Tag Archiv: verkauf

Sonntags weiterhin kein Souvenir-Verkauf in Münchner Innenstadt

Souvenirgeschäfte in der Münchner Innenstadt müssen an Sonn- und Feiertagen auch in Zukunft geschlossen bleiben. Das entschied der Kreisverwaltungsausschuss am Dienstag mit großer Mehrheit. Auch CSU und SPD sprachen sich gegen eine Sonntagsöffnung aus, obwohl sie diese beantragt hatten.

 

 

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© Symbolfoto

Onlineversand von Getränken nimmt zu

Im Internet kann mittlerweile alles gekauft werden, sodass es kaum noch nötig ist, die verschiedenen Läden aufzusuchen. Nach der Bestellung werden die Produkte bequem und komfortabel nach Hause geliefert, bis an die Haustür, wenn es sein muss, in den fünften Stock. Online-Shops bieten auch Lebensmittel an. Vor allem der Onlineversand von Getränken hat in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Kein Wunder, denn die Bestellung im Internet hat viele Vorteile. Welche dies sind, wird nachfolgend erläutert.

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Berliner Autohändler droht Autoverkäufer mit Hausbrand

In Gauting ist ein Mann bedroht worden, der eigentlich nur sein Auto verkaufen wollte. Nachdem er nicht auf den gewünschten Preisnachlass des eines Interessenten einging, eskalierte die Situation: der potentielle Käufer drohte unter anderem dessen Haus „abzufackeln“. Darauf folgten Anzeigen wegen Erpressung und Bedrohung.

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© Ein Marihuana Joint - Symbolfoto

Bayern: Immer mehr junge Drogenkriminelle erwischt

Immer öfter werden Kinder und Jugendliche im Zusammenhang mit Drogendelikten zu Tatverdächtigen. Um das Problem anzugehen, will der Freistaat nun vor allem auf die Schulen setzen.

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Ein fünfstelliger Bargeldbetrag wurde gestohlen

München: HypoVereinsbank will 500 Millionen Euro für DAB

Der mögliche Verkauf der Direktbank DAB rückt einem Bericht zufolge näher. Nach einer ersten Sondierung des Marktes habe die HypoVereinsbank (HVB) als Muttergesellschaft den Verkaufspreis bei 500 Millionen Euro angesetzt. Dies schreibt das „Handelsblatt“ (Montag) unter Berufung auf Finanzkreise.

 

In Kürze solle mit der Einrichtung eines „Datenraums“ die nächste Phase für einen Verkauf beginnen. Die Preisvorstellung soll laut „Handelsblatt“ den einen oder anderen Bieter verschreckt haben. Die HVB-Spitze sei aber weiter optimistisch, dass der Verkauf gelingt. An der Börse wird die DAB derzeit mit knapp 355 Millionen Euro bewertet.

 

Kaufinteresse von ausländischen Kreditinstituten

 

Die Konzernmutter wollte sich in der Zeitung nicht konkret zu den Informationen äußern. „Marktgerüchte kommentieren wir nicht“, sagte eine Sprecherin. „Grundsätzlich analysieren wir als Bank laufend unsere Beteiligungen. Dazu gehört es auch, strategische Optionen zu prüfen – einschließlich möglicher Zukäufe und Verkäufe.“

 

Erst vor kurzem hatte die HVB – ihrerseits eine Tochter der italienischen Unicredit – die Großbank Morgan Stanley beauftragt, den Markt für die DAB auszuloten. Interesse sollen vor allem ausländische Institute haben, die ins deutsche Privatkundengeschäft einsteigen wollen. Auch die Commerzbank-Tochter Comdirect hatte sich zuletzt interessiert gezeigt.

 

RG / dpa