Welthundetag: Was wäre München ohne Hund?

Heute ist Welthundetag. Hier sind fünf tolle Fakten über Hunde.

Der beste Freund des Menschen: Fünf Fun-Facts

 

Zum Welthundetag hat zunächst ein Hund das Wort, der dank seinem kreativen Herrchen und Youtube zum Star geworden ist:

 

Alles klar? Gut. Hier die Dog Facts:

 

1. Ältester und bester Freund

 

Genetische Befunde haben ergeben: Die Freundschaft zwischen Mensch und Hund währt schon sehr lange. Die ersten  Zähmungen und Züchtungen des Wolfes zum Haustier, gab es wohl schon vor mehr als 100 000 Jahren. Und zwar an verschiedenen Orten von verschiedenen Menschen gleichzeitig. Die Schwäche für die Vierbeiner scheint also unabhängig davon, wo wir leben und wer wir sind, in unseren Genen zu stecken.

 

 

2. Wir haben den Hund gemacht

 

Hunde gab es nicht immer. Der Hund ist wohl nicht zuletzt der beste Freund des Menschen, weil der Mensch diese Spezies in gewisser Weise erschaffen hat. Die Wölfe, die am unterwürfigsten und deswegen am leichtesten zu halten waren, haben unsere Vorfahren miteinander gekreuzt, um so den treuen und lieben Haushund über viele Generationen hinweg zu züchten. Heute schimpft manch einer, der Mensch sollte nicht Schöpfer spielen – unseren Vorfahren vor vielen tausend Jahren war das aber wohl recht egal.

 

 

3. Rassentrennung

 

Es gibt heute 343 anerkannte Hunderassen. Von den kleinsten Pinschern bis hin zur riesigen Deutschen Dogge sind die tatsächlich alle verwandt. Von ganz groß bis zum Handtaschenformat stammen aber alle, soweit die Wissenschaft weiß, von vier „Urhunden“ ab, die den Start zu allen Züchtungen gegeben haben.

 

Grob unterscheiden Züchter heute die folgenden Gruppen von Hunden:

  • Hirtenhunde (wie die Sennenhunde), die den Hirten bei der Arbeit halfen, darunter spezialisierte Hütehunde (beispielsweise Altdeutsche Hütehunde, Collie, Border Collie), Treibhunde (beispielsweise Appenzeller Sennenhund) und Herdenschutzhunde (beispielsweise Kuvasz)
  • Hofhunde (beispielsweise Hovawart) und Wachhunde (beispielsweise Deutscher Spitz)
  • Stallhunde (beispielsweise Pinscher und Schnauzer)
  • Gesellschaftshunde (beispielsweise Havaneser, Papillon) und Begleithunde
  • hochspezialisierte Jagdhunde für unterschiedliche Aspekte der Jagd: Vorstehhunde, Stöberhunde, Schweißhunde, Retriever, Erdhunde, Saupacker, Bracken sowie Laufhunde, die in der Meute jagen, wie der Beagle
  • Windhunde wie der Azawakh

(Quelle: Wikipedia)

 

 

4. Rekord(hunde)halter

 

  • Der älteste Hund hieß Bluey und war ein Australischer Cattle Dog. Geboren wurde er 1910. Erst 1930 starb er im Alter von 29 Jahren und fünf Monaten
  • Im Jahr 1944 schaffte es die Hündin Lena, in einem einzigen Wurf 23 Welpen auf die Welt zu bringen
  • Der stärkste Hund der Welt war ein Alaskan Mamalute. Er hieß Lobo und hat es in den 7oer Jahren geschafft, einen Anhänger mit viereinhalb Tonnen zu ziehen
  • Der größte Hund aller Zeiten war eine Dänische Dogge, die es auf zwei Meter fünfzig Kopf-Schwanz-Länge brachte
  • Der kleinste Hund war ein Yorkshire-Terrier, der eine Schulterhöhe von 6,3 cm hatte, von der Nasenspitze bis zum Schwanz 9,5 cm lange war und ganze 113 g wog
  • Einen massiven Namen hatte der Mastiff „Aicama Zorba La-Susa“ – und genauso schwer war er selbst. Er brachte zeitweise 155 Kilo auf die Waage

 

 

5. Hunde haben es einfach drauf

 

Fassen wir an dieser Stelle zusammen: Hunde helfen uns als Blindenhunde und finden den Weg für ihre Herrchen. Sie ziehen Schlitten, und als Kind darf man sogar auf ihnen reiten. Sie beschützen Herden von Nutzvieh für den Menschen. Sie suchen nach verschütteten Lawinenopfern. Sie helfen der Polizei, Sprengstoff, Drogen oder Kriminelle zu finden. Sie können Kunststücke lernen.

 

 

 

Es ist sogar erwiesen, dass der Kontakt zu einem Hund sich positiv auf die seelische wie auch körperliche Gesundheit auswirkt.

 

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar

 

Tag des Hundes

 

Heute darf jedes Frauchen und Herrchen mal seinem vierbeinigen Freund etwas besonders Gutes tun. Es ist Tag des Hundes. Mit den Worten von Roger A.Caras

 

Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar

adc

Das könnte Dich auch interessieren

Bild von Irina L auf PixabayAnzeige24. Okt. 2026 14:56Die besten Leggings für effektive Workouts: Der ultimative Guide für Fitness-FansWer regelmäßig trainiert, weiß: Die richtige Ausrüstung macht einen spürbaren Unterschied. Besonders bei der Wahl der Sporthose lohnt es sich, genauer hinzuschauen – denn die besten …24. Okt. 2026 14:56Bild von Yancy1991 auf PixabayAnzeige16. Okt. 2026 19:15Moderne Innenbeleuchtung für stilvolles Wohnen: So setzt du dein Zuhause in SzeneLicht ist mehr als Helligkeit – es ist das unsichtbare Möbelstück jedes Raumes. Wer LED Pendelleuchte online bestellen möchte, stellt schnell fest: Die Auswahl ist riesig, doch die …16. Okt. 2026 19:15Bild von Michael Siebert auf PixabayAnzeige15. Okt. 2026 11:46Die besten Hausverwaltungen in München: Anbieter für WEG- und Mietverwaltung im VergleichWer in München eine Hausverwaltung sucht, trifft auf kleine Büros mit einer Handvoll Häuser ebenso wie auf Unternehmen, die zehntausende Einheiten betreuen. Ob eine …15. Okt. 2026 11:46Anzeige13. Okt. 2026 18:31Passend gekleidet für Dult & Münchner Herbst: Mit dem Strickpullover stilecht durch den OktoberDer Artikel zeigt, welche Strickpullover im Münchner Oktober passen – vom Büro bis zur Dult. Dazu kommen Schnitte, Materialien und Stylingtipps. 13. Okt. 2026 18:31
expand_less