Tag Archiv: Viertelfinale

Konrad Abeltshauser

Schock für EHC München – Saison-Aus für Nationalspieler Konrad Abeltshauser

Der EHC Red Bull München muss mitten in den Playoffs auf Publikumsliebling und Kultverteidiger Konrad Abeltshauser verzichten. Der 26-jährige erlitt im fünften Viertelfinalspiel gegen die Eisbären Berlin eine schwere Verletzung am rechten Knie und muss operiert werden. Für Konrad Abeltshauser ist die Saison damit vorzeitig beendet.

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Fans des EHC Red Bull München feiern

Jubelstimmung nach Auftaktsieg für EHC Red Bull München im Viertelfinale gegen Eisbären Berlin

Mit einem Heimsieg zum Playoff-Start ist der Deutsche Meister der EHC Red Bull München in die Viertelfinalserie gegen die Eisbären Berlin gestartet. 3:2 siegten die Münchner in der ersten Verlängerung. Damit führen die Münchner mit 1:0 in der „Best-of-Seven“-Serie.

 



Es ist ein Erfolgreicher Playoff-Auftakt für den EHC Red Bull München: Der aktuelle Meister hat das erste Viertelfinalspiel gegen die Eisbären Berlin mit 3:2 nach Verlängerung (0:0|0:0|2:2|1:0) gewonnen. Vor 4.130 Zuschauern im Olympia-Eisstadion sorgten Frank Mauer und Justin Shugg mit einem Doppelpack – darunter der Siegtreffer in der Overtime – für die 1:0-Führung der Red Bulls in der „Best-of-Seven“-Serie.

Stürmer Justin Shugg, © GEPA pictures/ City-Press

Drama im ersten Viertelfinalspiel

 

Im Aufeinandertreffen des Serienmeisters aus München mit dem Vizemeister der vergangenen Saison, standen sich die Finalgegner der vergangenen Spielzeit gegenüber. Exakt 321 Tage nach dem Triumph und Titelgewinn setzt der EHC München seine Erfolgsbilanz gegen die Eisbären Berlin fort. Doch dafür mussten die Münchner zwei Mal einen Rückstand aufholen und erst in der Verlängerung konnte der Sieg gesichert werden. Auch Dank der beiden Treffer von Stürmer Justin Shugg.

 

„Es hat heute länger gedauert, als wir es uns erhofft haben. Wir sind zweimal zurückgekommen und haben am Ende gewonnen. Es war ein Charaktersieg.“

 

Jagd auf Titel Nummer 4

 

Die Mission Titelverteidigung geht mit Spiel zwei der Serie am Freitag, 15. März, in Berlin weiter. Am Sonntag, 17. März, ist der EHC Red Bull München, um 17 Uhr, wieder im Eisstadion am Oberwiesenfeld.

Tore
0:1 | 44:33 | Sean Backman
1:1 | 45:36 | Frank Mauer
1:2 | 47:05 | Brendan Ranford
2:2 | 54:26 | Justin Shugg
3:2 | 70:08 | Justin Shugg

EHC Red Bull Spieler beim Jubel

Titeljagd, Teil IV: EHC Red Bull München startet gegen Eisbären Berlin ins Viertelfinale

Der 3-fache Champion aus München startet am Mittwoch, 13. März, ins Viertelfinale um die deutsche Eishockeymeisterschaft. Der EHC Red Bull München empfängt im Stadion am Oberwiesenfeld die Eisbären Berlin.

 

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© Rico Güttich / muenchen.tv

Bayern gespannt auf Viertelfinal-Auslosung: Barça oder ManCity drohen

Ein brisantes Kräftemessen mit Guardiolas zukünftigem Club Manchester City? Ein Wiedersehen mit den Topclubs FC Barcelona oder Real Madrid? Ein deutsches Duell gegen Wolfsburg? Die Bayern sind gespannt, wer Viertelfinal-Gegner wird. Nur eine Bilanz ist negativ. Weiterlesen

FC Bayern München im DFB-Pokal, © Rico Güttich / muenchen.tv

FC Bayern München: Elfmeter-Sieg im Pokal-Viertelfinale

Mit Elfmeter-Glück hat Rekord-Pokalsieger FC Bayern München seine Chancen auf das Titel-Triple gewahrt. Der Tabellenführer der Fußball-Bundesliga gewann am Mittwoch das Pokal-Viertelfinale bei Bayer Leverkusen mit 5:3 im Elfmeterschießen, nachdem die packenden 120 Minuten zuvor torlos geblieben waren. Weiterlesen

