Tag Archiv: Wohnungsbrand

Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr., © Symbolfoto

Drei Verletzte bei Wohnungsbrand in München-Ramersdorf

Am Sonntag kam es zu einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in München-Ramersdorf. Dabei wurden drei Personen verletzt.

 

Um kurz nach 18:00 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Pfarrstraße in München-Ramersdorf zu einem Brand. Hausbewohner entdeckten das Feuer und riefen die Feuerwehr. Dieser konnte daraufhin schnell gelöscht werden.

 

Ein 51-jähriger Mieter wollte seine verrauchte Wohnung zunächst nicht verlassen. Ein 28-jähriger Nachbar konnte ihn jedoch schließlich dazu überreden. Beide Personen kamen mit Verdacht einer leichten Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Ein 68-jähriger Hausbewohner wurde wegen einer leichten Rauchgasvergiftung vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.

 

Der Sachschaden des Brandes liegt bei ca. 10.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an. Derzeit geht die Polizei davon aus, dass der Brand durch den unsachgemäßen Gebrauch einer Zigarette entstand.

Feuerwehrauto Drehleiter , © Symbolfoto eines Feuerwehrdrehleiter Fahrzeugs

Neuperlach : Wohnung brennt – vergessene Herdplatte ist Schuld

Vergangenen Freitag stellte ein 22-Jähriger in Neuperlach eine Pfanne mit Öl auf seinen Herd, vermutlich um sich etwas zu kochen. Als er in sein Wohnzimmer ging, schlief er dort unerwartet ein. Kurze Zeit später ging die Küche in Flammen auf.

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Freimann: Dramatischer Wohnungsbrand

Erschreckende Szenen spielten sich gestern Abend in Freimann ab. Bei einem Wohnungsbrand sind zwei Menschen verletzt worden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus einem Fenster im zweiten
Obergeschoss, selbst auf der Straße breitete sich der Rauch aus. Vor dem Haus hatten sich bereits viele Bewohner versammelt und berichteten den Einsatzkräften, dass sich noch Personen im Gebäude aufhalten würden. Die Erkundung des Einsatzleiters ergab, dass eine Person auf der Gebäuderückseite aus dem Fenster gesprungen war.

 

 

Der 32-Jährige wurde sofort vom Rettungsdienst versorgt und in eine Klinik transportiert. Er hatte sich mittelschwer verletzt. Zeitgleich ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr über das Treppenhaus in die Brandwohnung vor.

 

 

Ein weiterer Trupp hatte im verrauchten Treppenraum eine Frau gefunden und diese unverzüglich ins Freie gebracht, auch sie wurde sofort vom Rettungsdienst versorgt und in eine Klinik transportiert.

 

 

Parallel dazu drang ein Trupp unter Atemschutz mit einem weiteren C-Rohr über die Drehleiter in die Brandwohnung ein. Das Feuer konnte von den zwei eingesetzten Trupps rasch gelöscht werden. Durch das Einsetzen eines Rauchschutzvorhanges und der Entrauchung mit einem Hochleistungslüfter konnte eine weitere Verrauchung des Treppenraumes verhindert werden. Während der Löscharbeiten wurden die Bewohner in einem Großraumrettungswagen betreut.

 

 

Die Brandwohnung ist komplett ausgebrannt, der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf zirka 150000 €. Die anderen Bewohner konnten nach Abschluss der Arbeiten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

 

 

jn / Feuerwehr

© Symbolbild

Moosach: Feuer in Wohnung vermutlich selbst gelegt

Am gestrigen Abend, gegen 23.35 Uhr, bemerkte ein Nachbar, dass in der Wohnung einer 50-Jährigen der Rauchmelder ausgelöst wurde. Er verständigte die Polizei. Nach Eintreten der Wohnungstür fanden die eingesetzten Beamten die Inhaberin auf dem Balkon. Dorthin hatte sich die Frau in Sicherheit gebracht. Ein offenes Feuer wurde nicht gefunden, jedoch lagen auf dem Wohnzimmertisch einige glimmende Kohlestücke.

 

Die Frau erlitt eine leichte Rauchvergiftung, die im Krankenhaus behandelt wurde. Aufgrund Selbstgefährdung
bleibt die 50-Jährige in ärztlicher Obhut. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass sie die Kohle selbst in Brand gesetzt hatte. Beim Eintreten der Wohnungstür verletzte sich ein Beamter leicht.

 

 

jn / Polizei

 

Wohnungsbrand im Westend: Eine schwer verletzte Person

Am Samstag, 11.01.2014, gegen 10.00 Uhr, bemerkte eine Hausbewohnerin Rauch im Treppenhaus und sah, dass dieser aus einer Wohnung eines 27-Jährigen kommt. Sie verständigte daraufhin die Polizei und die Feuerwehr.
Der Mieter konnte nach dem Eintreffen der Polizei die Wohnung noch selbst öffnen. Jedoch hatte er sich eine starke Rauchgasvergiftung zugezogen und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Brand war aus bislang unbekannten Gründen in der Küche auf dem Herd entstanden. Neben dem verletzten Mieter starben in der Wohnung zwei Katzen. Der Schaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.
rr/Polizeipräsidium München

Wohnungsbrand in Berg am Laim

In einem Mehrfamilienhaus in der Josephsburgstraße kam es am Mittwoch, 18.12.2013, gegen 15.00 Uhr, zu einem kleinen Brand in einem Arbeitszimmer einer Drei-Zimmer-Wohnung. Das Feuer wurde durch eine Hausbewohnerin entdeckt, welche Rauch aus dem Fenster sah. Da der Mieter nicht zu Hause war, musste sich die Feuerwehr durch Aufbrechen der Wohnungstür Zugang zu den Räumen verschaffen, um den Kleinbrand zu löschen. Der Schaden wird derzeit auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Personen wurden nicht verletzt.
Vor Ort durchgeführte Ermittlungen durch das Fachkommissariat ergaben, dass der Brand im Bereich der Elektroverkabelung am Schreibtisch entstand. Ob die Brandursache technisch bedingt und fahrlässig verursacht wurde, bedarf noch weiterer Ermittlungen.
rr/Polizeipräsidium München

Hoher Sachschaden bei Wohnungsbrand im Bistrizier Weg

Am 11. Dezember gegen 18:03 Uhr kam es zu einem Brand einer Doppelhaushälfte im Bistrizer Weg in Kirchtrudering. Aus bislang unbekannter Ursache war das Feuer im Erdgeschoss im Bereich eines Kachelofens ausgebrochen. Da das zweistöckige Gebäude aufgrund von Umbauarbeiten derzeit unbewohnt ist, wurde der Brand von einer Nachbarin erst am Abend bemerkt. Bis dahin hatte sich jedoch das Feuer bereits bis in Bereiche des Dachstuhls ausgedehnt. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz bekämpften die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr den Brand mit mehreren Rohren. Aufgrund mehrerer Glutnester im ersten Obergeschoss und im Bereich des Dachstuhls mussten Zwischendecken aufwändig geöffnet werden. Verletzt wurde wurde bei dem Vorfall niemand. Brandfahnder der Kriminalpolizei haben die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 150 000 Euro.

rr/Branddirektion