Di., 01.03.2016 , 16:06 Uhr

Hitler-Parolen in Bogenhausen

Durch Bogenhausen ist am Wochenende eine Gruppe von fünf bis zehn Personen gezogen, die durch rassistische Ausrufe und Hitler-Parolen auffiel. Die Polizei sucht jetzt nach Hinweisen.

 

Lautes Gegröl schreckte den Anwohner in der Elektrastraße, Ecke Rosenkavalierplatz auf, der sich daraufhin auf seinen Balkon begab. Von dort aus sah er eine Gruppe von fünf bis zehn Personen, die einen Einkaufswagen schiebend lauthals die erste Strophe des Deutschlandliedes sangen. Doch es blieb nicht bei dem Gesang: Eine Person rief lautstark die Parole „Heil Hitler“, woraufhin der Anwohner umgehend die Polizei verständigte.

 

Die Gruppe bewegte sich daraufhin in Richtung Rosenkavalierplatz weiter. Das Polizeipräsidium München, Kommissariat 44 bittet um Hinweise und nimmt sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 089/2910-0 entgegen. Zeugen können sich auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.

 

Das könnte Dich auch interessieren

08.03.2026 Alles zur Kommunalwahl auf münchen.tv Die Kommunalwahl in München am 8. März 2026 entscheidet darüber, wer künftig im Rathaus und in den Bezirksausschüssen die Richtung für unsere Stadt vorgibt. Auf unserer Seite zur Wahl finden Sie einen interaktiven München‑O‑Mat, mit dem Sie Ihre eigenen Positionen mit den Programmen der antretenden Parteien und Wählergruppen vergleichen können – einfach Thesen beantworten, Parteien 06.03.2026 Dauerhafte Haarentfernung im Realitätscheck: Was Ergebnisse wirklich stabil hält 05.03.2026 Medizinisches Cannabis in München: Wenn aus einer Debatte Lebensqualität wird Doch es herrscht auch Klärungsbedarf. Cannabis ist in den Köpfen vieler noch immer ein Lifestyle-Produkt, doch die Realität in den Münchner Praxen sieht anders aus. Hier geht es nicht um Trends, sondern um Schmerzlinderung, um die Rückkehr in den Alltag und um die Verantwortung, die eine moderne Therapie mit sich bringt.   Ein Medikament auf 05.03.2026 Die neue Ästhetik der Stille: Warum Münchens Top-Adressen auf biophiles Design setzen