Fr., 11.10.2013 , 11:52 Uhr

Feuerwehreinsatz im Hochhaus - Brennendes Isoliermaterial

Die freiwillige Feuerwehr München hatte am Donnnerstag eine lange Nacht vor sich.

Auf mehreren Etagen waren die Flure eines Hochhauses in Haidhausen verraucht. Die Einsatzkräft konnten die Ursache jedoch zuerst nicht ausfindig machen. Durch eine aufwändige Suche mit Wärmebildkameras und Demontage von Verkleidungen und Bauteilen entdeckten sie dann schließlich das Problem: In einem Schacht zwischen dem ersten und sechsten Stockwerk hatte Isoliermaterial Feuer gefangen. Der Müllabwurf und die Lüftungsschächte waren davon betroffen. So konnte sich der Rauch über die Stockwerke ungehindert ausbreiten.

Um das Feuer zu löschen, mussten die Wände in verschiedenen Geschossen geöffnet werden. Für die Bewohner bestand keine Gefahr und sie konnten in ihren Wohnungen bleiben. Heimkehrende Bewohner, die man nicht durch zum Teil stark verrauchte Flure unnötig gefährden wollte, kamen für die Zeit des Einsatzes im Großraumrettungswagen der Feuerwehr unter. Der Einsatz zog sich über sechs Stunden hin. Die Franziskanerstraße war ganzseitig gesperrt.
rr/ Feuerwehr

Das könnte Dich auch interessieren

27.07.2026 Assistenz der Geschäftsführung (m/w/d) Vollzeit 40h/Woche 27.07.2026 Langzeitpraktikant/in Technik (m/w/d) 21.07.2026 Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen: Ein Wegweiser für den bayerischen Mittelstand Wer ein kleines oder mittleres Unternehmen führt, kennt die Herausforderung: Wachstum kostet Geld, und das Kapital ist selten genau dann verfügbar, wenn man es braucht. Ob neue Maschinen, zusätzliche Mitarbeiter oder die Erschließung neuer Märkte – die Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen sind heute deutlich vielfältiger als noch vor zehn Jahren. Neben dem klassischen 20.07.2026 Der erste Kontaktpunkt entscheidet – warum Zufahrtsmanagement zunehmend zum Wettbewerbsfaktor wird In vielen Unternehmen wurde die Zufahrt zum Betriebsgelände lange Zeit als rein technisches Element betrachtet: Kontrollpunkt, Tor, Zaun, Wachposten. In der Praxis beginnt jedoch genau an dieser Stelle sehr häufig der eigentliche operative Prozess eines Unternehmens. Hier treffen Lieferanten, Fahrer, Subunternehmer, Mitarbeitende, Gäste, Servicedienstleister und externer Transport aufeinander. Hier entstehen erste Verzögerungen, Warteschlangen, organisatorische Missverständnisse