Do., 22.05.2014 , 12:00 Uhr

Gurlitts Betreuer: Nur acht Bilder unter Raubkunst-Verdacht

In der Sammlung von Cornelius Gurlitt stehen seinem Betreuer Christoph Edel zufolge nach derzeitigen Erkenntnissen nur acht Bilder unter Raubkunst-Verdacht.
«Nach derzeitigem Stand muss lediglich bei acht Werken ein NS-verfolgungsbedingter Entzug angenommen werden», sagte Edel in der Trauerrede für den verstorbenen Kunstsammler am Montag in Düsseldorf.

 

Gurlitts ehemaliger Sprecher Stephan Holzinger veröffentlichte die Rede am Donnerstag. «Ob weitere Werke dazukommen, muss die laufende Forschung ergeben», heißt es darin.

Gurlitt, der monatelang im Zentrum der größten Kunstsensation der vergangenen Jahrzehnte stand, war am 6. Mai nach langer, schwerer Krankheit gestorben.
München.TV berichtete, den Artikel finden Sie hier.

 
«Die Kunstsammlung war ihm zunehmend zu einer schweren Last geworden», sagte Edel.
An ihrer Rückkehr habe er zuletzt kaum noch Interesse gehabt.

 

Weitere Artikel zum Kunstsammler Cornelius Gurlitt finden Sie hier:

Gurlitts Verwandte wollen Kunstfund

Nach Gurlitts Tod – Bilder gehen in die Schweiz

Staatsanwaltschaft hebt Beschlagnahmung der Gurlitt-Sammlung auf

rg / dpa

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Firmenevent in München: Wie Unternehmen die Planung auslagern und unvergessliche Feste feiern Der Sommer in München steht vor der Tür und mit ihm der Wunsch vieler Unternehmen, ihren Mitarbeitern mit einem besonderen Event Wertschätzung zu zeigen. Ob ein lockeres Sommerfest an der Isar, eine elegante Gala oder ein innovatives Teambuilding – ein gelungenes Firmenevent stärkt den Zusammenhalt und die Motivation. Doch die Organisation ist oft eine enorme 01.03.2026 Studentische Aushilfe (m/w/d) Minijob IT - Inventarisierung 01.03.2026 Langzeitpraktikant/in Technik (m/w/d) 01.03.2026 Online Redakteur/in (m/w/d)