10 Tipps für die WM-freie Zeit

Mittwoch und Donnerstag kommt kein Live-Fußball von der Weltmeisterschaft in Brasilien im TV. Zwei Tage spielfrei bis zum Viertelfinale am Freitag. Hardcore-WM-Zuschauer stehen nun vor der Frage: was mache ich Mittwoch und Donnerstag jeweils um 18:00 und 22:00 Uhr, wenn eigentlich bisher immer Anpfiff war??? Wir haben zehn Tipps zusammengestellt, was Sie mit ihrer ungewohnten spielfreien Zeit machen können:

1) Den Bereich rund um die Couch mit einem Staubsauger von Chips– und sonstigen Snackresten befreien, auch die Fan-Utensilien könnten vielleicht eine Reinigung vertragen.

2) Den neuen Bundesliga-Spielplan schon mal auswendig lernen.

3) Die Frau oder Freundin einfach mal schön in ein Restaurant einladen, als Wiedergutmachung für die knapp drei Wochen Sendepause, die die eigene Beziehung jeden Abend hatte.

4) Die Eltern mal wieder besuchen oder zumindest anrufen und ein Lebenszeichen von sich geben – manche Mutter macht sich sicher schon Sorgen.

5) Um 18 Uhr, wenn eigentlich Anpfiff war, wieder die Nachrichten „münchen heute“ auf münchen.tv ansehen (und nicht erst nachts die Wiederholungen).

6) Wenn Punkt 1 erledigt ist, dann ruhig auch schon mal daran denken, die Vorratskammer wieder aufzufüllen. Viertel- und Halbfinale kommen schneller als man denkt.

7) Wenn das Wetter passt, dann die besten Szenen der WM selber auf der grünen Wiese nachspielen. Das Tor des Kolumbianers James Rodriguez bekommt sicher nicht jeder hin.

8) Noch immer Algerien-Frust? Dann die Spielkonsole ausgepackt und die Partie noch mal nachspielen – mit einem deutlichen Zu-Null-Sieg!

9) Was läuft eigentlich im Kino?

10) Wem all diese Tipps überhaupt nicht taugen, der kann ja bereits um 18 Uhr ins Bett gehen und den fehlenden Schlaf der letzten Wochen nachholen.

In diesem Sinne, viel Erfolg beim Zeittotschlagen bis Freitag 18 Uhr.
mh

München / Porto Alegre: Frankreich Favorit?!

Auf dem dreistündigen Rückflug zurück ins deutsche WM-Basiscamp nach Porto Segura wollten sich die WM-Viertelfinalisten um den überragenden Manuel Neuer mit dem nächsten Gegner Frankreich noch nicht all zu viel beschäftigen. Zu sehr steckte noch das schwer erkämpfte und glückliche zwei zu eins gegen Algerien in Köpfen und Beinen. „Wichtig und entscheidend ist, dass man weiterkommt“, betonte Bundestrainer Joachim Löw, der sich zunächst nicht weiter mit den großen Probleme seines Teams in den 120 Achtelfinal-Minuten gegen den krassen Außenseiter Algerien beschäftigen wollte.

 

Viertelfinale wird so eher schwierig…

Zu viel Enttäuschung über die Zitterpartie von Porto Alegre mit den später Toren von André Schürrle (92. Minute) und Mesut Özil (119.) ließ Löw nicht zu. „Soll ich jetzt nach dem Weiterkommen unter die letzten Acht stark enttäuscht sein? Wäre das angebracht? Wir haben natürlich gesehen, dass wir in der ersten Halbzeit nicht gut gespielt haben. Aber solche Spiele gibt es bei jedem Turnier, in denen man den unbedingten Willen haben muss, in die nächste Runde zu kommen“, sagte der Bundestrainer. Und Per Mertesacker, Abwehrchef der deutschen Fußball-Nationalmannschaft unterstrich: „Wir sind unter den letzten Acht und das ist heute alles, was zählt.“

«Solche Spiele müssen manchmal sein, wenn man nach ganz oben kommen möchte», meinte Torwartcoach Andreas Köpke, der 1996 in England als Aktiver am EM-Triumph und damit auch am letzten deutschen Titelgewinn beteiligt war. Dennoch sieht Oliver Bierhoff, der damalige Golden-Goal-Schütze im Finale gegen Tschechien, das aktuelle deutsche Team in Brasilien vor dem Viertelfinale am Freitag in Rio de Janeiro nicht in der Pole Position: «Im Moment kann man eher Frankreich in der Favoritenrolle sehen.»

