kreuzbandriss und den zwei Einsätzen gleich zu Beginn des Turniers eine Pause nicht schaden könnte. Zumal er sich auch gegen die Afrikaner eine Innenbanddehnung im Knie zuzog. Kapitän Philipp Lahm dürfte dagegen wohl wie angekündigt wieder den Mann vor der Abwehr geben.

 

Im Sturm steht Miroslav Klose nach seinem Ausgleichstreffer gegen Ghana vor dem Sprung in die Startelf, doch Löw wird sich wohl zunächst für die quirlige Variante aus den ersten beiden Partien entscheiden. Soll heißen: Thomas Müller, Mesut Özil und Mario Götze sollen durch häufiges Rotieren Löcher in die Deckung der USA reißen.

 

Klinsi: „Sind kein Underdog“

 

Nominell ist das Löw-Team sicherlich der Favorit, doch nach den jüngsten Eindrücken der US-Mannschaft gerade gegen Portugal scheint alles möglich. Klinsmann gibt sich bekannt selbstbewusst: „Wir sind kein Underdog bei dieser WM“, sagt er: „Viele sind überrascht, was wir bislang geleistet haben – wir nicht. Wir sind allemal in der Lage, Deutschland zu schlagen.“

 

Hört sich trotz aller freundschaftlichen Verbundenheit nicht nach einer Remis-Absprache ab. Sollte es am Ende aber doch darauf hinauslaufen, wäre sicher keiner der Beteiligten dem anderen lange böse.

 

Sehen Sie was Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter für das Spiel heute Abend tippt:

 

von Maximilian Kettenbach

Flugzeug am Flughafen

München/Saint Cloud (USA): Münchner Schüler stirbt bei Flugunglück

Bei einem Flugzeugunglück ist der Münchner Austauschschüler Alexander V. ums Leben gekommen. Er saß in einem Flugzeug, das aus noch ungeklärter Ursache in ein Haus stürzte. Der dramatischen Unfall ereignete sich in Sauk Rapids, einem Ort im US-Staat Minnesota.

Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Freitag. Das Traurige: Alexander V. sollte am kommenden Mittwoch in die Heimat nach Deutschland zurückkehren und wollte mit Pilot Scott Olson (60), dem Vater einer Schulfreundin, noch einen Sightseeing-Rundflug in dessen Kleinflugzeug genießen. Wie der TV-Sender KMSP berichtete, hatte der 16-Jährige, der bei der Familie von David Kleis, dem Bürgermeister der Stadt Saint Cloud, zehn Monate wohnte, in seiner letzten SMS geschrieben: „Ich bin auf dem Weg zum Flughafen. Ich sehe Euch bald wieder.“ Doch dazu sollte es nicht mehr kommen.

Bewohner springt aus Fenster

 

 

Stattdessen stürzte die einmotorige Maschine vom Typ Brumwell RV-6 in ein Haus im benachbarten Ort Sauk Rapids. Alexander V. und Pilot Scott Olsen starben. Laut Augenzeugenberichten kam die Maschine trotz guten Wetters ins Trudeln und raste auf ein Haus zu. Ein Bewohner sah das Flugzeug rechtzeitig und rette sein Leben mit einem Sprung aus dem zweiten Stock, bevor die Maschine in einer Explosion zerschellte. Das Wohnhaus brannte nieder.

Ein Verdacht ist nun, dass ein größeres Flugzeug die kleine Propellermaschine übersehen haben könnte. Eine Zeugin berichtet diese jedenfalls im Sender KMSP. Möglicherweise brachte aber auch ein Luftstoß das Kleinflugzeug zum Abstürzen.

Ein Ort unter Schock

 

 

Der Ort, in dem Alexander lebte, steht nach dem tragischen Unfall unter Schock. Der Gastvater des toten Schülers, Bürgermeister Kleis,  sagte einem Reporter der St. Cloud Times: „Alexander hatte sich monatelang auf diesen Flug gefreut. Scott wollte ihm mit dem Rundflug und der Möglichkeit zu fotografieren eine große Freude machen.“ Olson, der als Berufspilot für Sun Country Airlines arbeitete, habe einfach das gemacht, was er liebte und „Alexander erlebte gerade eine wunderbare Zeit, hatte viele Freunde gefunden“, erklärte er weiter.

Für Mittwochabend hatte der Bürgermeister einen Trauergottesdienst für Alexander V. und Scott Olson organisiert: „Seine Freunde sollen die Möglichkeit haben, zusammenzukommen und sich an ihn zu erinnern, sagte er. Die Gebete und Gedanken der Menschen seien natürlich auch beim tödlich verunglückten Piloten Scott Olson, der eine Frau und vier Kinder hinterlässt. Kleis: „Uns alle hat Trauer erfasst. Wir haben zwei außergewöhnliche Menschen verloren.“

Auch die Eltern von Alexander wollten am Mittwoch zur Trauerfeier kommen. An dem Tag, an dem er eigentlich zu ihnen zurück nach Deutschland hätte kommen sollen.

