Tag Archiv: Verkehrskontrolle

Motorrad liegt hinter Absperrung auf dem Boden, © Foto: Polizeipräsidium München

Motorradfahrer fährt vor Verkehrskontrolle davon

Weil er sich einer Verkehrskontrolle entziehen wollte, fuhr ein 25-Jähriger am Dienstag vor der Polizei davon. Er missachtete dabei sämtliche Verkehrsregeln. Als Grund für seine Flucht gab er an, mehrere unerlaubte Umbauten an seinem Motorrad gemacht zu haben.

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Unfall, Litfaßsäule, Polizei, Mietwagen, © Flüchtiger Autofahrer gefasst

München-Schwabing: Unbekannter flüchtet vor Polizei und prallt mit Mietwagen gegen Litfaßsäule

Ein unbekannter Autofahrer hat sich am Freitag vorsätzlich einer Verkehrskontrolle entzogen, flüchtete vor der Polizei und prallte mit seinem BMW gegen eine Litfaßsäule. Dann flüchtete er zu Fuß weiter. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

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Polizist mit Kelle winkt Autofahrer aus dem Verkehr, © Raser sollen zum Nachdenken gebracht werden.

München: „Kinder fragen Raser“ geht in die nächste Runde

Es ist schon fast wie eine Tradition: Mehrfach jedes Jahr arbeitet die Polizei mit Schülerinnen und Schülern zusammen, um Raser zum Um- und Nachdenken zu bewegen. Bei der Aktion „Süßes oder Saures“ werden Autofahrer entweder belohnt oder abgemahnt.

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Ein Polizeiauto, © Symbolbild

Bei Verkehrskontrolle: Drogen, Falschgeld, Waffe und Aufbruchwerkzeug beschlagnahmt

Bei einer Verkehrskontrolle ist der Polizei ein „Volltreffer“ gelungen: Amphetamine, Marihuana, Betäubungsmittel, Falschgeld, eine frisierte Schreckschusswaffe sowie diverse Aufbruchwerkzeuge – das alles wurde bei einem 28-jährigen Puchheimer sichergestellt. Weiterlesen

Verstärkte Fahrradkontrollen der Polizei in München

Achtung, Kontrolle – Radler im Visier der Polizei!

Seit Montag kontrolliert die Polizei verstärkt Fahrradfahrer nach Verkehrsverstößen. Doch auch bei den Autofahrern und Fußgängern soll vom 13.04. bis 26.04. genau hingeschaut werden. Die Kontrollaktion ist Teil der Kampagne „Gscheid radln – aufeinander achten!“ und soll für mehr Sicherheit im Verkehr rund um die „Radlhauptstadt“ München sorgen.

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© Symbolfoto

Faschingszeit: ADAC warnt vor Alkohl am Steuer

Die Faschingszeit ist in vollem Gang. Zur Narrenzeit guckt der ein oder andere gerne mal zu tief ins Glas.

Der ADAC warnt jedoch davor, sich alkoholisiert hinters Steuer zu setzen.Vor allem Fahranfänger sollten vorsichtig sein. Für sie gilt in der zweijährigen Probezeit nach Erhalt der Fahrerlaubnis ein völliges Alkoholverbot.

Schon ein Glas Wein kann zu viel sein

Bei Fahrauffälligkeit droht schon ab 0,3 Promille der Führerscheinentzug. Dazu kommen Punkte in Flensburg und ein Bußgeld. In der Faschingszeit wird die Polizei verstärkt Kontrollen durchführen. Werden dabei 0,5 Promille Blutalkohol festgestellt, kostet das mindestens 500 Euro Strafe, der Führerschein wird bis zu drei Monaten eingezogen und es sind mindestens vier Punkte fällig. Bei einem Unfall unter Alkoholeinfluss steigen Geldstrafe und Punktezahl nochmals und der Führerschein ist für mindestens sechs Monate weg.

Versicherungsschutz ist gefährdet

Alkohol am Steuer kann jedoch auch weitere Konsequenzen haben: Der Versicherungsschutz kann gefährdet sein. Wenn ein Unfall nachweislich durch Alkoholkonsum entstanden ist, kommt die so genannte Trunkenheitsklause zum Tragen. Die Kfz-Haftpflichtversicherung kann dann vom Verursacher bis zu 5000 Euro zurückfordern. Bei der Kasko-Versicherung kann sich der Versicherer auf seine Leistungsfreiheit berufen und nur einen Teil des Schadens oder gar nicht bezahlen.

 

Radfahren ist keine Alternative

Auch wer nach einer feucht-fröhlichen Faschingsfeier alkoholisiert mit dem Rad fährt, setzt seinen Führerschein aufs Spiel. Bei einem vom Radfahrer verursachten Unfall reichen wie beim Auto 0,3 Promille aus. Und wer mit 1,6 Promille auf dem Rad erwischt wird, muss in jedem Fall mit einem teuren Verfahren rechnen.

 

rr/ADAC