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Ferienzeit: Bundespolizei gibt Tipps für den sicheren Start

Mit den Osterferien steht die erste große Reisewelle des Jahres vor der Tür. Die folgenden Tipps der Bundespolizei können helfen, entspannt in den Urlaub zu starten.

Bei Auslandsreisen, auch innerhalb des europäischen Schengenraumes, muss ein gültiges Ausweispapier mitgeführt werden. Daher sollte rechtzeitig die Gültigkeit des Personalausweises bzw. Reisepasses überprüft werden. Auch Kinder müssen mittlerweile ein eigenes Ausweisdokument mitführen. Der Eintrag in den Reisepass der Eltern genügt nicht! Außerdem empfiehlt es sich bei Kindern, die ohne oder nur mit einem Erziehungsberechtigten ins Ausland reisen, eine unterschriebene Vollmacht aller Erziehungsberechtigten mitzugeben.

 


Teilautomatisierte Grenzkontrollgates


Um das Reisen noch einfacher und schneller zu gestalten, bieten die Bundespolizei und der Flughafen München eine Neuerung. Seit dem 24. Februar 2014 sind an der Zentralen Ausreise im Terminal 2 teilautomatisierte Grenzkontrollgates installiert. Volljährige Bürgerinnen und Bürger der EU, der EWR-Staaten und der Schweiz, die im Besitz eines elektronischen Reisedokumentes, dem sogenannten ePass, sind, profitieren an diesen EasyPASS-Gates von einer beschleunigten Kontrolle und einer damit verbundenen Verringerung der Wartezeiten. Deutsche Staatsangehörige können auch den neuen deutschen Personalausweis im Scheckkartenformat nutzen.

 

Schutz vor Dieben

Ferienzeit bedeutet auch Hochkonjunktur für Diebe. Die Bundespolizei rät deshalb, das Gepäck besonders auf Flughäfen oder Bahnhöfen nie aus den Augen zu lassen und Wertgegenstände sicher aufzubewahren. Zur eigenen Sicherheit sollte man nie Gepäck von Fremden mitnehmen oder auf eigenen Namen einchecken.

 

Hilfeleistung der Bundespolizei

Die Bundespolizei am Flughafen München hilft bei allen Fragen zu Reise- und Visabestimmungen telefonisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 089 97307-9888 zum Ortstarif oder persönlich im Service-Point im Terminal 2 von 5:30 Uhr bis 20:00 Uhr.

 

rr/Bundespolizei

Foto: Bundespolizei