MK

Danke, München! Leonard (1) erfolgreich in den USA operiert…

Es ist ein warmer sonniger Morgen in West Palm Beach als Leonard und seine Eltern Karolina und Holger sich auf den Weg in die Klinik machen. Die kleine Familie aus München hat eine weite Reise hinter sich. Viele Flugzeugstunden von Zuhause entfernt, soll Leonard  zum ersten Mal von dem Fibulaaplasie-Spezialisten Dr. Paley operiert werden. Der kleine Junge leidet seit seiner Geburt an einer sehr seltenen Fehlbildung der Beine und Füße (münchen.tv berichtete). Ohne Operation wird er nie richtig laufen können. Die Behandlung ist kompliziert und kostspielig. Weltweit gibt es nur einen Spezialisten, mit Sitz in den USA, der über die notwendige Erfahrung mit Fibulaaplasie-Patienten verfügt. Er hat schon mehr als 200 Kinder mit einer gleichen oder ähnlichen Diagnose erfolgreich operiert.


OP wurde nur durch Spenden ermöglicht

Deshalb haben sich die Eltern Karolina und Holger trotz aller Widerstände entschlossen, für ihren kleinen Sohn zu kämpfen und einen Spendenaufruf gestartet, den münchen.tv unterstützt.

Nobember 2013: münchen.tv Nachrichtensprecherin Monika Eckert besucht Leonard Zuhause

Sie wollen alles Menschenmögliche dafür tun, dass Leonard irgendwann mit den anderen Kindern über Sommerwiesen läuft, dass er auf dem Spielplatz tobt und im Italienurlaub den warmen Sand unter den Füßen spürt. Die Operation in den USA ist nur möglich weil bislang schon so viele Menschen, darunter auch zahlreiche münchen.tv-Zuschauer, gespendet haben. Zwar werden im Laufe der nächsten Jahre noch viele weitere Behandlungen und Operationen notwendig sein, doch dieser erste große Eingriff ist für den 18 Monate alten Leonard ein sehr wichtiger Schritt auf dem Weg in ein Leben auf eigenen Füßen.

Leos großer Tag

Warten auf die Operation…

Die Aufregung am Tag der ersten Operation ist groß. Weil die Behandlung eines anderen Patienten länger dauert, muss die Familie über vier Stunden auf den Eingriff warten. Leo beginnt zu quengeln weil er vor der OP nichts essen und trinken darf. Der kleine Mann hat noch keine Ahnung, was auf ihn zukommt. Dann geht es endlich los: Der große Moment, auf den Karolina und Holger so lange gewartet und hingearbeitet haben, ist gekommen. Leonard geht mit seinem Papa Holger in den OP-Raum.  Er bekommt eine Narkose und schläft friedlich ein.

Der Eingriff dauert fast sechs Stunden

Dr. Paley stellt jetzt links das Schienbein und den Fuß gerade. Rechts wird der Fuß mit Knochenmaterial etwas verbreitert und ebenfalls geradegestellt.

Nach dem Eingriff: Leo darf endlich wieder essen!

Jetzt haben Leos kleine Füßchen die Funktion zum Laufen. Für die Eltern sind es schwierige Stunden. Zwischen Hoffen und Bangen warten sie auf Nachrichten aus dem OP. Eine Krankenschwester hält die beiden per SMS auf dem Laufenden. Karolina kämpft immer wieder mit den Tränen und schickt Stoßgebete gen Himmel – so groß ist der Wunsch, dass auch alles gutgeht.Erst als Dr. Paley fast sechs Stunden später aus dem OP kommt, ein Bild von Leonards Füßen zeigt und den Eltern sagt, dass er sehr zufrieden mit dem Verlauf sei, können beide aufatmen.

Er lächelt schon wieder

Leo kommt jetzt in den Aufwachraum und bekommt starke Schmerzmittel. Als er seine Eltern beim Aufwachen sieht, streckt er seine kleine Hand durch’s Gitterbettchen und sagt „Auto“.

