münchen.tv-Moderator Alex Onken mit Mikrofon auf der Wiesn, © münchen.tv-Moderator Alex Onken Foto: Redaktion

Trotz Raab-Rücktritt: Onkens Box-Angebot bleibt bestehen

Nachdem Stefan Raabs TV-Abtritt noch für dieses Jahr geplant ist, wäre ein Kampf auf der kommenden Wiesn ein glänzender Abgang für den Entertainer. Onken stünde bereit, doch Raab lässt nichts hören.

 

Es war wohl das Highlight der Wiesn 2014 für alle münchen.tv-Zuschauer. Nachdem Stefan Raab unser Moderatoren-Duo Marion Schieder und Alex Onken als „total asozial“ bezeichnet hatte, erklärte Onken: „Wir haben hier in München auf der Wiesn das Teufelsrad. Da gibt’s diese Disziplin Boxen. Gegen Mädchen traut er sich im Ring. (Onken spielt auf Raabs zwei Kämpfe gegen Ex-Weltmeisterin Regina Halmich an; Anm. d. Red.) Aber wie wär’s amal gegen mich? Auf dem Teufelsrad. Das wär doch mal was. Herr Raab.“

 

 

Doch seitdem lässt Raab nichts von sich hören. Und Onken? Der bekennt sich: „Wir haben zwar in der Wiesn-Vorbesprechung bereits gesagt das Thema nicht hochkochen zu lassen, aber ich steh zu meinen Worten. Ich warte und stehe bereit.“

 

Kommt es 2015 zum Showdown?

 

Kontextgemäß unterstellte Raab den beiden Moderatorn erhöhten Alkoholkonsum am Rande ihrer Live-Sendungen vom Oktoberfest. „Sind die beiden auch besoffen? Oder meine ich das nur?“ Mit jedem Ausschnitt aus deren Übertragungen, den er sehe, wachse nur der Hass auf die beiden, betonte Raab. Und weiter: „Da fragt man sich natürlich, was besser ist. Mit Mist und Dreck spielen. Oder bei münchen.tv arbeiten. Als Wiesn-Reporter.“

 

Weil Raab nicht auf Onkens Angebot einging, kürten das Magazin „Fokus“ und N24 den Showmaster zum Verlierer des Tages.

Die kommende Wiesn dürfte nun die letzte Chance sein Raab gegen einen Mann im Ring zu sehen, gab er doch am gestrigen Mittwoch bekannt, seine „Fernsehschuhe an den Nagel“ hängen zu wollen.

 

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