Westend-Entführer, Geständnis, Entschuldigung, Erpressung, Revision, Rechtsfehler, © Westend-Entführer geht in Revision

Urteil gefallen: Entführer vom Westend muss sieben Jahre ins Gefängnis

Im Juni 2015 hatte Mario S. die Frau eines Sparkassenmanagers entführt und 2,5 Millionen Euro Lösegeld gefordert. Der Plan scheiterte jedoch und die Frau konnte entkommen. Seit 16. Februar muss sich der Entführer vor Gericht verantworten. Heute fiel das Urteil.

 

Er musste sich wegen erpresserischen Menschenraubes und versuchter, besonders schwerer räuberischer Erpressung vor seit Mitte Februar vor Gericht verantworten. Der Grund: Im Juni 2015 entführte er die Gattin eines Sparkassenmanagers aus ihrem Haus in Ottobrunn. Mario S. hinterließ nur einen Brief mit einer Lösegeldforderung von 2,5 Millionen Euro. Doch sein Plan scheiterte.

 

Die 47-jährige Frau konnte auf einem Supermarktparkplatz in der Westendstraße entkommen. Daraufhin flüchtete auch Mario S. und flog noch am selben Tag nach Thailand – hier lebte er bereits mehrere Jahre mit seiner Frau. Doch 16 Tage nach der Tat wurde er von den örtlichen Behörden festgenommen und nach Deutschland gebracht. Finanzielle Schwierigkeiten seien der Grund für seine Tat gewesen.

 

Nach mehreren Verhandlungstagen nun das Urteil – für 7 Jahre muss Mario S. hinter Gitter.

 

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