Leonard im Krankenhaus in West Palm Beach

Nach zwei Tagen auf der Intensivstation kann Leonard bereits auf die normale Kinderstation verlegt werden. Weitere zwei Tage später wird der Einjährige entlassen und darf mit seinen Eltern zurück ins Hotel. Er trägt erst dicke Verbände und bekommt dann Gipse an beide Beine. Das ist für ihn anfangs noch etwas ungewohnt, weil er sich nicht so gut bewegen kann aber er macht alles tapfer mit und kann sogar schon wieder lächeln!
DANKE an alle, die mit ihren Spenden geholfen haben oder noch helfen wollen, dass dieses Wunder wahr wird! Wir wünschen dir alles Gute, kleiner Leo, und freuen uns, bald wieder von dir zu hören…
Monika Eckert

Spendenkonto & weitere Informationen unter: www.helft-leonard.de

Bildergalerie: Leonard in Amerika!

Video: Im April 2013 hat Monika Eckert den kleinen Leonard zum ersten Mal besucht:

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Bayern-SPD will Freihandelsgespräche mit USA unterbrechen

Beim Abschluss der Klausurtagung der Bayern-SPD wurde auch die Freihandeslgespräche zwischen der EU und den USA thematisiert. Mit einem solchen Moratorium sollten mehr Transparenz und Mitsprache durchgesetzt werden, sagte Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher am Freitag. Denn das Abkommen berge neben Chancen für die Wirtschaft auch Gefahren für die Sicherheit der Verbraucher und für kommunale Belange. Der Pakt drohe zu einer „marktradikalen Globalisierungsrakete“ zu werden.

rr/dpa

Eishockey der Spitzenklasse beim Deutschland-Cup

Bereits zum fünften Mal wird der Deutschland-Cup in München ausgetragen. Vom 8. bis 10. November trifft die Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft auf die Topteams Slowakei, USA und Vizeweltmeister Schweiz. Das deutsche Team, das vom ehemaligen Trainer des EHC Red Bull München, Pat Cortina trainiert wird, geht aber als Titelverteidiger in das renommierte Eishockeyturnier.

Doch die Konkurrenz beim Deutschland-Cup sei gewaltig, wie Pat Cortina meint: „Die anderen Mannschaften sind alle sehr stark, sie haben viele gute Spieler in Europa.“

 

Stolz und Leidenschaft

 

Der Deutschland-Cup fand bereits die letzten vier Jahre in der Landeshauptstadt statt. Die junge deutsche Mannschaft geht unter der Leitung von Trainer Pat Cortina als Titelverteidiger in das Turnier und möchte sich zum sechsten Mal die Trophäe des großen internationalen Eishockey-Turniers sichern. „Wir müssen positiv ins das Turnier gehen. Mit Stolz und Leidenschaft. Jeder muss stolz sein, den Adler auf der Brust tragen zu dürfen. Wir wollen drei gute Spiele machen.“

 

Drei Spieler des EHC Red Bull München berufen

 

Die Olympia-Eishalle ist bekanntlich das Zuhause der Eishockeycracks des EHC Red Bull München. Vom EHC stehen Uli Maurer, Alexander Barta und Yannick Seidenberg im Aufgebot der Nationalmannschaft für den Deutschland Cup. Eishockey in München, das scheint zu passen. Zumal im letzten Jahr über 30 000 Zuschauer das Turnier besuchten.

 

Olympia-Eishalle wurde modernisiert

 

Auch in diesem Jahr gehen die Organisatoren von einer großen Kulisse aus. Denn die Eishalle wurde extra für den Deutschland Cup modernisiert, wie Ralph Huber, Chef des Olympiaparks sagt: „Wir haben in die 40 Jahre alte Halle nochmal 2 Millionen investiert, im Schwerpunkt Bestuhlung der Zuschauerplätze und Anzeigewürfel.“

Für die Besucher ist ein buntes Rahmenprogramm mit Gewinnspielen und Mitmachaktionen geboten.

Der Deutschland Cup – vom 8. bis 10.November im Eisstadion des Münchner Olympiaparks.

 

cb

Horst Seehofer steht am Podium, © Horst Seehofer

Koalitionsverhandlungen:Seehofer will Datenschutz thematisieren

CDU/CSU und SPD stehen mitten in den Koalitionsverhandlungen. CSU-Chef Horst Seehofer will den Abhör-Verdacht gegen Amerikas Geheimdienste und den Datenschutz zum Thema der Koalitionsgespräche mit der SPD machen. Dies sei eine sehr dringliche Aufgabe der großen Koalition und die Bundesregierung müsse den Schutz der persönlichen Kommunikationsdaten in Deutschland sicherstellen, so Seehofer in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ am Freitag.

„Wer eine Kanzlerin abhört, der hört die Bundeswehr ab, der hört die Wirtschaft ab, der hört auch Privatleute ab“, sagte Seehofer weiter.Dass die Kanzlerin abgehört wurde und nicht auch der Verteidigungsminister erscheine ihm unplausibel. „Ich bin richtig sauer, dass eine große, demokratische Nation ganz offenkundig solche Regelverletzungen macht.“

rr/dpa

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