Di., 22.10.2013 , 15:43 Uhr

Asyl für die Familie, oder Sprung vom Parkhausdach

Ein Asylbewerber aus Syrien hat am Dienstag gedroht, sich von einem Parkhaus in der Marsstraße zu stürzen.

So wollte er Asyl für seine Familie erpressen.

Diese befindet sich derzeit in einem Flüchtlingscamp zwischen der Türkei und Syrien.

Mit einer Selbstmord-Drohung wollte der Mann, der eigentlich in Liechtenstein untergebracht ist, einen Pass für sich bekommen, mit dem er zu seiner Familie reisen und sie zu sich holen wollte.

Kurzzeitig hat die Polizei den Mann festgenommen, ihn dann aber wieder freigelassen, nachdem alle polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren.

Für die rechtlichen Folgen seines Verstoßes, gegen die räumliche Begrenzung, in dem ihm der Aufenthalt gestattet ist, sind nun die Behörden in Liechtenstein zuständig.

(adc)

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