Tag Archiv: Widerstand

Polizeiautos im Einsatz, © Symbolfoto

Schwer Verletzter bei Messerattacke: Fußballspiel in Neufahrn eskaliert

Am Montagabend gegen 18:40 Uhr schlug ein 18-Jähriger in einem Streit einen 17-Jährigen nieder und griff ihn mit einem Messer an. Das Opfer wurde dabei schwer verletzt. Der Grund für die Aggression des Täters ist bislang noch unklar.

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polizei schriftzug auf grünem polizeiauto, © Symbolfoto

Betrunkene 17-Jährige wehrt sich gegen Polizist und erhebt später Vorwurf der Körperverletzung

Eine junge Frau wirft einem Polizisten aus Garmisch-Partenkirchen Körperverletzung im Amt vor. Die 17-Jährige hatte sich zuvor betrunken gegen den Beamten gewehrt. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

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Bundespolizisten am Münchner Airport überprüfen täglich die Dokumente von knapp 40.000 Passagieren. Diskussionen kommen dabei schon mal vor. Dass ein Reisender aber aus heiterem Himmel völlig ausrastet und gefesselt werden muss, ist eher selten., © Symbolbild. Foto: Bundespolizei

Flughafen München: Widerstand gegen Beamte im Kräuterrausch

Auch wenn Kräuter in der Regel gesund sind, haben aber wohl auch diese Nebenwirkungen. Am Dienstagabend rastete ein 21-jähriger Allgäuer bei der Ausreisekontrolle nach Dubai vollkommen aus. Er ließ sich erst durch den Einsatz von Pfefferspray wieder unter Kontrolle bringen. Eine Kräutermischung war anscheinend der Grund für sein Verhalten.

 

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München: Was wäre, wenn Sophie Scholl…

…nicht durch die Nationalsozialisten ermordet worden wäre?

Wie wäre das Leben der Ikone des Widerstands im Dritten Reich weitergegangen?

Eine deutsch – dänische Gruppe von Künstlern, die sich „Surrend“ nennt, stellt sich genau diese Frage und beantwortet sie selbst mit einer Online – Bildergeschichte.

In der verbringt Sophie Scholl samt Lebenspartner Fritz Hartnagel ein schönes Leben an der Nordsee.

„Kurz bevor er an die Front ging und sie nach München zurückkehrte, wo sie beim Verteilen der Flugblätter festgenommen und später getötet wurde, verbrachten sie einen gemeinsamen Urlaub an der Nordsee“, erklären die Künstler Jan Egesborg und Johannes Töws. „Wir haben eine Geschichte darüber geschrieben, was geschehen wäre, wenn sie nicht zurückgekehrt wären.“

„Ist irgendeine Sache es wert, für sie zu sterben?“ – diese Frage wollen „Surrend“ mit ihrer Geschichte vor allem in den Raum stellen.

Für solche kleinen politischen Unkorrektheiten sind „Surrend“ schon länger bekannt.

In den Kleinanzeigen einer libyschen Zeitung versteckten sie zum Beispiel 2009 die beiden Worte „Gaddhafi“ und „lunatic“, also „Irrer“ nah beieinander.

Die Geschichte „Fritz und Sophie“ lässt sich hier bestaunen.

adc / dpa