 

Neuer Plan statt „Plan Neuer“

Für Neuer, der als mitspielender Torwart mit risikovollen, aber gelungenen Rettungstaten mehrmals das deutsche Team im Spiel hielt, ist Frankreich „die stabilste Mannschaft im Turnier. Das ist keine einfache Aufgabe für uns“, erklärte der Münchner und verwies zudem auch den höheren Kräfteverschleiß gegenüber dem Kontrahenten um den Halbfinal-Einzug: „Wir mussten in die Verlängerung gehen und das ist ärgerlich, wenn man sieht, dass Frankreich zwei zu null gewonnen hat und das auch in der regulären Zeit.“

Löw wehrte sich gegen eine zu negative Bewertung des Achtelfinalsiegs gegen aufmüpfige und voll motivierte Algerier. „Wir hatten eigentlich nur in der ersten Halbzeit Probleme, unser Spiel aufzuziehen. Da hatten wir viele Ballverluste und einfache Fehler, mit denen wir den Gegner zu Kontern eingeladen haben“, meinte der DFB-Chefcoach. Seinem geschlauchten Personal gönnt Löw nun erst einmal ein, zwei Tage Regeneration, bevor es im Detail in die Frankreich-Vorbereitung geht.

dpa / adc

Faustschlag , © Symbolfoto

München – Hauptbahnhof: Manchester-Brutalos gefasst

Als ein 21 Jahre alter Münchner am Mittwoch Abend noch schnell in eine S-Bahn steigen wollte, bevor diese abfuhr, rempelte er versehentlich einen anderen Mann an, der den Stoß sofort mit einem Faustschlag quittierte.

Doch damit nicht genug:

Der Mann beleidigte den jungen Mann aus Moosach auf Englisch und attackierte ihn weiter, bis der Moosacher zu Boden geht. Die Begleiter des Schlägers treten sofort auf den am Boden liegenden Mann ein.

Der Begleiter des Opfers versucht, einzugreifen und zu schlichten, da kommen weitere Engländer hinzu und verprügelten den 23 Jahre alten Mann aus dem Landkreis Erding ebenfalls heftig, traten auf ihn ein und schleuderten ihn sogar gegen eine Säule des Hauptbahnhofes.

Die Folge der brutalen Attacke am Bahnsteig:

Blutende Wunden – Abschürfungen und Risse – bei dem 21 Jahre alten Münchner und mehrere Prellungen bei dem 23 Jahre alten Opfer aus dem Landkreis Erding.

Bei den Tätern dürfte es sich um englische Staatsangehörige gehandelt haben, die als Anhänger von Manchester United zum Champions-League – Spiel gegen den FC Bayern angereist waren.

Die aggressive Truppe, bestehend aus mindestens 10 ManU – Anhängern, konnte nach dem Anfgriff flüchten. Die Polizei hat zwar sofort eine Suche nach den Tätern eingeleitet, konnte die Männer aber in der Masse der Fußball – Fans nicht mehr finden.

Update: Dank Videoüberwachung konnte die Polizei sie fassen

Nach der brutalen Attacke erkannten Polizisten am Flughafen München drei der Schläger wieder, sie konnten festgenommen werden.

  Die Männer wollten den Flug um 16 Uhr nach Manchester nehmen, als den Beamten klar wurde, dass es sich um die Rowdys vom Hauptbahnhof handelt.

Ein 19 Jahre alter Manchester United-Fan gestand sofort, an der Prügelei beteiligt gewesen zu sein.

Am Freitag morgen konnte dann der Vierte der Schläger am Flughafen festgesetzt werden. Er wollte ebenfalls einen Flug nach Hause nach Manchester nehmen.

„Dies ist einerneuter Beleg dafür, dass Videoaufzeichnungen in Bahnhöfen und Zügen für eine effiziente Strafverfolgung unverzichtbar ist“, sagte Jürgen Vanselow, der Leiter der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof dazu.

adc / PP

Championsleague-Viertelfinale: FC Bayern München gegen Manchester United

Am Mittwoch kämpft der FC Bayern München um den Einzug ins Halbfinale der Fußball-Champions-League. Doch bei dem Heimspiel müssen die Bayern gleich auf mehrere Spieler verzichten.

