Di., 20.01.2015 , 10:54 Uhr

Autor und Dramatiker Georg Lohmeier gestorben

Der Autor und Dramatiker Georg Lohmeier ist tot. Der 88-Jährige sei nach langer schwerer Krankheit in der Nacht zum Dienstag gestorben, teilte seine Familie am Dienstag in München mit.

 

Lohmeier hatte in zahlreichen Werken die bayerische Tradition und Kultur beleuchtet. Mit seiner Forderung, Bayern wieder einen König zu geben, galt er zudem als unverbesserlicher Patriot.

 

Der im heutigen Landkreis Erding aufgewachsene Lohmeier hatte zahlreiche Bücher geschrieben, Theaterstücke inszeniert und Episoden für Rundfunk und Fernsehen produziert. Dabei hielt er fest, was er als Bub in der Wirtsstube seines Vaters kennengelernt hatte. Für seine Arbeit, darunter die Drehbücher für das «Königlich bayerische Amtsgericht», erhielt er unter anderem den Valentin-Orden und den bayerischen Verdienstorden.

Georg Lohmeier

Das könnte Dich auch interessieren

20.05.2026 Wie lange dauert eine Masterarbeit? Bearbeitungszeit, Zeitplan und realistische Erwartungen Die Masterarbeit markiert den Abschluss eines mehrjährigen Studiums – und viele Studierende fragen sich schon Monate vorher, wie lange eine Masterarbeit eigentlich dauert und ob die offiziellen Vorgaben mit der Realität übereinstimmen. Laut den Prüfungsordnungen vieler deutscher Hochschulen, darunter die LMU München, die TU München und die Universität Hamburg, beträgt die reguläre Bearbeitungszeit sechs Monate. 20.05.2026 München für Länger: Warum möbliertes Wohnen die bessere Alternative zum Hotel ist Wer für ein Projekt, eine neue Arbeitsstelle oder eine längere Weiterbildung nach München kommt, kennt das Dilemma: Ein Hotelzimmer wird auf Dauer unpersönlich und teuer, während die Suche nach einer Mietwohnung auf dem angespannten Münchner Markt oft frustrierend und zeitaufwendig ist. Genau hier schließt eine clevere Lösung die Lücke: Business Apartments und möblierte Wohnungen auf 15.05.2026 Tag der Alltagsbegleiter: Die stille Kraft, die Familien trägt An ihrer Seite ist an diesem Morgen Marta, Alltagsbegleiterin. Sie antwortet nicht mit Korrektur, nicht mit Ungeduld, nicht mit einem schnellen „Aber Sie sind doch zu Hause“. Sie setzt sich zu Frau Krüger, nimmt Blickkontakt auf und sagt ruhig: „Wir bleiben jetzt erst einmal hier zusammen. Ich bin da.“ Dann stellt sie eine Tasse Tee 13.05.2026 Mein Körper, meine Entscheidung: Warum Schönheits-OPs kein Tabu mehr sind Ästhetische Eingriffe werden heute deutlich offener thematisiert als noch vor einigen Jahren. Was früher häufig hinter verschlossenen Türen blieb, ist inzwischen Teil öffentlicher Gespräche geworden – ob in sozialen Medien, Podcasts oder persönlichen Erfahrungsberichten. Parallel dazu verändert sich auch die ästhetische Medizin selbst: Viele Menschen wünschen sich heute keine möglichst auffälligen Veränderungen mehr, sondern natürliche