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Unbekannte Leiche im Mangfallgebirge

Am Montagnachmittag, 13.04.15, wurde im Mangfallgebirge eine bislang unbekannte männliche Leiche aufgefunden. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen zur Identität des Mannes.

 

 

Ein Wanderer fand am Montagnachmittag, gegen 15.30 Uhr, eine teilweise mit Schnee bedeckte männliche Leiche auf der Baumgartenschneid in der Nähe des Gipfelkreuzes. Mit Unterstützung der Bergwacht Rottach und eines Polizeihubschraubers wurde der Tote durch zwei Alpinbeamte geborgen. Der Kriminaldauerdienst aus Rosenheim übernahm noch am frühen Abend die Ermittlungen, die vom Fachkommissariat der Kripo Miesbach fortgesetzt werden.

 

Die Personalien des Toten stehen bislang noch nicht fest. Zur Klärung der Identität und der möglichen Todesursache sind noch weitergehende Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin erforderlich. Hinweise auf eine Fremdbeteiligung haben sich aufgrund der bisherigen Ermittlungen nicht ergeben. (Pressemeldung des Polizei Präsidiums Oberbayern Süd)

 

 Wie vermeide ich Bergunfälle?

 

 

Doch wie kann man als Wander-Laie Unfälle vermeiden? Selbsteinschätzung ist das Zauberwort. Viele Bergsportler überschätzen ihr Leistungsvermögen und geraten dadurch in Schwierigkeiten. Gerade die Wanderer sind oft leichtsinnig. 25 Prozent aller Bergunfälle passieren beim Wandern.

 

Vor allem beim Abstieg, wenn die Konzentration nachlässt und die Müdigkeit zunimmt, kommt es vermehrt zu Zwischenfällen. Egal ob Umknicken, Stolpern oder Stürzen, mit einer guten Vorbereitung kann das alles verhindert werden.

 

 

Neben der guten körperlichen Verfassung, die man sich zunächst einmal antrainieren muss, gehört auch die Planung zu den wichtigsten Bestandteilen. Das Schuhwerk muss entsprechend des Streckenprofils gewählt werden, die Route passend zur körperlichen Fitness. Auch die richtige Verpflegung kann Schwächeanfälle verhindern.

 

Wenn man auf Krankheiten, Überlastungserscheinungen und Kreislaufprobleme achtet, können dadurch Unfälle vermieden werden. Gerade für Kletterliebhaber gibt es eine einfache und sichere Art der Vorbereitung – Indoor-Klettern. Hier ist die Unfallquote am geringsten.

 

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