 

Titelverteidiger Bayern München ohne Leistungsträger Bastian Schweinsteiger und Javi Martínez

 

Vize-Kapitän Schweinsteiger hatte im Viertelfinal-Hinspiel gegen Manchester United die Gelb-Rote Karte gesehen und ist in der entscheidenden zweiten Partie am Mittwochabend gesperrt. Das gleiche Schicksal teilt der spanische Nationalspieler Martínez, der beim 1:1 in England die dritte Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb erhalten hatte.

Bei dem FC Bayern München ist dafür der Brasilianer Dante nach seiner Sperre im Hinspiel wieder spielberechtigt. Manchester kann seinerseits in der Münchner Arena wieder auf Linksverteidiger Patrice Evra zurückgreifen. Einziger vorbelastete Akteur ist Rio Ferdinand. Der Innenverteidiger müsste bei einer Verwarnung im Falle eines Weiterkommens von ManUnited im Halbfinal-Hinspiel pausieren.
Weniger Zuschauer in der Arena
Neben Schweinsteiger und Martínez muss der FC Bayern München auch auf einige Fans verzichten. Im Viertelfinal-Rückspiel gegen Manchester United dürfen an diesem Mittwoch nur 67 300 Zuschauer in die Münchner Fußball-Arena. Wegen eines Fehlverhaltens seiner Fans im Achtelfinal-Heimspiel gegen den FC Arsenal hat die Europäische Fußball-Union einen Zuschauer-Teilausschluss verfügt. Der 700 Zuschauer fassende Block 124 auf dem Unterrang der Haupttribüne bleibt geschlossen.
Beleidigungen der Zuschauer sorgen für Teilausschluss

Beim 1:1 gegen Arsenal hatten Zuschauer am 11. März während des Spiels ein Plakat mit der Aufschrift „Gay Gunners“ hochgehalten. Der FC Bayern München bedauerte den Vorfall und distanzierte sich in einer Stellungnahme „aufs Schärfste von diesem diskriminierenden Banner“. Das schützte den deutschen Rekordmeister aber nicht vor der Bestrafung durch die Europäische Fußball-Union.

 

rr/dpa

Auslosung Champions League Viertelfinale: Bayern vs Manchester!

Jetzt ist es raus: Der FC Bayern wird im Viertelfinale gegen Manchester United antreten. Das wurde heute Mittag in Nyon (Schweiz) ausgelost. Für die Bayern ist das ein verhältnismäßig leichter Gegner. Denn der englische Rekorsmeister kriselt in der Nach-Ferguson-Ära gewaltig. Nur Platz 7 aktuell in der Premier League und gerade noch so im Achtefinale gegen Olympiakos Piräus nach einer 0:2-Niederlage in Griechenland zu Hause durch drei Tore von Robin van Persie mit einem 3:0 weitergekommen.
Vorteil für die Bayern: sie haben das entscheidende Rückspiel in der heimischen Allianz Arena.

Alle Partien im Überblick

Manchester United – FC Bayern München
Paris St. Germain – FC Chelsea
FC Barcelona – Atlético Madrid
Real Madrid – Borussia Dortmund

Das sagen die Bayern zum ManU-Los

„Das ist ein hochattraktives Los. Im Achtelfinal-Rückspiel haben sie bewiesen, dass sie zu Großem fähig sind. An guten Tagen sind sie brandgefährlich. Wir sollten nicht zulassen, dass sie zwei gute Tage haben. Ich betrachte das Los als machbar, aber gefährlich.“, sagte Sportvorstand Matthias Sammer.
„Es war klar, dass es im Viertelfinale nur Spitzenspiele geben wird. Es war kein Gegner dabei, von dem ich vorher gesagt hätte, den nehme ich mit Handkuss“, meinte Thomas Müller. Und Bayern-Kapitän Philipp Lahm ergänzte: „Ein super Los! Ein traumhaftes Stadion, super Atmosphäre, es gab großes Duelle in der Vergangenheit. Ich freue mich darauf.“

Bilanz fast ausgeglichen

Neun Mal traf der FC Bayern bislang auf Manchester United. Die Bilanz ist fast ausgeglichen. Drei Siegen stehen zwei Niederlagen und vier Unentschieden gegenüber, das Torverhältnis spricht mit 12:11 knapp für die Münchner.
Das Hinspiel findet am 1. April im Old Trafford statt, bereits am 9. April dann das entscheidende Rückspiel in der Allianz Arena.

jn / mh