von Schäferhündchen „Xenie“ mit dem Dienststellenleiter der Operativen Ergänzungsdienste Rosenheim, Erster Polizeihauptkommissar Bernhard Schmidt, © Foto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Vier Pfötchen für Cops aus Rosenheim

Die Rosenheimer Polizei hat seit dieser Woche Verstärkung bekommen. Die 2 Monate alte Schäferhündin „Xenie“, wird ihre vier Pfoten ab sofort dem Staatsdienst widmen. Zwei Jahre muss die kleine Gesetzeshüterin jetzt erst einmal alles lernen, was sie als Polizeihund können muss.     

 

Diese Woche hatte das 2 Monate alte Schäferhündchen „XENIE“ ihren 1. Tag auf ihrer künftigen Dienststelle in Rosenheim. Der Chef der Operativen Ergänzungsdienste – Erster Hauptkommissar Schmidt – konnte nicht anders, als das Wollknäuel gleich an der Pforte zu knuddeln.

 

von Schäferhündchen „Xenie“ mit dem Dienststellenleiter der Operativen Ergänzungsdienste Rosenheim, Erster Polizeihauptkommissar Bernhard Schmidt, © Foto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd

 

Nun wird Xenie von ihrem Herrchen, einem 52-jährigen erfahrenen Diensthundeführer, unter die Fittiche genommen und spielerisch an den Dienst herangeführt. Dabei soll sie zunächst die polizeiliche Umgebung kennenlernen und sich an ihre Umwelt gewöhnen.

 

 

Und irgendwann soll Xenie einmal in die Fußstapfen ihrer Stiefschwester, der 9-jährigen Diensthündin Ayra, treten. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. „Wir haben uns vorgenommen, Xenie immer mal wieder beim Training und ihren Prüfungen zu begleiten.“ Im Frühjahr beginnt die Junghundeausbildung. Weiter gehts mit einem ersten Lehrgang in gut einem Jahr an der Diensthundeschule Herzogau, ehe dann in ca. 2 Jahren die anspruchsvolle Prüfung zum Schutzhund ansteht.

 

Wir drücken Xenie und ihrem Herrchen die Daumen!

 

Neben Hundestaffel und Reiterstaffel setzt die Polizei in München aber auch auf fliegende Unterstützung aus dem Tierreich. Bei inzw. sieben Dienststellen sind die kleinen Helfer inzwischen im Einsatz.

 

 

 

 

sk/Polizeipräsidium Oberbayern Süd